Friedrich Wilhelm Kurfürst von Brandenburg (volle Titulatur) und Georg Albrecht Markgraf von Brandenburg (volle Titulatur) belehnen als Mit- und Obervormünder ihres minderjährigen Vetters und Pflegesohns Christian Ernst Markgraf von Brandenburg nach der Abnahme von Gelübde und Eid Dietrich von Streitberg [den Jüngeren] für sich selbst und in Vollmacht seines Bruders Hans Wolf von Streitberg und seines Vettern Hans Wilhelm von Streitberg sowie Philipp von Waldenfels als Lehenträger des noch unmündigen Christoph Sigmund von Streitberg mit einer von der Burggrafschaft Nürnberg zu Lehen rührenden und abgegangenen Burgstelle (das alte Wahl oder Burgkstal) und zwanzig Gütern und Mannschaften zu Heiligenstadt (Hayligenstatt) mit ihrer Herrlichkeit und Zugehörungen als Mannlehen, deren Bebauer und Zinsleistungen genannt werden. Außerdem gehören zu dieser Belehnung zwei Gehölze, das Ober und Unter Eigen genannt, die zusammen mit den anderen Lehengütern von Dietrich von Streitberg [dem Älteren] über ihre verstorbenen Väter Wilhelm, Veit Hector, Carl und Julius von Streitberg als Erbe gekommen waren.
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Friedrich Wilhelm Kurfürst von Brandenburg (volle Titulatur) und Georg Albrecht Markgraf von Brandenburg (volle Titulatur) belehnen als Mit- und Obervormünder ihres minderjährigen Vetters und Pflegesohns Christian Ernst Markgraf von Brandenburg nach der Abnahme von Gelübde und Eid Dietrich von Streitberg [den Jüngeren] für sich selbst und in Vollmacht seines Bruders Hans Wolf von Streitberg und seines Vettern Hans Wilhelm von Streitberg sowie Philipp von Waldenfels als Lehenträger des noch unmündigen Christoph Sigmund von Streitberg mit einer von der Burggrafschaft Nürnberg zu Lehen rührenden und abgegangenen Burgstelle (das alte Wahl oder Burgkstal) und zwanzig Gütern und Mannschaften zu Heiligenstadt (Hayligenstatt) mit ihrer Herrlichkeit und Zugehörungen als Mannlehen, deren Bebauer und Zinsleistungen genannt werden. Außerdem gehören zu dieser Belehnung zwei Gehölze, das Ober und Unter Eigen genannt, die zusammen mit den anderen Lehengütern von Dietrich von Streitberg [dem Älteren] über ihre verstorbenen Väter Wilhelm, Veit Hector, Carl und Julius von Streitberg als Erbe gekommen waren.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Nr. 369
II Burggrub c 11
Kastengestell BG, Fach 25, Diploma 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden
Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden >> Burggrub und Greifenstein
1657 Juni 22
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Bayreuth
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel: Abgegangen.
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel: Abgegangen.
Streitberg, von; Christoph Sigmund
Streitberg, von; Dietrich, der Ältere (1550-1616)
Streitberg, von; Dietrich, der Jüngere
Streitberg, von; Hans Wolf
Streitberg, von; Julius (1589-1638)
Streitberg, von; Karl (1588-1649)
Streitberg, von; Veit Hector
Streitberg, von; Wilhelm (17. Jahrhundert)
Waldenfels, von, Philipp
Bayreuth BT (Ausstellungsort)
Heiligenstadt BA; Herrschaft; Burgstall
Heiligenstadt BA; Herrschaft; Güter und Mannschaften
Heiligenstadt BA; Wälder
Malta [M]
Nürnberg N; Burggrafschaft
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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