Korrespondenz mit dem Direktorat, den Sektionen und Abteilungen 1979-1982
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 1000
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.7. Sonstiges >> 01.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 01.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1976, 1979 - 1982
Enthält: Texte, Protokolle, Vermerke, Korrespondenz mit - Akademiedirektorat, betr. Überlegungen für die weitere Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Volksbildung, Text zur Gründung des Rates für Wissenschaft, Schriftwechsel (u.a. mit der Abteilung Betriebe und Einrichtungen des Ministerrats), zur Berechtigung der Teilnahme der Präsidiumsmitglieder an der Versorgung im Ministerkasino, Vorbereitung der Feierlichkeiten anl. des 80. Geburtstages von Alexander Abusch; - Sektion/Wissenschaftlichen Abteilung Bildende Kunst, betr. Text für Konrad Wolf "Information über die 'Ernst-Barlach-Gedenkstätte der DDR, Güstrow'", Protokoll-Notiz über die Sitzung der Parteigruppe der Sektion Bildende Kunst am 23.6.1981 mit sinngemäßer Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Gerhard Bondzin, Wolfgang Mattheuer, Peter H. Feist, Arno Mohr; - Sektion/Wissenschaftlichen Abteilung Darstellende Kunst, betr. geplante Veröffentlichung der Diskussion zur Veranstaltung "Sie sehen selbst - Sie hören selbst - urteilen Sie selbst" vom 14.11.1979, Notiz über die konstituierende Sitzung der Arbeitgruppe "Helene Weigel- und Karl von Appen-Ehrung 1980", Konzeption für die Ernst-Busch-Matinee im Februar 1980, Schriftwechsel mit Konrad Wolf zur Vorbereitung der Publikation zum Film "Solo Sunny" in der "Dialog"-Reihe des Henschelverlages, Bitte an Konrad Wolf um Beteiligung an der Diskussion zur geplanten Veranstaltung "Der 22. Juni 1941 - im Spiegel zeitgenössischer Dokumentarfilme", Einladungen und Informationen über Sektionssitzungen (u.a. "Bilanz und Ausblick der Sektion Darstellende Kunst"), Protokoll-Notiz über die Sitzung der Parteigruppe der Sektion Darstellende Kunst am 11.6.1981 mit sinngemäßer Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Helmut Baierl, Kurt Maetzig, Erwin Geschonneck, Konrad Wolf, Karl Kayser; - Sektion/Wissenschaftlichen Abteilung Literatur und Sprachpflege, betr. Informationen über Preisverleihungen und Sektionssitzungen (u.a. Thesen von Peter Hacks zur Sitzung am 19.12.1979 "Über das Vaterländische in der Literatur"), Information über den Stand und die Perspektiven zur Zusammenarbeit mit der Staatlichen Filmdokumentation, geplante Veröffentlichung der Diskussion zum Film "Die Verlobte", Vorbereitung einer Rede zur Eröffnung des Becher-Hauses, Protest von Wilhelm Girnus gegen die Verleihung des Heinrich-Mann-Preises an Peter Hacks; - Sektion/Wissenschaftlichen Abteilung Musik, betr. Protokoll-Notiz der Sitzung der Parteigruppe der Sektion Musik am 18.6.1981 mit sinngemäßer Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Joachim Werzlau, Siegfried Köhler, Johann Cilensek, Dieter Heinze; - Abteilung Internationale Beziehungen, betr. Planung eines Gesprächs mit italienischen Journalisten zur Vorbereitung der Freundschaftswoche zum 30. Jahrestag der DDR in Italien; - Abteilung Veranstaltungen, betr. Information an Konrad Wolf über die notwendige Neubeschaffung einer Filmleinwand im großen Saal der Akademie;
Präsidium
1 Mappe, 125 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 01. Präsidium (Gliederung)
- 01.7. Sonstiges (Gliederung)
- 01.7.1. Sonstige Angelegenheiten (Gliederung)
- 01.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie (Gliederung)