Heinrich von Wachbach (Wachebach), gesessen zu Dittwar (Dydebuor), Edelknecht, und Femele, seine eheliche Wirtin, sowie Engelhart und Swiker, ihre Söhne, verkaufen an Virn Else, Wirtin des verst. Liphart an dem Markt (margkete), Bürgerin zu Bischofsheim, und deren Erben, eine Gülte von 8 Malter Korn auf ihren Wiesen im Brühl (bruwil) (Anstößer: Kilhulzes Wiesen) und aus ihrem Acker unter der Mühle (Anstößer: Bertolt Hundelins Acker), beide auf Dittwarer Gemarkung gelegen, die jährlich zwischen den beiden Frauentagen der Ehre und der Jüngeren (25.03. bzw. 08.09.) in Bischofsheim im Kornhaus der Else und ihrer Erben abzuliefern ist, um 39 Pfund guter Heller. Als Bürgen haben sie den Jungen Winter, Heinrich Wirsing, Fitz (?) Rotinburgers Sohn, Bürger in Bischofsheim, und Heinrich Schuotze von Dittwar eingesetzt. Die genannten Güter, Wiesen und Äcker sollen zusammengehören und nicht geteilt werden.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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