Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1682/1683
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 31
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
25. Juli 1682-23. April 1683
Enthält u.a.: Frongeldzettel; Zahlreiche Suppliken u.a. Supplik des Johannes Dollenmayer aus Laiz; Supplik des Schultheissen Caspar Boos aus Inzigkofen; Supplik der Susanna Herbst (Herbstin) aus Vilsingen; Verzeichnis der Exstanzen des Rentmeisters [Johannes] Werner; Verzeichnis der Exstanzen des Rentmeisters [Franz Wilhelm] Schneider; Besoldungsquittungen; Herbstrechnung pro anno 1682; Quittung des Vizekanzlers Joh[annes Baptist] Kirsinger wegen einer Reise nach Biberach in Sachen der kaiserlichen Kommission wegen der Freiherren von Schellenberg; Zehrungsquittungen; Handwerkerrechnungen; Ziegelrechnung von Jacobi 1682 bis Georgi 1683
4 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Boos, Caspar, Inzigkofen
Dollenmayer, Johannes, Laiz
Herbst, Susanne, Vilsingen
Schellenberg, von; Freiherren
Schneider, Franz Wilhelm, Rentmeister
Werner, Johannes; Rentmeister
Biberach an der Riß BC
Inzigkofen SIG
Laiz, Sigmaringen SIG
Vilsingen, Inzigkofen SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
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