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Leinen-, Legge-, Bleich- und Schauanstalten in der Provinz Westfalen, Bd. 1
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Enthaeltvermerke: Enthält: - Entwurf zur erneuerten Legge-Ordnung für die Grafschaften Tecklenburg und Oberlingen (Druck), [1826] - Entwurf zur erneuerten Legge-Ordnung für den Kreis Lübbecke und die Grafschaft Ravensberg, (1841) - Nachforschungen nach Obligationen der Tecklenburg-Lingenschen Leggeanstalten, 1816 - Bewerbung des Lieutenants Storch um den Posten eines Auktionators der Legge zu Tecklenburg, 1816 - Vorstellung des Staggemeier zu Ibbenbüren zur Wiedereröffnung der Legge-Anstalt, 1816 - Landrat des Kr. Tecklenburg zur Wiederherstellung der Legge-Anstalt zu Ibbenbüren, 1815 - Verordnung wegen Wiedereinführung der Schau- und Siegelanstalt in der Stadt Warendorf (Druck), Jan. 1817 - Auszug aus dem Reisebericht des Staatsrats Kunth über die Leinwand-Legge zu Bielefeld, 1817 - Reg. Rat Nordenflycht zu Minden zur Verbesserung des Leggewesens, 1818 - Protokoll über die Verhandlungen der Konferenz in Münster, Mai 1819 - Vorstellung wegen Beschleunigung der Legge-Anstalt im Münsterland (u.a. Franz Müller zu Emsdetten), 1819 - Stellungnahme Vinckes zum Entwurf einer Leggeordnung, 1819 - Minister für Handel u. Gewerbe, v. Bülow: Berücksichtigung des Prinzips der Gewerbefreiheit bzw. zum Plan einer neuen (freiwilligen) Legge-Anstalt, 1820 - Amtsblatt der Reg. Münster: Leggeordnung, Jan. 1821 - Reg. Minden wegen Reduzierung der Leggegebühren, 1822 - Minister zum Anspruch der Stadt Bielefeld auf den Bielefelder Legge-Fonds, 1823 - Bürgermeister in Bielefeld, Delius, wegen der Gebühren des Legge-Instituts sowie städt. Kompetenz zur Verwaltung der Leggeanstalt, 1823 - Vorstellung des Postwärters Jantzen zu Pr. Oldendorf wegen Wiedereinführung der Legge, 1823-1824 - Pro Memoria über die Ursachen für den schlechten Absatz der Leinwand in Holland, 1824 - Edikt "Renovierte Legge- und Linnen-Bleich-Ordnung für die Städte der Grafschaft Mark, besonders der Stadt Hamm", 1751 - Amtsblatt der Reg. Minden zur Wiederherstellung der Legge in Pr. Oldendorf, 1825 - Innenminister u. Finanzminister zur Abgabenfreiheit der Einfuhr des rohen ungebleichten Leinens, 1825 - Osnabrück. Öffentl. Anzeiger: Einführung einer Legge in Quakenbrück, 1826 - Vorstellung zur Einführung einer Legge im Reg. Bez. Münster aufgrund der Behinderung des Absatzes der Leinwand in Holland wegen der schlechten Qualität, 1826 - Beschwerde des Leggemeisters Jantzen zu Pr. Oldendorf über den Leggeinspektor Lindemann zu Rahden, 1826 - Auszeichnung der Weber Biermann zu Lensinghausen und Nieshoff zu Jöllenbeck während der Besichtigung der Gewerbeausstellung durch den König, 1827 - Pro Memoria über das Braunschweiger Garn, 1828 - Delius an Oberpräsident: Zolltarif, Erhöhung des Eingangszolls der Handelskammer zu Lille, Lebensverhältnisse der Spinner - Klage über eine von der Firma Harkort u. Comp. zu Welter hergestellte Maschine für die Bleichanstalt des Preckel (Kunstbleiche) in Warendorf, 1828 - Unerledigter Auftrag betreffs einer Bleichanlage in Sensburg seitens des Bleichers Preckel, 1828 - Verhandlungen zu Benkhausen über die Verbesserung der Leggeordnung für das Amt Limberg, 1827 - Amtsblatt der Reg. Breslau: Verordnung zur Belehrung der Flachs- und Garnhändler, der Spinner, Blattbinder, Weber und Bleicher zum Vollzug der Verordnung über die polizeilichen Verhältnisse des Leinengewerbes in Schlesien und der Grafschaft Glatz, 1829 - Joh. Gottfried Hofmann, Baukonducteur zu Herdecke an den Oberpräsidenten: über das Funktionieren der Dampfmaschine in Warendorf, 1829 - Innenminister Schluckmann zur Einführung von Leinwandmärkten zu Bielelfeld, 1830 - Kaufmann Schmerling zu Greven: Änderung der Handelsbedingungen nach der Trennung Belgiens von Holland, 1831 - Gesuch der Stadt Tecklenburg um Beibehaltung der Legge, 1832 - Osnabrückischer Öffentl. Anzeiger: Verkauf und Aufkauf des aus dem Ausland eingeführten Linnens, 1832 - Nachweisung über das im Kreise Halle im Jahre 1832 zum Verkauf fabrizierte Linnen - Nachweisung über das im Kreise Lübbecke und Bielefeld im Jahre 1832 zum Verkauf fabrizierte Linnen - Ankauf bzw. Bau eines Leinwand-Kalanders durch den Färber und Zögling des Gewerbeinstituts Aug. Kottmann, 1833 - Bekanntmachung der Leggedirektion: Zerschneiden der zu schmalen Stücke in drei Teile (Druck), 1833 - Bekanntmachung der Leggedirektion über die Anlage einer Kunstbleiche zu Melle - Verordnung für Kurhessen wegen Beförderung des Leinengewerbes (Druck), 1834 - Vorstellung der Kaufleute Delius u. Bertelsmann zu Bielefeld: Herabsetzung der Legge-Gebühren, 1835, 1837 - Minsterium für Handel u. Gewerbe zum Legge-Tarif, 1836 - Kaufmann Delius zu Bielefeld über den Zustand des Handels mit Garn und Linnen in der Grafschaft Ravensberg, 1836 - Auszug aus einem Schreiben des Pariser Leinenhändlers Cholet, 1836 - Vorstellung des Kaufmanns Kock zu Coesfeld: Ursachen für den Verfall des Leinwandhandels, 1836 - Antrag des Landtagsdeputierten Hecking auf Errichtung einer Legge und Schauanstalt im Reg. Bez. Münster, 1837 - Unterhaltung des Trockenhauses in Bielefeld-Gadderbaum, 1837 - Vorstellung des Magistrats zu Bielefeld gegen die Errichtung einer Handelskammer zu Bielefeld, Beibehaltung der bisherigen Verwaltung der Legge, 1837 - Aufhebung der Legge des Kreises Halle auf Wunsch der Weber und Kaufleute, 1837 - Votum des 2. Westf. Provinziallandtages für die Einführung der Zwangslegge, Bitte des 5. Landtages um Beschleunigung des Entwurfs der Vorschriften, 1837 - Beanspruchung der Leggegelder seitens der Bürgermeisterei Versmold, 1837 - Osnabrück. Öffentl. Anzeiger: Festlegung des Osnabrück. Legge-Elle, 1837 - Handhabung der Strafvorschriften der Leggeordnungen für die Ämter Rahden und Limburg, 1837
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.