Medizinische Gutachten für folgende Kriminalprozesse: 1. Marianne Schmidle von Lauchheim wegen Kindsmord, 1836, Qu. 1-6; 2. Maria Catharina Müller von Oberboihingen wegen Giftmord, 1836, Qu. 1-4; 3. Eva Barbara Schürle von Onolzheim wegen Kindsmord, 1836, Qu. 1-7 und Qu. 1-2; 4. Peter Hochradel von Trochtelfingen wegen Gattenmord, 1844, Qu. 1-8; 5. Karl Wieland von Lautern, Gde. Sulzbach/Murr wegen Diebstahl, 1845-1846; Qu. 1-14; 6. Tiber Knupfer von Münzdorf wegen Brandstiftung, 1846, Qu. 1-8; 7. Christoph Trefz von Kirchheim/Neckar wegen Diebstahl, 1847, Qu. 1-7; 8. Michael Dorn von Michelbach wegen versuchtem Giftmord, 1847, 6 Schriftstücke; 9. Karl Mangold von Waiblingen wegen Beleidigung der Amtsehre, 1848, Qu. 1-7; 10. Johann Lackner von Boschenhof wegen Körperverletzung mit Todesfolge, 1849, 3 Schriftstücke; 11. Christian Ludwig von Stiftsgrundhof, Gde. Backnang wegen Unterschlagung, 1849, Qu. 1-4; 12. Johannes Löw von Markgröningen wegen Brandstiftung, 1849, Qu. 1-13; 13. Wilhelm Wagner von Heilbronn wegen Brandstiftung, 1849, Qu. 1-8; 14. Jonathan Scheihing von Untertürkheim wegen seiner Zurechnungsfähigkeit, 1849, Qu. 1-4; 15. Wilhelm Noller von Murrhardt wegen Brandstiftung, 1849-1850, Qu. 1-11; 16. Hüttenverwalter Haas von Abtsgmünd wegen Rechnungsfälschung, 1849, 2 Schriftstücke; 17. Amtspfleger Ludwig von Rottweil über seinen Gesundheitszustand, 1844, 1849, 5 Schriftstücke
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Medizinische Gutachten für folgende Kriminalprozesse: 1. Marianne Schmidle von Lauchheim wegen Kindsmord, 1836, Qu. 1-6; 2. Maria Catharina Müller von Oberboihingen wegen Giftmord, 1836, Qu. 1-4; 3. Eva Barbara Schürle von Onolzheim wegen Kindsmord, 1836, Qu. 1-7 und Qu. 1-2; 4. Peter Hochradel von Trochtelfingen wegen Gattenmord, 1844, Qu. 1-8; 5. Karl Wieland von Lautern, Gde. Sulzbach/Murr wegen Diebstahl, 1845-1846; Qu. 1-14; 6. Tiber Knupfer von Münzdorf wegen Brandstiftung, 1846, Qu. 1-8; 7. Christoph Trefz von Kirchheim/Neckar wegen Diebstahl, 1847, Qu. 1-7; 8. Michael Dorn von Michelbach wegen versuchtem Giftmord, 1847, 6 Schriftstücke; 9. Karl Mangold von Waiblingen wegen Beleidigung der Amtsehre, 1848, Qu. 1-7; 10. Johann Lackner von Boschenhof wegen Körperverletzung mit Todesfolge, 1849, 3 Schriftstücke; 11. Christian Ludwig von Stiftsgrundhof, Gde. Backnang wegen Unterschlagung, 1849, Qu. 1-4; 12. Johannes Löw von Markgröningen wegen Brandstiftung, 1849, Qu. 1-13; 13. Wilhelm Wagner von Heilbronn wegen Brandstiftung, 1849, Qu. 1-8; 14. Jonathan Scheihing von Untertürkheim wegen seiner Zurechnungsfähigkeit, 1849, Qu. 1-4; 15. Wilhelm Noller von Murrhardt wegen Brandstiftung, 1849-1850, Qu. 1-11; 16. Hüttenverwalter Haas von Abtsgmünd wegen Rechnungsfälschung, 1849, 2 Schriftstücke; 17. Amtspfleger Ludwig von Rottweil über seinen Gesundheitszustand, 1844, 1849, 5 Schriftstücke
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 162 I Bü 311
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 162 I Medizinalkollegium
Medizinalkollegium >> 10. GUTACHTEN DER MEDIZINALBEHÖRDEN
1836-1849
17 Fasz.
Archivale
Dorn; Michael
Haas; Hüttenverwalter
Hochradel; Peter
Knupfer; Tiber
Lackner; Johann
Löw; Johannes
Ludwig; Amtspfleger
Ludwig; Christian
Mangold; Karl
Müller; Maria Catharina
Scheihing; Jonathan
Schmidle; Marianne
Schürle; Eva Barbara
Trefz; Christoph
Wagner; Wilhelm
Heilbronn HN
Kirchheim am Neckar LB
Lauchheim AA
Markgröningen LB
Murrhardt WN
Oberboihingen ES
Rottweil RW
Trochtelfingen RT
Untertürkheim : Stuttgart S
Waiblingen WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Oberbehörden, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
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