Hofer Symphoniker (Bestand)
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bestellnummer: C 10
Stadtarchiv Hof (Archivtektonik) >> Akten anderer Behörden und verwandter Einrichtungen
Unterlagen der Hofer Symphoniker und ihres Vorläufers, des Hofer Stadtorchesters (1931-1996).
1. Archiv, Geschichte
2. Personalangelegenheiten
3. Rechnungswesen
4. Schriftverkehr
5. Konzerte und Öffentlichkeitsarbeit
6. Noten
7. Kartenverkauf/Abonnements
8. Verschiedenes
Einleitung: Stadtarchiv Hof
C 10
Hofer Symphoniker
Form und Inhalt: - Signatur des Bestandes: C 10
- Bezeichnung des Bestandes: Hofer Symphoniker
- Umfang des Bestandes: 1 Regalmeter
- Findmittel: Findbuch
- Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit):
Unterlagen der Hofer Symphoniker und ihres Vorgängers, des Stadtorchesters (1931-1996).
1. Archiv, Geschichte
2. Personalangelegenheiten
3. Rechnungswesen
4. Schriftverkehr
5. Konzerte und Öffentlichkeitsarbeit
6. Noten
7. Kartenverkauf/Abonnements
8. Verschiedenes
- Angaben zur Bestandsgeschichte (mit Literaturhinweisen):
Abgaben der Hofer Symphoniker an das Stadtarchiv Hof.
- rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen):
Eigentum der Hofer Symphoniker.
Benutzung laut Satzung des Stadtarchivs Hof.
- Angaben zur Geschichte der Provenienzstelle (mit Literaturhinweisen):
Gründung 1945 in der Nachfolge des früheren Hofer Stadtorchesters.
Lit.: Inka Stampfl, Hofer Symphoniker. Portrait eines außergewöhnlichen Musikunternehmens, Hof 1995
- Hinweise auf andere Bestände:
Bestand A.
- Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes):
Dr. Arnd Kluge, Juli 2001
1. Archiv, Geschichte
2. Personalangelegenheiten
3. Rechnungswesen
4. Schriftverkehr
5. Konzerte und Öffentlichkeitsarbeit
6. Noten
7. Kartenverkauf/Abonnements
8. Verschiedenes
Einleitung: Stadtarchiv Hof
C 10
Hofer Symphoniker
Form und Inhalt: - Signatur des Bestandes: C 10
- Bezeichnung des Bestandes: Hofer Symphoniker
- Umfang des Bestandes: 1 Regalmeter
- Findmittel: Findbuch
- Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit):
Unterlagen der Hofer Symphoniker und ihres Vorgängers, des Stadtorchesters (1931-1996).
1. Archiv, Geschichte
2. Personalangelegenheiten
3. Rechnungswesen
4. Schriftverkehr
5. Konzerte und Öffentlichkeitsarbeit
6. Noten
7. Kartenverkauf/Abonnements
8. Verschiedenes
- Angaben zur Bestandsgeschichte (mit Literaturhinweisen):
Abgaben der Hofer Symphoniker an das Stadtarchiv Hof.
- rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen):
Eigentum der Hofer Symphoniker.
Benutzung laut Satzung des Stadtarchivs Hof.
- Angaben zur Geschichte der Provenienzstelle (mit Literaturhinweisen):
Gründung 1945 in der Nachfolge des früheren Hofer Stadtorchesters.
Lit.: Inka Stampfl, Hofer Symphoniker. Portrait eines außergewöhnlichen Musikunternehmens, Hof 1995
- Hinweise auf andere Bestände:
Bestand A.
- Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes):
Dr. Arnd Kluge, Juli 2001
Sachakte
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 12:52 MESZ