Steigerbremse - Gleisbremse Bauform Steiger
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H 6.1.) / 104
H 6.1.) Nachlass Prof. Gerhart Potthoff
Nachlass Prof. Gerhart Potthoff >> 03.1.1 Thematische Materialsammlung
1960 - 1961
Enthält: Notizen und Berechnungen zum "Bremsen durch einseitigen Spurkranzlauf" 1960 einschließlich Korrespondenz mit Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Bäseler, München, 8 - 11/1960, dazu Informationsmaterial des Korrespondenzpartners mit Durchschlag der Patentanmeldung von Max Steiger "Gleisbremse Bauform Steiger" von 8/1960 und Durchschlag des Berichtes über Versuche mit Gleisbremsen für Richtungsgleise an den Leiter der Agma Gleisbremsen im FEV Blankenburg/Harz 1960, Notizen und Berechnungen zu Ablaufversuchen mit der Steigerbremse 1960 mit handschriftlicher Materialsammlung fremder Herkunft, Gutachten zur Studienarbeit "Dreikraftbremse" vom Juni 1980, Notizen und Berechnungen zum "Anlauf des Rades" 1961
Akte
zusätzliche Klassifikation: Forschung
Bäseler, Wolfgang - Prof. ~
Steiger, Max
Blankenburg
Harz
München
Anlauf - ~ des Rades
Spurkranzlauf - einseitiger ~
Versuche
Bremsen
Dreikraftbremse
Agma Gleisbremsen
Gleisbremse
FEV Blankenburg/Harz
Ablaufversuche
Richtungsgleise
Steigerbremse
Notizen
Studienarbeit
Materialsammlung
Berechnungen
Informationsmaterial
Patentanmeldung
Bericht
Gutachten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.11.2025, 08:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- TU Dresden - Universitätsarchiv
- Technische Universität Dresden, Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- S Integrierte Einrichtungen (Tektonik)
- H Hochschule für Verkehrswesen "Friedrich List" Dresden (HfV) (Tektonik)
- H 6) Nachlässe im Bestand der HfV (Tektonik)
- Nachlass Prof. Gerhart Potthoff (Bestand)
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