170 III, 525
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.2 1626-1650 >> . 1632
1632
Enthält u.a.: Einquartierung von Soldaten und Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Plünderung von Camberg
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten für den König von Schweden durch Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Beraubung der Geistlichen zu Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung des Martin Naurath über die Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Beleidigung des Eisbert Barth in Diez durch Johannes Leyen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die vakanzte Pfarrstelle zu Lindheim
Enthält u.a.: Einhaltung einer schwedischen Salvaguardia
Enthält u.a.: Verhandlungen um die Pensionszahlungen an Johann von Siegen
Enthält u.a.: Beschaffung von Wein aus Zell
Enthält u.a.: Krankheit des W. Stöver
Enthält u.a.: Durchzug des Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen mit dem Pfalzgrafen durch Soest
Enthält u.a.: Übergriffe von Soldaten auf den Schultheißen zu Breidenbach, Weigand Bernhard
Enthält u.a.: Ansprüche des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen an den Nachlass seines Vaters
Enthält u.a.: Niederlage der Schweden bei Frankenthal
Enthält u.a.: Verhör von Soldaten zu Herborn und Herbornseelbach wegen Schlägereien
Enthält u.a.: Rückkehr des Thelogen Johann Philipp Dilphius aus den Niederlanden
Enthält u.a.: Ausführung der testamentarischen Bestimmungen der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Plünderung von Camberg
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten für den König von Schweden durch Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Beraubung der Geistlichen zu Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung des Martin Naurath über die Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Beleidigung des Eisbert Barth in Diez durch Johannes Leyen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die vakanzte Pfarrstelle zu Lindheim
Enthält u.a.: Einhaltung einer schwedischen Salvaguardia
Enthält u.a.: Verhandlungen um die Pensionszahlungen an Johann von Siegen
Enthält u.a.: Beschaffung von Wein aus Zell
Enthält u.a.: Krankheit des W. Stöver
Enthält u.a.: Durchzug des Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen mit dem Pfalzgrafen durch Soest
Enthält u.a.: Übergriffe von Soldaten auf den Schultheißen zu Breidenbach, Weigand Bernhard
Enthält u.a.: Ansprüche des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen an den Nachlass seines Vaters
Enthält u.a.: Niederlage der Schweden bei Frankenthal
Enthält u.a.: Verhör von Soldaten zu Herborn und Herbornseelbach wegen Schlägereien
Enthält u.a.: Rückkehr des Thelogen Johann Philipp Dilphius aus den Niederlanden
Enthält u.a.: Ausführung der testamentarischen Bestimmungen der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Martin Naurath, Elisabeth von Nassau, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Graf Wilhelm Otto von Nassau-Siegen, Kaspar Werdt, Philipp von Langenbach, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Philipp Reinhard von Solms, Johann von Siegen, M. Schickhardt, Hans Georg Birb, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen, W. Stöver, Wilhelm Dunckel, Vicotr Swalmius, Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfgenbüttel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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