Vertrag zwischen dem Hochstift Würzburg und Hohenlohe-Neuenstein über die Beilegung von Differenzen: Teilung von Vorbachzimmern, Leibeigenschaft der Untertanen, Schatzung der Einwohner von Pfitzingen für zur Markung Vorbachzimmern gehörende Güter, Markungsstreit zwischen Laudenbach und Queckbronn, Fischen und Krebsen im Zobelswasser zu Haagen, Fischwasser der Pfarrei Vorbachzimmern, Handlohn von den Pfarrlehengütern der Pfarreien Laudenbach und Weikersheim, Holz der Pfarrei Laudenbach, hohenlohische Untertanen zu Haagen, Wallfahrten von Röttingen nach Laudenbach über die Markung Queckbronn, Weidstreit zwischen Nassau und Strüth, Handlohn von einem hohenlohischen Gut zu Bütthard, Zoll zu Simmringen, Novalien im Amt Jagstberg, Landstraße zu Hermuthausen, Streitigkeiten zwischen Hermuthausen und der Schäferei zu Jagstberg, vogteiliche Obrigkeit zu Alkertshausen und auf der Wüstung Seelach, Mesnerslaibe für den Kirchner zu Amrichshausen in Steinbach und Ohrenbach.
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Vertrag zwischen dem Hochstift Würzburg und Hohenlohe-Neuenstein über die Beilegung von Differenzen: Teilung von Vorbachzimmern, Leibeigenschaft der Untertanen, Schatzung der Einwohner von Pfitzingen für zur Markung Vorbachzimmern gehörende Güter, Markungsstreit zwischen Laudenbach und Queckbronn, Fischen und Krebsen im Zobelswasser zu Haagen, Fischwasser der Pfarrei Vorbachzimmern, Handlohn von den Pfarrlehengütern der Pfarreien Laudenbach und Weikersheim, Holz der Pfarrei Laudenbach, hohenlohische Untertanen zu Haagen, Wallfahrten von Röttingen nach Laudenbach über die Markung Queckbronn, Weidstreit zwischen Nassau und Strüth, Handlohn von einem hohenlohischen Gut zu Bütthard, Zoll zu Simmringen, Novalien im Amt Jagstberg, Landstraße zu Hermuthausen, Streitigkeiten zwischen Hermuthausen und der Schäferei zu Jagstberg, vogteiliche Obrigkeit zu Alkertshausen und auf der Wüstung Seelach, Mesnerslaibe für den Kirchner zu Amrichshausen in Steinbach und Ohrenbach.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 152 U 5
Lgb. 15/4
No 22
Lit. C
No. 12/Num. 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 152 Weikersheimer Urkunden
Weikersheimer Urkunden >> 1. Weikersheimer Urkunden aus dem 16. Jahrhundert
1589 (1589, November 21)
22,5 x 33,5, 14 Seiten beschrieben (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Röttingen
Aussteller: Julius, Bischof von Würzburg; Wolfgang II., Graf von Hohenlohe-Weikersheim; Philipp, Graf von Hohenlohe-Neuenstein; Friedrich, Graf von Hohenlohe-Langenburg
Zeugen: keine
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 aufgedrückte Oblatensiegel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: 5 Unterschriften
Aussteller: Julius, Bischof von Würzburg; Wolfgang II., Graf von Hohenlohe-Weikersheim; Philipp, Graf von Hohenlohe-Neuenstein; Friedrich, Graf von Hohenlohe-Langenburg
Zeugen: keine
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 aufgedrückte Oblatensiegel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: 5 Unterschriften
Hohenlohe-Langenburg, Friedrich, Graf von
Hohenlohe-Neuenstein
Hohenlohe-Neuenstein, Philipp, Graf von
Hohenlohe-Weikersheim, Wolfgang II., Graf von
Würzburg, Julius, Bischof von
Alkertshausen, Blaufelden SHA
Amrichshausen, Künzelsau KÜN
Bütthard WÜ, hohenlohisches Gut
Haagen, Weikersheim TBB, hohenlohische Untertanen
Haagen, Weikersheim TBB, Zobelswasser
Hermuthausen, Ingelfingen KÜN
Hermuthausen, Ingelfingen KÜN, Landstraße
Jagstberg, Mulfingen KÜN, Amt
Jagstberg, Mulfingen KÜN, Schäferei
Laudenbach, Weikersheim TBB
Laudenbach, Weikersheim TBB, Pfarrei
Nassau, Weikersheim TBB
Ohrenbach, Künzelsau KÜN
Pfitzingen, Niederstetten TBB, Einwohner
Queckbronn, Weikersheim TBB
Röttingen WÜ
Seelach, Wüstung
Simmringen, Igersheim TBB
Steinbach, Künzelsau KÜN
Strüth, Röttingen WÜ
Vorbachzimmern, Niederstetten TBB
Vorbachzimmern, Niederstetten TBB, Pfarrei
Weikersheim TBB, Pfarrei
Würzburg, Hochstift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ