Museen und Sammlungen.- Berichte über Museen im Generalgouvernement und Pläne für zukünftige Ausstellungsprojekte (Arbeitsmaterialien von Dr. Plügel)
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BArch R 52-IV/153
BArch R 52-IV Institut für deutsche Ostarbeit
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1940
Enthält u.a.:
Planung für die Neuaufstellung des Tatra-Museums in Zakopane, 9. Mai 1940;
Museum in Jaroslau.- Bericht über den im Auftrag von Herrn Hofrat Dr. Watzke durchgeführten Besuch im Museum in Jaroslau, 17. Juni 1940;
Museen in Sanok.- Bericht über den im Auftrag von Herrn Hofrat Dr. Watzke durchgeführten Besuch im Museum in Jaroslau, 17. Juni 1940;
Museum in Tarnów.- Bericht über den im Auftrag von Herrn Hofrat Dr. Watzka durchgeführten Besuch im Museum in Tarnów, 17. Juni 1940;
Museum in Neu-Sandez.- Bericht über Ermittlungen und Aussagen über die Vorgängen bei der Zerstörung des Museums in Neu-Sandez, 5. Juli 1940, Bericht über den im Auftrag von Herrn Hofrat Dr. Watzke durchgeführten Besuch im Museum in Neu-Sandez, 6. Juli 1940, Bericht über die im Auftrag von Herrn Regierungsrat Schuber am 23. und 24. Sept. 1940 durchgeführte Besichtigung des Museums in Neu-Sandez, 29. Sept. 1940;
Museum in Rabka.- Bericht über den Auftrag von Hochregierungsrat Schubert durchgeführten Besuch im Museum in Rabka, 5. Juli 1940;
Arbeitsmöglichkeiten einer aus den Beständen der ehemaligen polnischen Akademie der Wissenschaften und einigen Instituten der Krakauer Universität neu aufzubauenden wissenschaftlichen Institution, 15. Okt. 1940
Planung für die Neuaufstellung des Tatra-Museums in Zakopane, 9. Mai 1940;
Museum in Jaroslau.- Bericht über den im Auftrag von Herrn Hofrat Dr. Watzke durchgeführten Besuch im Museum in Jaroslau, 17. Juni 1940;
Museen in Sanok.- Bericht über den im Auftrag von Herrn Hofrat Dr. Watzke durchgeführten Besuch im Museum in Jaroslau, 17. Juni 1940;
Museum in Tarnów.- Bericht über den im Auftrag von Herrn Hofrat Dr. Watzka durchgeführten Besuch im Museum in Tarnów, 17. Juni 1940;
Museum in Neu-Sandez.- Bericht über Ermittlungen und Aussagen über die Vorgängen bei der Zerstörung des Museums in Neu-Sandez, 5. Juli 1940, Bericht über den im Auftrag von Herrn Hofrat Dr. Watzke durchgeführten Besuch im Museum in Neu-Sandez, 6. Juli 1940, Bericht über die im Auftrag von Herrn Regierungsrat Schuber am 23. und 24. Sept. 1940 durchgeführte Besichtigung des Museums in Neu-Sandez, 29. Sept. 1940;
Museum in Rabka.- Bericht über den Auftrag von Hochregierungsrat Schubert durchgeführten Besuch im Museum in Rabka, 5. Juli 1940;
Arbeitsmöglichkeiten einer aus den Beständen der ehemaligen polnischen Akademie der Wissenschaften und einigen Instituten der Krakauer Universität neu aufzubauenden wissenschaftlichen Institution, 15. Okt. 1940
Institut für deutsche Ostarbeit (IDO), 1940-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ
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