König Wenczlaw befiehlt der Stadt Lüneburg entsprechend einem Urteil
des königlichen Hofgerichts, Dietrich von Bodindike weder Zinsen noch Kapital
von dessen beim Lüneburger Rat belegten 2000 Mark Lüneburger Pfennige zu geben,
bevor jener sich mit Segeband Fuchs, Amtmann des Herzogs Wenczlaw von Sachsen
und Lüneburg, wegen eines beschworenen, aber nicht eingehaltenen Gefängnisses
ausgesöhnt hat