Landratsämter bis zur hessischen Gebietsreform: Landratsamt Bad Wildungen (Kreis der Eder) (Bestand)
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180 Bad Wildungen
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten ab 1867 >> Allgemeine Innere Verwaltung >> Landratsämter >> Landratsämter bis zur hessischen Gebietsreform
1850-1942
Enthält: siehe Details der Bestandsserie 180 'Landratsämter bis zur hessischen Gebietsreform'
Mitverzeichnet und im Repertorium aufgeführt sind Vorakten der waldeckischen Oberämter der Eder und der Werbe. Alle über das Jahr 1942 hinausreichenden Akten sind in Bestand 180 Landratsamt Waldeck zu finden.
Geschichte des Bestandsbildners: 27.4.1850 Gründung des Kreises der Eder (aus den ehemaligen Oberämtern der Werbe und der Eder) mit Sitz in Bad Wildungen
18.7.1867 Übernahme der Landesverwaltung Waldeck-Pyrmonts durch Preußen infolge des Akzessionsvertrags
1.4.1929 Verlust der Eigenstaatlichkeit Waldecks und Übergang des Kreises zur preußischen Provinz Hessen-Nassau
1.2.1942 Zusammenlegung mit den Kreisen des Eisenbergs und der Twiste zum Landkreise Waldeck mit Sitz in Korbach
Findmittel: Handschr. Kartei für nachträgliche Verzeichnungen (Nr. 1369-1405)
Findmittel: Veröffentl. Findbuch von A. Sieburg, 1985 (zusammen mit den Landratsämtern Arolsen und Korbach)
Findmittel: HADIS-Datenbank (Retrokonversion des Findbuches)
Referent: Herr Dr. Reinhardt, Herr Brendel
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 20.11.2014
Mitverzeichnet und im Repertorium aufgeführt sind Vorakten der waldeckischen Oberämter der Eder und der Werbe. Alle über das Jahr 1942 hinausreichenden Akten sind in Bestand 180 Landratsamt Waldeck zu finden.
Geschichte des Bestandsbildners: 27.4.1850 Gründung des Kreises der Eder (aus den ehemaligen Oberämtern der Werbe und der Eder) mit Sitz in Bad Wildungen
18.7.1867 Übernahme der Landesverwaltung Waldeck-Pyrmonts durch Preußen infolge des Akzessionsvertrags
1.4.1929 Verlust der Eigenstaatlichkeit Waldecks und Übergang des Kreises zur preußischen Provinz Hessen-Nassau
1.2.1942 Zusammenlegung mit den Kreisen des Eisenbergs und der Twiste zum Landkreise Waldeck mit Sitz in Korbach
Findmittel: Handschr. Kartei für nachträgliche Verzeichnungen (Nr. 1369-1405)
Findmittel: Veröffentl. Findbuch von A. Sieburg, 1985 (zusammen mit den Landratsämtern Arolsen und Korbach)
Findmittel: HADIS-Datenbank (Retrokonversion des Findbuches)
Referent: Herr Dr. Reinhardt, Herr Brendel
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 20.11.2014
11,25 MM
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Bestand 180 Waldeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ