Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Strafssache gegen den Hauptangeklagten Gärtnereibesitzer Otto Kieseling, *13.10.1899, aus Potsdam-Geltow u. a. wegen Verbrechens gegen die Kriegswirtschaftsverordnung in Verbindung mit Urkundenfälschung und Beiseiteschaffung von Schweinefleisch
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Strafssache gegen den Hauptangeklagten Gärtnereibesitzer Otto Kieseling, *13.10.1899, aus Potsdam-Geltow u. a. wegen Verbrechens gegen die Kriegswirtschaftsverordnung in Verbindung mit Urkundenfälschung und Beiseiteschaffung von Schweinefleisch
12C Berlin (1705002) Rep. 12C Staatsanwalt beim Sondergericht Berlin
Rep. 12C Staatsanwalt beim Sondergericht Berlin >> Rep. 12C Staatsanwalt beim Sondergericht Berlin II >> Vergehen / Verbrechen gegen die Kriegswirtschaftsverordnung vom 4. September 1939 (auch in Verbindung mit anderen Delikten) / Verbrauchsregelungsstrafverordnung / Preisrechtsstrafverordnung >> Buchstabe K >> Strafssache gegen den Hauptangeklagten Gärtnereibesitzer Otto Kieseling, *13.10.1899, aus Potsdam-Geltow u. a. wegen Verbrechens gegen die Kriegswirtschaftsverordnung in Verbindung mit Urkundenfälschung und Beiseiteschaffung von Schweinefleisch
1944-1945
Enthält: Mitangeklagte: Friedrich Gutschmidt, *23.7.1886, Willi Günther, *19.10.1906, Karl Lübbe, *8.7.1891, Karl Born, *29.7.1883, Albert Mieroph sen., *17.10.1873, Elli Scheffler, geb. Kalbe, *17.10.1907, Alfred Bathe, *24.4.1901, Max Thurley, *24.1.1893, Margarete Fischer, geb. Gerber, *29.1.1902, Gertrud Gromann, geb. Westermann, *30.10.1904, Wilhelm Gromann, *23.3.1902, Franz Schffler, *2.4.1890, Willi Scheffler, *12.6.1893, Else Lehmann, geb. Kampmeier, *26.1.1910, Franz Lüderitz, *31.3.1894, Willi Kampmeier, *22.11.1885, Paul Kaatz, *9.12.1883, Wilhelm Bredow, *12.2.1895, Walter Stolp, *18.1.1900, Elisabeth Grolnisch, geb. Scheffler, *24.3.1904, Otto Kaatz. *17.7.1892, Paul Seiler, *3.1.1889, Heinrich Thomaske, 20.12.1886, Georg Heinicke, *8.9.1900, Therese Wegener, geb. Huwald, *17.12.1874, Lucie Lucke, geb. Zimmermann, *3.5.1909, Karl Junker, *22.11.1886, Maria Bathe, geb. Haase, *7.3.1901, Marie Schmieder, geb. Daugs, *24.3.1911, Paul Krüger, *20.4.1879, Karl Bastian, *1.11.1874, Willi Brunn, *25.5.1885, Franz Dannewitz, *15.10.1889, Arnold Hardekopf, *5.4.1895, Wilhelm Kühne, *30.9.1876, Paul Mahlow, *20.3.1895, Albert Mieroph jr., *5.8.1899, Käthe Riedel, geb. Mudrow, *9.8.1909, Elsbeth Ritter, geb. Bastian, *10.9.1906, Otto Scheffler, *2.8.1873, Reinhold Scheffler, *17.8.1881, Otto Schmidt, *8.10.1890, Walter Stockow, *3.4.1908, Friedrich Thiem, *31.1.1891.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.