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Ersuchen des Gerichtsschreibers Franz Karl Beck von Kielczewo um Ausfolge seines väterlichen Erbes in Bärenthal
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 192 T 1 Fürstliches Obervogteiamt Beuron
Fürstliches Obervogteiamt Beuron >> XI Persönliche Verhältnisse der Untertanen >> e) Nachlässe, Testamente und Leibgedinge >> 1. Bärenthal
(1777, 1793) 1810-1824
Enthält: Korrespondenzen (einschließlich Berechnungen und Zeugnissen) mit dem Antragsteller sowie der Sigmaringer Regierung
Darin: Kaufvertrag zwischen Meinrad Beck und Hans Georg, Mamert, Franz Karl Beck, Hans Georg Öchsle, Joseph Muri von Bärenthal, 1793 [1]; Vermögensaufstellung und -teilung des Franz Karl Beck von Bärenthal; Teilzettel für Veronika, Franz Karl, Citona, Mamert, Hansjörg und Meinrad Beck von Bärenthal, 1777
1-28
Amtsbücher
Beck, Citona, Bärenthal
Beck, Franz Karl, Bärenthal
Beck, Franz Karl, Gerichtsschreiber, Kielczewo
Beck, Hans Georg, Bärenthal
Beck, Hansjörg, Bärenthal
Beck, Mamert, Bärenthal
Beck, Meinrad, Bärenthal
Beck, Veronika, Bärenthal
Muri, Joseph, Bärenthal
Öchsle, Hans Georg, Bärenthal
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.