Wohnraumsituation der Studenten in Münster
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V-OBm, 206
V-OBm Oberbürgermeister
Oberbürgermeister
1972 - 1975
Darin: darin: - ASTA-Info, Informationen des ASTA der Universität Münster, 1978 - ASTA-Info u. Demonstrationsaufruf der Initiative zur Gründung des Komitee zum "Kampf der Preistreiberei der Stadtwerke Münster" - Semester-Spiegel, Zeitung der münsterischen Studenten, Nr. 140, Dez. 1973 - Zeitungs- u. Semesterspiegelartikel - Berichte vom Aktionsrat Wohnungsnot - Telegramm vom Aktionsrat Wohnungsnot an den OBm Pierchalla, Besetzung des Hauses Grevenerstraße 31 von 30 wohnungslosen Studenten u. Lehrlingen
Enthält: enthält: - Vermerk vom 05.01.1979 über Probleme u. Vorschläge zur studentischen Wohnungssituation mit Vertretern des ASTA, der WWU Münster u. des Wohnungsdezernats der Stadt Münster - Brief an den OBm Dr. Pierchalla vom SPD Ratsherr Dr. H. Friege, in dem er Vorschläge zur Verbesserung der Wohnraumsituation macht, 1978 - Briefwechsel zw. dem OBm u. dem Sozialreferat, ASTA der WWU Münster zur Wohnraumsituation - Gemeinsamer Aufruf an die Bürger u. Bürgerinnen der Stadt Münster, Wohnraum für die Studenten zur Verfügung zu stellen durch OBm Dr. Pierchalla der Stadt Münster u. Rektor der WWU Herr Müller-Wormuth für das WS 1978/79 - Darstellung der Forderungen für den Sternmarsch nach Bonn am 24.01.1974 - Briefwechsel des Rekors der WWU mit dem Bischof Heinrich Tenhumberg in bezug auf die Bereitstellung von 100.000 DM durch den Bischof - Niederschrift des Arbeitskreises, Vertreter des Senats, Universität u. Rat, am 26.11.1973 - Briefwechsel zw. dem ASTA-Vorsitzenden Herrn Holstegge u. OBm Dr. Pierchalla - Vorwürfe des OBm Dr. Pierchalla; "ASTA - kein sachlicher Partner mehr", November 1973 - Vermerk über die Besprechung des Ältestenrates der Stadt Münster am 07.11.1973 - Vermerk zu Ratsbeschlüssen des Rektorats der WWU am 08.11.73 - Offener Brief der Mieterinitiative MS an die Stadtverwaltung u. den Stadtrat von MS: "Einrichtung eines Untersuchungsauschusses" aus Gewerkschaften, Mieterverbänden, MIM, Vertretern aus der Studentenschaft zur Verfügung eines totalen Abbruchstopps von Wohnraum zur Verbesserung der Wohnungssituation, Okt. 1973 u. Juni `73 - Bericht über die Wohnraumsituation der Studenten in der Stadt Münster vom Wohnungsdezernenten Dr. Kelm am 29.10.73 - Vermerk über die Besprechung des Arbeitskreises zur studentischen Wohnungssituation am 07.10.73 - Brief des Bundesminister für Bildung und Wissenschaft von Dr. Klaus von Dohnanyi an den OBm Herrn Pierchalla am 19.10.72
Enthält: enthält: - Vermerk vom 05.01.1979 über Probleme u. Vorschläge zur studentischen Wohnungssituation mit Vertretern des ASTA, der WWU Münster u. des Wohnungsdezernats der Stadt Münster - Brief an den OBm Dr. Pierchalla vom SPD Ratsherr Dr. H. Friege, in dem er Vorschläge zur Verbesserung der Wohnraumsituation macht, 1978 - Briefwechsel zw. dem OBm u. dem Sozialreferat, ASTA der WWU Münster zur Wohnraumsituation - Gemeinsamer Aufruf an die Bürger u. Bürgerinnen der Stadt Münster, Wohnraum für die Studenten zur Verfügung zu stellen durch OBm Dr. Pierchalla der Stadt Münster u. Rektor der WWU Herr Müller-Wormuth für das WS 1978/79 - Darstellung der Forderungen für den Sternmarsch nach Bonn am 24.01.1974 - Briefwechsel des Rekors der WWU mit dem Bischof Heinrich Tenhumberg in bezug auf die Bereitstellung von 100.000 DM durch den Bischof - Niederschrift des Arbeitskreises, Vertreter des Senats, Universität u. Rat, am 26.11.1973 - Briefwechsel zw. dem ASTA-Vorsitzenden Herrn Holstegge u. OBm Dr. Pierchalla - Vorwürfe des OBm Dr. Pierchalla; "ASTA - kein sachlicher Partner mehr", November 1973 - Vermerk über die Besprechung des Ältestenrates der Stadt Münster am 07.11.1973 - Vermerk zu Ratsbeschlüssen des Rektorats der WWU am 08.11.73 - Offener Brief der Mieterinitiative MS an die Stadtverwaltung u. den Stadtrat von MS: "Einrichtung eines Untersuchungsauschusses" aus Gewerkschaften, Mieterverbänden, MIM, Vertretern aus der Studentenschaft zur Verfügung eines totalen Abbruchstopps von Wohnraum zur Verbesserung der Wohnungssituation, Okt. 1973 u. Juni `73 - Bericht über die Wohnraumsituation der Studenten in der Stadt Münster vom Wohnungsdezernenten Dr. Kelm am 29.10.73 - Vermerk über die Besprechung des Arbeitskreises zur studentischen Wohnungssituation am 07.10.73 - Brief des Bundesminister für Bildung und Wissenschaft von Dr. Klaus von Dohnanyi an den OBm Herrn Pierchalla am 19.10.72
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ