Isenburg-Büdingen
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Nr. 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Fremde Häuser
Fremde Häuser >> A - L
1873-1911
Enthält: Tod der Tante von Fürst Bruno, Prinzessin Adelheid zu Ysenburg und Büdingen am 21. Nov. 1873 im 69. Lebensjahr; Geburt der Anna Maria, Tochter des Cousin von Fürst Bruno, Prinz Alfred und seiner Gemahlin Luitgarde, geb. Gräfin zu Castel-Rüdenhausen am 2. Jan. 1874; Tod der Mutter von Fürst Bruno, Fürstin Thecla Adelheid Louise Julie zu Ysenburg und Büdingen, geb. Gräfin zu Erbach-Fürstenau am 13. März 1874; Geburt der Marie, Tochter des Fürsten Bruno und seiner Gemahlin Bertha Amalasunde Jenny Auguste Amalie Fanny Louise, geb. Gräfin zu Castell-Rüdenhausen am 28. Mai 1875; Geburt des Carl Gustav, Sohn des Prinzen Alfred und seiner Gemahlin Luitgarde am 11. Sept. 1875; Heirat zwischen Prinz Adalbert, Bruder von Fürst Bruno und seiner Gemahlin Bertha am 16. Okt. 1878; Geburt der Mathilde Tochter des Fürsten Bruno und seiner Gemahlin Bertha am 26. März 1880; Geburt des Ernst Diether, Sohn des Prinzen Alfred und seiner Gemahlin Luitgarde am 30. März 1881; Geburt der Helene, Tochter des Fürsten Bruno und seiner Gemahlin Bertha am 14. Nov. 1881; Tod des Onkels von Fürst Bruno, Prinz Gustav am 1. Jan. 1883 im 70. Lebensjahr; Heirat zwischen Prinzessin Hedwig, Tochter von Fürst Bruno und seiner [1. Gemahlin Mathilde, geb. Prinzessin zu Solms-Hohensolms-Lich] und Graf [Botho] zu Stolberg-Roßla am 27. Sept. 1883; Tod des Bruders von Fürst Bruno, Prinz Adalbert am 29. Aug. 1885 im 46. Lebensjahr; Geburt der Anna, Tochter von Fürst Bruno und seiner Gemahlin Bertha am 10. Feb. 1886; Tod der Tante von Fürstin Bertha, Prinzessin Mathilde zu Ysenburg und Büdingen am 18. Mai 1886 im 75. Lebensjahr; Tod des Bruders von Fürst Bruno, Prinz Lothar zu Ysenburg und Büdingen am 23. Feb. 1888 im 36. Lebensjahr; Heirat zwischen Prinzessin Elisabeth, Tochter des Fürsten Bruno und seiner [1. Gemahlin Mathilde] und Reichsfreiherr Rudolf Carl Reinhard von Thüngen am 25. Sept. 1889; Heirat zwischen Prinzesin Emma, Tochter des Fürsten Bruno und seiner [2.] Gemahlin Bertha und Erbgraf Otto zu Solms-Laubach am 14. Apr. 1898; Heirat zwischen Prinzessin Thekla und Graf Manfred Eduard von Collalto und San Salvatore am 9. Mai 1901; Heirat zwischen Erbprinz Wolfgang und Gräfin Adelheid Tochter des Erbgrafen Friedrich Reinhard von Rechteren-Limpurg und seiner Gemahlin Christine, geb. Grä#fin zu Stolberg-Wernigerrode am 26. Sept. 1901; Tod der Großtante von Erbprinz Wolfgang, Prinzessin Bertha, geb. Gräfin von Holleben, Witwe des Prinzen Gustav am 30. Nov. 1904, Tod des Fürsten Bruno zu Ysenburg und Büdingen am 26. Jan. 1906 im 69. Lebensjahr; Heirat zwischen Prinzessin Mathilde, Schwester von Fürst Wolfgang und Freiherr Cornelius Wilhelm Karl von Heyl zu Herrnsheim am 11. Apr. 1907; Heirat zwischen Prinzessin Anna, Schwester von Fürst Wolfgang und Graf Ernst zur Lippe-Biesterfeld Weissenfeld am 21. Nov. 1911;
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ