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"Kloster Blaubeuren Mess- und Waldungs-Abriss-Buch de anno 1730"
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 3 Forstkarten betreffend Altwürttemberg
Forstkarten betreffend Altwürttemberg >> 5. Dem Kirchenrat unterstehende ehemalige Klosterwaldungen >> 5.4. Waldungen des ehemaligen Klosters Blaubeuren >> 5.4.1. Vermessung durch Feldmesser Johannes Stahl u.a. 1730 ff.
1730
Gliederung:
I. Die obere Hut, Bl. 5 ff
II. Die untere Hut unter des Klosterschultheißen und Waldknechts zu Suppingen Aufsicht, Bl. 32 ff.
[III. Die freie Pirsch, Bl. 61 ff., nicht in diesem Band enthalten]
zweiter Teil (Bl. 60 bis 89) fehlt
Bl. 30 v f. "Tabelle über die Blaubeurer Klosterwaldungen in Herrn Schultheiß zu Weiler Hut, was selbige an Morgen und Jauchert Maß halten"
Bl. 57 v "Tabelle über die Blaubeurer Klosterwaldungen in Johann Martin Seipp Suppinger Hut, was selbige im Maß halten an Morgen und Jauchert"
Geschenk des Forstamtes Blaubeuren an die Württembergische Landesbibliothek (1905), von ihr dem Hauptstaatsarchiv übergeben, Besitzstempel Landesbibliothek Stuttgart und Württembergisches Staatsarchiv Stuttgart
Trägerformat: 35 x 22 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Johannes Stahl, Feldmesser von Göppingen meistens, aber auch andere
Karten und Pläne
Schaden: Papier stark fleckig, Wasserschaden
Ausführung: Federzeichnung
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Blattzahl: 58
Seipp, Johann Martin; Suppinger Hut
Stahl, Johannes; Feldmesser
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.