Thomas Schulz (32) wurde in Dortmund von einem jungen Neonazi mit einem Wurfmesser getötet. Nach einem Streit in der U-Bahn-Station Kampstraße stach der zur Dortmunder Kameradschaftsszene gehörende Täter dem unbewaffneten Schulz in die Brust. Das Gericht sah keine Notwehr, sondern einen Überraschungsangriff. Als rechtsextrem motiviertes Tötungsdelikt wurde der Fall erst 2024 anerkannt. (Vgl. DIE ZEIT)
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Weiterführende, externe Informationen
- Kleffner, Heike; Johannes Grunert; Toralf Staud; Martín Steinhagen: Todesopfer rechter Gewalt: Wieso fehlen 86 Tote in den Zahlen?, Die Zeit, 7.7.2025 (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
- Billstein, Thomas: Kein Vergessen, Todesopfer rechter Gewalt in Deutschland nach 1945, Münster 2020, S. 255f.