Dortmund | 28 March 2005
PMK ZEIT Billstein

Der tödliche Angriff auf Thomas Schulz

Thomas Schulz (32) wurde in Dortmund von einem jungen Neonazi mit einem Wurfmesser getötet. Nach einem Streit in der U-Bahn-Station Kampstraße stach der zur Dortmunder Kameradschaftsszene gehörende Täter dem unbewaffneten Schulz in die Brust. Das Gericht sah keine Notwehr, sondern einen Überraschungsangriff. Als rechtsextrem motiviertes Tötungsdelikt wurde der Fall erst 2024 anerkannt. (Vgl. DIE ZEIT)

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