Ausarbeitungen A 1955 (59-70)
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Südost-Institut 85
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.3. Ausarbeitungen zur politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Entwicklung Südosteuropas und Österreichs
1955
Enthält: 59. Die kommunistische Ausrichtung des Slowakischen Beauftragtenkollegiums. Michal Chudik, der Gleichschalter [Tschechoslowakei] (6 Bl.); 60. Neubildung der Prager Regierung. Programm: verstärkte Spezialisierung, Mechanisierung der Wirtschaft und Kollektivierung [Tschechoslowakei] (8 Bl.); 61. Die tschechoslowakisch-japanischen Beziehungen [Tschechoslowakei, Japan] (6 Bl.); 62. Zusammensetzung des ungarischen Ministerrates (Stand: 1.11.1955) [Ungarn] (zweifach, 5 und 4 Bl.); 63. Die Beziehungen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksrepublik Bulgarien [DDR] (zweifach, 13 und 10 Bl.); 64. Führungsgremium des Slowakischen Nationalrates im Auslande (Ende Oktober 1955) [Tschechoslowakei] ( 2 Bl.); 65. Die verstärkte Sozialisierung in der Landwirtschaft der Rumänischen Volksrepublik [Rumänien] (zweifach, 7 und 9 Bl.); 66. Das Studium der katholischen Theologie in der Slowakei [Tschechoslowakei] (5 Bl.); 67. Katholische Propagandaaktion der tschechoslowakischen Regierung in Nordvietnam [Tschechoslowakei] (3 Bl.); 68. Eine (interessante) Tagung über Fragen der Produktion in Sofia [Bulgarien] (zweifach, 4 und 5 Bl.); 69. Bemerkungen zum Bericht des Ungarischen Statistischen Zentralamtes über die Erfüllung des volkswirtschaftlichen Planes im 3. Viertel des Jahres 1955 [Ungarn] (4 Bl., zweifach); 70. Zwei unterbliebene Planerfüllungsberichte der Rumänischen Volksrepublik [Rumänien] (4 Bl., zweifach)
Akten
deutsch
Chudik, Michal (slowakischer Politiker)
Tschechoslowakei, Wirtschaft
Tschechoslowakei, Kollektivierung
Tschechoslowakei
Prag
Slowakei, Katholizismus
Slowakei, Nationalrat im Ausland
Japan
Ungarn, Ministerrat
Bulgarien
DDR
Rumänien, Landwirtschaft
Ungarn, Volkswirtschaft
Rumänien, Planerfüllung
Nordvietnam
Vietnam
Sofia
Katholizismus, Slowakei
Ausarbeitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
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