Protokoll Nr. 89/83.- Umlauf am 8. August 1983: Bd. 2
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BArch DY 30/64053
DY 30-J IV 2/3A/3974
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1983
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3552
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3974
Beschlussauszüge: DY 30/5619
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Erfurt (Kofend/Wlodarczyk/Apel) - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Stadtbezirksleitung der SED Magdeburg - Südost (Skrypzak/Kubbe) - 3. Abberufung des Genossen Oberst der VP Otto Trötscher; Einsatz des Genossen Oberst der VP Hans Drohla - 4. Abberufung eines Beraters bei der Partei der Arbeit in der VR Kongo und eines Lektors an der Parteischule der FRELIMO-Partei Mocambique - 5. Aufenthalt einer Studiendelegation der Abteilung Kultur des ZK der SED in der Volksrepublik Polen vom 21. - 23. September 1983 - 6. Teilnahme einer Delegation der FDJ am "VI. Festival der Freundschaft zwischen der Jugend der UdSSR und der DDR" in Moskau und Kiew vom 10. - 17. Oktober 1983 - 7. Teilnahme von DDR-Verlagen an der Internationalen Buchmesse in Frankfurt a. Main vom 12. - 17. Oktober 1983 - 8. Reise des Genossen Günter Görlich in die BRD in der Zeit vom 24. November - 5. Dezember 1983 - 9. Teilnahme des Genossen Dr. sc. Martin Anders an einer wissenschaftlichen Konferenz in Frankreich in der Zeit vom 26. September - 2. Oktober 1983 - 10. Übersiedlungen nach der VR Bulgarien und der Ungarischen Volksrepublik - 11. Verleihung staatlicher Auszeichnungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3552
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3974
Beschlussauszüge: DY 30/5619
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Erfurt (Kofend/Wlodarczyk/Apel) - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Stadtbezirksleitung der SED Magdeburg - Südost (Skrypzak/Kubbe) - 3. Abberufung des Genossen Oberst der VP Otto Trötscher; Einsatz des Genossen Oberst der VP Hans Drohla - 4. Abberufung eines Beraters bei der Partei der Arbeit in der VR Kongo und eines Lektors an der Parteischule der FRELIMO-Partei Mocambique - 5. Aufenthalt einer Studiendelegation der Abteilung Kultur des ZK der SED in der Volksrepublik Polen vom 21. - 23. September 1983 - 6. Teilnahme einer Delegation der FDJ am "VI. Festival der Freundschaft zwischen der Jugend der UdSSR und der DDR" in Moskau und Kiew vom 10. - 17. Oktober 1983 - 7. Teilnahme von DDR-Verlagen an der Internationalen Buchmesse in Frankfurt a. Main vom 12. - 17. Oktober 1983 - 8. Reise des Genossen Günter Görlich in die BRD in der Zeit vom 24. November - 5. Dezember 1983 - 9. Teilnahme des Genossen Dr. sc. Martin Anders an einer wissenschaftlichen Konferenz in Frankreich in der Zeit vom 26. September - 2. Oktober 1983 - 10. Übersiedlungen nach der VR Bulgarien und der Ungarischen Volksrepublik - 11. Verleihung staatlicher Auszeichnungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
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