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. 1664: November-Dezember 1664
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Enthält u.a.: Haltung eines Dankfestes anlässlich des Friedensschlusses mit dem Osmanischen Reich
Enthält u.a.: Bestattung des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod der Grafen Walrad und Heinrich Walrad von Waldeck
Enthält u.a.: Bezahlung der Trauerkleidung des Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Berichterstattung vom Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Verhängung von Bußstrafen zu Kalteiche
Enthält u.a.: Erhebung des Grafen Georg Christian von Ostfriesland in den Fürstenstand
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau
Enthält u.a.: Zusendung eines kaiserlichen Reskripts an die Häuser Nassau-Idstein und Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Tätigkeit des Professors Gantersweiller in Herborn
Enthält u.a.: Erhebung von Römermonaten
Enthält auch: Regelung der Vormunschaft in Hanau-Münzenberg, [16. Jahrhundert]
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Barth. Willius, Sebastian Walrab, Graf Wilhelm von Solms, Fürst Johann Georg von Anhalt, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Fürst Georg Christian von Ostfriesland, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Achaz von Hohenfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.