Tätigkeit der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Bd. 2
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20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig, Nr. 21104 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig >> 07 Inneres >> 07.03 Kirchenfragen >> 07.03.03 Staatliche Kirchenpolitik
(1950) 1952 - 1958
Enthält u. a.: Stellungnahme der Landeskirche Sachsens zur Mitarbeit in der Nationalen Front, 28. März 1950.- Struktur und Namensverzeichnis der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, 1953.- Kirchliches Gesprächsprotokoll zwischen dem Vorsitzenden des Rates des Bezirkes und dem Evangelisch-Lutherischen Bezirkskirchenamt Leipzig, 1953.- Bericht über die Amtseinführung des neuen Landesbischofs Noth, 26. Oktober 1953.- Ankündigung einer Stellungnahme der Landessynode zum Entwurf eines Familiengesetzbuches (kirchliches Rundschreiben), 2. November 1954.- Bericht über die gesamtsächsische Pfarrertagung am 17. Dezember 1954 in Dresden.- Tätigkeitsbericht des Landeskirchenamtes Sachsen zur 17. Landessynode am 5. März 1956.- Öffentlicher Brief des "Arbeitskreises evangelischer Pfarrer für Frieden und soziale Arbeit im Lande Brandenburg", 1957.- Antrittsbesuch des Präsidenten des Landeskirchenamtes, Harzer, beim Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Leipzig, 1957.- Stellungnahmen zur Jugendweihe.- Auszüge aus den Tagungsunterlagen der 17. Landessynode von 1958 und den staatlichen Einschätzungen.
Inneres/Kirchenfragen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:10 MEZ
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