Herzog Wilhelm von Berg und seine Gemahlin Anna, welche den Hof zu Brügen im Kirchspiele Himmelgeist eine zeitlang besessen und darauf dem Kapitel zu Düsseldorf geschenkt haben, an welchem Hofe der herzogliche Diener Heinrich von Elverveld eine Aussteuer seiner Ehefrau von 1200 Mark brabantisch in Anspruch nimmt, überweisen hierfür demselben einen Hof zu Odendair und einen anderen genannt Haidbure im Kirchspiele Gladbeck, wogegen er jährlich 12 Goldgulden auf das Haus Bensburg und jene Rente zahlen soll, womit Graf Adolf von Berg einen Altar in der Klosterkirche zu Dünnwald dotiert hat. Deutsche Urkunde mit den Siegeln des Herzogs und der Herzogin.