Eduard Glaubach: Geschichte der Rheinlandbesetzung der Düsseldorfer Zone [1918-1919], Manuskript teils handschriftlich, teils masch.schr., Band 1: Kapitel I-IX
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RW 0007, 78
RW 0007 Sammlung zur Rhein- und Ruhrbesetzung
Sammlung zur Rhein- und Ruhrbesetzung >> 2. Niederschriften von Eduard Glaubach >> 2.3. Aufzeichnungen zur Geschichte der Rheinlandbesetzung
1934-1941
Enthaeltvermerke: Enthält: Biographie, Gymnasium in Greifswald, Sedanfeiern in den 1870er Jahren in Greifswald, Regierungs- und Schulrat Richard Kabisch, Superintendent Dr. Theodor Zoeckler, Bund der Christlichen Deutschen in Galizien, Archäologe Prof. Dr. Erich Preuner, Studium in Greifswald um 1885, Verein Deutscher Studenten (VDSt), Arzt Dr. Theo Malade, Freiwilligen-Regiment Düsseldorf 1914, Einsatz von Erntehilfsarbeitern aus Düsseldorf in Schleswig-Holstein 1915/16, Freiwilliger Arbeitsdienst 1917 in der Rheinprovinz und im ganzen Reich für Hilfsarbeiten in der Landwirtschaft, Personenkontrollen der Arbeiter- und Soldatenräte auf den Bahnhöfen Düsseldorf und Duisburg Ende 1918, Spartakistenaufstand in Duisburg Januar 1919, Oberbürgermeister Dr. Karl Jarres, kommunistische Demonstrationen in Duisburg Februar 1919, Rheinbrücke in Düsseldorf-Oberkassel 1914 und 1918/19, behördlicher (Schrift-)Verkehr über die Rheinbrücke in Düsseldorf 1919, Regelung der Besatzungskosten im linksrheinischen Gebiet, Sicherung der "Beutefonds" im besetzten Rheinland vor dem Zugriff der Alliierten, Organisation der belgischen Verwaltung im Rheinland, Regierungspräsident Dr. Francis Kruse, Verkehrssperren am Rhein, Abtrennung der Verwaltungsbehörden des besetzten Gebietes von den deutschen Zentral- und Mittelbehörden, finanz-technische Abtrennung Oberkassels von der Stadt Düsseldorf, Kontrolle der Verwaltungen durch die Belgier, Verbot des Abführens von Steuereinnahmen aus dem besetzten Gebiet ins unbesetzte Gebiet, selbständige Kommunalverwaltung in Düsseldorf-Oberkassel 1918-1924, Beigeordneter Nikolaus Knopp, Verkehrskontrollen auf der Oberkasseler Brücke, Aufrechnung der Reichs- und Staatssteuern in den Kommunalverwaltungen gegen die Besatzungskosten, Buchführung und Rechnungslegung der Verwaltung im besetzten Gebiet, Rundreisen Glaubachs im besetzten Teil des Regierungsbezirks Düsseldorf 1919 für den Fall einer französischen Besetzung der Stadt Düsseldorf, Spartakistenherrschaft in Düsseldorf Januar bis April 1919, demokratische Demonstration in Düsseldorf am 10. Januar 1919, Freiwilligen-Kompanie der Regierung Düsseldorf, Kämpfe in Düsseldorf im März und April 1919, gewerkschaftliche Organisierung der Beamten 1919 im Gewerkschaftsbund der Regierungsbeamten Preußens und im Deutschen Beamtenbund, Rechtstatus der Berufsbeamten 1919, militärischer Aufmarsch der Alliierten am Rhein im Juni 1919, Siegesfeiern der alliierten Truppen am 29. Juni 1919, Rheinlandabkommen 1919, Zweigstelle der Regierung Düsseldorf in Krefeld, Suche der Belgier nach der "Kriegsbeute" (= Waffen und Geldbeträge der deutschen Kriegskassen), Beschlagnahme der Pferde 1919
Verschiedene Hinterleger
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:29 MESZ
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