Deutsche Hochschulgilde Ernst Wurche und Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund (NSDStB).
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UAT 183/169,1
UAT 183/169, Gerd Wunder (1908-1988), Nachlass-Splitter (1930-1936)
Gerd Wunder (1908-1988), Nachlass-Splitter (1930-1936)
1931-1932, 1936
Enthält: Deutsche Hochschulgilde Ernst Wurche. Rundbrief 31, Mai 1930, 5 S.; Ernst Anrich: Eingabe "An den Reichsführer des NSDStB, Herrn Baron B. von Schirach, München; Anrich und Reinhard Sunkel: Rundschreiben an die "Kameraden" betr. Übergabe einer Erklärung und einer Denkschrift an Hitler, Georg Strasser u.a.; "Etwaiger Text der Erklärung", Dd., o. D.; Rühle, NSDStB-Kreisleiter V: Sonder-Rundschreiben an die Hochschulgruppenführer betr. die Denkschrift Sunkels und Anrichs, o. D.; Anrich, Sunkel, Völckers: Rundschreiben an die "Kameraden" betr. das "Sonder-Rundschreiben der NSDStB-Kreisleiter, 13.4.1931; Gerd Wunder an Rühle, 20.4.1931; Ernst Anrich an die "Kameraden" (NSDStB-Hochschulgruppenführer): Aufforderung sich den Gauleitungen im Sinne der "Erklärung";Gerd Rühle, NSDStB Kreisleitung V (Westdeutschland), Frankfurt, an Wolfram Kerger, Münster, 20.4.1931; Rudolf Peter, NSDStB-Hochschulgruppe Münster an Organisationsabteilung II des Gaues Westfalen-Nord,: Unterstellung der Hochschulgruppe, 22.4.1931; Rolf Peter, NSDStB-Hochschulgruppe Münster an Rühle, 22.4.1931; NSDAP, Gau Westfalen Nord an Rolf Peter; Rühle an Rolf Peter, 24.4.1931; Peter an Rühle, auf das Schreiben vom 24.4.1931; Peter an Alfred Meyer, Gauleitung Westfalen-Nord, Gelsenkirchen, 24.4.1931; [Gerd Wunder], Schriftwart der NSDStB-Hochschulgruppe Münster an Meyer, 25.4.1931; Ernst Anrich an Gerd Wunder, 23.4.1931;
Meyer an Gerd Wunder, 30.4.1931; Rühle an Rolf Peter, 30.4.1931; Reinhard Sunkel: "Erklärung", 4.5.1931; NSDStB-Reichsführer an Rolf Peter, 4.5.1931; Anrich an Wunder, Telegramm; Otto ? an Wunder, 5.5.1931; Rühle an Gerd Wunder, 11.5.1931; Ernst Anrich, Gildenmeister der Deutschen Gildenschaft "Ernst Wurche", Rundbrief an die Kanzler und Scharmeister, 5.6.1931; Peter (?) an den Gauleiter Westfalen-Nord, Meyer, betr. Vorgänge im Studentenbund, 3.6.1931; Peter, Wunder, Kerger: Unterstellung unter die NSDAP-Gauleitung, Bruchstück, o.D.; Rühle an Peter: Parteiausschluss Sunkels, Telegramm; Anrich: Bericht "Zu meinem Ausschluß aus dem NSDStB und NSDAP", Gildenrundbrief (unvollständig), o.D.. (Ende Mai 1931); Schirach an Wilhelm Kirschaft, Bonn, betr. Verhältnis der NSDAP und der Gilde, 9.1.1932, Abschrift; Willi Kurschaft, Niederschrift über Unterredung mit Baldur von Schirach betr. das Verhältnis zu Anrich und zur Gilde, 26.1.1932; "Letzter Rundbrief der Deutschen Gildenschaft 'Ernst Wurche' vom 1. August 1936".
Meyer an Gerd Wunder, 30.4.1931; Rühle an Rolf Peter, 30.4.1931; Reinhard Sunkel: "Erklärung", 4.5.1931; NSDStB-Reichsführer an Rolf Peter, 4.5.1931; Anrich an Wunder, Telegramm; Otto ? an Wunder, 5.5.1931; Rühle an Gerd Wunder, 11.5.1931; Ernst Anrich, Gildenmeister der Deutschen Gildenschaft "Ernst Wurche", Rundbrief an die Kanzler und Scharmeister, 5.6.1931; Peter (?) an den Gauleiter Westfalen-Nord, Meyer, betr. Vorgänge im Studentenbund, 3.6.1931; Peter, Wunder, Kerger: Unterstellung unter die NSDAP-Gauleitung, Bruchstück, o.D.; Rühle an Peter: Parteiausschluss Sunkels, Telegramm; Anrich: Bericht "Zu meinem Ausschluß aus dem NSDStB und NSDAP", Gildenrundbrief (unvollständig), o.D.. (Ende Mai 1931); Schirach an Wilhelm Kirschaft, Bonn, betr. Verhältnis der NSDAP und der Gilde, 9.1.1932, Abschrift; Willi Kurschaft, Niederschrift über Unterredung mit Baldur von Schirach betr. das Verhältnis zu Anrich und zur Gilde, 26.1.1932; "Letzter Rundbrief der Deutschen Gildenschaft 'Ernst Wurche' vom 1. August 1936".
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ