Dietrich schenkt dem Kloster St. Stephan in Würzburg zu seinem und seiner Mutter Hilta Seelenheil eine Hufe in Güntersleben (Gunderesleibe) unter Vorbehalt des lebenslänglichen Nutzungsrechts. Er soll davon dem Kloster jedes Jahr 15 Semmeln, 0,25 Eimer Wein und 1 Pfund Wachs zu einem Jahrtag für seine Mutter, die im Kloster begraben ist, geben. Nach seinem Tod fällt die Hufe an seine Erben, sofern sie bereit sind, diesen Zins weiterhin zu entrichten. Stirbt er dagegen ohne leibliche Nachkommen, dann geht die Hufe in den Besitz des Klosters über. Aussteller: Dietrich. Empfänger: Kloster St. Stephan