Veranstaltungsorganisation Bürgermeisteramt
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C 85/II Nr. 1265
C 85/II Bürgermeisteramt/Akten
Bürgermeisteramt/Akten
25.05.1995 - 30.05.1995
Enthält:- Stone + tec 95 - 9. Fachmesse für Naturstein - Empfang auf der Kaiserburg (25.05.1995)- 100-jähriges Jubiläum der rechtschaffenen fremden Zimmerer- und Schieferdeckergesellschaft zu Nürnberg (26.05.1995)- Nationale Auswahltagung des Europäischen Jugendparlamentes (26.05.1995)- Volleyball-WM-Qualifikation Junioren 1995; Europa-Gruppe B (26.05.1995)- die Stadt Tabor unternimmt die "Reise des Jan Hus nach Konstanz"- Abschiedsempfang der Oberfinanzdirektion für Herrn OFD-Präsident Doktor Weihrauch (Schriftverkehr) (29.05.1995)- Besprechung Menschenrechtspreis im Rest. Opatija mit Mitgliedern Pro95, Bürgermeisteramt usw. (entfallen) (30.05.1995)- Oberbürgermeister-Besprechung mit Bürgermeistern, Referenten und Mitgliedern des Ältestenrat (ÄR) - Bekanntgabe des Trägers des Menschenrechtspreises 1995 - siehe Ordner Menschenrechtspreis 1995 (30
Umfang/Beschreibung: ca. 180 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Weihrauch, N Dr.
gesperrt bis: 31.12.2025
Konstanz
Opatija
Tabor
Stone + tec
Volleyball-WM
Oberfinanzdirektion
Menschenrechtspreis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ