Akten des Statthalters und der Räte in Kassel. Dabei einige Gesandtschaftsakten Heinrich Lersners: Briefwechsel mit dem Abt Kraft, dem Kanzler Dr. Nikolaus Asklepius und Ewald v. Baumbach d.Ä. Vollmacht. Protokollarische Aufzeichnungen. Abschiede. Schreiben der Gesandten an die Kasseler Räte. Vertragsentwürfe
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3, 1973
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.47 Hersfeld
1550
Enthält: 1550 Januar. Befürchtung des Abts, das Stift solle geschädigt werden dadurch, daß die Vollziehung des Vertrags und Inventierung der Klöster Frauensee und Cornberg hinausgeschoben würden. Der Kanzler Asklepius muß verreisen, Bitte um Pferdefutter und Kleidung. Entschuldigung der Räte wegen der Verzögerung und Bitte um weiteren Aufschub
Enthält: Februar. Feindschaft zwischen Abt Kraft und Asklepius
Enthält: dessen Ansichten über den Vertrag an Günterode und Bing vertraulich mitgeteilt. Beschwerde des Abts beim Kaiser über die Verzögerung. Rat des Kanzlers, dem Dechanten zu schmeicheln. Ladung Ewalds v. Baumbach d.Ä. nach Hersfeld
Enthält: März. Anweisung der Räte an die Amtsknechte, daß sie für die Pferde der nach Hersfeld reisenden hessischen Gesandten, des Marschalls Wilhelm v. Schachten, Konrad Diedes und Heinrich Lersners, Futter beschaffen. Verhandlungen in Hersfeld und endgiltiger Abschluß eines Vertrags (4. März), (Gedruckt bei Ledderhose, Jurium Hassiae principum in abbatiam Hersfeldensem ante pacis Guestfalicae tabulas brevis assertio (Marburgi 1787) S. 163-173.) Giltigkeit des Vertrags für die Dauer seiner Nichtbestätigung durch den Kaiser
Enthält: Mai. Vereidigung der Stadt Hersfeld auf den neuen Vertrag
Enthält: Dezember. Verpflichtung der Stadt Hersfeld zum Halten dieses Vertrags
Enthält: Februar. Feindschaft zwischen Abt Kraft und Asklepius
Enthält: dessen Ansichten über den Vertrag an Günterode und Bing vertraulich mitgeteilt. Beschwerde des Abts beim Kaiser über die Verzögerung. Rat des Kanzlers, dem Dechanten zu schmeicheln. Ladung Ewalds v. Baumbach d.Ä. nach Hersfeld
Enthält: März. Anweisung der Räte an die Amtsknechte, daß sie für die Pferde der nach Hersfeld reisenden hessischen Gesandten, des Marschalls Wilhelm v. Schachten, Konrad Diedes und Heinrich Lersners, Futter beschaffen. Verhandlungen in Hersfeld und endgiltiger Abschluß eines Vertrags (4. März), (Gedruckt bei Ledderhose, Jurium Hassiae principum in abbatiam Hersfeldensem ante pacis Guestfalicae tabulas brevis assertio (Marburgi 1787) S. 163-173.) Giltigkeit des Vertrags für die Dauer seiner Nichtbestätigung durch den Kaiser
Enthält: Mai. Vereidigung der Stadt Hersfeld auf den neuen Vertrag
Enthält: Dezember. Verpflichtung der Stadt Hersfeld zum Halten dieses Vertrags
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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