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Überschwemmungen
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 21 Buchstabe U
1789, 1796, 1824-1829
Enthält: Dankschreiben der Stadt Groß-Gerau und der Ämter Rüsselsheim, Gernsheim, Geinsheim und Astheim für die Gewährung von Unterstützungen durch den Großherzog anlässlich der Überschwemmung, o. D.
Enthält: Dankschreiben der Einwohner der Gemeinden Leeheim, Dornberg, Astheim, Rüsselsheim, Trebur, Bischofsheim und Biebesheim für die Gewährung von Unterstützungen, o. D.
Enthält: Bericht über eine Überschwemmung in den Gemeinden Langgöns, Leihgestern und Allendorf, 1796
Enthält: Bericht über Dammbaumaßnahmen bei Stockstadt und Biebesheim, 1789
Enthält: Dankschreiben des Anselm Elwert für die Unterstützung der Bürger in Biebesheim während des Rheinhochwassers, o. D.
Enthält: Bericht über das Fallen des Rheinpegels, 1789
Enthält: Berichte über die schlechten Zustände in Biebesheim und Stockstadt nach dem Hochwasser, 1789
Enthält: Lieferung von Lebensmitteln und von Holz ins Ried, 1789
Enthält: Bericht über das Hochwasser in Stockstadt und am Kühkopf, 1789
Enthält: Berichte du Thils über Hochwasser am Rhein, 1824
Enthält: Bericht über das Steigen des Rheinpegels, 1824
Enthält: Entsendung einer Regierungskommission ins Hochwassergebiet, 1824
Enthält: Lieferung von Lebensmitteln ins Hochwassergebiet, 1824
Enthält: Berichte du Thils über die Aufgabe der Herrichtung der Rheindämme, 1824
Enthält: Anordnung zur Aufstellung eines Aufgebots für Dammbauarbeiten, 1824
Enthält: Bericht du Thils über die Zustände der Rheindämme, 1824
Enthält: Gewährung eines Geldbetrags zur Unterstützung der Flutopfer, 1824
Enthält: Gesuch des Landrats Maurer in Heppenheim um Gewährung einer Unterstützung für die Flutoper, 1824
Enthält: Auflistung von Spenden für die Flutopfer, 1824
Enthält: Bericht du Thils über Hochwasser an der Weschnitz, 1827
Enthält: Berichte du Thils über Hochwasser am Rhein, 1829
Darin auch: Theaterzettel für die Aufführung der Oper 'Der Freischütz' von Weber am Hoftheater Darmstadt zugunsten der Flutopfer, 1824 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Elwert, Anselm Carl (1761-1825) – GND: 117500089 (https://d-nb.info/gnd/117500089)
Vermerke: Deskriptoren: Maurer, Wilhelm Ludwig Ferdinand (1798-1876) – GND: 1196849854 (https://d-nb.info/gnd/1196849854)
Vermerke: Deskriptoren: Thil, Carl Freiherr v. Bos du (1777-1859) – GND: 118680986 (https://d-nb.info/gnd/118680986)
Vermerke: Deskriptoren: Weber, Carl Maria v. (1786-1826) – GND: 118629662 (https://d-nb.info/gnd/118629662)
Vermerke: Deskriptoren: Allendorf
Vermerke: Deskriptoren: Astheim
Vermerke: Deskriptoren: Biebesheim
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Hoftheater
Vermerke: Deskriptoren: Dornberg
Vermerke: Deskriptoren: Geinsheim
Vermerke: Deskriptoren: Gernsheim
Vermerke: Deskriptoren: Groß-Gerau
Vermerke: Deskriptoren: Heppenheim
Vermerke: Deskriptoren: Langgöns
Vermerke: Deskriptoren: Leeheim
Vermerke: Deskriptoren: Leihgestern
Vermerke: Deskriptoren: Rhein
Vermerke: Deskriptoren: Rüsselsheim
Vermerke: Deskriptoren: Stockstadt
Vermerke: Deskriptoren: Trebur
Vermerke: Deskriptoren: Weschnitz
60 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.