Fürstliche Beilager
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Bü 70
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 6 Fürstliche Beilager
1642-1789
sonstiger württembergischer Prinzessinnen
1) Beilager der Prinzessin Henriette Luise, Tochter des verewigten Herzogs Ludwig Friedrich zu Mömpelgard, mit Markgraf
Albrecht zu Brandenburg-Ansbach am 21. August 1642 zu Stuttgart gehalten.
2) - 4) Vermählung der 3 Töchter des Prinzen (nachmaligen Herzogs) Friedrich Eugen: Prinzessin Sophia Dorothea Augusta Louisa
(Marija Fjodorowna) mit dem Großfürsten Paul Petrowitsch von Rußland am 7. Oktober 1776, Prinzessin Friederike Elisabetha
Amalie Augustha mit Prinz Peter Friedrich Ludwig von Holstein am 26. Juni 1781, Prinzessin Elisabetha Wilhelmina Louisa mit
Erzherzog Franz von Österreich am 6. Januar 1788
5) a) Verlobung, b) Vermählung der Prinzessin Wilhelmina Friederika, Tochter des Prinzen (nachmaligen Herzogs) Ludwig Eugen,
mit dem regierenden Fürsten Kraft Ernst Ludwig von Öttingen-Wallerstein im August, bez. 20. Oktober 1789.
1) Beilager der Prinzessin Henriette Luise, Tochter des verewigten Herzogs Ludwig Friedrich zu Mömpelgard, mit Markgraf
Albrecht zu Brandenburg-Ansbach am 21. August 1642 zu Stuttgart gehalten.
2) - 4) Vermählung der 3 Töchter des Prinzen (nachmaligen Herzogs) Friedrich Eugen: Prinzessin Sophia Dorothea Augusta Louisa
(Marija Fjodorowna) mit dem Großfürsten Paul Petrowitsch von Rußland am 7. Oktober 1776, Prinzessin Friederike Elisabetha
Amalie Augustha mit Prinz Peter Friedrich Ludwig von Holstein am 26. Juni 1781, Prinzessin Elisabetha Wilhelmina Louisa mit
Erzherzog Franz von Österreich am 6. Januar 1788
5) a) Verlobung, b) Vermählung der Prinzessin Wilhelmina Friederika, Tochter des Prinzen (nachmaligen Herzogs) Ludwig Eugen,
mit dem regierenden Fürsten Kraft Ernst Ludwig von Öttingen-Wallerstein im August, bez. 20. Oktober 1789.
1 Büschel
Archivale
2 - 5 enthalten nur Zeitungsblätter
Holstein, Friederike Elisabetha Amalie Augustha; Prinzessin, geb. Württemberg, 1699-1781
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ