Lippische Salbücher und Katasterbücher (Bestand)

Verzeichnungsstufe:
Bestand
Bestandssignatur:
Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe, L 101 C I
Kontext:
Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik) >> 1.1. Land Lippe (bis 1947) >> 1.1.2. Verwaltung, Justiz >> 1.1.2.5. Wirtschafts-, Kataster- und Bauverwaltung >> 1.1.2.5.3. Kataster und Vermessung >> L 101 C I Lippische Salbücher und Katasterbücher
Bestandsbeschreibung:
Einleitung :
Die Bauerschaftskapitel werden jeweils durch ein alphabetis-ches Register der Hofnamen eröffnet. file://fn@90 Es folgt dann eine Abschrift des zwischen 1769 und 1776 angefertigten Protokolls der ”Gemeinheits-Gerechtigkeiten und Huden“ der jeweiligen Bauerschaft. Hierin werden die verschiedenen Rechte der individuellen und genossenschaftlichen Rinder- und Schafweid-ung sowie Schweinemast festgehalten. Im Findbuch wird dieses Protokoll verkürzt als ”Hudebeschreibung“ bezeichnet.Die Höfe werden in der Reihenfolge der 1766 vergebenen Hausnummern abgehandelt. file://fn@91 Die Kopfzeile nennt Nummer, Name und Besitzerklasse. Es folgt eine einleitende Bemerkung zur grundherrschaftlichen Bindung des Hofes, besonders häufig diese: ”Ist gnädigster Landesherrschaft leibeigen und entrichtet an Höchstdieselbe bey Vorfällen die Eigenthumsgefälle“, womit Weinkauf und Erbteil gemeint waren (siehe Kapitel "Vom Nutzen der lippischen Salbücher"). Ans-chließend wird der immobile Besitz aufgelistet: Hofraum, Gebäude, Gärten, Ackerland (”Ländereyen“), Wiesen, privates Weideland (”Huden“), Holzungen (”Holtzwachs“), Teiche und schließlich die Huderechte (”Gemeinheitsnutzungen“). Zu jedem Besitz wird der jährlich Ertragswert in Reichstaler, Mariengroschen und Pfennigen angegeben, bei den Parzellen zusätzlich die Flächengröße in Scheffelsaat und Metzen sowie der jeweilige Ertragswert pro Scheffelsaat. Es schließt sich eine Zusammenstellung aller ”Prästationen“, also aller Geld- und Naturalabgaben sowie Dienstpflichten an, differenziert nach den Inhabern dieser Rechtstitel. An erster Stelle steht dabei immer der Landesherr.Fallbeispiel: Da der Hof Bade, Waddenhausen Nr. 1, auf einen Jahresertrag von 161 Tlr. 5 Gr. 5 ¿ Pf. taxiert worden war, wurde er der Besitzerklasse der großen Halbmeier zugerechnet. file://fn@92 Zu seiner grundherrschaftlichen Bindung heißt es: ”Ist ein St. Viti-Freyer. Entrichtet, wenn ein Colonus stirbt, nach Corvey den besten hinterlaßenen Rock; wenn ein Colonus heyrathet nach dem adelichen Hause Iggenhausen zum Weinkaufe 10 Tlr., an gnädigste Landesherrs-chaft aber Sterbfalls-Urkund.“ Nachträglich wurde hinzugefügt: ”Von Seiten des Hauses Iggenhausen wird der Bestimmung des Weinkaufs zu 10 Tlr. widersprochen und behauptet, daß solcher bed-ungen werden müßte“, also die Höhe des Weinkaufs jedesmal neu auszuhandeln sei. Bade verfügte über einen ”Hof[raum] im Zus-chlage“ von 4 Schl. Größe, der mit Obstbäumen besetzt war. Acht Gebäude gab es auf dem Hof: Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen, Schafstall, Backhaus, Speicher (”Spiecker“), Scheune (”Scheuer“) und einen ”Kohlschoppen“. Der weitere Grundbesitz an Gärten, Ackerl-and, Wiesen, Weiden und Holzungen umfaßte 25 Parzellen mit zus-ammen ungefähr 4 Fuder 14¿ Schl. Umfang (= ca. 35,5 Hektar). ”Auf die Gemeinheit gehört er mit all seinem Vieh, so viel und so wen-ig er auch hat, die Melckekühe treibt er aber die meiste Zeit in seinen Kuhkamp. Er will dahero um sein Recht zu conserviren [bewahren] hier ansetzen laßen: 4 Kühe, 8 Rinder, 10 Schweine, Schäferey-Nutz-en von 70 Stück.“An Abgaben entrichtet er der Landesherrschaft den Petrischatz (2 Tlr. 7 Gr. 3 Pf.), ein Schaflamm oder 20 Gr. sowie den Sackzehnten auf den herrschaftlichen Boden (jährlich 6 ¿ Schl. Roggen, 6 ¿ Schl. Gerste und 13 Schl. Hafer). An Diensten leistete er drei Tage pro Jahr mit seinem Zuspänner Hasselmann. Hinzu kamen fallweise Extradiens-te (Extra-Gespann-, Forst- und Jagdspanndienste). Dem Pastor zu Lage schuldete er ”jährlich einen Ausspann zu pflügen, ums andere Jahr [alle zwei Jahre] eine Holtzfuhr alleine [ohne Zuspänner], bittw-eise gegen Mahlzeiten“. Dem Küster zu Lage mußte er jährlich 1 Mettwurst, 1 Schl. Roggen und Eier (keine Mengenangabe) abliefern sowie ihm alle drei Jahre eine Holzfuhr leisten. Dem Adelsgut Iggenhausen war er verpflichtet mit jährlich 22 Schl. Roggen, 13 ¿ Schl. Hafer - bei der Ablieferung erhielt er Essen und Trinken - sowie 5 Hühner und 24 Gr. Kuhgeld. Vom wöchentlichen Wagen- oder Pflug-Dienst konnte er sich gegen 10 Tlr. jährlich entbinden lassen. Tat er dies nicht, stand bei der Ablieferung ”seinen Knechten eine Mittagss-peise“ zu. Der Zehnte war inzwischen fixiert worden. Zehntherr Lieutenant Tilhen zu Leese erhielt jährlich 7 Schl. Roggen, 7 Schl. Gerste und 14 Schl. Hafer (”bey der Ablieferung muß Essen und Trincken gegeben werden“), ferner eine Gans, ein Huhn, ein Ferkel oder 9 Gr., ”demnächst aber das 10te Fohlen, Kalb und Lamm und von jedem gesäten Schl. Leinsamen 1 Stück Grobgarn oder 3 Gr.“ Nach Corvey waren immerhin noch jährlich 1 Freischilling und 24 Eier zu entrichten.Das Salbuchwerk von 1780/82 ist das erste, das kontinuierlich aktualisiert wurde. Leider sind die Änderungen und die Eintrag-ungen neuer Colonate zunächst nur in Ausnahmefällen datiert. Erst ab 1828 wurde die genaue Datierung jedes Zusatzes zum Salbuch üblich. Um diese Zeit wurden die 1780/82 angelegten Bände allerdings eines nach dem anderen geschlossen und durch neue Bände ersetzt.Die Salbücher von 1818/29:Kanzleisekretär Gregorius wies 1817 daraufhin, daß es notwend-ig sei, von den Salbüchern von 1780/82 in absehbarer Zeit revidierte Abschriften anzufertigen, da ”außer den häufigen Veränderungen durch Kauf und Verkauf auch das Zerreißen [Aufteilen] der Höfe und die vielen Retaxationen [Neubewert-ungen] statt gehabet haben“. file://fn@93 Mit dieser Aufgabe wurde ab dem Herbst 1817 der Organist und freiberufliche Copist Simon August Langewort beschäftigt. Als erstes wurde er mit einem Salbuchauszug für die Bauerschaft Holzhausen beauftragt, da diese kurz zuvor vom Amt Detmold getrennt und an das Amt Horn angegliedert worden war. Er legte diesen Band am 6.1.1818 vor, Anfang 1819 dann mit dem Salbuch des Amtes Oerlinghausen den ersten vollständigen Band.Die Bearbeitung war langwierig, da die Vorlagen im Gebrauch standen und immer wieder von Behörden angefordert wurden. Daher arbeitete der Copist an mehreren Bände gleichzeitig. 1821 beendete Langewort, der inzwischen der Lebenshaltungsk-osten wegen von Detmold nach Heiligenkirchen gezogen war - den Band Amt Brake. Es ist das einzige Mal, das auf dem originalgetreu von der Vorlage übernommenen Titelblatt auch das Jahr der Abschrift vermerkt wurde. file://fn@94 Am 17.1.1824 überr-eichte Langewort der Katasterkommission den Band für die Vogtei Hohenhausen. Im Sommer 1825 wurde Langewort für die drei bis dahin vorliegenden Bände eine ”außerordentliche Belohnung“ von 30 Tlr. zuerkannt. Gleichwohl gab es immer wieder Streit um die Bezahlung der abgelieferten Auftragsarb-eiten.Eine zufällig erhaltene Rechnung des Buchbinders Schenck vom 23.9.1826 über ”4 St[ück] Saalbücher für die Vogtei Langenholzhausen Amts Varenholz für das Jahr 1780 in Perg-ament“ zeigt einen weitere Fertigstellung an. file://fn@95 Im November 1827 waren die Salbücher der Vogteien Detmold und Falkenb-erg sowie der Ämter Horn und Schötmar vollendet, wie immer in jeweils zwei Ausgaben. Im April 1828 lagen der Kommiss-ion erste Proben der gedruckten Salbuchformulare vor, die dem Schreiber die weitere Arbeit erleichtern sollte. 1829 reichte Langewort die Bände für die Vogteien Lage und Heiden ein, die tatsächlich bereits auf Vordrucken abgefaßt sind. file://fn@96 Unerwartet sah er sich ”außer Brot gesetzt und arbeitslos geworden“, da die noch ausstehenden Salbücher des Amtes Schwalenberg und der Vogtei Schlangen nicht abgeschrieben werden sollten und die Neubearbeitung des Amtes Schieder dem Bedienten Tölken übertragen worden war. Tatsächlich wurden die Salbücher der Vogtei Schlangen 1831/32 und des Amtes Schwalenberg 1843 neu geschrieben, aber nicht mehr durch Langewort.Damit endet der Aktenvorgang, der eine genauere zeitliche Einordnung der bisher schematisch auf ca. 1830 datierten vorletzten Salbuchgeneration erlaubt. Die alten Salbücher von 1780/82 wurden allerdings noch bis ca. 1835 parallel weiterben-utzt, wie datierte Nachträge zeigen, bevor man sie endgültig ausmusterte. Die neuen Salbücher blieben bis in die 1850er Jahre in Gebrauch. Die zahlreichen Nachträge zeigen, daß die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse immer stärker in Bewegung gerieten. Grundstücke wechselten den Besitzer, alte Höfe wurden parzelliert, viele neue Stätten gegründet, Gemeinh-eiten geteilt, Dienste und Abgaben abgelöst.Fallbeispiel: Der Colon Bade, Waddenhausen Nr. 1, konnte seinen Besitz in dieser Zeit beisammenhalten, allerdings auch nichts hinzugewinnen. file://fn@97 Auch daß er 1847 sein Leibzuchtshaus ersatzlos abbrach, zeugt nicht von wirtschaftlichem Wachstum. Da die Wirtschaftsgeb-äude nicht zur Taxierung herangezogen wurden, ist erst im folgenden Salbuch von 1855 erkennbar, daß auch die übrigen 1781 erwähnten Bauten mit Ausnahme des Wohnhauses nicht mehr vorhanden waren. Doch immerhin konnte Bade einige schwere Lasten ablösen, u. a. den an die Familie Tilhen zu entrichtenden Sackzehnten (1843) und ebenso den landesherrlichen Sackzehnten (1847). Auch von den Dienstpflichten kaufte Bade sich frei. Auf dem neugegründeten, nunm-ehr außerhalb des Ortskerns gelegenen Friedhof der Kirchengemeinde Lage erwarb die Familie zwei Erbbegräbnisse.Die Salbücher von 1853/60:Ein letztes Mal wurde das Salbuchwerk von 1780/82 in den 1850er Jahren auf den aktuellen Stand gebracht. Zunächst ließ die Rentkammer Konzeptbände erstellen, die weitgehend volls-tändig überliefert sind, für die Forschung aber nur geringe Bedeutung haben. Zwischen 1853 und 1860 wurden in allen Ämtern dann die neuen Salbücher in Gebrauch genommen. Sie sind alle mehrbändig und in jeweils zwei Ausgaben erhalten. Die Vorbemerkung des Salbuchwerks von 1780/82 wurden den neuen Büchern in ergänzter Form vorangestellt. Die Bauers-chaftskapitel beginnen wiederum mit den Hudebeschreibungen von 1769/76, gelegentlich um Nachträge ergänzt. Statt der bisher üblichen alphabetischen Namensregister begnügte man sich nunmehr mit Übersichten in der Reihenfolge der Hausn-ummern (im Findbuchtext als ”numerische Register“ bezeichnet), die leichter zu ergänzen waren.In den Einzeleintragungen entfielen nunmehr die eigentlich schon seit 1808 obsoleten Vorbemerkungen zur grundherrs-chaftlichen Bindung des Hofes, ebenso verzichtete man auf die Bezeichnung der Besitzerklasse. Auf die Kopfzeile mit Hausn-ummer und Hofnamen folgten in bewährter Weise die Besitz-ungen und die ”Prästationen“ (Abgabe- und Dienstpflichten). Die Parzellengrößen wurden - falls nicht eine Neuvermessung durchgeführt worden war - weiterhin in den Maßangaben von 1780/82 geführt, nur das jetzt zusätzlich als kleinste Maßeinheit die Quadratrute hinzugefügt wurde (siehe Anhang). Statt vorher z.B. ”1 Schl. 4 ¿ Mtz.“ liest man nun ”1 Schl. 4 Mtz. 5 QR“. Die geschätzten Jahreserträge der einzelnen Parzelle wurden weiterhin mit dem ”Taxatum a Schfl.Saat“, also der Bewertung pro Scheffelsaat, und ”Taxatum totale“ aufgeschlüss-elt angegeben. Allerdings waren die Geldwerte umgerechnet worden, denn 1847 hatte Lippe das preußische Währungssystem übernommen (siehe Anhang). file://fn@98 Während der Laufzeit verkaufte Parzellen sind lesbar gestric-hen. Wie im vorhergehenden Salbuchwerk begonnen werden im Anschluß an den Basistext Veränderungen kurz protokolliert und mit Tagesdatum und der laufenden Nummer des Ges-chäftstagebuches versehen. Ebenfalls lesbar gestrichen sind abgelöste Prästationen, nur daß hier Datum und Geschäftsnumm-er am Rand notiert wurden. file://fn@99 Als Neuerung hinzu kam laut Verordnung vom 23.3.1864 über die Eintragung von Bes-itzveränderungen file://fn@100 der Vermerk der Überschreibung des gesamten Colonats, ob im Erbgang oder durch Verkauf, an den nachfolgenden Besitzer, wiederum mit Tagesdatum und Ges-chäftsnummer. Der Name des neuen Besitzers wurde in der Kopfzeile nachgetragen, und zwar mit Vornamen und gelegentl-ich auch mit Berufsangabe, zum Beispiel ”Vieregge, j. [jetzt] Vieregge, Wilhelm“, oder ”Meinhard, j. Kuhlmann, Theodor, Landwirth“. Mit der Verordnung von 1864 war nämlich auch die Abschaff-ung des Hofnamens verbunden. file://fn@101 Ein Colon, der durch Heirat oder Kauf auf den Hof gekommen war, sollte nunmehr seinen väterlichen Namen als amtlichen Familiennamen beibehalten und an seine Kinder vererben, der Hofname bestenfalls als Beiname erhalten bleiben.Fallbeispiel: Am Grundbesitz des Hofes Bade, Waddenhausen Nr. 1, hat sich während der Laufzeit des letzten Salbuches des Amtes Lage wenig getan. file://fn@102 Bemerkenswert ist, daß von dem 1781 vorhandenen Bes-tand an Wohn- und Wirtschaftsgebäuden 1855 nur noch das Wohnhaus übrig war. Am 20.7.1861 tauschte der Besitzer einen Teil eines Ackerstückes mit dem Gut Iggenhausen gegen eine Wiese. Insg-esamt acht Parzellen wurden am 16.3.1880 an die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft verkauft. Nur einen Besitzerwechsel verz-eichnet das Salbuch: Am 17.4.1874 wurde der Hof ”zufolge Anerb-enrechts auf Wilhelm Bade eingetragen“. Einige Prästationen konnten bis zur Schließung des Salbuchs - im Falle Waddenhausens am 23.12.1890 - abgelöst werden, nämlich die dem Pastor und dem Küster in Lage zustehenden Abgaben und Dienste (1858 und 1883) sowie das Weinkaufs-Urkund-Geld, das dem Landesherren zu zahlen war (1887). Die ehemals der Abtei Corvey und nunmehr dem Landesh-erren zukommenden ”Gefälle“, u. a. der beste Rock ”beim Absterben des Colons“, waren in eine Geldrente von 5 Sgr. 8 Pf. umgewandelt worden, wie einer nicht datierten Randbemerkung zu entnehmen ist.Das Ende der Salbücher kam mit zwei Verordnungen des Jahres 1882 zum Kataster- und Grundbuchwesen. file://fn@103 Während die Vermessung und Kartierung des Grundbesitzes sowie die Berechnung der Grundsteuer nun Angelegenheit der Kataster'-e4mter wurde, ging die Funktion der Dokumentierung der Bes-itzrechte und der Lasten auf die bei den Amtsgerichten eingerichteten Grundbuchämter über. Die Salbuchführung endete auch innerhalb der einzelnen Ämter bauerschaftsweise zu unterschiedlichen Zeitpunkten zwischen 1886 und 1895, weswegen auch für einzelne Bände kein einheitliches Schlußd-atum genannt werden kann. Im Findbuchtext zeigen Laufzeit-en wie zum Beispiel ”1856-1887/92“ diesen Umstand an. Der datierte Schlußvermerk findet sich entweder am Ende des Bauerschaftsk-apitels oder im Anschluß an die Hudebeschreibung, gelegentl-ich fehlt er aber auch. Die zeitlich und inhaltlich anschließenden Grundbücher des Fürstentums Lippe sind Teil des Bestandes D 23 A. Diese Bände lagern in der Außenstelle des Staatsarchivs Detmold im Schloß Alverdissen (Gemeinde Barntrup) und können dort eingesehen werden. Auf Anfrage werden einzelne Grundbücher und Grundbuchakten (Bestand D 23 B) aber auch nach Detmold zur Benutzung im Lesesaal entliehen [Anmerkung: Die Grundbücher und Grundakten lagern heute ebenfalls in Detmold].Sonderentwicklungen:Mit der Vollendung des Salbuchwerkes von 1780/82 war die Vermessungsarbeit für die Grafschaft Lippe noch nicht volls-tändig abgeschlossen. Nach der Wiedereinlösung des an Hann-over verpfändeten Amtes Sternberg 1782 sowie dem Rückerwerb der zeitweilig von Schaumburg-Lippe verwalteten Ämter Schieder (1789) und Blomberg (1838) mußte die Arbeit wieder aufgenommen werden. In diesen Fällen wurden Flurk-arten der jeweiligen Bauerschaften erstellt, was den Fortgang der Arbeiten natürlich verlangsamte. So kann erst das letzte Salbuchwerk von 1853ff. als komplette katastermäßige Erfass-ung des steuerpflichtigen Grundbesitzes in Lippe gelten.Erst in den 1840er Jahren hatte auch die einheitliche Erfassung der Städte begonnen. file://fn@104 Salbuchähnliche Aufzeichnungen der lippischen Städte beginnen zwar schon in der Zeit des Dreißigj-ährigen Krieges; im Bestand L 101 C I sind die ältesten die von Blomberg aus dem Jahre 1634 (in Nr. 492) und von Horn von ca. 1640 und 1644 (Nr. 622-623). file://fn@105 Doch war die Anlage und Führung der Salbücher bis ins 19. Jahrhundert hinein Angeleg-enheit der einzelnen Stadträte, die keiner landesherrlichen Koordination unterlagen. Für eine eingehendere Betrachtung der städtischen Salbuchentwicklung müßten die Bände in den jeweiligen Stadtarchiven mit hinzugezogen werden, was im Rahmen dieser Verzeichnung nicht geleistet werden konnte.Die Salbücher:VorbemerkungIm Zuge der Neuverzeichnung des Bestandes wurden die Salbuchbände fortlaufend numeriert. Die vorgefundene Reihenf-olge blieb dabei gewahrt.Jeweils zu Beginn erscheinen fettgedruckt die mit ”L 101 C I Nr.“ beginnende Bestellnummer und der Titel des Bandes. Die Titel wurden möglichst einheitlich gebildet und weichen daher gelegentlich von Rückenaufschriften und Titelblättern (beides nur selten original erhalten) ab. Das Jahr der Entstehung wurde der Übersichtlichkeit halber in den Titel integriert. Ein ”[d]“ in eckigen Klammern hinter der Jahreszahl weist auf eine Datier-ung anhand von Quellen aus dem gleichen Entstehungszus-ammenhang hin, die aber mit Hilfe der Wasserzeichen und ähnlichen Kriterien zusätzlich überprüft wurde. Diese Datierung wird ggf. durch eine zusätzliche Laufzeitangabe ergänzt.Im folgenden Absatz werden in der Regel die betroffenen Bauerschaften bzw. bei städtischen Salbüchern die erfaßten Einwohnergruppen aufgeführt. Bei Salbüchern der Zeit vor 1800, die auch auf Mikrofiches vorliegen, wird in runden Klammern angegeben, auf welcher Seite bzw. auf welchem Blatt der entsprechende Abschnitt beginnt. Nur bei kompliziert-eren Fällen ist zusätzlich vermerkt, bis zu welcher Seite bzw. bis zu welchem Blatt sich der Abschnitt erstreckt, und ggf., in welcher Reihenfolge die Blätter ursprünglich gelegen haben. Bricht die Paginierung innerhalb eines Bandes ab und beginnt wieder mit Seite/Blatt 1, so wird die Seiten- bzw. Blattangabe mit ”1. Zählung“ und ”2. Zählung“ präzisiert.Die Rubrik ”Angaben in den Einzeleinträgen“ schlüsselt auf, welche Informationen zum einzelnen Hof bzw. Grundbesitzer gegeben werden. Angaben zur Eigenbehörigkeit sind unter dem Stichwort ”Grundherrschaft“ subsumiert. Mit ”Besitzerklasse“ sind Klassifizierungen der Höfe mit Begriffen wie ”Vollspänn-er“, ”Straßenkötter“ u. ä. gemeint. Die genannten Abgabep-flichten werden nur nach Geld- und Naturalabgaben unters-chieden, nicht nach ihrem rechtlichen Charakter.Die Rubrik ”enthält auch“ bezieht sich auf den jeweiligen Band insgesamt. Die Seiten- bzw. Blattangaben erfolgen wie oben erläutert. Wird keine besondere Datierung gegeben, stammt der entsprechende Abschnitt aus der Entstehungszeit des Salbuchs. Finden sich einzelne Quellentypen an verschieden-en Stellen des Bandes, ohne daß sie einzeln aufgeführt werden können, zum Beispiel Dokumente zu einzelnen Höfen, wird darauf mit der Angabe ”(div.)“ aufmerksam gemacht. Angaben mit der Formulierung ”zu den Bauerschaften“ sind so zu verstehen, daß das Register, die tabellarische Übersicht u. ä. zu Beginn oder am Ende des jeweiligen Bauerschaftsabschnittes zu finden ist.Die Salbücher der Zeit vor 1800 sind auf Mikrofiches verfilmt worden. Die Fiches werden unter den im Findbuch angegeben-en Nummern mit der Bestandssignatur L 101 C I im Lesesaal aufbewahrt.Detmold im Jahr 2000gez. Roland Linde
Register der Ortsnamen:
Im Findbuchtext werden in der Regel nur die Namen der im jeweiligen Band behandelten Bauerschaften nachgewiesen. Das folgende Register führt aber auch die nicht explizit genannten Orte auf, mit einem Verweis auf die entsprechende Bauerschaft. Grundlage der Zuordnung war das auf der Volkszählung vom 1.12.1871 beruhende, gedruckte ”Ortschafts-Verzeichnis des Fürstenthums Lippe“ (Detmold 1875). Nicht übernommen wurden die landesherrlichen Domänen und Forsthäuser sowie die Rittergüter, falls diese nicht ausdrücklich im Findbuch erscheinen. An dem so gewonnenen Korpus wurden einige Ergänzungen und Korrekturen angebracht. Es wurde zwar versucht, die heutige Schreibweise der Ortsnamen zu verwenden, doch eine systematische Recherche ist angesichts der vielen Kleinstsiedlungen ausgeschlossen. Ebensowenig konnte den Details der Verwaltungszugehörigkeiten nachgegangen werden. Nicht selten gab es einzelne Höfe und Hausstätten eines Ortes, die zu einer anderen Bauerschaft gezählt wurden als die meisten ihrer Nachbarn. Bei Höfen, die an Grenzen zwischen Bauerschaften und Ämtern lagen, ist zudem gelegentlich ein Wechsel der Verwaltungszugehörigkeit zu beobachten. In Zweifelsfällen kann es also lohnend sein, auch die jeweils angrenzenden Bauerschaften zu betrachten. - Ortschaften außerhalb Lippes werden, soweit notwendig, durch die Nennung der heutigen Gemeindezugehörigkeit gekennzeichnet. Die Zahlen verweisen auf die Signaturen der Akten.
Ahmsen > Bauerschaft Biemsen
Almena, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 247, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 268, 278, 284
Altendonop, Bauerschaft (Amt Blomberg): 527, 529, 536-538, 541, 545, 546
Altenkamp > Bauerschaft Cappel
Alverdissen, Flecken (Amt Sternberg): 392, 437, 438, 440, 451
Anröchte: 682
Asemissen, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 147, 151-155, 157, 161, 162
Asendorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 238, 241, 242, 248, 252, 254, 258, 260, 263, 271, 279, 289
Asmissen, Bauerschaft (Amt Sternberg): 143, 392-395, 403, 406, 415, 424, 434, 436, 444
Aspe > Bauerschaft Werl-Aspe
Asperheide > Bauerschaft Werl-Aspe
Asperplatz > Bauerschaft Werl-Aspe
Augustdorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 110, 113-116, 118, 126
Avenhaus > Bauerschaft Heiden
Barkhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 54
Barkhausen, grundherrschaftliches Amt (im Amt Oerlinghausen): 90, 141, 142
Barntrup, Amt: 451-454, 456, 457, 460, 461, 465, 470, 475, 489, 490
Barntrup, Flecken bzw. Stadt: 392, 451, 462-467, 472-474, 477-488
Barntrup, Kirchspiel: 364
Bavenhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 255, 258, 260, 263, 272, 280, 291
Bebernberg > Bauerschaft Schönhagen
Bechterdissen, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 147, 148, 151-155, 157, 164
Beckensberg > Bauerschaft Sommersell
Bega, an der > Bauerschaft Grastrup-Hölsen, Bauerschaft Holzhausen
Bega, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 398, 402, 404, 411, 412, 416, 425, 427, 441
Belle, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 547, 554, 555, 562, 564, 572, 576
Bellenberg > Bauerschaft Vahlhausen-Bellenberg
Bentorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 249, 252, 255, 258, 260, 263, 273, 281, 295
Bentrup > Bauerschaft Sommersell
Bentrup, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Bentrup, Papieren- > Bauerschaft Lütte
Berentrup > Bauerschaft Schönemark
Berge, am > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Bergkirchen > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Berlebeck, Bauerschaft (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 18, 29, 31, 32, 33, 39, 45, 49, 55
Betzen > Bauerschaft Wendlinghausen
Bexten > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Bexterbreden > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Bexterhagen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 211, 212, 215-217, 219, 225
Bielefeld, Stift St. Marien: 90
Biemsen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 210-212, 215-217, 219, 225
Biesen > Bauerschaft Barkhausen
Biesterfeld, Domäne(Amt Schwalenberg): 603
Billerbeck, Bauerschaft (Amt Schieder): 526, 528-530, 547, 557, 558, 562, 565, 570, 573, 576
Billinghausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 104, 107, 110, 112, 118, 126, 130
Bistrup > Bauerschaft Nalhof
Blomberg, Amt: 526-546
Blomberg, Stadt: 492-525
Blomenstein > Bauerschaft Sommersell
Blomenstein > Bauerschaft Wendlinghausen
Bodenkamp > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Bokelfenn > Bauerschaft Senne
Bollerbruch > Bauerschaft Müssen
Borkhausen, Gut (Amt Schieder): 495
Borlefzen (Vlotho): 238
Bösingfeld, Flecken, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 400, 403, 406-408, 418, 431-433, 445
Brackwede (Bielefeld): 151, 153
Brake, Amt: 353-391
Brake, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 358, 371-373, 375, 378, 383, 387
Brakelsiek, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599-602, 604, 605, 608, 612, 613
Bredaerbruch > Bauerschaft Matorf
Brede > Bauerschaft Kluckhof
Breden > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Bremke > Bauerschaft Oettern-Bremke
Bremke, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 396, 405, 422, 428, 430, 443
Brokerkrug > Bauerschaft Schmedissen
Brokermühle > Bauerschaft Mosebeck
Brokhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 54
Brokschmidt > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Brosen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 248, 252, 255, 258, 260, 263, 271, 279, 289
Bruch > Bauerschaft Hohenhausen
Brunsiek > Bauerschaft Tintrup
Brüntorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 256, 258, 260, 263, 272, 280, 293
Brüntrup, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648, 649, 650, 653, 654, 655, 658, 660, 669, 673, 679
Bülte > Bauerschaft Bremke
Büxten > Bauerschaft Lockhausen
Cappel, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 534, 537, 540, 545, 546
Cappel, Damenstift (Amt Lipperode): 688, 689
Dalbke > Bauerschaft Hohenhausen
Dalbke > Bauerschaft Senne
Dalborn, Bauerschaft (Amt Blomberg): 527-529, 535, 537, 538, 541, 545, 546
Dehlentrup, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Detmold, Amt > Vogteien Detmold und Falkenberg
Detmold, Kirchspiel: 36
Detmold, Stadt: 1-17, 394
Detmold, Vogtei: 18-23, 26-28, 30, 34-38, 41-44, 50-54, 57-59
Dicken, im > Bauerschaft Schönhagen
Diestelbruch > Bauerschaft Leistrup-Meiersfeld
Dinglinghausen > Bauerschaft Lütte
Döldissen > Bauerschaft Bechterdissen
Donop, Bauerschaft (Amt Blomberg): 527, 529, 536, 537, 538, 541, 545, 546
Dörenkrug > Bauerschaft Augustdorf
Dörentrup > Bauerschaft Hillentrup
Döringsfeld > Bauerschaft Remmighausen
Dorotheental > Bauerschaft Schönhagen
Drecken > Bauerschaft Schwelentrup
Drecken, auf dem > Bauerschaft Schönhagen
Dreckhof > Bauerschaft Heiden
Dreckhof > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Drexhagen > Bauerschaft Greste
Dudenhausen > Bauerschaft Schönhagen
Echternhagen > Bauerschaft Hohenhausen
Eckendorf, Gut (Amt Schötmar): 144
Ehrdissen > Bauerschaft Hovedissen
Ehrentrup, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 112, 117, 125, 130, 144
Ehrsen > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Ehrsen-Breden, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-207, 211, 212, 215-218, 224, 227
Eichholz > Bauerschaft Hohenhausen
Eichholz > Bauerschaft Spork
Eikernbrücke > Bauerschaft Kluckhof
Eikernkrug > Bauerschaft Kluckhof
Eikernmühle > Bauerschaft Kluckhof
Eikhof > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Eimke > Bauerschaft Asmissen
Eisbergen (Porta Westfalica): 238
Elbrinxen, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599-602, 604, 605, 609, 616
Elend > Bauerschaft Bavenhausen
Entenkrug > Bauerschaft Herrentrup
Entrup > Bauerschaft Entrup
Entrup, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 361, 370, 371-373, 375, 377, 382, 384
Erdbruch > Bauerschaft Kleinenmarpe
Erder, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 247, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 268, 278, 288
Erdsiek > Bauerschaft Oberwüsten
Ermgassen > Bauerschaft Greste
Eschenbruch, Bauerschaft (Amt Blomberg): 455, 457-459, 532, 537, 538, 541, 545, 546
Evenhausen > Bauerschaft Greste
Evenhauserholz > Bauerschaft Hovedissen
Exter, an der > Bauerschaft Asmissen
Extervogtei (Amt Sternberg): 394, 401
Falkenberg, Vogtei: 18, 24, 25, 29, 31-32, 39, 40, 45, 46, 49, 55, 56, 60, 61
Falkenhagen > Bauerschaft Rischenau
Falkenkrug > Bauerschaft Spork
Farmbeck > Bauerschaft Hillentrup
Farmbeck > Bauerschaft Schwelentrup
Faulensiek > Bauerschaft Kalldorf
Fermke > Bauerschaft Humfeld
Fischanger > Bauerschaft Schieder
Fissenknick > Bauerschaft Leistrup-Meiersfeld, Bauerschaft Oberschönhagen
Freismissen > Bauerschaft Tintrup
Friedenstal > Bauerschaft Humfeld
Fromhausen, Bauerschaft (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 18, 25, 29, 31-33, 39, 45, 49, 56
Fütig > Bauerschaft Nalhof
Gehrenberg > Bauerschaft Donop
Glashütte > Bauerschaft Elbrinxen
Glashütte > Bauerschaft Schieder
Glimke > Bauerschaft Unterwüsten
Göstrup, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 401, 405, 416, 419, 428, 430, 442
Graben > Bauerschaft Eschenbruch
Grastrup > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Grastrup-Hölsen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-207, 211, 212, 215-218, 224, 227
Greste, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 147, 148, 151-155, 157, 164
Gresterlake > Bauerschaft Greste
Grevenhagen, Bauerschaft (Amt Horn): 649, 650, 652-655, 658, 660, 662, 670, 674, 680
Gronhof > Bauerschaft Holzhausen
Großenmarpe, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 534, 537, 538, 540, 545, 546
Grotte > Bauerschaft Heiligenkirchen
Grünau > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Grund > Bauerschaft Bremke
Hagedorn (Steinheim): 599, 607
Hagen > Bauerschaft Osterhagen
Hagen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 117, 125, 129
Hagendonop > Bauerschaft Donop
Hahnberg > Bauerschaft Berlebeck
Hakedahl, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 54
Hakenheide > Bauerschaft Hovedissen
Hamelei > Bauerschaft Asmissen
Hankenegge > Bauerschaft Bentorf
Hardissen, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 121, 127, 133
Harkemissen > Bauerschaft Bentorf
Hasebeck, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 366, 367, 371-373, 375, 378, 383, 386
Haustenbeck, Bauerschaft (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 25, 29, 31, 32, 33, 39, 45, 47, 48, 49, 56
Hedderhagen, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Heerse, grundherrschaftliches Amt (im Amt Schötmar): 200, 201
Heerserheide > Bauerschaft Holzhausen
Heesten, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648-650, 652-655, 658, 660, 670, 674, 680
Hegerbeke > Bauerschaft Hohenhausen
Heide > Bauerschaft Kohlstädt
Heidelbeck, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 247, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 268, 278, 286
Heiden, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 121, 127, 132
Heiden, Vogtei: 22, 89, 91, 93, 95, 98, 101, 103, 105, 106, 108, 109, 121-124, 127, 128, 129-131, 132-133, 137-140
Heidenoldendorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18-20, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 52
Heidenthal > Bauerschaft Hiddesen
Heiligenkirchen, Bauerschaft (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 25, 29, 31-33, 39, 45, 49, 55
Heinebüchenbruch > Bauerschaft Schönhagen
Heipke > Bauerschaft Hovedissen
Heisundern > Bauerschaft Billinghausen, Bauerschaft Ehrentrup, Bauerschaft Müssen, Bauerschaft Wissent-rup
Hellberg > Bauerschaft Asendorf
Helle > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Hellerhausen > Bauerschaft Unterwüsten
Helpup > Bauerschaft Währentrup
Hemmensiek > Bauerschaft Westorf
Hengstheide > Bauerschaft Grastrup-Hölsen, Bauerschaft Lieme
Henkenbrink > Bauerschaft Sabbenhausen
Henstorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 238, 241, 242, 248, 252, 254, 258, 260, 263, 272, 280, 291
Herberhausen > Bauerschaft Hakedahl
Herbrechtsdorf > Bauerschaft Asendorf
Herford, Abtei: 90
Herrentrup, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 559, 563, 566, 571, 574, 577
Heßloh, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 121, 127, 133
Hestrup > Bauerschaft Großenmarpe
Hiddensen > Bauerschaft Eschenbruch
Hiddentrup > Bauerschaft Hörste
Hiddesen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 20, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 52
Hillentrup, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 363, 371-373, 375, 377, 382, 385, 392
Hirschberg > Bauerschaft Berlebeck
Hirschsprung > Bauerschaft Berlebeck
Hohenasch > Flecken Bösingfeld
Hohenbreden > Bauerschaft Grevenhagen
Hohenhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 248, 252, 255, 258, 260, 263, 271, 279, 289
Hohenhausen, Kirchspiel: 235
Hohenhausen, Vogtei/Amt: 235-242, 243-245, 248, 249, 252, 254-256, 258, 260, 262, 271-273, 279-281, 289-291, 293, 295, 599
Hohenwart > Bauerschaft Hakedahl
Hohle > Bauerschaft Osterhagen
Hollenstein > Bauerschaft Oberwüsten
Hollhöfen > Bauerschaft Wörderfeld
Hölsen > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Hölserheide > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Hölserheide > Bauerschaft Holzhausen
Holstenhöfen > Bauerschaft Istrup
Holzhausen, Bauerschaft (Amt Horn, bis 1817 Amt Detmold, Vogtei Falkenberg): 18, 25, 29, 31, 32, 33, 39, 659, 662, 670, 674, 680
Holzhausen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 210, 211, 212, 215-217, 219, 225, 228
Homeien > Bauerschaft Hillentrup
Höntrup, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 556, 563, 566, 571, 574, 578
Hörentrup > Bauerschaft Biemsen
Horn, Amt: 22, 645-681
Horn, Kirchspiel: 645
Horn, Stadt: 25, 621-645
Hornoldendorf, Bauerschaft (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 29, 31-33, 39, 45, 49, 56
Hornoldendorf, Gut (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 33
Hörste, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 118, 126, 144
Hörstmar, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 121, 127, 133
Hovedissen, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 141, 143-145, 147, 148, 151-155, 158, 164
Hülsen > Bauerschaft Oberschönhagen
Humfeld, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 398, 402, 404, 413, 416, 425, 427, 441
Humfeld, Vogtei: 394
Hummerbruch > Bauerschaft Asmissen
Hummernbruch > Flecken Bösingfeld
Hummerntrup > Bauerschaft Wiembeck
Hummersen, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 603, 604, 605, 609, 615
Hündersen > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Hünkergrund > Bauerschaft Wörderfeld
Hüntrup > Bauerschaft Müssen
Huppigsberg > Bauerschaft Schwelentrup
Hüttenau > Bauerschaft Göstrup
Huxhagen > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Huxol > Bauerschaft Bavenhausen
Huxol > Bauerschaft Cappel
Iggenhausen > Bauerschaft Pottenhausen
Istorf > Bauerschaft Brüntorf
Istrup, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 532, 533, 537, 538, 539, 545, 546
Jägerborn > Bauerschaft Asmissen
Jerxen > Bauerschaft Jerxen-Orbke
Jerxen-Orbke, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Jerxerheide > Bauerschaft Jerxen-Orbke
Johannettenthal, Domäne (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 37
Jüchen > Bauerschaft Holzhausen
Junghärtchen > Bauerschaft Müssen
Kachtenhausen > Bauerschaft Wellentrup
Kachtenhauser Heide > Bauerschaft Wellentrup
Kalldorf, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 247, 250, 257, 259, 261, 265, 268, 278, 288
Kirchdonop > Bauerschaft Donop
Kirchheide > Bauerschaft Matorf
Kixmühle > Bauerschaft Oberwüsten
Klee > Bauerschaft Lüdenhausen
Kleindieke > Bauerschaft Schönhagen
Kleinenbruch > Bauerschaft Schlangen
Kleinenmarpe, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 535, 537, 538, 540, 545, 546
Kluckhof, Bauerschaft (Amt Brake), bis ca. 1780 zur > Bauerschaft Hasebeck: 375, 378, 381, 383, 386
Klus > Bauerschaft Eschenbruch
Klüt > Bauerschaft Dehlentrup
Klüterberg > Bauerschaft Brokhausen
Knaupsiek > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Knetterheide > Bauerschaft Werl-Aspe
Knonhof > Bauerschaft Werl-Aspe
Kochheide > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Kohlenberg > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Kohlstädt, Bauerschaft (Amt Horn, ehem. Vogtei Schlangen): 645-647, 649, 650, 652, 653-657, 660, 662, 664, 667, 675, 681
Köllerberg > Bauerschaft Humfeld
Köllergrund > Bauerschaft Rischenau
Köterberg, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 603-605, 609, 615
Krähenberg > Bauerschaft Heidenoldendorf
Kreienberg > Bauerschaft Ruensiek
Krentrup > Bauerschaft Hovedissen
Krentruperhagem > Bauerschaft Hovedissen
Kreuzkrug > Bauerschaft Berlebeck
Kriegerheide > Bauerschaft Werl-Aspe
Kropsheide > Bauerschaft Sonneborn
Krubberg > Bauerschaft Hillentrup, Bauerschaft Lüdenhausen
Kuhbusch > Bauerschaft Tintrup
Kükenbruch > Bauerschaft Laßbruch
Kükenbusch > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Kusenbaum > Bauerschaft Lockhausen
Küterbrok > Bauerschaft Heesten
Küterkrug > Bauerschaft Heesten
Kützehof > Bauerschaft Belle
Lage, Amt > Vogteien Lage und Heiden
Lage, Flecken bzw. Stadt: 62-88, 97, 100
Lage, Kirchspiel: 90
Lage, Vogtei: 22, 90, 92, 94, 96, 97, 99-102, 104, 107, 110, 111, 117-120, 125, 126, 134-136
Lake > Bauerschaft Heiden
Lakehof > Bauerschaft Belle
Landwehr > Bauerschaft Brake
Langenholzhausen, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhaus-en): 238, 241, 245, 246, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 267, 277, 283
Langenholzhausen, Kirchspiel: 236
Langenholzhausen, Vogtei: 236-241, 243-247, 250, 251, 254, 257, 259, 261, 265, 267, 268, 277, 278, 282-284, 286, 599
Laßbruch, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 401, 405, 417, 420, 428, 430, 442
Laubke > Bauerschaft Wiembeck
Leese, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 359, 371-373, 375, 377, 382, 384
Lehmkuhle > Bauerschaft Matorf
Leistrup > Bauerschaft Leistrup-Meiersfeld
Leistrup-Meiersfeld, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 53
Lemgo, Kloster St. Marien: 90
Lemgo, Stadt: 90, 303-352
Lenstrup > Bauerschaft Remmighausen
Leopoldshöhe > Bauerschaft Hovedissen
Leopoldstal, Bauerschaft (Amt Horn): 660, 670, 674, 680
Leuchte > Bauerschaft Bavenhausen
Lichtensberg > Bauerschaft Bentorf
Lieme, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 370, 371-373, 375, 377, 382, 384
Liemergrund > Bauerschaft Lieme
Lieth, in der > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Linderbruch > Bauerschaft Asmissen
Linderhof > Bauerschaft Asmissen
Linnemannsbusch > Bauerschaft Holzhausen
Linnemannsheide > Bauerschaft Holzhausen
Linnemannshof > Bauerschaft Holzhausen
Lipperode, Amt: 682-689
Lipperode, Bauerschaft (Amt Lipperode): 682-688
Lipperode, herrschaftliche Meierei: 682, 683
Lipperode, Kirchspiel: 682
Lipperreihe > Bauerschaft Senne
Lippstadt, Damenstift: 682
Lockhausen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 211, 212, 215-217, 219, 225
Lohhof > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Lohholz > Bauerschaft Mosebeck
Loßbruch, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 369, 371-373, 375, 378, 383, 387
Lothe, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 602, 604, 605, 608, 613
Lückhausen > Bauerschaft Hardissen
Lüdenhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 238, 241, 242, 248, 252, 254, 258, 260, 263, 271, 279, 289, 302
Lüerdissen, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 362, 371-373, 375, 377, 382, 385
Luhe > Bauerschaft Lüerdissen
Lütte, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 366, 371-373, 375, 378, 383, 386
Mackenbruch, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 148, 150-155, 158, 161, 166
Maddenmühle > Bauerschaft Herrentrup
Malmershaupt > Bauerschaft Göstrup
Marienfeld, Kloster (Harsewinkel): 90, 141
Marxberg > Bauerschaft Humfeld
Maspe, Gut (Amt Blomberg): 352
Maspe, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 532, 537, 538, 539, 545, 546
Maßbruch > Bauerschaft Hasebeck, Bauerschaft Lütte
Matorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 256, 258, 260, 263, 272, 280, 293
Meierberg > Bauerschaft Bremke, Bauerschaft Nalhof
Meiersfeld > Bauerschaft Leistrup-Meiersfeld
Meinberg, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648-650, 652-655, 658, 660, 662, 669, 670, 673, 679
Meinberg, Brunnen-Anlage: 660
Meinberg, Kirchspiel: 645, 656
Menkhausen > Bauerschaft Senne
Milse > Bauerschaft Bechterdissen
Minderkrug > Bauerschaft Brake
Moddenmühle > Bauerschaft Holzhausen
Mosebeck, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 54
Moshagen > Bauerschaft Hovedissen
Mossenberg > Bauerschaft Mossenberg-Wöhren
Mossenberg-Wöhren, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 533, 537-539, 545, 546
Mühlenberg > Bauerschaft Kluckhof
Mühlenkamp > Bauerschaft Laßbruch
Müssen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 112, 117, 125, 130
Nalhof, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 396, 405, 417, 421, 428, 430, 443
Nassengrund > Bauerschaft Istrup
Nebelhof > Bauerschaft Lockhausen
Nessenberg > Bauerschaft Tintrup
Nettling > Bauerschaft Hillentrup
Neuenkamp > Bauerschaft Hillentrup
Niederbarkhausen > Bauerschaft Asemissen u. grundherrschaftliches Amt Barkhausen
Niederbecksen (Bad Oeynhausen): 238
Niederbrüntorf > Bauerschaft Matorf
Niederheesten > Bauerschaft Heesten
Niedermeien > Bauerschaft Henstorf
Niederschönhagen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18-20, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 53
Nienhagen, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Nienhagen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 211, 212, 215, 217, 219, 225
Niese, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 603, 604, 605, 608, 614
Nieser Mühle, Obere > Bauerschaft Niese
Nieser Mühle, Untere und Mittlere > Bauerschaft Lothe
Niewald, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 121, 127, 132
Nolbeck > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Noltehof > Bauerschaft Schieder
Nösingfeld > Bauerschaft Rott
Oberbecksen (Bad Oeynhausen): 238
Obernhausen > Bauerschaft Barkhausen
Oberschönhagen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18-20, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 53
Oberwüsten, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-207, 211, 212, 215-217, 220, 226, 230
Oerlinghausen, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 148, 150-155, 157, 161, 162
Oerlinghausen, Kirchspiel: 145
Oerlinghausen, Vogtei/Amt: 141-166
Oestrup > Bauerschaft Cappel
Oetenhausen > Bauerschaft Währentrup
Oettern > Bauerschaft Oettern-Bremke
Oettern-Bremke, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Ohrsen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 117, 125, 129
Orbke > Bauerschaft Jerxen-Orbke
Ortmühle > Bauerschaft Barkhausen
Osterhagen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 256, 258, 260, 263, 272, 280, 289
Osterheide > Bauerschaft Greste, Bauerschaft Pottenhausen, Bauerschaft Wellentrup
Ottenhausen (Steinheim): 570
Ottenhausen > Bauerschaft Müssen
Paderborn, Domkapitel: 90, 141
Paderborn, Fürstbistum: 34
Paenbruch > Bauerschaft Rischenau
Pansheide > Bauerschaft Asemissen
Papenbruch > Bauerschaft Almena
Papenhausen > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Papierenbentrup > Bauerschaft Lütte
Patthorst > Bauerschaft Werl-Aspe
Pillenbruch > Bauerschaft Welstorf
Pivitsheide > Bauerschaft Pivitsheide V.H., Bauerschaft Pivitsheide V.L.
Pivitsheide V.H., Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Pivitsheide V.L., Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 118, 126
Pivitsort > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Pottenhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 104, 107, 110, 117, 125, 129
Pottenhauserheide > Bauerschaft Pottenhausen
Quentsiek > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Rafeld > Bauerschaft Brosen
Ratsiek > Bauerschaft Sabbenhausen
Reelkirchen, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 560, 563, 565, 573, 577
Reesenbusch > Bauerschaft Holzhausen
Reine > Bauerschaft Schönhagen
Reinertsberg > Bauerschaft Welstorf
Remmighausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18-20, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 53
Rentorf > Bauerschaft Bavenhausen
Rethberg > Bauerschaft Asmissen
Retzen > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Retzen-Papenhausen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 211, 212, 215-218, 224, 228
Retzerheide > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Rhiene > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Rhiene, im > Bauerschaft Lieme
Ribbentrup > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Rickbruch > Bauerschaft Bremke
Riechenberg > Bauerschaft Istrup
Ringe, im > Bauerschaft Hillentrup
Rischenau, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 603, 604, 605, 608, 614
Röen > Bauerschaft Vahlhausen
Rohbraken > Bauerschaft Laßbruch
Röhrentrup > Bauerschaft Dehlentrup
Röntorf > Bauerschaft Talle
Rotehof > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Rothekuhle > Bauerschaft Sommersell
Rott, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 396, 405, 417, 418, 428, 430, 443
Ruensiek, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 602, 604, 605, 608, 614
Sabbenhausen, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599-601, 603-605, 609, 616
Salze, an der > Bauerschaft Unterwüsten
Salzuflen, Stadt: 170-199
Sassenholz > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Schapeler > Bauerschaft Hörste
Schieder, Bauerschaft (Amt Schieder): 455, 457-459, 528, 549, 550, 562, 564, 572, 575
Schieder, Vogtei/Amt: 453-455, 457-459, 547-582
Schlangen, Bauerschaft (Amt Horn, ehem. Vogtei Schlangen): 645-647, 649-657, 660, 663, 664, 675, 681
Schlangen, Vogtei: 645-647, 649-657, 660, 663, 664, 675, 681
Schlehen > Bauerschaft Osterhagen
Schling > Bauerschaft Berlebeck
Schling > Bauerschaft Heiligenkirchen
Schmedissen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 23, 25-28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 53
Schmeltebruch > Bauerschaft Greste
Schneppel > Bauerschaft Nalhof
Schnorbeck > Bauerschaft Nalhof
Schönemark, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 23, 25-28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 53
Schönhagen, Bauerschaft (Amt Sternberg): 23, 392-394, 397, 403, 406, 409-410, 434, 436, 444
Schorbke > Bauerschaft Asmissen
Schötmar, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-207, 211, 212, 215-218, 224, 227
Schötmar, Kirchspiel: 216
Schötmar, Vogtei/Amt: 18, 200-234
Schuckenbaum > Bauerschaft Hovedissen
Schuckenhof > Bauerschaft Hovedissen
Schwaghof > Bauerschaft Unterwüsten
Schwalenberg, Amt: 599-620
Schwalenberg, Flecken: 583-598
Schwalenberg, Domäne: 583, 612
Schwarzenbrink > Bauerschaft Heidenoldendorf
Schweineberg > Bauerschaft Schwelentrup
Schwelentrup, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 399, 402, 404, 414, 416, 425, 427, 442
Selbeck > Bauerschaft Sommersell
Selsen > Bauerschaft Brosen
Senne, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 161, 162
Senne, Oerlinghauser > Bauerschaft Senne
Senne, Wistinghauser > Bauerschaft Senne
Sibbentrup > Bauerschaft Bega
Siebenhöfen, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 556, 566, 571, 574, 578
Siebenhöfen, Ober- > Bauerschaft Siebenhöfen
Siebenhöfen, Unter- bzw. Nieder- > Bauerschaft Maspe
Siek > Bauerschaft Biemsen
Siekberg > Bauerschaft Schönhagen
Siekhof > Bauerschaft Schönhagen
Siekholz > Bauerschaft Eschenbruch
Silixen, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 236, 238, 241, 247, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 267, 277, 283
Sommersell, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 364, 371-373, 375, 377, 382, 385, 464
Sonneborn, Bauerschaft (Amt Barntrup): 392, 451-454, 456, 457, 460, 461, 465, 470, 475, 489, 490
Sophienanstalt > Bauerschaft Heiligenkirchen
Spork > Bauerschaft Hillentrup
Spork, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 20, 23, 26- 28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 52
Stadenhausen > Bauerschaft Ehrentrup
Stammhof > Bauerschaft Schieder
Stapelage > Bauerschaft Hörste
Stapelage, Kirchspiel: 90
Steinbrüntorf: 235
Steinegge > Bauerschaft Asmissen
Steinegge > Bauerschaft Schwelentrup
Steinheide > Bauerschaft Lockhausen
Steinheim: 599
Steinkamp > Bauerschaft Lüerdissen
Stemberg > Bauerschaft Berlebeck
Stemmen, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 246, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 267, 277, 282
Sternberg, Amt: 392-450
Strang > Bauerschaft Brüntorf
Strang > Bauerschaft Lieme
Strang > Bauerschaft Schönhagen
Struchtrup > Bauerschaft Sonneborn
Strüh, im > Bauerschaft Biemsen
Stühe > Bauerschaft Leese
Stuken > Bauerschaft Brake
Stukenbrock (Schloß Holte-Stukenbrock): 131, 155
Stukenbrock > Bauerschaft Biemsen
Stumpenhagen > Bauerschaft Wendlinghausen
Stutehof > Bauerschaft Lockhausen
Sültehof > Bauerschaft Heiden
Sunderhof > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Sundern > Bauerschaft Unterwüsten
Sylbach > Bauerschaft Holzhausen
Talle, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 256, 258, 260, 263, 273, 281, 295
Talle, Kirchspiel: 235
Tannenkrug > Bauerschaft Hovedissen
Teut > Bauerschaft Bega, Bauerschaft Humfeld
Tevenhausen > Bauerschaft Heidelbeck
Tiefental > Bauerschaft Hohenhausen
Tintrup, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 561, 563, 565, 573, 577
Tipp(e), auf dem > Bauerschaft Leese
Tötehof > Bauerschaft Heiligenkirchen
Trophagen, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Tünnerberg > Bauerschaft Bremke
Twelen > Bauerschaft Schönhagen
Uebbentrup > Bauerschaft Lockhausen
Uhlental > Bauerschaft Sonneborn
Unterwüsten, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-207, 211, 212, 215-217, 220, 226, 230
Vahlhausen > Bauerschaft Vahlhausen-Bellenberg
Vahlhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 54
Vahlhausen-Bellenberg, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648-650, 652-655, 658, 660, 670, 674, 680
Varenholz, Amt > Vogteien Hohenhausen und Langenholzhausen
Varenholz, Flecken (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 246, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 267, 277, 282
Varenholz, Domäne: 259
Veldrom, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648-650, 652-655, 658, 660, 662, 670, 674, 680
Veltheim (Porta Westfalica): 238
Vinnen > Bauerschaft Lockhausen
Vogelhorst > Bauerschaft Lütte
Volkhausen > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Voßhagen > Bauerschaft Welstorf
Voßheide > Bauerschaft Hasebeck, Bauerschaft Kluckhof
Waddenhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 117, 125, 129
Wahmbeck > Bauerschaft Wiembeck
Wahmbeckerheide > Bauerschaft Wiembeck
Währentrup, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 148, 150-155, 158, 166, 168
Waldemeine > Bauerschaft Unterwüsten
Waldheide > Bauerschaft Heidenoldendorf
Waldkrug > Bauerschaft Wiembeck
Wantrup > Bauerschaft Heiligenkirchen
Waterloo > Bauerschaft Bavenhausen
Wedderwillen > Bauerschaft Pottenhausen
Wehren, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648-650, 652-655, 658, 660, 669, 673, 679
Wellenbusch > Bauerschaft Lockhausen
Wellenheide > Bauerschaft Heiden
Wellentrup, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 148, 150-155, 158, 161, 166
Wellentrup, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 553, 563, 566, 571, 574, 578
Welstorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 256, 258, 260, 263, 273, 281, 289
Wendlinghausen, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 365, 370, 371-373, 375, 378, 383, 386
Wentorf > Bauerschaft Westorf
Werl > Bauerschaft Werl-Aspe
Werl-Aspe, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 210-212, 215-217, 220, 226, 230
Weslarn (Bad Sassendorf): 689
Westervinnen > Bauerschaft Lockhausen
Westervinnen, Gut (Amt Schötmar): 214
Westorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 248, 252, 255, 258, 260, 263, 273, 281, 295
Wiembeck, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 368, 371-373, 375, 378, 383
Wiembeckerberg > Bauerschaft Hasebeck
Wiensiek > Bauerschaft Oberwüsten
Wilbasen > Bauerschaft Maspe
Wilberg > Bauerschaft Meinberg
Wilberg > Bauerschaft Schönemark
Windhof > Bauerschaft Ehrentrup
Winterberg > Bauerschaft Kalldorf
Wissentrup, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 112, 117, 125, 130, 144
Wistinghausen > Bauerschaft Währentrup
Wittighöferheide > Bauerschaft Lieme
Wöbbel, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 547, 551, 552, 562, 564, 572, 575
Wöhren > Bauerschaft Mossenberg-Wöhren
Wörderfeld, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599-601, 603-605, 609, 615
Wörfeld > Bauerschaft Barkhausen
Wülfentrup > Bauerschaft Wendlinghausen
Wülfer > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Wülfer-Bexten, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 210-212, 215-217, 219, 225, 228, 229
Wülferheide > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Wüsten > Bauerschaft Oberwüsten u. Bauerschaft Unterwüsten
Wüsten, Kirchspiel: 216
Register der Personennamen:
Achelis, Feldmesser: 211
Altenbernd, Gustav, Feldmesser: 381, 437, 507, 537
Baar, Feldmesser: 168
Barkhausen, von, Familie: 90, 141
Buseke, Colon in Ottenhausen: 570
Cothmann, Familie: 90
Deppe, Th., Feldmesser: 302
Detering, Amtmann des Amtes Schötmar, zu Westervinnen: 214
Döringsfeld, Simon, aus Döringsfeld: 19
Ebeling, Carl, Feldmesser: 174, 175, 177, 537
Falkmann, Ferdinand Heinrich Conrad, Feldmesser: 414
Freund, Moritz, Pastor in Langenholzhausen: 236
Friedrichsmeier, Colon in Ottenhausen: 570
Friemel, Johann Christoph, Feldmesser: 19, 28, 97, 102, 103, 210
Gobbel, Familie in Horn: 141
Großkopf, C., Feldmesser: 644
Heimburg, Johann Rudolf, Feldmesser: 29, 31, 36, 64, 65, 104, 106, 107, 151, 153, 211, 254-256, 372, 457, 461, 463, 464, 583, 602, 603
Heßloh,Colon in Heßloh: 91
Hillebrand, Colon in Pillenbruch: 236
Hülsewede, Colon in Brackwede: 151, 153
Iggenhausen, Müller zu: 92
Kaiser, Colon in Ottenhausen: 570
Kellner, Th., Feldmesser: 65
Kerßenbrock, von, Familie: 398, 462-464, 470, 475, 479, 487, 490
Kesemeyer, Colon in Fromhausen: 24
Kleinsorge, Familie: 90
Knoch, Johann Ludwig, Archivar: 33, 72, 201, 204, 655
Krietenstein, Colon in Hagen: 92
Krop, Meier in Bega: 398
Krudup, Besitzer einer freien Stätte in Hillentrup: 372
Kuhlmann, Colon in Billerbeck: 570
Lindemann, Colon in Lüdenhausen: 302
Losberg, von, Familie: 36
Maertens, E. H. August, Feldmesser: 549-552, 554, 555, 557, 558
Merkel, Philipp August, Feldmesser: 319, 409
Nassau-Saarbrücken, von, Georg August: 394
Niederbarkhausen, Meyer zu: 149
Ostmann, Colon in Währentrup: 168
Overbeck, Heinrich Christian August, Feldmesser: 71, 112, 113, 320, 412, 413, 415, 419, 421-423, 553, 556, 559-561, 663, 664
Ramus, Feldmesser: 151
Rede, von dem, Winand: 366
Reinecke, L., Feldmesser: 1, 2, 47
Rohdewald, A., Geometer: 483
Scheffer, Ludwig Heinrich, Feldmesser: 407, 420
Schröder, Gesche, aus Cappel: 19
Schroer, Witwe: 90
Schuckmann, Familie: 144
Schultze, Colon in Anreppen: 682
Speiermann, Feldmesser: 26, 27, 30, 104, 105, 151, 153, 211, 254, 255, 372, 654
Stapelage, Meyer zu: 90
Steneberg, Hermann, Feldmesser: 3, 479, 537
Tappe, Johann Henrich, Bürger in Blomberg: 500
Torn, Familie: 90
Trump, Philipp, Beamter in Blomberg: 528
Uthoff, Heinrich, Bürger in Blomberg: 493
Wagener, R., Feldmesser: 174, 175, 589, 685
Wedeger, Herman de, in Hasebeck: 366
Wendt, de, Familie: 90
Wendt, de, Margarethe: 236
Wrede, Familie: 90
Literaturhinweise:
Die folgenden Hinweise richten sich besonders an denjenigen Benutzer, der am Beginn seiner dorf-, hof- oder familiengeschichtlicher Forschungen steht, und mögen ihm auch über die Arbeit an den Salbüchern hinaus nützlich sein. Eine auch nur annähernd vollständige Bibliographie wurde dabei nicht angestrebt. Die genannten Titel sind im Staatsarchiv Detmold und in der Lippischen Landesbibliothek Detmold greifbar.
Die Abkürzung ”Lipp. Mitt“ steht für: ”Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde“ (bis Bd.25, 1956: ”Mitteilungen aus der lippischen Geschichte und Landeskunde“)
Quellenkunde und Hilfsmittel
Allgemeines
Bahlow, Hans: Niederdeutsches Namenbuch, Walluf b. Wiesbaden 1972
Bruns, Karl: Die Amtssprache. Verdeutschung von Fremdwörter bei Gerichts- und Verwaltungsbehörden, 1892, Nachdruck hg. v. Alfred Bruns, Münster 1991
Dülfer, Kurt, und Hans-Enno Korn: Gebräuchliche Abkürzungen des 16.-20. Jahrhunderts, Marburg 1986
Erler, Adelbert, u. Ekkehard Stammler (Hg.): Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 5 Bde., Berlin 1971-1985
Grotefend, Hermann: Taschenbuch der Zeitrechnung, 13. Auflage, Hannover 1991 (Nachschlagewerk zum Auflösen von Datumsangaben in mittelalterlichen und frühneuzeitliche Quellen)
Grun, Paul Arnold, und Wilhelm Weidner: Latein für den Sippenforscher, 2 Bde., 1969, Nachdruck Limburg a. d. Lahn 1984
Grun, Paul Arnold: Leseschlüssel zu unserer alten Schrift, 1935, Nachdruck Limburg a. d. Lahn 1984
Grun, Paul Arnold: Schlüssel zu alten und neuen Abkürzungen. Wörterbuch lateinischer und deutscher Abkürzungen des späten Mittelalters und der Neuzeit, 1966, Nachdruck Limburg a. d. Lahn 1984
Habel, Edwin, und Friedrich Gröbel (Hg.): Mittellateinisches Glossar, 1959, Nachdruck Paderborn 1989 (Wörterbuch zur lateinischen Urkundensprache des Mittelalters)
Haberkern, Eugen und Joseph-Friedrich Wallach: Hilfswörterbuch für Historiker. Mittelalter und Neuzeit, 2 Bde., 8. Auflage, Tübingen/Basel 1995
Henning, Eckart, und Wolfgang Ribbe (Hg.): Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung, 11. Auflage 1995 (bietet zahlreiche Literaturhinweise und Hilfsmittel für die Quellenarbeit)
Kunze, Konrad: dtv-Atlas Namenkunde. Vor- und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet, München 1998
Lieberwirth, Rolf: Latein im Recht, 4. Auflage, Berlin 1996 (Lexikon historischer juristischer Formeln, sehr nützlich bei der Arbeit mit frühneuzeitlichen Quellen)
Lübben, August: Mittelniederdeutsches Handwörterbuch, 1888, Nachdruck Darmstadt 1995 (erschwingliche Kurzfassung des mehrbändigen ”Mittelniederdeutschen Wörterbuchs“ des gleichen Verfassers, erschließt die auch in Lippe bis ins 16. Jahrhundert gebräuchliche niederdeutsche Schriftsprache)
North, Michael (Hg.): Von Aktie bis Zoll. Ein historisches Lexikon des Geldes München 1995
Schomburg, Walter: Lexikon der deutschen Steuer- und Zollgeschichte. Abgaben, Dienste, Gebühren, Steuern und Zölle von den Anfängen bis 1806, München 1992
Sturm, Heribert: Unsere Schrift. Eine Einführung in die Schriftkunde, 1961, Nachdruck Neustadt a. d. Aisch 1998
Verdenhalven, Fritz: Alte Meß- und Währungssysteme aus dem deutschen Sprachgebiet. Was Familien- und Lokalgeschichtsforscher suchen, Neustadt a. d. Aisch 1993 (überarbeitete Fassung des Klassikers ”Alte Münzen, Maße und Gewichte aus dem deutschen Sprachgebiet“)
Verdenhalven, Fritz: Die deutsche Schrift - The German Script. Ein Übungsbuch, 2. Auflage, Neustadt a. d. Aisch 1991
Verdenhalven, Fritz: Familienkundliches Wörterbuch, 3. Aufl,. Neustadt a. d. Aisch 1992
Völer-Rasor, Anette (Hg.): Oldenbourg Geschichte Lehrbuch - Frühe Neuzeit, München 2000 (richtet sich vorrangig an Studenten, ist aber im Gegensatz zu ähnlichen Studienbüchern so ansprechend gestaltet und größtenteils gut lesbar geschrieben, daß es auch dem interessierten Laien einen Einblick in Themen und Methoden der geschichtswissenschaftlichen Erforschung des 16. bis 18. Jahrhunderts bietet)
Witthöft, Harald: Umrisse einer historischen Metrologie zum Nutzen der wirtschafts- und sozialgeschichtlichen Forschung, 2 Bde., Göttingen 1979 (stellt die Entwicklung der Maßsysteme im norddeutschen Raum dar)
Regionales
Adressbuch für das Fürsthentum Lippe, Detmold 1901 (nennt die erwachsenen Einwohner - Männer sowie ledige und verwitwete Frauen - aller Gemeinden mit Angabe des genauen Wohnplatzes und des Berufes in der Reihenfolge der Hausnummern, für die Städte auch in alphabetischer Folge.)
Hengst, Karl: Westfälisches Klosterbuch. Lexikon der vor 1815 errichteten Stifte und Klöster von ihrer Gründung bis zu ihrer Aufhebung, 2 Bde., Münster 1992-1994 (da viele Klöster in Lippe über grundherrschaftliche Rechte verfügten, ist dieses Lexikon hilfreich für die gezielte Suche nach der jeweiligen Literatur und den Quellenbeständen)
Kittel, Erich, u. Karl Sundergeld (Bearb.): Das älteste lippische Landschatzregister aus dem Ende des 14. Jahrhunderts für die Kirchspiele Detmold, Heiligenkirchen, Meinberg und Cappel, in: Lipp. Mitt. 23, 1954, S. 38-51
Platenau, Fritz: Plattdeutsches Wörterbuch in Istruper Mundart, Detmold 1978 (Wörterbuch zur lippischen Mundart)
Preuß, Otto, u. August Falkmann (Bearb.): Lippische Regesten, 4 Bde., Detmold/Lemgo 1860-1868 (erschließt Urkunden zur lippischen Geschichte von den Anfängen bis 1536 und bleibt ein unentbehrliches Standardwerk, entspricht aber in vielen Details - gerade die frühesten Überlieferungen betreffend - nicht mehr dem heutigen Kenntnisstand)
Stöwer, Herbert (Bearb.): Die ältesten lippischen Landschatzregister (in Vorbereitung)
Stöwer, Herbert (Bearb.): Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618, Münster 1964
Stöwer, Herbert, u. Fritz Verdenhalven (Bearb.): Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster 1969
Stöwer, Herbert: Die Bedeutung der Schatzungsregister für die landesgeschichtliche Forschung, in: Lipp. Mitt. 41, 1972, S. 94-107
Stöwer, Herbert: Lippische Flurkarten der Zeit vor dem Urkataster, in: Lipp. Mitt. 36, 1967, S. 119-128
Stöwer, Herbert: Salbücher oder Urbare als Quellen der Regionalgeschichte, in: Lipp. Mitt. 65, 1996, S. 89-106
Verdenhalven, Fritz (Bearb.): Die Auswanderer aus dem Fürstentum Lippe (bis 1877), Detmold 1980
Verdenhalven, Fritz (Bearb.): Die Auswanderer aus dem Fürstentum Lippe (1878-1900), Detmold 1995
Verdenhalven, Fritz (Bearb.): Die Familiennamen in den lippischen Landgemeinden um 1780, in: Lipp. Mitt. 28, 1959, S. 123-162 (alphabetischer Index, anhand der Salbücher zusammengestellt)
Verdenhalven, Fritz (Bearb.): Die lippischen Landschatzregister von 1535, 1545, 1562 und 1572, Münster 1969
Verdenhalven, Fritz: Die lippischen Währungs- und Geldverhältnisse. Zur Geschichte der Landeswährung und des Geldtransfers seit dem 17. Jahrhundert, in: Lipp. Mitt. 56, 1987, S. 51-74
Weerth, Otto: Das Papier und die Papiermühlen im Fürstentum Lippe, in: Lipp. Mitt. 2, 1904, S. 1-130 (hilfreich zur Datierung von nicht datierten Schriftstücken anhand des Wasserzeichens)
Wehlt, Hans-Peter: Lippische Regesten. Neue Folge, Detmold 1989ff. (diese bislang in sechs Lieferungen vorliegende Lose-Blatt-Sammlung erschließt Urkunden zur lippischen Geschichte von den Anfängen bis 1563; die beigefügte Bibliographie führt alle weiteren für Lippe einschlägigen Regesten- und Urkundenwerke auf)
Bibliographische Hilfsmittel
Lippische Bibliographie, Bd.1: Berichtszeitraum -1956, bearb. v. Wilhelm Hansen, Detmold 1957, Bd.2: Berichtszeitraum 1957-1975, bearb. v. Ernst Fleischhack, Detmold 1982
Die Lippische Landesbibliothek Detmold (LLB) erfaßt alle zu Lippe, lippischen Orten, Familien, Personen usw. erscheinende Literatur, inklusive kleinerer Artikel in Zeitschriften u. ä. und sogenannter ”grauer“ Literatur und erschließt sie nach einer Sachsystematik. Im Katalograum der LLB können diese Titel nach dem jeweils aktuellen Stand recherchiert werden. Die bis 1975 erschienenen Titel dokumentieren die genannten beiden Bände ”Lippische Bibliographie“. Für die Erscheinungsjahre 1976-1986 ist auf die ”Lippische Jahresbibliographie“ zu verweisen. 1987 begann die EDV-Erfassung der Neuerscheinungen. Seit 1997 gibt die LLB eine neue, regelmäßig aktualisierte ”Lippische Bibliographie“ auf CD-ROM heraus, die in absehbarer Zeit alle seit 1976 erschienenen Titel umfassen soll. Nähere Informationen: Lippische Landesbibliothek Detmold, Hornsche Str. 41, 32756 Detmold, Tel. 05231-926600, Homepage: www.llb-detmold.de.
Archivübersichten
Aktuelle Informationen zu allen Archiven in Westfalen-Lippe und ihren Beständen sind im Internet über www.archive.nrw.de greifbar.
Bockhorst, Wolfgang (Bearb.): Adelsarchive in Westfalen, Münster 1998
Bruns, Alfred (Bearb.): Handbuch der Kommunalarchive in Nordrhein-Westfalen. Teil 2: Landesteil Westfalen-Lippe, Münster 1996
Die Bestände des Nordrhein-Westfälischen Personenstandsarchivs Westfalen-Lippe bis 1874/75, 2. Auflage, Detmold 1991
Die Bestände des Nordrhein-Westfälischen Staatsarchivs Detmold und des Personenstandsarchivs Westfalen-Lippe. Kurzübersicht, Neubearbeitung, Detmold 1994
Die Bestände des Nordrhein-Westfälischen Staatsarchivs Münster, Kurzübersicht, Neubearbeitung, Münster 1990
Lippe im 16.-19. Jahrhundert
Angermann, Gertrud: Volksleben im Nordosten Westfalens zu Beginn der Neuzeit. Eine wachsende Bevölkerung im Kräftefeld von Reformation und Renaissance, Obrigkeit und Wirtschaft (Minden-Herford-Ravensberg-Lippe), Münster 1995
Arndt, Johannes, u. Peter Nitschke (Hg.): Kontinuität und Umbruch in Lippe. Sozialpolitische Verhältnisse zwischen Aufklärung und Restauration 1750-1820, Detmold 1994
Arndt, Johannes: Das Fürstentum Lippe im Zeitalter der Französischen Revolution 1770-1820, Münster/New York 1992
Bulst, Neithard, Jochen Hoock u. Wolfgang Kaiser (Hg.): Die Grafschaft Lippe im 18. Jahrhundert. Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft eines deutschen Kleinstaates, Bielefeld 1993
Donop, von, Wilhelm Gottlieb Levin: Historisch-geographische Beschreibung der Fürstlich Lippeschen Lande, 1790, Nachdruck hg. v. Herbert Stöwer, Lemgo 1984
Kittel, Erich: Heimatchronik des Kreises Lippe, 2. Auflage, Köln 1978
Pilzer, Harald, u. Annegret Tegtmeier-Breit (Hg.): Lippe 1848. Von der demokratischen Manier, eine Bittschrift zu überreichen, Detmold 1998
Rinke, Bettina (Hg.): Lippe 1618-1648. Der lange Krieg, der ersehnte Frieden, Detmold 1998
Schäfer, Ingrid: ”Ein Gespenst geht um“. Politik mit der Holznot in Lippe 1750-1850. Eine Regionalstudie zur Wald- und Technikgeschichte, Detmold 1992
Schilling, Heinz: Konfessionskonflikt und Staatsbildung. Eine Fallstudie über das Verhältnis von religiösem und sozialem Wandel in der Frühneuzeit am Beispiel der Grafschaft Lippe, Gütersloh 1980
Steinbach, Peter: Der Eintritt Lippes in das Industriezeitalter. Sozialstruktur und Industrialisierung des Fürstentums Lippe im 19. Jahrhundert, Lemgo 1976
Stöwer, Herbert (Bearb.): Lippische Landesbeschreibung von 1786, Detmold 1973
Verdenhalven, Fritz, u. Hanns-Peter Fink: Das Diarium Lippiacum des Amtmanns Anton Henrich Küster, Detmold 1998 (der 1758 in Schötmar verstorbene Amtmann hielt in seinem ”Diarium“ nach Jahren geordnet Vorkommnisse in Lippe fest, mit Schwerpunkt auf der zweiten Hälfte des 17. und ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts)
Wilbert, Gisela, Gerd Schwerhoff und Jürgen Scheffler (Hg.): Hexenverfolgung und Regionalgeschichte. Die Grafschaft Lippe im Vergleich, Bielefeld 1994
Ländliche Gesellschaft
Bartelt, Fritz, Sigrun Brunsiek und Sabine Klocke-Daffa: Landleben in Lippe 1850-1950, 3 Bde., Detmold/Lemgo 1991-1999
Faassen, van, Dina: Die lippische Landwirtschaft - Ein Berufsstand im Wandel. 150 Jahre LLHV (Lippischer Landwirtschaftlicher Haupt-Verein) 1844-1994, Bad Salzuflen-Schötmar 1994
Fleege-Althoff, Fritz: Die lippischen Wanderarbeiter, Detmold 1928
Frank, Michael: Dörfliche Gesellschaft und Kriminalität. Das Fallbeispiel Lippe 1650-1800, Paderborn 1995
Geiger, Ellynor: Die soziale Elite der Hansestadt Lemgo und die Entstehung eines Exportgewerbes auf dem Lande in der Zeit von 1450 bis 1650, Detmold 1976
Halle, Uta, Frank Huismann und Roland Linde (Hg.): Dörfliche Gesellschaft und ländliche Siedlung. Lippe und das Hochstift Paderborn in überregionaler Perspektive, Bielefeld 2001 (im Druck)
Linderkamp, Heike: ”Auf Ziegelei“ an der Niederelbe. Zur saisonalen Wanderarbeit lippischer Ziegler im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert, Stade 1992
Lourens, Piet, u. Jan Lucassen: Arbeitswanderung und berufliche Spezialisierung. Die lippischen Ziegler im 18. und 19. Jahrhundert, Osnabrück 1999
Potente, Dieter: Ländliche Gesellschaft im Zeitalter der Revolutionen. Wandlungen der ländlichen Sozialstruktur im ehemaligen Fürstentum Lippe von 1770 bis 1850, Dissertation Münster 1987
Walz, Rainer: Hexenglaube und magische Kommunikation im Dorf der Frühen Neuzeit. Die Verfolgungen in der Grafschaft Lippe, Paderborn 1993
Siedlung und Höfe
Brand, Friedrich: Zur Genese der ländlich-agraren Siedlung im lippischen Osning-Vorland, Münster 1967
Gerking, Willy: Die Wüstungen des Kreises Lippe. Eine historisch-archäologische und geographische Studie zum spätmittelalterlichen Wüstungsgeschehen in Lippe, Münster 1995
Hansen, Wilhelm: Hauswesen und Tagewerk im alten Lippe. Ländliches Leben in vorindustrieller Zeit, Münster 1982
Hohenschwert, Friedrich, u. a.: Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland Bd. 10: Der Kreis Lippe, 2 Teilbde., Stuttgart 1985 (Die Beiträge des ersten Teilbandes bieten einen Überblick über die Siedlungsentwicklung Lippes von den Anfängen bis zum Spätmittelalter)
Hüls, Hans: Heiden in Lippe. Zur Genese und Struktur eines dörflichen Lebensraumes, Detmold 1973 (umfassendste siedlungsgeographisch-historische Untersuchung eines lippischen Dorfes)
Kuhlmann, Martin: Bevölkerungsgeographie des Landes Lippe, Remagen 1954
Müller, Gunter (Bearb.): Westfälischer Flurnamenatlas, 1. Lieferung, Bielefeld 2000 (vier weitere Lieferungen sollen bis 2004 erscheinen)
Ottolien, Wolfgang: Die Zuspätgekommenen. Ländliche Unterschichten in Lippe 1535-1882, Detmold 1993
Preuß, Otto: Die lippischen Familiennamen mit Berücksichtigung der Ortsnamen, 2. Auflage, Detmold 1887
Preuß, Otto: Die lippischen Flurnamen, Detmold 1893
Stiewe, Heinrich: Lippische Bauernhöfe des 16.-19. Jahrhundert. Ein Beitrag zur ländlichen Hausforschung, 2. Auflage, Detmold 1997
Grundherrschaft und bäuerliche Rechte
Arndt, Johannes: Der Fall ”Meier Cordt contra Graf zur Lippe“. Ein Untertanenprozeß vor den Territorial- und Reichsgerichten zwischen 1680 und 1720, Wetzlar 1990
Führer, Georg Ferdinand: Kurze Darstellung der Meyerrechtlichen Verfassung in der Grafschaft Lippe (...), Lemgo 1804
Hüllinghorst, Bernd: ”Daß keine ärmere geplagte leute in der Graffschaft Lippe wohneten!“ Die lippische Leibherrschaft im 17. Jahrhundert, in: Der Weserraum zwischen 1500 und 1650. Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in der Frühen Neuzeit, Marburg 1992, S. 93-114
Hüllinghorst, Bernd: Rebellion im Amt Iggenhausen? Bäuerlicher Widerstand gegen feudale Herrschaft in Lippe, dargestellt am Streit um die Leibeigenschaft der Vitifreien (1589-1721), in: Lipp. Mitt. 61, 1992, S. 41-98
Kiewning, Hans: Das lippische Hagenrecht, in: Lipp. Mitt. 16, 1938, S. 63-110
Krawinkel, H. August: Die Grundherrschaft in Lippe, in: Lipp. Mitt. 15, 1935, S. 82-162
Loos, Wolfgang: Die ”Versteinerung“ der Familiennamen im früheren Fürstentum Lippe, in: Lipp. Mitt. 42, 1973, S. 91-115
Meyer, Bernhard: Das Colonatsrecht mit besonderer Berücksichtigung Rücksicht auf dessen geschichtliche Entwickelung und jetzigen Zustand im Fürstenthum Lippe, 2 Bde., Lemgo/Detmold 1855
Mundhenk, Johannes: Zum Grundbesitz der Benediktinerabtei Werden-Helmstedt und des Benediktinerklosters Abdinghof zu Paderborn in Holzhausen bei Horn, in: Lipp. Mitt. 50, 1981, S. 38-71
Schöning, Artur: Der Grundbesitz des Klosters Corvey in Lippe, 4 Bde., Detmold 1958-1960 (eine Materialsammlung von häufig kaum inhaltlich verbundenen Einzelinformationen; die Identifizierung der in den ältesten Corveyer Quellen genannten Höfe ist hier in vielen Fällen fragwürdig und nicht ausreichend begründet; für den Forscher dringend notwendig ist das zusätzliche Heranziehen der Arbeiten von Hans Hermann Kaminsky: Studien zur Reichsabtei Corvey in der Salierzeit, Köln u.a. 1972, und Leopold Schütte: Die alten Mönchslisten und die Traditionen von Corvey, Teil 2: Indices und andere Hilfsmittel, Paderborn 1992)
Stöwer, Herbert: Der mittelalterliche Besitz des Klosters Gehrden in Lippe und Ravensberg, in: Lipp. Mitt. 66, 1997, S. 25-38
Tasche, Albrecht: Das Lippische Höferecht, Lage 1909
Tasche, Friedrich: Rückblick auf das lippische Kolonatsrecht, in: Lipp. Mitt. 39, 1970, S. 117-136
Weiß, Erich: Zur geschichtlichen Entwicklung des ländlichen Bodenordnungsrechts im lippischen Landesteil Nordrhein-Westfalens, in: Lipp. Mitt. 59, 1990, S. 171-269
Einige ausgewählte neuere Dorfgeschichten
Reden, von, Dankward, und Roland Linde (Hg.): Hillentrup. Kirchdorf und Bauerschaft, Dörentrup-Hillentrup 1994
Rhiemeier, Günter: Hörstmar. Vom Urdorf zur ländlichen Wohngemeinde, Lemgo 1989
Rügge, Nicolas: Lüerdissen. Geschichte eines lippischen Dorfes, Lemgo-Lüerdissen 1994
Rügge, Nicolas: Hardissen. Eine lippische Ortsgeschichte, Lage 1997
Schanz, Wolfgang, u. a.: Almena. Geschichte eines Dorfes, 2 Bde., Extertal-Almena 1991
Stiewe, Heinrich (Hg.): Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken (in Vorbereitung)
Hinweise auf ergänzende Quellen
Die folgende Übersicht soll auf weitere Quellenbestände des Staatsarchivs Detmold zur lippische Orts- und Hofgeschichtsforschung des 16. bis 19. Jahrhunderts aufmerksam machen. Die für den Einstieg wichtigsten Bestände sind durch Fettdruck hervorgehoben. Für nähere Informationen vgl. Staatsarchiv Detmold, Kurzübersicht, und Linde, Vorfahren- und Familienforschung (siehe Anhang), sowie die jeweiligen Findbücher. Eine kontinuierlich aktualisierte Beständeübersicht des Staatsarchivs findet sich auf der Homepage der Archive in Nordrhein-Westfalen (www.archive.nrw.de).
L 1 - L 4: Urkunden
L 6: Lehnssachen
L 12 - L 14: Regierungsprotokolle
L 18 - L 36, L 95 I u. III: Ältere Akten der Ämter und Städte (darin auch jeweils Akten zu einzelnen Ortschaften, Familien und Höfen.)
L 54: Kanzleiprotokolle
L 56 - L 60: Dreißigjähriger Krieg
L 61: Siebenjähriger Krieg
L 65: Ältere Akten der Kirchenverwaltung (Konsistorium)
L 66 - L 73: Ältere Akten der Kirchspiele
L 77 A: Allgemeine und innere Verwaltung
L 82: Prozeßakten des Reichskammergerichts. Vgl. Margarete Bruckhaus u. Wolfgang Bender (Bearb.): Inventar der lippischen Reichskammergerichtsakten, 2 Bde., Detmold 1997 (erschließt auch zahlreiche Prozesse um die Rechte einzelner lippischer Höfe)
L 83 A-B: Prozeßakten der Justizkanzlei
L 83 E: Freilassungen aus der gräflich-lippischen Eigenbehörigkeit
L 83 G: Akten der Justizkanzlei, betreffend Schulden u. ä.
L 84 I-II: Prozeßakten des Hofgerichts
L 85: Prozeßakten des Geistlichen Gerichts (enthält vor allem Ehesachen)
L 86: Prozeßakten des Kriminalgerichts
L 88 Barntrup, Blomberg etc.: Prozeßakten der städtischen Gerichte
L 89 A: Gogerichtsregister der einzelnen Ämter (vor dem Gogericht wurden altägliche Streitfälle und mindere Vergehen verhandelt, zum Beispiel uneheliche Geburten und ”vorzeitiger Beischlaf“, außerdem sind in den Registern die Zahlungen von Weinkäufen und Sterbfällen bzw. Erbteilen festgehalten)
L 90: Testamente, Nachlässe, Vormundschaften
L 108 A: Eheprotokolle und sonstige Gerichtsprotokolle der Ämter und Städte
L 108 Alverdissen, L 108 Brake usw.: Jüngere Akten der Ämter
L 112 A: Lippische Kirchenbücher (weitere lippische Kirchenbücher befinden sich im Archiv der Lippischen Landeskirche und bei den jeweiligen Pfarrämtern; Mikrofiches aller lippischen Kirchenbücher stehen im Lesesaal des Staatsarchivs zur Verfügung)
L 114 Beermann, von Blomberg usw.: einzelne Familien-, Guts- und Hofarchive
D 69: Stiftungen
D 73: Karten
D 75: Bilder
P 1 A: Duplikate sämtlicher lippischen Kirchenbücher von 1840 bis 1875
An gedruckten Quellen sind vor allem die Lippischen Intelligenz-Blätter (1767-1842) zu nennen, die durch handschriftliche Personen-, Orts- und Sachregister (Bibliothekssignatur des Staatsarchivs: F1, Registerbände 1-16) hervorragend erschlossen sind. Auch für die Jahrgänge 1843-1873 der Fürstlich Lippischen Regierungsblätter liegen jahrgangsweise erstellte Register vor (Bibliothekssignatur des Staatsarchivs: F1, Registerbände 17-33). Beide Anzeiger enthalten auch zahlreiche Nachrichten zu einzelnen Höfen. - Hinzuweisen ist auch auf das Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.
Genealogische, orts- und hofgeschichtliche Nachlässe und Sammlungen finden sich in den Beständegruppen D 72 und D 77. Die umfangreichste genealogische Sammlung des Staatsarchivs ist der Bestand D 77 Brenker, dessen Angaben allerdings häufig der Überprüfung bedürfen. Von den kleineren Nachlässen sind D 72 Kenter, D 72 Redeker und D 72 Verdenhalven hervorzuheben. Ein wichtiger Neuzugang ist der Nachlaß D 72 Schering, die wie die Sammlung Brenker alphabetisch nach Familiennamen geordnet ist. Unveröffentlichte Ausarbeitungen zur Familien-, Orts- und Landesgeschichte sind im Bestand D 71 zusammengefaßt (erschlossen durch Findbücher und Stichwortkartei).
Währungs- und Maßeinheiten:
Die folgende Übersicht greift die in Lippe gängigen Rechnungseinheiten heraus, die auch die üblicherweise in den Salbüchern benutzt wurden. Zu weiteren Details vgl. Verdenhalven, Landschatzregister 1535-1572, S.XIIff.; Stöwer, Landschatzregister 1590-1618, S.XIVff.; Stöwer/Verdenhalven, Salbücher, S. XLIV; Stöwer, Lippische Landesbeschreibung von 1786, S. XXVI, sowie die weiteren unter "Quellenkunde und Hilfsmittel" genannten Nachschlagewerke.
Währungseinheiten
Im 16. und frühen 17. Jahrhundert noch keine feste Landeswährung; es dominierte die Gulden-Währung:
1 Gold-Gulden bzw. -Florin = 4 Ort = 40 Mariengroschen;
1 Mariengroschen = 8 Pfennige
·
1636 bis 1846 lippische Währung:
1 Reichstaler = 36 Mariengroschen = 216 Pfennig;
1 Mariengroschen = 6 Pfennige
·
1847-1875 preußische Währung:
1 Taler = 30 Silbergroschen = 360 Pfennige;
1 Silbergroschen = 12 Pfennige
·
seit 1876 Reichswährung:
1 Mark = 100 Pfennige
Flächenmaße
bis 1871 lippische Maße:
1 Fuder = 4 Molt = 48 Scheffelsaat (= 8,24 Hektar);
1 Scheffelsaat = 8 Metzen = 80 Quadratruten (= 1717 m2);
1 Morgen = 1 ¿ Scheffelsaat = 4 Gart (= 2575,5 m2)
seit 1872 metrisches System:
Worterklärungen:
Das folgende Verzeichnis kann nur eine Auswahl an Begriffen, die in den Salbüchern vorkommen, bieten. Vgl. zu sonstigen Begriffen Stöwer/Verdenhalven, Salbücher, S. 525-532, und weitere, unter "Quellenkunde und Hilfsmittel" genannte Nachschlagewerke. Die Erläuterungen beziehen sich stets auf die lippischen Verhältnisse.
Aestimation/ Aestimierung: Veranlagung eines Grundstückes zur > Kontribution
Amt: 1) Landesherrliche Verwaltungseinheit, bestehend aus mehreren > Bauerschaften, ggf. unterteilt in Vogteien; dem Amt stehen der adlige Drost (diese Position verschwindet im 18. Jahrhundert) und der bürgerliche Amtmann vor; 2) alte grundherrschaftliche Verwaltungseinheit (Villikation), die sich nicht über ein Gebiet, sondern über die zugehörigen Höfe definiert; in der Frühen Neuzeit existierten noch die Ämter Barkhausen und Heerse (Besitzungen des Bischofs von Paderborn) und das Amt Iggenhausen (Besitzung des Klosters Corvey); 3) in Lippe übliche Bezeichnung für eine städtische Handwerker- und Händlerzunft
amtsfrei > frei
ausgegangener Hof: verwaister, nicht mehr bewirtschafteter Hof
Backs: Backhaus
Bauerrichter: Vertreter der landesherrlichen Verwaltung in der Bauerschaft, hat trotz der Bezeichnung nur exekutive, keine rechtsprechende Funktionen
Bauerschaft: Kleinste ländliche Verwaltungseinheit (unterhalb der > Ämter und Vogteien), kann mehrere Orte umfassen
Besatzungsrecht: Recht des Grund- bzw. Landesherren, einen ”ausgegangenen“ Hof mit einem neuen Besitzerpaar zu besetzen
Binnenkötter: Bewohner eines Miethäuschens, das zum Zubehör eines > Colonates gehört
Brautschatz: Abfindung der nicht anerbenden Kinder vom elterlichen Hof, in der Regel zur Hochzeit übergeben; zum Brautschatz gehörten je nach Wirtschaftskraft des Hofes Bargeld, Getreide, Vieh, Möbel, Wagen usw.
Brüchte: Strafgebühr
Burg: in den Salbüchern Bezeichnung für ein (spätmittelalterliches) steinernes Speichergebäude, das mit einem Wassergraben umgeben war (”Bauernburg“)
Burgfestdienst, -tage, -geld: Allgemeine Pflicht aller Untertanen zu Dienstverrichtungen an den landesherrlichen Befestigungsanlagen, meist drei Tage im Jahr, gelegentlich durch eine Geldabgabe abgelöst
Colon, Colonat: ein Colon ist jeder Besitzer eines zur Zahlung der > Kontribution verpflichteten Hofes (Colonat), unabhängig von dessen Größe; der Begriff wurde im 18. Jahrhundert gebräuchlich; die Colone sind nach dem Umfang und Ertrag ihres Gutes eingeteilt in Besitzerklassen: die spanndienstpflichtigen > Vollmeier (Vollspänner) und > Halbmeier (Halbspänner), sowie die handdienstpflichtigen Großkötter, Mittelkötter, Kleinkötter, > Hoppenplöcker, > Straßenkötter
dreisch: brach, unbeackert
Egetkötter: steht in der bäuerlichen Hierarchie im 17. Jahrhundert in einigen Ämtern (u. a. Varenholz und Schötmar) zwischen den Großköttern und den Halbspännern, dient gemeinsam mit einem weiteren Bauern mit der Egge und muß dafür vermutlich ein Pferd stellen
eigenbehörig/ Eigenbehörigkeit: 1) im engeren Sinne nur auf die persönliche Abhängigkeit bezogen, meist aber 2) Abhängigkeitsverhältnis, bei dem Leibherr und Grundherr identisch sind
Eigenhäuser: Im Amt Schwalenberg gebräuchliche Bezeichnung für > Colone, die kein Ackerland, sondern nur ihr eigenes Haus besaßen, analog zu den > Straßenköttern in den anderen Ämtern
Eigentumsgefälle: > Weinkauf und > Sterbfall bzw. Erbteil
Einlieger: auch Heuerling genannt; besitzt im Gegensatz zum > Colon weder Haus noch Hof, sondern wohnt zur Miete und hat günstigstenfalls ein wenig Garten- und Ackerland pacht- oder pfandweise in Gebrauch; muß sich ”seiner Hände Arbeit nähren“, also von Lohnarbeit, Leineweben, Garnspinnen u. ä. Tätigkeiten existieren
Elocation: Zwangsbewirtschaftung eines überschuldeten Hofes durch die Verwaltung, vor allem in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts praktiziert; die Ländereien wurden dabei bis zur finanziellen Gesundung des Hofes parzellenweise verpachtet
Erbteil/ Erbteilung: > Sterbfall
frei, Freiheit: meint entweder die völlige persönliche Unabhängigkeit (Personalfreiheit) oder eine besondere Form ”milderer“ Abhängigkeit; zu letzteren Freien gehören die Vitifreien (nach St. Vitus, dem Schutzpatron des Klosters Corvey), die Amtsfreien bzw. Amtsmeier (> Amt als grundherrschaftliche Verwaltungseinheit) und die Hagenfreien
Freikauf: Ablösung aus der > Eigenbehörigkeit
Freischilling: Abgabe an den Landesherren, die aus dem Nachlaß freier Hofbesitzer zu zahlen war
Gefälle, ungewisse: > Eigentumsgefälle
Gemeinheit: gemeinschaftlicher Grundbesitz mehrerer Bauern oder eines ganzes Dorfes, meist zur Rinder-, Schaf- und Schweinehaltung genutzt (> Hude)
Großkötter: > Colone, Kötter
hagenfrei, Hagenfreie: > frei, Freiheit, Hagenrecht
Hagenrecht > besondere Rechtsform, mit der im Hochmittelalter neugegründete Hagensiedlungen ausgestattet wurden; die weitgehenden Freiheiten sollten Siedler anlocken
Halbmeier/ Halbspänner: spanndienstpflichtiger Bauer; zwei Halbspänner stellen bei den Diensten zusammen ein volles Gespann von sechs (oder vier) Pferden
Halbscheid: Hälfte
Hartkorn: Gerste, Roggen, Weizen
Hausmann/ Hausfrau: der Hofbesitzer und seine Frau
Heuerling > Einlieger
Hofgerichtssteuer: Steuer zur Unterhaltung des 1596 gegründeten Hofgerichts
Hofraum: Grundfläche, auf der das Wohnhaus und die Nebengebäude des Hofes stehen, meistens mit Bäumen bestanden und im > ”Zuschlag“
Hofspiekergeld: in Blomberg eine auf bestimmten Grundstücken lastende, an die Stadt zu zahlende Abgabe
Hoppenplöcker: > Colone, Kötter; der Name leitet sich ab von Dienstpflichten in den landesherrlichen Hopfengärten, die aber nicht von allen sogenannten Hoppenplöckern eingefordert wurden
Hude: Freilandhaltung von Rindvieh und Schafen, auch Eichelmast der Schweine, meist genossenschaftlich auf Privatgrundstücken und auf den > Gemeinheiten ausgeübt
Kirchspiel: 1) Kirchengemeinde, 2) Pfarrbezirk
Kleinkötter: > Colone, Kötter
Knickgeld: Abgabe vom Knick (Hecke)
Kontribution: zunächst Kriegssteuer im Dreißigjährigen Krieg, nach 1648 allgemeine Grundsteuer anstelle des > Landschatzes
Korn partim: Getreidemenge, die zu gleichen Teilen aus > Hartkorn und aus Hafer besteht
Kötter: im 16. und frühen 17. Jahrhundert Sammelbezeichnung für zu Handdiensten verpflichtete Besitzer kleinerer Höfe und Stätten; später sind mit dem Begriff meist > Binnenkötter gemeint
Landschatz: Frühe Form der Grundsteuer, unregelmäßig erhoben vom 15. bis zum frühen 17. Jahrhundert
Leibzucht: 1) die Nutzungs- und Versorgungsrechte des Altenteilers (Leibzüchter) gegenüber dem Hofbesitzer, 2) Altenteilerhaus
Ma(h)lvieh: Das mit einem Malzeichen für die Hudeberechtigung gekennzeichnete Vieh
Malzgeld: zunächst (1605-1615) Abgabe für das Schroten von Malz, dann (seit 1615) ständige landesherrliche Abgabe, die von allen Untertanen erhoben wurde
Meier: 1) in der mittelalterlichen Grundherrschaft vom Grundherrn eingesetzter Verwalter des Fronhofs (curia) und Vorsteher der zu einer Villikation (grundherrschaftlichen Verwaltungseinheit) gehörigen abhängigen Bauernstätten (Mansen, Hufen), lateinisch ”maior“ (”der Ältere“), auch ”villicus“ und ”Schultheiß“ bzw. ”Schult(z)e“ genannt; 2) im frühneuzeitlichen Lippe synonym für Besitzer eines spanndienstpflichtigen Hofes (> Vollspänner/Vollmeier, Halbspänner/Halbmeier); 3) gelegentlich auch synonym für > Colone insgesamt
meierstättisch: grundherrschaftlich abhängiger Hof, dessen Besitzer > frei ist oder einen anderen Leibherren hat (im Gegensatz zum > eigenbehörigen Hof)
Michaelis: 29. September
Mittelkötter: > Colone, Kötter
Mittsommer-, Mittwinterschatz: Abgabe an den Landesherren, zu zahlen am 24. Juni und 25. Dezember
Mon(a)tgeld: monatlich erhobener Steuerbetrag
Neuwohner: Neusiedler, häufig für die ersten Jahre abgabenfrei
Ort-Tage: Dienstpflicht gegenüber dem Grundherren, später gegenüber dem Landesherren, meist jährlich acht Tage
Petri (Stuhlfeier): 22. Februar
P(f)achtkorn: die festgelegte, dem Grundherrn jährlich zu entrichtende Abgabe an Getreide, auch ”Schuld“ genannt
Paragialamt: ein > Amt (Verwaltungsbezirk), das von einer Nebenlinie des Regentenhauses verwaltet wird; so verfügte zum Beispiel die Nebenlinie Lippe-Brake zwischen 1613 und 1709 über die Paragialämter Brake, Blomberg und Barntrup
Plöger, Pflüger: im 16. Jhdt. im Amt Horn Sammelbezeichnung für spann- bzw. pflugdienstpflichtige Hofbesitzer, also > Voll- und Halbspänner
Prästanda/ Prästationen: Sammelbegriff für alle auf dem > Colonat lastenden Natural- und Geldabgaben sowie Dienstpflichten
Rauchhuhn: Eine Naturalabgabe von jeder Wohnstätte
Restanten: Steuer- und Abgabeschulden
rühmen, sich: etwas behaupten, ohne es beweisen zu können, vor allem in Bezug auf Freiheitsrechte (”rühmt sich der Freiheit“)
Sackzehnt: Getreideabgabe in festgelegter Höhe anstelle des rauhen bzw. Schofzehnten, > Schof, Zehnte
Samtamt: Ein > Amt, das zugleich zwei Landesherrschaften angehört, zum Beispiel das lippisch-paderbornische Amt Schwalenberg
Scheuren, Scheuer: Scheune
Schnat: Grenze
Schof: Bund Korn oder Stroh
Schofzehnt: eigentliche Form des Getreidezehnten, wird im Auftrag des Zehnterren direkt vom Feld geholt
Schuld > Pachtkorn
Simplum: Einheitssatz der > Kontribution
Spieker: Speichergebäude
Sterbfall: auch Erbteil bzw. Erbteilung genannt; Geldabgabe der Erben eines verstorbenen Eigenbehörigen an den Leibherren, berechnet sich nach dem persönlichen, mobilen Nachlaß
Stiege: zwanzig Stück
Stot(t)en: ein- bis zweijähriges Pferd, das noch nicht angespannt wird
Straßenkötter: > Colone, Kötter; der Name bezieht sich darauf, daß die meisten Straßenkötter über keinen eigenen > Hofraum verfügen, sondern ihr Haus direkt an der Straße errichten
Urkund: Nebenabgabe an den Landesherren im Zusammenhang mit > Weinkauf und > Sterbfall
Vierzehnnächter: seltene Bezeichnung für einen > Spanndienstpflichtigen im Amt Blomberg (muß alle zwei Wochen, also ”14-nächtig“ dienen)
vitifrei > frei
Vogtei > Amt
Vollmeier, Vollspänner: Höchste bäuerliche Besitzerklasse, Angehörige müssen mit einem vollen Gespann von sechs Pferden zum Dienst erscheinen
Weinkauf: Geldabgabe an den Grundherren, zahlbar bei Besitzerwechsel (meist Heirat des Anerben) und Wiederverheiratung
Zehnt: in der Karolingerzeit etablierte, von allen Höfen erhobene Kornabgabe (zehnte Teil der Ernte) an den jeweiligen Bischof; die Zehntrechte über einzelne Höfegruppen und Dörfer gerieten später meist in den Besitz anderer geistlicher Institutionen oder weltlicher Herren; > Schofzehnt, Sackzehnt
Zuschlag: Hecken oder Zäune als Abgrenzung eines Grundstücks
Konkordanz der alten und neuen Signaturen:
Alte SignaturNeue Signatur
Amt Barntrup Nr. 1L 101 C I Nr. 451
Amt Barntrup Nr. 2L 101 C I Nr. 452
Amt Barntrup Nr. 3L 101 C I Nr. 453
Amt Barntrup Nr. 4aL 101 C I Nr. 454
Amt Barntrup Nr. 4bL 101 C I Nr. 455
Amt Barntrup Nr. 5L 101 C I Nr. 456
Amt Barntrup Nr. 6aL 101 C I Nr. 457
Amt Barntrup Nr. 6bL 101 C I Nr. 458
Amt Barntrup Nr. 6cL 101 C I Nr. 459
Amt Barntrup Nr. 7L 101 C I Nr. 460
Amt Barntrup Nr. 8L 101 C I Nr. 461
Amt Barntrup Nr. 9L 101 C I Nr. 462
Amt Barntrup Nr. 10L 101 C I Nr. 463
Amt Barntrup Nr. 11L 101 C I Nr. 464
Amt Barntrup Nr. 12L 101 C I Nr. 465
Amt Barntrup Nr. 13L 101 C I Nr. 466
Amt Barntrup Nr. 14L 101 C I Nr. 467
Amt Barntrup Nr. 15L 101 C I Nr. 468
Amt Barntrup Nr. 16L 101 C I Nr. 469
Amt Barntrup Nr. 17L 101 C I Nr. 470
Amt Barntrup Nr. 18L 101 C I Nr. 471
Amt Barntrup Nr. 19L 101 C I Nr. 472
Amt Barntrup Nr. 20L 101 C I Nr. 473
Amt Barntrup Nr. 21L 101 C I Nr. 474
Amt Barntrup Nr. 22L 101 C I Nr. 475
Amt Barntrup Nr. 23L 101 C I Nr. 476
Amt Barntrup Nr. 24L 101 C I Nr. 477
Amt Barntrup Nr. 25L 101 C I Nr. 478
Amt Barntrup Nr. 26L 101 C I Nr. 479
Amt Barntrup Nr. 27L 101 C I Nr. 480
Amt Barntrup Nr. 28L 101 C I Nr. 481
Amt Barntrup Nr. 29L 101 C I Nr. 482
Amt Barntrup Nr. 30L 101 C I Nr. 483
Amt Barntrup Nr. 31L 101 C I Nr. 484
Amt Barntrup Nr. 32L 101 C I Nr. 485
Amt Barntrup Nr. 33L 101 C I Nr. 486
Amt Barntrup Nr. 34L 101 C I Nr. 487
Amt Barntrup Nr. 35L 101 C I Nr. 488
Amt Barntrup Nr. 36L 101 C I Nr. 489
Amt Barntrup Nr. 37L 101 C I Nr. 490
Amt Barntrup Nr. 38L 101 C I Nr. 491
Amt Blomberg Nr. 1L 101 C I Nr. 526
Amt Blomberg Nr. 2L 101 C I Nr. 527
Amt Blomberg Nr. 3L 101 C I Nr. 528
Amt Blomberg Nr. 4L 101 C I Nr. 529
Amt Blomberg Nr. 5L 101 C I Nr. 530
Amt Blomberg Nr. 6L 101 C I Nr. 531
Amt Blomberg Nr. 7L 101 C I Nr. 532
Amt Blomberg Nr. 8L 101 C I Nr. 533
Amt Blomberg Nr. 9L 101 C I Nr. 534
Amt Blomberg Nr. 10L 101 C I Nr. 535
Amt Blomberg Nr. 11L 101 C I Nr. 536
Amt Blomberg Nr. 12L 101 C I Nr. 537
Amt Blomberg Nr. 13L 101 C I Nr. 538
Amt Blomberg Nr. 14L 101 C I Nr. 539
Amt Blomberg Nr. 15L 101 C I Nr. 540
Amt Blomberg Nr. 16L 101 C I Nr. 541
Amt Blomberg Nr. 17L 101 C I Nr. 542
Amt Blomberg Nr. 18L 101 C I Nr. 543
Amt Blomberg Nr. 19L 101 C I Nr. 544
Amt Blomberg Nr. 20L 101 C I Nr. 545
Amt Blomberg Nr. 21L 101 C I Nr. 546
Amt Brake Nr. 1L 101 C I Nr. 353
Amt Brake Nr. 2L 101 C I Nr. 354
Amt Brake Nr. 3L 101 C I Nr. 355
Amt Brake Nr. 4L 101 C I Nr. 356
Amt Brake Nr. 5L 101 C I Nr. 357
Amt Brake Nr. 6L 101 C I Nr. 358
Amt Brake Nr. 7L 101 C I Nr. 359
Amt Brake Nr. 8L 101 C I Nr. 360
Amt Brake Nr. 9L 101 C I Nr. 361
Amt Brake Nr. 10L 101 C I Nr. 362
Amt Brake Nr. 11L 101 C I Nr. 363
Amt Brake Nr. 12L 101 C I Nr. 364
Amt Brake Nr. 13L 101 C I Nr. 365
Amt Brake Nr. 14L 101 C I Nr. 366
Amt Brake Nr. 15L 101 C I Nr. 367
Amt Brake Nr. 16L 101 C I Nr. 368
Amt Brake Nr. 17L 101 C I Nr. 369
Amt Brake Nr. 18L 101 C I Nr. 370
Amt Brake Nr. 19L 101 C I Nr. 371
Amt Brake Nr. 20L 101 C I Nr. 372
Amt Brake Nr. 21L 101 C I Nr. 373
Amt Brake Nr. 22L 101 C I Nr. 374
Amt Brake Nr. 23L 101 C I Nr. 375
Amt Brake Nr. 24L 101 C I Nr. 376
Amt Brake Nr. 25L 101 C I Nr. 377
Amt Brake Nr. 26L 101 C I Nr. 378
Amt Brake Nr. 27L 101 C I Nr. 379
Amt Brake Nr. 28L 101 C I Nr. 380
Amt Brake Nr. 29L 101 C I Nr. 381
Amt Brake Nr. 30L 101 C I Nr. 382
Amt Brake Nr. 31L 101 C I Nr. 383
Amt Brake Nr. 32L 101 C I Nr. 384
Amt Brake Nr. 33L 101 C I Nr. 385
Amt Brake Nr. 34L 101 C I Nr. 386
Amt Brake Nr. 35L 101 C I Nr. 387
Amt Brake Nr. 36L 101 C I Nr. 388
Amt Brake Nr. 37L 101 C I Nr. 389
Amt Brake Nr. 38L 101 C I Nr. 390
Amt Brake Nr. 39L 101 C I Nr. 391
Amt Detmold Nr. 1L 101 C I Nr. 18
Amt Detmold Nr. 2L 101 C I Nr. 19
Amt Detmold Nr. 3L 101 C I Nr. 20
Amt Detmold Nr. 4L 101 C I Nr. 21
Amt Detmold Nr. 5L 101 C I Nr. 22
Amt Detmold Nr. 6L 101 C I Nr. 23
Amt Detmold Nr. 7L 101 C I Nr. 24
Amt Detmold Nr. 8L 101 C I Nr. 25
Amt Detmold Nr. 9L 101 C I Nr. 26
Amt Detmold Nr. 10L 101 C I Nr. 27
Amt Detmold Nr. 11L 101 C I Nr. 28
Amt Detmold Nr. 12L 101 C I Nr. 29
Amt Detmold Nr. 13L 101 C I Nr. 30
Amt Detmold Nr. 14L 101 C I Nr. 31
Amt Detmold Nr. 15L 101 C I Nr. 32
Amt Detmold Nr. 16L 101 C I Nr. 33
Amt Detmold Nr. 17L 101 C I Nr. 34
Amt Detmold Nr. 18L 101 C I Nr. 35
Amt Detmold Nr. 19L 101 C I Nr. 36
Amt Detmold Nr. 20L 101 C I Nr. 37
Amt Detmold Nr. 21L 101 C I Nr. 38
Amt Detmold Nr. 22L 101 C I Nr. 39
Amt Detmold Nr. 23L 101 C I Nr. 40
Amt Detmold Nr. 24L 101 C I Nr. 41
Amt Detmold Nr. 25L 101 C I Nr. 42
Amt Detmold Nr. 26L 101 C I Nr. 43
Amt Detmold Nr. 27L 101 C I Nr. 44
Amt Detmold Nr. 28L 101 C I Nr. 45
Amt Detmold Nr. 29L 101 C I Nr. 46
Amt Detmold Nr. 30L 101 C I Nr. 47
Amt Detmold Nr. 31L 101 C I Nr. 48
Amt Detmold Nr. 32L 101 C I Nr. 49
Amt Detmold Nr. 33L 101 C I Nr. 50
Amt Detmold Nr. 34L 101 C I Nr. 51
Amt Detmold Nr. 35L 101 C I Nr. 52
Amt Detmold Nr. 36L 101 C I Nr. 53
Amt Detmold Nr. 37L 101 C I Nr. 54
Amt Detmold Nr. 38L 101 C I Nr. 55
Amt Detmold Nr. 39L 101 C I Nr. 56
Amt Detmold Nr. 40L 101 C I Nr. 57
Amt Detmold Nr. 41L 101 C I Nr. 58
Amt Detmold Nr. 42L 101 C I Nr. 59
Amt Detmold Nr. 43L 101 C I Nr. 60
Amt Detmold Nr. 44L 101 C I Nr. 61
Amt Horn Nr. 1aL 101 C I Nr. 645
Amt Horn Nr. 1bL 101 C I Nr. 646
Amt Horn Nr. 1cL 101 C I Nr. 647
Amt Horn Nr. 1dL 101 C I Nr. 648
Amt Horn Nr. 2L 101 C I Nr. 649
Amt Horn Nr. 3L 101 C I Nr. 650
Amt Horn Nr. 4L 101 C I Nr. 651
Amt Horn Nr. 5L 101 C I Nr. 652
Amt Horn Nr. 6L 101 C I Nr. 653
Amt Horn Nr. 7L 101 C I Nr. 654
Amt Horn Nr. 8L 101 C I Nr. 655
Amt Horn Nr. 9L 101 C I Nr. 656
Amt Horn Nr. 10L 101 C I Nr. 657
Amt Horn Nr. 11L 101 C I Nr. 658
Amt Horn Nr. 12L 101 C I Nr. 659
Amt Horn Nr. 13L 101 C I Nr. 660
Amt Horn Nr. 14L 101 C I Nr. 661
Amt Horn Nr. 15L 101 C I Nr. 662
Amt Horn Nr. 16L 101 C I Nr. 663
Amt Horn Nr. 17L 101 C I Nr. 664
Amt Horn Nr. 18L 101 C I Nr. 665
Amt Horn Nr. 19L 101 C I Nr. 666
Amt Horn Nr. 20L 101 C I Nr. 667
Amt Horn Nr. 21L 101 C I Nr. 668
Amt Horn Nr. 22L 101 C I Nr. 669
Amt Horn Nr. 23L 101 C I Nr. 670
Amt Horn Nr. 24L 101 C I Nr. 671
Amt Horn Nr. 25L 101 C I Nr. 672
Amt Horn Nr. 26L 101 C I Nr. 673
Amt Horn Nr. 27L 101 C I Nr. 674
Amt Horn Nr. 28L 101 C I Nr. 675
Amt Horn Nr. 29L 101 C I Nr. 676
Amt Horn Nr. 30L 101 C I Nr. 677
Amt Horn Nr. 31L 101 C I Nr. 678
Amt Horn Nr. 32L 101 C I Nr. 679
Amt Horn Nr. 33L 101 C I Nr. 680
Amt Horn Nr. 34L 101 C I Nr. 681
Amt Lage Nr. 1aL 101 C I Nr. 89
Amt Lage Nr. 1bL 101 C I Nr. 90
Amt Lage Nr. 2L 101 C I Nr. 91
Amt Lage Nr. 3L 101 C I Nr. 92
Amt Lage Nr. 4L 101 C I Nr. 93
Amt Lage Nr. 4aL 101 C I Nr. 94
Amt Lage Nr. 5L 101 C I Nr. 95
Amt Lage Nr. 5aL 101 C I Nr. 96
Amt Lage Nr. 6L 101 C I Nr. 97
Amt Lage Nr. 7L 101 C I Nr. 98
Amt Lage Nr. 8L 101 C I Nr. 99
Amt Lage Nr. 9L 101 C I Nr. 100
Amt Lage Nr. 10L 101 C I Nr. 101
Amt Lage Nr. 11L 101 C I Nr. 102
Amt Lage Nr. 12L 101 C I Nr. 103
Amt Lage Nr. 13L 101 C I Nr. 104
Amt Lage Nr. 14L 101 C I Nr. 105
Amt Lage Nr. 15L 101 C I Nr. 106
Amt Lage Nr. 16L 101 C I Nr. 107
Amt Lage Nr. 17L 101 C I Nr. 108
Amt Lage Nr. 18L 101 C I Nr. 109
Amt Lage Nr. 19L 101 C I Nr. 110
Amt Lage Nr. 20L 101 C I Nr. 111
Amt Lage Nr. 21L 101 C I Nr. 112
Amt Lage Nr. 22L 101 C I Nr. 113
Amt Lage Nr. 23L 101 C I Nr. 114
Amt Lage Nr. 24L 101 C I Nr. 115
Amt Lage Nr. 25L 101 C I Nr. 116
Amt Lage Nr. 26L 101 C I Nr. 117
Amt Lage Nr. 27L 101 C I Nr. 118
Amt Lage Nr. 28L 101 C I Nr. 119
Amt Lage Nr. 29L 101 C I Nr. 120
Amt Lage Nr. 30L 101 C I Nr. 121
Amt Lage Nr. 31L 101 C I Nr. 122
Amt Lage Nr. 32L 101 C I Nr. 123
Amt Lage Nr. 33L 101 C I Nr. 124
Amt Lage Nr. 34L 101 C I Nr. 125
Amt Lage Nr. 35L 101 C I Nr. 126
Amt Lage Nr. 36L 101 C I Nr. 127
Amt Lage Nr. 37L 101 C I Nr. 128
Amt Lage Nr. 38L 101 C I Nr. 129
Amt Lage Nr. 39L 101 C I Nr. 130
Amt Lage Nr. 40L 101 C I Nr. 131
Amt Lage Nr. 41L 101 C I Nr. 132
Amt Lage Nr. 42L 101 C I Nr. 133
Amt Lage Nr. 43L 101 C I Nr. 134
Amt Lage Nr. 44L 101 C I Nr. 135
Amt Lage Nr. 45L 101 C I Nr. 136
Amt Lage Nr. 46L 101 C I Nr. 137
Amt Lage Nr. 47L 101 C I Nr. 138
Amt Lage Nr. 48L 101 C I Nr. 139
Amt Lage Nr. 49L 101 C I Nr. 140
Amt Lipperode Nr. 1L 101 C I Nr. 682
Amt Lipperode Nr. 2L 101 C I Nr. 683
Amt Lipperode Nr. 3L 101 C I Nr. 684
Amt Lipperode Nr. 4L 101 C I Nr. 685
Amt Lipperode Nr. 5L 101 C I Nr. 686
Amt Lipperode Nr. 6L 101 C I Nr. 687
Amt Lipperode Nr. 7L 101 C I Nr. 688
Amt Lipperode Nr. 8L 101 C I Nr. 689
Amt Oerlinghausen Nr. 1aL 101 C I Nr. 141
Amt Oerlinghausen Nr. 1bL 101 C I Nr. 142
Amt Oerlinghausen Nr. 1cL 101 C I Nr. 143
Amt Oerlinghausen Nr. 2L 101 C I Nr. 144
Amt Oerlinghausen Nr. 3L 101 C I Nr. 145
Amt Oerlinghausen Nr. 3aL 101 C I Nr. 146
Amt Oerlinghausen Nr. 4L 101 C I Nr. 147
Amt Oerlinghausen Nr. 5L 101 C I Nr. 148
Amt Oerlinghausen Nr. 5aL 101 C I Nr. 149
Amt Oerlinghausen Nr. 6L 101 C I Nr. 150
Amt Oerlinghausen Nr. 7L 101 C I Nr. 151
Amt Oerlinghausen Nr. 8L 101 C I Nr. 152
Amt Oerlinghausen Nr. 9L 101 C I Nr. 153
Amt Oerlinghausen Nr. 10L 101 C I Nr. 154
Amt Oerlinghausen Nr. 11L 101 C I Nr. 155
Amt Oerlinghausen Nr. 12L 101 C I Nr. 156
Amt Oerlinghausen Nr. 13L 101 C I Nr. 157
Amt Oerlinghausen Nr. 14L 101 C I Nr. 158
Amt Oerlinghausen Nr. 15L 101 C I Nr. 159
Amt Oerlinghausen Nr. 16L 101 C I Nr. 160
Amt Oerlinghausen Nr. 17L 101 C I Nr. 161
Amt Oerlinghausen Nr. 18L 101 C I Nr. 162
Amt Oerlinghausen Nr. 19L 101 C I Nr. 163
Amt Oerlinghausen Nr. 20L 101 C I Nr. 164
Amt Oerlinghausen Nr. 21L 101 C I Nr. 165
Amt Oerlinghausen Nr. 22L 101 C I Nr. 166
Amt Oerlinghausen Nr. 23L 101 C I Nr. 167
Amt Oerlinghausen Nr. 24L 101 C I Nr. 168
Amt Schieder Nr. 1L 101 C I Nr. 547
Amt Schieder Nr. 2L 101 C I Nr. 548
Amt Schieder Nr. 3L 101 C I Nr. 549
Amt Schieder Nr. 4L 101 C I Nr. 550
Amt Schieder Nr. 5L 101 C I Nr. 551
Amt Schieder Nr. 6L 101 C I Nr. 552
Amt Schieder Nr. 7L 101 C I Nr. 553
Amt Schieder Nr. 8L 101 C I Nr. 554
Amt Schieder Nr. 9L 101 C I Nr. 555
Amt Schieder Nr. 10L 101 C I Nr. 556
Amt Schieder Nr. 11L 101 C I Nr. 557
Amt Schieder Nr. 12L 101 C I Nr. 558
Amt Schieder Nr. 13L 101 C I Nr. 559
Amt Schieder Nr. 14L 101 C I Nr. 560
Amt Schieder Nr. 15L 101 C I Nr. 561
Amt Schieder Nr. 16L 101 C I Nr. 562
Amt Schieder Nr. 17L 101 C I Nr. 563
Amt Schieder Nr. 18L 101 C I Nr. 564
Amt Schieder Nr. 19L 101 C I Nr. 565
Amt Schieder Nr. 20L 101 C I Nr. 566
Amt Schieder Nr. 21L 101 C I Nr. 567
Amt Schieder Nr. 22L 101 C I Nr. 568
Amt Schieder Nr. 23L 101 C I Nr. 569
Amt Schieder Nr. 24L 101 C I Nr. 570
Amt Schieder Nr. 25L 101 C I Nr. 571
Amt Schieder Nr. 26L 101 C I Nr. 572
Amt Schieder Nr. 27L 101 C I Nr. 573
Amt Schieder Nr. 28L 101 C I Nr. 574
Amt Schieder Nr. 29L 101 C I Nr. 575
Amt Schieder Nr. 30L 101 C I Nr. 576
Amt Schieder Nr. 31L 101 C I Nr. 577
Amt Schieder Nr. 32L 101 C I Nr. 578
Amt Schieder Nr. 33L 101 C I Nr. 579
Amt Schieder Nr. 34L 101 C I Nr. 580
Amt Schieder Nr. 35L 101 C I Nr. 581
Amt Schieder Nr. 36L 101 C I Nr. 582
Amt Schötmar Nr. 1aL 101 C I Nr. 200
Amt Schötmar Nr. 1bL 101 C I Nr. 201
Amt Schötmar Nr. 1cL 101 C I Nr. 202
Amt Schötmar Nr. 1dL 101 C I Nr. 203
Amt Schötmar Nr. 2L 101 C I Nr. 204
Amt Schötmar Nr. 3L 101 C I Nr. 205
Amt Schötmar Nr. 4L 101 C I Nr. 206
Amt Schötmar Nr. 5L 101 C I Nr. 207
Amt Schötmar Nr. 6L 101 C I Nr. 208
Amt Schötmar Nr. 7L 101 C I Nr. 209
Amt Schötmar Nr. 8L 101 C I Nr. 210
Amt Schötmar Nr. 9L 101 C I Nr. 211
Amt Schötmar Nr. 10L 101 C I Nr. 212
Amt Schötmar Nr. 11L 101 C I Nr. 213
Amt Schötmar Nr. 12L 101 C I Nr. 214
Amt Schötmar Nr. 13L 101 C I Nr. 215
Amt Schötmar Nr. 14L 101 C I Nr. 216
Amt Schötmar Nr. 15L 101 C I Nr. 217
Amt Schötmar Nr. 16L 101 C I Nr. 218
Amt Schötmar Nr. 17L 101 C I Nr. 219
Amt Schötmar Nr. 18L 101 C I Nr. 220
Amt Schötmar Nr. 19L 101 C I Nr. 221
Amt Schötmar Nr. 20L 101 C I Nr. 222
Amt Schötmar Nr. 21L 101 C I Nr. 223
Amt Schötmar Nr. 22L 101 C I Nr. 224
Amt Schötmar Nr. 23L 101 C I Nr. 225
Amt Schötmar Nr. 24L 101 C I Nr. 226
Amt Schötmar Nr. 25L 101 C I Nr. 227
Amt Schötmar Nr. 26L 101 C I Nr. 228
Amt Schötmar Nr. 27L 101 C I Nr. 229
Amt Schötmar Nr. 28L 101 C I Nr. 230
Amt Schötmar Nr. 29L 101 C I Nr. 231
Amt Schötmar Nr. 30L 101 C I Nr. 232
Amt Schötmar Nr. 31L 101 C I Nr. 233
Amt Schötmar Mr. 32L 101 C I Nr. 234
Amt Schwalenberg Nr. 1L 101 C I Nr. 599
Amt Schwalenberg Nr. 2L 101 C I Nr. 600
Amt Schwalenberg Nr. 3L 101 C I Nr. 601
Amt Schwalenberg Nr. 4L 101 C I Nr. 602
Amt Schwalenberg Nr. 5L 101 C I Nr. 603
Amt Schwalenberg Nr. 6L 101 C I Nr. 604
Amt Schwalenberg Nr. 7L 101 C I Nr. 605
Amt Schwalenberg Nr. 8L 101 C I Nr. 606
Amt Schwalenberg Nr. 9L 101 C I Nr. 607
Amt Schwalenberg Nr. 10L 101 C I Nr. 608
Amt Schwalenberg Nr. 11L 101 C I Nr. 609
Amt Schwalenberg Nr. 12L 101 C I Nr. 610
Amt Schwalenberg Nr. 13L 101 C I Nr. 611
Amt Schwalenberg Nr. 14L 101 C I Nr. 612
Amt Schwalenberg Nr. 15L 101 C I Nr. 613
Amt Schwalenberg Nr. 16L 101 C I Nr. 614
Amt Schwalenberg Nr. 17L 101 C I Nr. 615
Amt Schwalenberg Nr. 18L 101 C I Nr. 616
Amt Schwalenberg Nr. 19L 101 C I Nr. 617
Amt Schwalenberg Nr. 20L 101 C I Nr. 618
Amt Schwalenberg Nr. 21L 101 C I Nr. 619
Amt Schwalenberg Nr. 22L 101 C I Nr. 620
Amt Sternberg Nr. 1aL 101 C I Nr. 392
Amt Sternberg Nr. 1bL 101 C I Nr. 393
Amt Sternberg Nr. 2L 101 C I Nr. 394
Amt Sternberg Nr. 3L 101 C I Nr. 395
Amt Sternberg Nr. 4L 101 C I Nr. 396
Amt Sternberg Nr. 5L 101 C I Nr. 397
Amt Sternberg Nr. 6L 101 C I Nr. 398
Amt Sternberg Nr. 7L 101 C I Nr. 399
Amt Sternberg Nr. 8L 101 C I Nr. 400
Amt Sternberg Nr. 9L 101 C I Nr. 401
Amt Sternberg Nr. 10L 101 C I Nr. 402
Amt Sternberg Nr. 11L 101 C I Nr. 403
Amt Sternberg Nr. 12L 101 C I Nr. 404
Amt Sternberg Nr. 13L 101 C I Nr. 405
Amt Sternberg Nr. 14L 101 C I Nr. 406
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Amt Sternberg Nr. 17L 101 C I Nr. 409
Amt Sternberg Nr. 18L 101 C I Nr. 410
Amt Sternberg Nr. 19L 101 C I Nr. 411
Amt Sternberg Nr. 20L 101 C I Nr. 412
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Amt Sternberg Nr. 24L 101 C I Nr. 416
Amt Sternberg Nr. 25L 101 C I Nr. 417
Amt Sternberg Nr. 26L 101 C I Nr. 418
Amt Sternberg Nr. 27L 101 C I Nr. 419
Amt Sternberg Nr. 28L 101 C I Nr. 420
Amt Sternberg Nr. 29L 101 C I Nr. 421
Amt Sternberg Nr. 30L 101 C I Nr. 422
Amt Sternberg Nr. 31L 101 C I Nr. 423
Amt Sternberg Nr. 32L 101 C I Nr. 424
Amt Sternberg Nr. 33L 101 C I Nr. 425
Amt Sternberg Nr. 34L 101 C I Nr. 426
Amt Sternberg Nr. 35L 101 C I Nr. 427
Amt Sternberg Nr. 36L 101 C I Nr. 428
Amt Sternberg Nr. 37L 101 C I Nr. 429
Amt Sternberg Nr. 38L 101 C I Nr. 430
Amt Sternberg Nr. 39L 101 C I Nr. 431
Amt Sternberg Nr. 40L 101 C I Nr. 432
Amt Sternberg Nr. 41L 101 C I Nr. 433
Amt Sternberg Nr. 42L 101 C I Nr. 434
Amt Sternberg Nr. 43L 101 C I Nr. 435
Amt Sternberg Nr. 44L 101 C I Nr. 436
Amt Sternberg Nr. 45L 101 C I Nr. 437
Amt Sternberg Nr. 46L 101 C I Nr. 438
Amt Sternberg Nr. 47L 101 C I Nr. 439
Amt Sternberg Nr. 48L 101 C I Nr. 440
Amt Sternberg Nr. 49L 101 C I Nr. 441
Amt Sternberg Nr. 50L 101 C I Nr. 442
Amt Sternberg Nr. 51L 101 C I Nr. 443
Amt Sternberg Nr. 52L 101 C I Nr. 444
Amt Sternberg Nr. 53L 101 C I Nr. 445
Amt Sternberg Nr. 54L 101 C I Nr. 446
Amt Sternberg Nr. 55L 101 C I Nr. 447
Amt Sternberg Nr. 56L 101 C I Nr. 448
Amt Sternberg Nr. 57L 101 C I Nr. 449
Amt Sternberg Nr. 58L 101 C I Nr. 450
Amt Varenholz Nr. 1aL 101 C I Nr. 235
Amt Varenholz Nr. 1bL 101 C I Nr. 236
Amt Varenholz Nr. 2L 101 C I Nr. 237
Amt Varenholz Nr. 3L 101 C I Nr. 238
Amt Varenholz Nr. 3aL 101 C I Nr. 239
Amt Varenholz Nr. 4L 101 C I Nr. 240
Amt Varenholz Nr. 4aL 101 C I Nr. 241
Amt Varenholz Nr. 5L 101 C I Nr. 242
Amt Varenholz Nr. 6L 101 C I Nr. 243
Amt Varenholz Nr. 7L 101 C I Nr. 244
Amt Varenholz Nr. 8L 101 C I Nr. 245
Amt Varenholz Nr. 9L 101 C I Nr. 246
Amt Varenholz Nr. 10L 101 C I Nr. 247
Amt Varenholz Nr. 11L 101 C I Nr. 248
Amt Varenholz Nr. 12L 101 C I Nr. 249
Amt Varenholz Nr. 13L 101 C I Nr. 250
Amt Varenholz Nr. 14L 101 C I Nr. 251
Amt Varenholz Nr. 15L 101 C I Nr. 252
Amt Varenholz Nr. 16L 101 C I Nr. 253
Amt Varenholz Nr. 17L 101 C I Nr. 254
Amt Varenholz Nr. 18L 101 C I Nr. 255
Amt Varenholz Nr. 19L 101 C I Nr. 256
Amt Varenholz Nr. 20L 101 C I Nr. 257
Amt Varenholz Nr. 21L 101 C I Nr. 258
Amt Varenholz Nr. 22L 101 C I Nr. 259
Amt Varenholz Nr. 23L 101 C I Nr. 260
Amt Varenholz Nr. 24L 101 C I Nr. 261
Amt Varenholz Nr. 25L 101 C I Nr. 262
Amt Varenholz Nr. 26L 101 C I Nr. 263
Amt Varenholz Nr. 27L 101 C I Nr. 264
Amt Varenholz Nr. 28L 101 C I Nr. 265
Amt Varenholz Nr. 29L 101 C I Nr. 266
Amt Varenholz Nr. 30L 101 C I Nr. 267
Amt Varenholz Nr. 31L 101 C I Nr. 268
Amt Varenholz Nr. 32L 101 C I Nr. 269
Amt Varenholz Nr. 33L 101 C I Nr. 270
Amt Varenholz Nr. 34L 101 C I Nr. 271
Amt Varenholz Nr. 35L 101 C I Nr. 272
Amt Varenholz Nr. 36L 101 C I Nr. 273
Amt Varenholz Nr. 37L 101 C I Nr. 274
Amt Varenholz Nr. 38L 101 C I Nr. 275
Amt Varenholz Nr. 39L 101 C I Nr. 276
Amt Varenholz Nr. 40L 101 C I Nr. 277
Amt Varenholz Nr. 41L 101 C I Nr. 278
Amt Varenholz Nr. 42L 101 C I Nr. 279
Amt Varenholz Nr. 43L 101 C I Nr. 280
Amt Varenholz Nr. 44L 101 C I Nr. 281
Amt Varenholz Nr. 45L 101 C I Nr. 282
Amt Varenholz Nr. 46L 101 C I Nr. 283
Amt Varenholz Nr. 47L 101 C I Nr. 284
Amt Varenholz Nr. 48L 101 C I Nr. 285
Amt Varenholz Nr. 49L 101 C I Nr. 286
Amt Varenholz Nr. 50L 101 C I Nr. 287
Amt Varenholz Nr. 51L 101 C I Nr. 288
Amt Varenholz Nr. 52L 101 C I Nr. 289
Amt Varenholz Nr. 53L 101 C I Nr. 290
Amt Varenholz Nr. 54L 101 C I Nr. 291
Amt Varenholz Nr. 55L 101 C I Nr. 292
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Amt Varenholz Nr. 57L 101 C I Nr. 294
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Amt Varenholz Nr. 62L 101 C I Nr. 299
Amt Varenholz Nr. 63L 101 C I Nr. 300
Amt Varenholz Nr. 64L 101 C I Nr. 301
Amt Varenholz Nr. 65L 101 C I Nr. 302
Stadt Blomberg Nr. 1L 101 C I Nr. 492
Stadt Blomberg Nr. 2L 101 C I Nr. 493
Stadt Blomberg Nr. 3L 101 C I Nr. 494
Stadt Blomberg Nr. 4L 101 C I Nr. 495
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Stadt Blomberg Nr. 9L 101 C I Nr. 500
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Stadt Blomberg Nr. 26L 101 C I Nr. 517
Stadt Blomberg Nr. 27L 101 C I Nr. 518
Stadt Blomberg Nr. 28L 101 C I Nr. 519
Stadt Blomberg Nr. 29L 101 C I Nr. 520
Stadt Blomberg Nr. 30L 101 C I Nr. 521
Stadt Blomberg Nr. 31L 101 C I Nr. 522
Stadt Blomberg Nr. 32L 101 C I Nr. 523
Stadt Blomberg Nr. 33L 101 C I Nr. 524
Stadt Blomberg Nr. 34L 101 C I Nr. 525
Stadt Detmold Nr. 1L 101 C I Nr. 1
Stadt Detmold Nr. 2L 101 C I Nr. 2
Stadt Detmold Nr. 3L 101 C I Nr. 3
Stadt Detmold Nr. 4L 101 C I Nr. 4
Stadt Detmold Nr. 5L 101 C I Nr. 5
Stadt Detmold Nr. 6L 101 C I Nr. 6
Stadt Detmold Nr. 7L 101 C I Nr. 7
Stadt Detmold Nr. 8L 101 C I Nr. 8
Stadt Detmold Nr. 9L 101 C I Nr. 9
Stadt Detmold Nr. 10L 101 C I Nr. 10
Stadt Detmold Nr. 11L 101 C I Nr. 11
Stadt Detmold Nr. 12L 101 C I Nr. 12
Stadt Detmold Nr. 13L 101 C I Nr. 13
Stadt Detmold Nr. 14L 101 C I Nr. 14
Stadt Detmold Nr. 15L 101 C I Nr. 15
Stadt Detmold Nr. 16L 101 C I Nr. 16
Stadt Detmold Nr. 17L 101 C I Nr. 17
Stadt Horn Nr. 1aL 101 C I Nr. 621
Stadt Horn Nr. 1bL 101 C I Nr. 622
Stadt Horn Nr. 1cL 101 C I Nr. 623
Stadt Horn Nr. 1dL 101 C I Nr. 624
Stadt Horn Nr. 2L 101 C I Nr. 625
Stadt Horn Nr. 3L 101 C I Nr. 626
Stadt Horn Nr. 3aL 101 C I Nr. 627
Stadt Horn Nr. 3bL 101 C I Nr. 628
Stadt Horn Nr. 4L 101 C I Nr. 629
Stadt Horn Nr. 5L 101 C I Nr. 630
Stadt Horn Nr. 6L 101 C I Nr. 631
Stadt Horn Nr. 7L 101 C I Nr. 632
Stadt Horn Nr. 8L 101 C I Nr. 633
Stadt Horn Nr. 9L 101 C I Nr. 634
Stadt Horn Nr. 10L 101 C I Nr. 635
Stadt Horn Nr. 11L 101 C I Nr. 636
Stadt Horn Nr. 12L 101 C I Nr. 637
Stadt Horn Nr. 13L 101 C I Nr. 638
Stadt Horn Nr. 14L 101 C I Nr. 639
Stadt Horn Nr. 15L 101 C I Nr. 640
Stadt Horn Nr. 16L 101 C I Nr. 641
Stadt Horn Nr. 17L 101 C I Nr. 642
Stadt Horn Nr. 18L 101 C I Nr. 643
Stadt Horn Nr. 19L 101 C I Nr. 644
Stadt Lage Nr. 1L 101 C I Nr. 62
Stadt Lage Nr. 2L 101 C I Nr. 63
Stadt Lage Nr. 3L 101 C I Nr. 64
Stadt Lage Nr. 4L 101 C I Nr. 65
Stadt Lage Nr. 5L 101 C I Nr. 66
Stadt Lage Nr. 6L 101 C I Nr. 67
Stadt Lage Nr. 7L 101 C I Nr. 68
Stadt Lage Nr. 8L 101 C I Nr. 69
Stadt Lage Nr. 9L 101 C I Nr. 70
Stadt Lage Nr. 10L 101 C I Nr. 71
Stadt Lage Nr. 11L 101 C I Nr. 72
Stadt Lage Nr. 12L 101 C I Nr. 73
Stadt Lage Nr. 13L 101 C I Nr. 74
Stadt Lage Nr. 14L 101 C I Nr. 75
Stadt Lage Nr. 15L 101 C I Nr. 76
Stadt Lage Nr. 16L 101 C I Nr. 77
Stadt Lage Nr. 17L 101 C I Nr. 78
Stadt Lage Nr. 18L 101 C I Nr. 79
Stadt Lage Nr. 19L 101 C I Nr. 80
Stadt Lage Nr. 20L 101 C I Nr. 81
Stadt Lage Nr. 21L 101 C I Nr. 82
Stadt Lage Nr. 22L 101 C I Nr. 83
Stadt Lage Nr. 23L 101 C I Nr. 84
Stadt Lage Nr. 24L 101 C I Nr. 85
Stadt Lage Nr. 25L 101 C I Nr. 86
Stadt Lage Nr. 26L 101 C I Nr. 87
Stadt Lage Nr. 27L 101 C I Nr. 88
Stadt Lemgo Nr. 1L 101 C I Nr. 303
Stadt Lemgo Nr. 2L 101 C I Nr. 304
Stadt Lemgo Nr. 3L 101 C I Nr. 305
Stadt Lemgo Nr. 4L 101 C I Nr. 306
Stadt Lemgo Nr. 5L 101 C I Nr. 307
Stadt Lemgo Nr. 6L 101 C I Nr. 308
Stadt Lemgo Nr. 7L 101 C I Nr. 309
Stadt Lemgo Nr. 8L 101 C I Nr. 310
Stadt Lemgo Nr. 9L 101 C I Nr. 311
Stadt Lemgo Nr. 10L 101 C I Nr. 312
Stadt Lemgo Nr. 11L 101 C I Nr. 313
Stadt Lemgo Nr. 12L 101 C I Nr. 314
Stadt Lemgo Nr. 13L 101 C I Nr. 315
Stadt Lemgo Nr. 14L 101 C I Nr. 316
Stadt Lemgo Nr. 15L 101 C I Nr. 317
Stadt Lemgo Nr. 16L 101 C I Nr. 318
Stadt Lemgo Nr. 17L 101 C I Nr. 319
Stadt Lemgo Nr. 18L 101 C I Nr. 320
Stadt Lemgo Nr. 19L 101 C I Nr. 321
Stadt Lemgo Nr. 20L 101 C I Nr. 322
Stadt Lemgo Nr. 21L 101 C I Nr. 323
Stadt Lemgo Nr. 22L 101 C I Nr. 324
Stadt Lemgo Nr. 23L 101 C I Nr. 325
Stadt Lemgo Nr. 24L 101 C I Nr. 326
Stadt Lemgo Nr. 25L 101 C I Nr. 327
Stadt Lemgo Nr. 26L 101 C I Nr. 328
Stadt Lemgo Nr. 27L 101 C I Nr. 329
Stadt Lemgo Nr. 28L 101 C I Nr. 330
Stadt Lemgo Nr. 29L 101 C I Nr. 331
Stadt Lemgo Nr. 30L 101 C I Nr. 332
Stadt Lemgo Nr. 31L 101 C I Nr. 333
Stadt Lemgo Nr. 32L 101 C I Nr. 334
Stadt Lemgo Nr. 33L 101 C I Nr. 335
Stadt Lemgo Nr. 34L 101 C I Nr. 336
Stadt Lemgo Nr. 35L 101 C I Nr. 337
Stadt Lemgo Nr. 36L 101 C I Nr. 338
Stadt Lemgo Nr. 37L 101 C I Nr. 339
Stadt Lemgo Nr. 38L 101 C I Nr. 340
Stadt Lemgo Nr. 39L 101 C I Nr. 341
Stadt Lemgo Nr. 40L 101 C I Nr. 342
Stadt Lemgo Nr. 41L 101 C I Nr. 343
Stadt Lemgo Nr. 42L 101 C I Nr. 344
Stadt Lemgo Nr. 43L 101 C I Nr. 345
Stadt Lemgo Nr. 44L 101 C I Nr. 346
Stadt Lemgo Nr. 45L 101 C I Nr. 347
Stadt Lemgo Nr. 46L 101 C I Nr. 348
Stadt Lemgo Nr. 47L 101 C I Nr. 349
Stadt Lemgo Nr. 48L 101 C I Nr. 350
Stadt Lemgo Nr. 49L 101 C I Nr. 351
Stadt Lemgo Nr. 50L 101 C I Nr. 352
Stadt Salzuflen Nr. 1L 101 C I Nr. 169
Stadt Salzuflen Nr. 2L 101 C I Nr. 170
Stadt Salzuflen Nr. 3L 101 C I Nr. 171
Stadt Salzuflen Nr. 4L 101 C I Nr. 172
Stadt Salzuflen Nr. 5L 101 C I Nr. 173
Stadt Salzuflen Nr. 6L 101 C I Nr. 174
Stadt Salzuflen Nr. 7L 101 C I Nr. 175
Stadt Salzuflen Nr. 8L 101 C I Nr. 176
Stadt Salzuflen Nr. 9L 101 C I Nr. 177
Stadt Salzuflen Nr. 10L 101 C I Nr. 178
Stadt Salzuflen Nr. 11L 101 C I Nr. 179
Stadt Salzuflen Nr. 12L 101 C I Nr. 180
Stadt Salzuflen Nr. 13L 101 C I Nr. 181
Stadt Salzuflen Nr. 14L 101 C I Nr. 182
Stadt Salzuflen Nr. 15L 101 C I Nr. 183
Stadt Salzuflen Nr. 16L 101 C I Nr. 184
Stadt Salzuflen Nr. 17L 101 C I Nr. 185
Stadt Salzuflen Nr. 18L 101 C I Nr. 186
Stadt Salzuflen Nr. 19L 101 C I Nr. 187
Stadt Salzuflen Nr. 20L 101 C I Nr. 188
Stadt Salzuflen Nr. 21L 101 C I Nr. 189
Stadt Salzuflen Nr. 22L 101 C I Nr. 190
Stadt Salzuflen Nr. 23L 101 C I Nr. 191
Stadt Salzuflen Nr. 24L 101 C I Nr. 192
Stadt Salzuflen Nr. 25L 101 C I Nr. 193
Stadt Salzuflen Nr. 26L 101 C I Nr. 194
Stadt Salzuflen Nr. 27L 101 C I Nr. 195
Stadt Salzuflen Nr. 28L 101 C I Nr. 196
Stadt Salzuflen Nr. 29L 101 C I Nr. 197
Stadt Salzuflen Nr. 30L 101 C I Nr. 198
Stadt Salzuflen Nr. 31L 101 C I Nr. 199
Stadt Schwalenberg Nr. 1aL 101 C I Nr. 583
Stadt Schwalenberg Nr. 1bL 101 C I Nr. 584
Stadt Schwalenberg Nr. 2L 101 C I Nr. 585
Stadt Schwalenberg Nr. 3L 101 C I Nr. 586
Stadt Schwalenberg Nr. 4L 101 C I Nr. 587
Stadt Schwalenberg Nr. 5L 101 C I Nr. 588
Stadt Schwalenberg Nr. 6L 101 C I Nr. 589
Stadt Schwalenberg Nr. 7L 101 C I Nr. 590
Stadt Schwalenberg Nr. 8L 101 C I Nr. 591
Stadt Schwalenberg Nr. 9L 101 C I Nr. 592
Stadt Schwalenberg Nr. 10L 101 C I Nr. 593
Stadt Schwalenberg Nr. 11L 101 C I Nr. 594
Stadt Schwalenberg Nr. 12L 101 C I Nr. 595
Stadt Schwalenberg Nr. 13L 101 C I Nr. 596
Stadt Schwalenberg Nr. 14L 101 C I Nr. 597
Stadt Schwalenberg Nr. 15L 101 C I Nr. 598

Einleitung :
Die Bauerschaftskapitel werden jeweils durch ein alphabetis-ches Register der Hofnamen eröffnet. file://fn@90 Es folgt dann eine Abschrift des zwischen 1769 und 1776 angefertigten Protokolls der ”Gemeinheits-Gerechtigkeiten und Huden“ der jeweiligen Bauerschaft. Hierin werden die verschiedenen Rechte der individuellen und genossenschaftlichen Rinder- und Schafweid-ung sowie Schweinemast festgehalten. Im Findbuch wird dieses Protokoll verkürzt als ”Hudebeschreibung“ bezeichnet.Die Höfe werden in der Reihenfolge der 1766 vergebenen Hausnummern abgehandelt. file://fn@91 Die Kopfzeile nennt Nummer, Name und Besitzerklasse. Es folgt eine einleitende Bemerkung zur grundherrschaftlichen Bindung des Hofes, besonders häufig diese: ”Ist gnädigster Landesherrschaft leibeigen und entrichtet an Höchstdieselbe bey Vorfällen die Eigenthumsgefälle“, womit Weinkauf und Erbteil gemeint waren (siehe Kapitel "Vom Nutzen der lippischen Salbücher"). Ans-chließend wird der immobile Besitz aufgelistet: Hofraum, Gebäude, Gärten, Ackerland (”Ländereyen“), Wiesen, privates Weideland (”Huden“), Holzungen (”Holtzwachs“), Teiche und schließlich die Huderechte (”Gemeinheitsnutzungen“). Zu jedem Besitz wird der jährlich Ertragswert in Reichstaler, Mariengroschen und Pfennigen angegeben, bei den Parzellen zusätzlich die Flächengröße in Scheffelsaat und Metzen sowie der jeweilige Ertragswert pro Scheffelsaat. Es schließt sich eine Zusammenstellung aller ”Prästationen“, also aller Geld- und Naturalabgaben sowie Dienstpflichten an, differenziert nach den Inhabern dieser Rechtstitel. An erster Stelle steht dabei immer der Landesherr.Fallbeispiel: Da der Hof Bade, Waddenhausen Nr. 1, auf einen Jahresertrag von 161 Tlr. 5 Gr. 5 ¿ Pf. taxiert worden war, wurde er der Besitzerklasse der großen Halbmeier zugerechnet. file://fn@92 Zu seiner grundherrschaftlichen Bindung heißt es: ”Ist ein St. Viti-Freyer. Entrichtet, wenn ein Colonus stirbt, nach Corvey den besten hinterlaßenen Rock; wenn ein Colonus heyrathet nach dem adelichen Hause Iggenhausen zum Weinkaufe 10 Tlr., an gnädigste Landesherrs-chaft aber Sterbfalls-Urkund.“ Nachträglich wurde hinzugefügt: ”Von Seiten des Hauses Iggenhausen wird der Bestimmung des Weinkaufs zu 10 Tlr. widersprochen und behauptet, daß solcher bed-ungen werden müßte“, also die Höhe des Weinkaufs jedesmal neu auszuhandeln sei. Bade verfügte über einen ”Hof[raum] im Zus-chlage“ von 4 Schl. Größe, der mit Obstbäumen besetzt war. Acht Gebäude gab es auf dem Hof: Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen, Schafstall, Backhaus, Speicher (”Spiecker“), Scheune (”Scheuer“) und einen ”Kohlschoppen“. Der weitere Grundbesitz an Gärten, Ackerl-and, Wiesen, Weiden und Holzungen umfaßte 25 Parzellen mit zus-ammen ungefähr 4 Fuder 14¿ Schl. Umfang (= ca. 35,5 Hektar). ”Auf die Gemeinheit gehört er mit all seinem Vieh, so viel und so wen-ig er auch hat, die Melckekühe treibt er aber die meiste Zeit in seinen Kuhkamp. Er will dahero um sein Recht zu conserviren [bewahren] hier ansetzen laßen: 4 Kühe, 8 Rinder, 10 Schweine, Schäferey-Nutz-en von 70 Stück.“An Abgaben entrichtet er der Landesherrschaft den Petrischatz (2 Tlr. 7 Gr. 3 Pf.), ein Schaflamm oder 20 Gr. sowie den Sackzehnten auf den herrschaftlichen Boden (jährlich 6 ¿ Schl. Roggen, 6 ¿ Schl. Gerste und 13 Schl. Hafer). An Diensten leistete er drei Tage pro Jahr mit seinem Zuspänner Hasselmann. Hinzu kamen fallweise Extradiens-te (Extra-Gespann-, Forst- und Jagdspanndienste). Dem Pastor zu Lage schuldete er ”jährlich einen Ausspann zu pflügen, ums andere Jahr [alle zwei Jahre] eine Holtzfuhr alleine [ohne Zuspänner], bittw-eise gegen Mahlzeiten“. Dem Küster zu Lage mußte er jährlich 1 Mettwurst, 1 Schl. Roggen und Eier (keine Mengenangabe) abliefern sowie ihm alle drei Jahre eine Holzfuhr leisten. Dem Adelsgut Iggenhausen war er verpflichtet mit jährlich 22 Schl. Roggen, 13 ¿ Schl. Hafer - bei der Ablieferung erhielt er Essen und Trinken - sowie 5 Hühner und 24 Gr. Kuhgeld. Vom wöchentlichen Wagen- oder Pflug-Dienst konnte er sich gegen 10 Tlr. jährlich entbinden lassen. Tat er dies nicht, stand bei der Ablieferung ”seinen Knechten eine Mittagss-peise“ zu. Der Zehnte war inzwischen fixiert worden. Zehntherr Lieutenant Tilhen zu Leese erhielt jährlich 7 Schl. Roggen, 7 Schl. Gerste und 14 Schl. Hafer (”bey der Ablieferung muß Essen und Trincken gegeben werden“), ferner eine Gans, ein Huhn, ein Ferkel oder 9 Gr., ”demnächst aber das 10te Fohlen, Kalb und Lamm und von jedem gesäten Schl. Leinsamen 1 Stück Grobgarn oder 3 Gr.“ Nach Corvey waren immerhin noch jährlich 1 Freischilling und 24 Eier zu entrichten.Das Salbuchwerk von 1780/82 ist das erste, das kontinuierlich aktualisiert wurde. Leider sind die Änderungen und die Eintrag-ungen neuer Colonate zunächst nur in Ausnahmefällen datiert. Erst ab 1828 wurde die genaue Datierung jedes Zusatzes zum Salbuch üblich. Um diese Zeit wurden die 1780/82 angelegten Bände allerdings eines nach dem anderen geschlossen und durch neue Bände ersetzt.Die Salbücher von 1818/29:Kanzleisekretär Gregorius wies 1817 daraufhin, daß es notwend-ig sei, von den Salbüchern von 1780/82 in absehbarer Zeit revidierte Abschriften anzufertigen, da ”außer den häufigen Veränderungen durch Kauf und Verkauf auch das Zerreißen [Aufteilen] der Höfe und die vielen Retaxationen [Neubewert-ungen] statt gehabet haben“. file://fn@93 Mit dieser Aufgabe wurde ab dem Herbst 1817 der Organist und freiberufliche Copist Simon August Langewort beschäftigt. Als erstes wurde er mit einem Salbuchauszug für die Bauerschaft Holzhausen beauftragt, da diese kurz zuvor vom Amt Detmold getrennt und an das Amt Horn angegliedert worden war. Er legte diesen Band am 6.1.1818 vor, Anfang 1819 dann mit dem Salbuch des Amtes Oerlinghausen den ersten vollständigen Band.Die Bearbeitung war langwierig, da die Vorlagen im Gebrauch standen und immer wieder von Behörden angefordert wurden. Daher arbeitete der Copist an mehreren Bände gleichzeitig. 1821 beendete Langewort, der inzwischen der Lebenshaltungsk-osten wegen von Detmold nach Heiligenkirchen gezogen war - den Band Amt Brake. Es ist das einzige Mal, das auf dem originalgetreu von der Vorlage übernommenen Titelblatt auch das Jahr der Abschrift vermerkt wurde. file://fn@94 Am 17.1.1824 überr-eichte Langewort der Katasterkommission den Band für die Vogtei Hohenhausen. Im Sommer 1825 wurde Langewort für die drei bis dahin vorliegenden Bände eine ”außerordentliche Belohnung“ von 30 Tlr. zuerkannt. Gleichwohl gab es immer wieder Streit um die Bezahlung der abgelieferten Auftragsarb-eiten.Eine zufällig erhaltene Rechnung des Buchbinders Schenck vom 23.9.1826 über ”4 St[ück] Saalbücher für die Vogtei Langenholzhausen Amts Varenholz für das Jahr 1780 in Perg-ament“ zeigt einen weitere Fertigstellung an. file://fn@95 Im November 1827 waren die Salbücher der Vogteien Detmold und Falkenb-erg sowie der Ämter Horn und Schötmar vollendet, wie immer in jeweils zwei Ausgaben. Im April 1828 lagen der Kommiss-ion erste Proben der gedruckten Salbuchformulare vor, die dem Schreiber die weitere Arbeit erleichtern sollte. 1829 reichte Langewort die Bände für die Vogteien Lage und Heiden ein, die tatsächlich bereits auf Vordrucken abgefaßt sind. file://fn@96 Unerwartet sah er sich ”außer Brot gesetzt und arbeitslos geworden“, da die noch ausstehenden Salbücher des Amtes Schwalenberg und der Vogtei Schlangen nicht abgeschrieben werden sollten und die Neubearbeitung des Amtes Schieder dem Bedienten Tölken übertragen worden war. Tatsächlich wurden die Salbücher der Vogtei Schlangen 1831/32 und des Amtes Schwalenberg 1843 neu geschrieben, aber nicht mehr durch Langewort.Damit endet der Aktenvorgang, der eine genauere zeitliche Einordnung der bisher schematisch auf ca. 1830 datierten vorletzten Salbuchgeneration erlaubt. Die alten Salbücher von 1780/82 wurden allerdings noch bis ca. 1835 parallel weiterben-utzt, wie datierte Nachträge zeigen, bevor man sie endgültig ausmusterte. Die neuen Salbücher blieben bis in die 1850er Jahre in Gebrauch. Die zahlreichen Nachträge zeigen, daß die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse immer stärker in Bewegung gerieten. Grundstücke wechselten den Besitzer, alte Höfe wurden parzelliert, viele neue Stätten gegründet, Gemeinh-eiten geteilt, Dienste und Abgaben abgelöst.Fallbeispiel: Der Colon Bade, Waddenhausen Nr. 1, konnte seinen Besitz in dieser Zeit beisammenhalten, allerdings auch nichts hinzugewinnen. file://fn@97 Auch daß er 1847 sein Leibzuchtshaus ersatzlos abbrach, zeugt nicht von wirtschaftlichem Wachstum. Da die Wirtschaftsgeb-äude nicht zur Taxierung herangezogen wurden, ist erst im folgenden Salbuch von 1855 erkennbar, daß auch die übrigen 1781 erwähnten Bauten mit Ausnahme des Wohnhauses nicht mehr vorhanden waren. Doch immerhin konnte Bade einige schwere Lasten ablösen, u. a. den an die Familie Tilhen zu entrichtenden Sackzehnten (1843) und ebenso den landesherrlichen Sackzehnten (1847). Auch von den Dienstpflichten kaufte Bade sich frei. Auf dem neugegründeten, nunm-ehr außerhalb des Ortskerns gelegenen Friedhof der Kirchengemeinde Lage erwarb die Familie zwei Erbbegräbnisse.Die Salbücher von 1853/60:Ein letztes Mal wurde das Salbuchwerk von 1780/82 in den 1850er Jahren auf den aktuellen Stand gebracht. Zunächst ließ die Rentkammer Konzeptbände erstellen, die weitgehend volls-tändig überliefert sind, für die Forschung aber nur geringe Bedeutung haben. Zwischen 1853 und 1860 wurden in allen Ämtern dann die neuen Salbücher in Gebrauch genommen. Sie sind alle mehrbändig und in jeweils zwei Ausgaben erhalten. Die Vorbemerkung des Salbuchwerks von 1780/82 wurden den neuen Büchern in ergänzter Form vorangestellt. Die Bauers-chaftskapitel beginnen wiederum mit den Hudebeschreibungen von 1769/76, gelegentlich um Nachträge ergänzt. Statt der bisher üblichen alphabetischen Namensregister begnügte man sich nunmehr mit Übersichten in der Reihenfolge der Hausn-ummern (im Findbuchtext als ”numerische Register“ bezeichnet), die leichter zu ergänzen waren.In den Einzeleintragungen entfielen nunmehr die eigentlich schon seit 1808 obsoleten Vorbemerkungen zur grundherrs-chaftlichen Bindung des Hofes, ebenso verzichtete man auf die Bezeichnung der Besitzerklasse. Auf die Kopfzeile mit Hausn-ummer und Hofnamen folgten in bewährter Weise die Besitz-ungen und die ”Prästationen“ (Abgabe- und Dienstpflichten). Die Parzellengrößen wurden - falls nicht eine Neuvermessung durchgeführt worden war - weiterhin in den Maßangaben von 1780/82 geführt, nur das jetzt zusätzlich als kleinste Maßeinheit die Quadratrute hinzugefügt wurde (siehe Anhang). Statt vorher z.B. ”1 Schl. 4 ¿ Mtz.“ liest man nun ”1 Schl. 4 Mtz. 5 QR“. Die geschätzten Jahreserträge der einzelnen Parzelle wurden weiterhin mit dem ”Taxatum a Schfl.Saat“, also der Bewertung pro Scheffelsaat, und ”Taxatum totale“ aufgeschlüss-elt angegeben. Allerdings waren die Geldwerte umgerechnet worden, denn 1847 hatte Lippe das preußische Währungssystem übernommen (siehe Anhang). file://fn@98 Während der Laufzeit verkaufte Parzellen sind lesbar gestric-hen. Wie im vorhergehenden Salbuchwerk begonnen werden im Anschluß an den Basistext Veränderungen kurz protokolliert und mit Tagesdatum und der laufenden Nummer des Ges-chäftstagebuches versehen. Ebenfalls lesbar gestrichen sind abgelöste Prästationen, nur daß hier Datum und Geschäftsnumm-er am Rand notiert wurden. file://fn@99 Als Neuerung hinzu kam laut Verordnung vom 23.3.1864 über die Eintragung von Bes-itzveränderungen file://fn@100 der Vermerk der Überschreibung des gesamten Colonats, ob im Erbgang oder durch Verkauf, an den nachfolgenden Besitzer, wiederum mit Tagesdatum und Ges-chäftsnummer. Der Name des neuen Besitzers wurde in der Kopfzeile nachgetragen, und zwar mit Vornamen und gelegentl-ich auch mit Berufsangabe, zum Beispiel ”Vieregge, j. [jetzt] Vieregge, Wilhelm“, oder ”Meinhard, j. Kuhlmann, Theodor, Landwirth“. Mit der Verordnung von 1864 war nämlich auch die Abschaff-ung des Hofnamens verbunden. file://fn@101 Ein Colon, der durch Heirat oder Kauf auf den Hof gekommen war, sollte nunmehr seinen väterlichen Namen als amtlichen Familiennamen beibehalten und an seine Kinder vererben, der Hofname bestenfalls als Beiname erhalten bleiben.Fallbeispiel: Am Grundbesitz des Hofes Bade, Waddenhausen Nr. 1, hat sich während der Laufzeit des letzten Salbuches des Amtes Lage wenig getan. file://fn@102 Bemerkenswert ist, daß von dem 1781 vorhandenen Bes-tand an Wohn- und Wirtschaftsgebäuden 1855 nur noch das Wohnhaus übrig war. Am 20.7.1861 tauschte der Besitzer einen Teil eines Ackerstückes mit dem Gut Iggenhausen gegen eine Wiese. Insg-esamt acht Parzellen wurden am 16.3.1880 an die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft verkauft. Nur einen Besitzerwechsel verz-eichnet das Salbuch: Am 17.4.1874 wurde der Hof ”zufolge Anerb-enrechts auf Wilhelm Bade eingetragen“. Einige Prästationen konnten bis zur Schließung des Salbuchs - im Falle Waddenhausens am 23.12.1890 - abgelöst werden, nämlich die dem Pastor und dem Küster in Lage zustehenden Abgaben und Dienste (1858 und 1883) sowie das Weinkaufs-Urkund-Geld, das dem Landesherren zu zahlen war (1887). Die ehemals der Abtei Corvey und nunmehr dem Landesh-erren zukommenden ”Gefälle“, u. a. der beste Rock ”beim Absterben des Colons“, waren in eine Geldrente von 5 Sgr. 8 Pf. umgewandelt worden, wie einer nicht datierten Randbemerkung zu entnehmen ist.Das Ende der Salbücher kam mit zwei Verordnungen des Jahres 1882 zum Kataster- und Grundbuchwesen. file://fn@103 Während die Vermessung und Kartierung des Grundbesitzes sowie die Berechnung der Grundsteuer nun Angelegenheit der Kataster'-e4mter wurde, ging die Funktion der Dokumentierung der Bes-itzrechte und der Lasten auf die bei den Amtsgerichten eingerichteten Grundbuchämter über. Die Salbuchführung endete auch innerhalb der einzelnen Ämter bauerschaftsweise zu unterschiedlichen Zeitpunkten zwischen 1886 und 1895, weswegen auch für einzelne Bände kein einheitliches Schlußd-atum genannt werden kann. Im Findbuchtext zeigen Laufzeit-en wie zum Beispiel ”1856-1887/92“ diesen Umstand an. Der datierte Schlußvermerk findet sich entweder am Ende des Bauerschaftsk-apitels oder im Anschluß an die Hudebeschreibung, gelegentl-ich fehlt er aber auch. Die zeitlich und inhaltlich anschließenden Grundbücher des Fürstentums Lippe sind Teil des Bestandes D 23 A. Diese Bände lagern in der Außenstelle des Staatsarchivs Detmold im Schloß Alverdissen (Gemeinde Barntrup) und können dort eingesehen werden. Auf Anfrage werden einzelne Grundbücher und Grundbuchakten (Bestand D 23 B) aber auch nach Detmold zur Benutzung im Lesesaal entliehen [Anmerkung: Die Grundbücher und Grundakten lagern heute ebenfalls in Detmold].Sonderentwicklungen:Mit der Vollendung des Salbuchwerkes von 1780/82 war die Vermessungsarbeit für die Grafschaft Lippe noch nicht volls-tändig abgeschlossen. Nach der Wiedereinlösung des an Hann-over verpfändeten Amtes Sternberg 1782 sowie dem Rückerwerb der zeitweilig von Schaumburg-Lippe verwalteten Ämter Schieder (1789) und Blomberg (1838) mußte die Arbeit wieder aufgenommen werden. In diesen Fällen wurden Flurk-arten der jeweiligen Bauerschaften erstellt, was den Fortgang der Arbeiten natürlich verlangsamte. So kann erst das letzte Salbuchwerk von 1853ff. als komplette katastermäßige Erfass-ung des steuerpflichtigen Grundbesitzes in Lippe gelten.Erst in den 1840er Jahren hatte auch die einheitliche Erfassung der Städte begonnen. file://fn@104 Salbuchähnliche Aufzeichnungen der lippischen Städte beginnen zwar schon in der Zeit des Dreißigj-ährigen Krieges; im Bestand L 101 C I sind die ältesten die von Blomberg aus dem Jahre 1634 (in Nr. 492) und von Horn von ca. 1640 und 1644 (Nr. 622-623). file://fn@105 Doch war die Anlage und Führung der Salbücher bis ins 19. Jahrhundert hinein Angeleg-enheit der einzelnen Stadträte, die keiner landesherrlichen Koordination unterlagen. Für eine eingehendere Betrachtung der städtischen Salbuchentwicklung müßten die Bände in den jeweiligen Stadtarchiven mit hinzugezogen werden, was im Rahmen dieser Verzeichnung nicht geleistet werden konnte.Die Salbücher:VorbemerkungIm Zuge der Neuverzeichnung des Bestandes wurden die Salbuchbände fortlaufend numeriert. Die vorgefundene Reihenf-olge blieb dabei gewahrt.Jeweils zu Beginn erscheinen fettgedruckt die mit ”L 101 C I Nr.“ beginnende Bestellnummer und der Titel des Bandes. Die Titel wurden möglichst einheitlich gebildet und weichen daher gelegentlich von Rückenaufschriften und Titelblättern (beides nur selten original erhalten) ab. Das Jahr der Entstehung wurde der Übersichtlichkeit halber in den Titel integriert. Ein ”[d]“ in eckigen Klammern hinter der Jahreszahl weist auf eine Datier-ung anhand von Quellen aus dem gleichen Entstehungszus-ammenhang hin, die aber mit Hilfe der Wasserzeichen und ähnlichen Kriterien zusätzlich überprüft wurde. Diese Datierung wird ggf. durch eine zusätzliche Laufzeitangabe ergänzt.Im folgenden Absatz werden in der Regel die betroffenen Bauerschaften bzw. bei städtischen Salbüchern die erfaßten Einwohnergruppen aufgeführt. Bei Salbüchern der Zeit vor 1800, die auch auf Mikrofiches vorliegen, wird in runden Klammern angegeben, auf welcher Seite bzw. auf welchem Blatt der entsprechende Abschnitt beginnt. Nur bei kompliziert-eren Fällen ist zusätzlich vermerkt, bis zu welcher Seite bzw. bis zu welchem Blatt sich der Abschnitt erstreckt, und ggf., in welcher Reihenfolge die Blätter ursprünglich gelegen haben. Bricht die Paginierung innerhalb eines Bandes ab und beginnt wieder mit Seite/Blatt 1, so wird die Seiten- bzw. Blattangabe mit ”1. Zählung“ und ”2. Zählung“ präzisiert.Die Rubrik ”Angaben in den Einzeleinträgen“ schlüsselt auf, welche Informationen zum einzelnen Hof bzw. Grundbesitzer gegeben werden. Angaben zur Eigenbehörigkeit sind unter dem Stichwort ”Grundherrschaft“ subsumiert. Mit ”Besitzerklasse“ sind Klassifizierungen der Höfe mit Begriffen wie ”Vollspänn-er“, ”Straßenkötter“ u. ä. gemeint. Die genannten Abgabep-flichten werden nur nach Geld- und Naturalabgaben unters-chieden, nicht nach ihrem rechtlichen Charakter.Die Rubrik ”enthält auch“ bezieht sich auf den jeweiligen Band insgesamt. Die Seiten- bzw. Blattangaben erfolgen wie oben erläutert. Wird keine besondere Datierung gegeben, stammt der entsprechende Abschnitt aus der Entstehungszeit des Salbuchs. Finden sich einzelne Quellentypen an verschieden-en Stellen des Bandes, ohne daß sie einzeln aufgeführt werden können, zum Beispiel Dokumente zu einzelnen Höfen, wird darauf mit der Angabe ”(div.)“ aufmerksam gemacht. Angaben mit der Formulierung ”zu den Bauerschaften“ sind so zu verstehen, daß das Register, die tabellarische Übersicht u. ä. zu Beginn oder am Ende des jeweiligen Bauerschaftsabschnittes zu finden ist.Die Salbücher der Zeit vor 1800 sind auf Mikrofiches verfilmt worden. Die Fiches werden unter den im Findbuch angegeben-en Nummern mit der Bestandssignatur L 101 C I im Lesesaal aufbewahrt.Detmold im Jahr 2000gez. Roland Linde
Register der Ortsnamen:
Im Findbuchtext werden in der Regel nur die Namen der im jeweiligen Band behandelten Bauerschaften nachgewiesen. Das folgende Register führt aber auch die nicht explizit genannten Orte auf, mit einem Verweis auf die entsprechende Bauerschaft. Grundlage der Zuordnung war das auf der Volkszählung vom 1.12.1871 beruhende, gedruckte ”Ortschafts-Verzeichnis des Fürstenthums Lippe“ (Detmold 1875). Nicht übernommen wurden die landesherrlichen Domänen und Forsthäuser sowie die Rittergüter, falls diese nicht ausdrücklich im Findbuch erscheinen. An dem so gewonnenen Korpus wurden einige Ergänzungen und Korrekturen angebracht. Es wurde zwar versucht, die heutige Schreibweise der Ortsnamen zu verwenden, doch eine systematische Recherche ist angesichts der vielen Kleinstsiedlungen ausgeschlossen. Ebensowenig konnte den Details der Verwaltungszugehörigkeiten nachgegangen werden. Nicht selten gab es einzelne Höfe und Hausstätten eines Ortes, die zu einer anderen Bauerschaft gezählt wurden als die meisten ihrer Nachbarn. Bei Höfen, die an Grenzen zwischen Bauerschaften und Ämtern lagen, ist zudem gelegentlich ein Wechsel der Verwaltungszugehörigkeit zu beobachten. In Zweifelsfällen kann es also lohnend sein, auch die jeweils angrenzenden Bauerschaften zu betrachten. - Ortschaften außerhalb Lippes werden, soweit notwendig, durch die Nennung der heutigen Gemeindezugehörigkeit gekennzeichnet. Die Zahlen verweisen auf die Signaturen der Akten.
Ahmsen > Bauerschaft Biemsen
Almena, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 247, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 268, 278, 284
Altendonop, Bauerschaft (Amt Blomberg): 527, 529, 536-538, 541, 545, 546
Altenkamp > Bauerschaft Cappel
Alverdissen, Flecken (Amt Sternberg): 392, 437, 438, 440, 451
Anröchte: 682
Asemissen, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 147, 151-155, 157, 161, 162
Asendorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 238, 241, 242, 248, 252, 254, 258, 260, 263, 271, 279, 289
Asmissen, Bauerschaft (Amt Sternberg): 143, 392-395, 403, 406, 415, 424, 434, 436, 444
Aspe > Bauerschaft Werl-Aspe
Asperheide > Bauerschaft Werl-Aspe
Asperplatz > Bauerschaft Werl-Aspe
Augustdorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 110, 113-116, 118, 126
Avenhaus > Bauerschaft Heiden
Barkhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 54
Barkhausen, grundherrschaftliches Amt (im Amt Oerlinghausen): 90, 141, 142
Barntrup, Amt: 451-454, 456, 457, 460, 461, 465, 470, 475, 489, 490
Barntrup, Flecken bzw. Stadt: 392, 451, 462-467, 472-474, 477-488
Barntrup, Kirchspiel: 364
Bavenhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 255, 258, 260, 263, 272, 280, 291
Bebernberg > Bauerschaft Schönhagen
Bechterdissen, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 147, 148, 151-155, 157, 164
Beckensberg > Bauerschaft Sommersell
Bega, an der > Bauerschaft Grastrup-Hölsen, Bauerschaft Holzhausen
Bega, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 398, 402, 404, 411, 412, 416, 425, 427, 441
Belle, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 547, 554, 555, 562, 564, 572, 576
Bellenberg > Bauerschaft Vahlhausen-Bellenberg
Bentorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 249, 252, 255, 258, 260, 263, 273, 281, 295
Bentrup > Bauerschaft Sommersell
Bentrup, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Bentrup, Papieren- > Bauerschaft Lütte
Berentrup > Bauerschaft Schönemark
Berge, am > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Bergkirchen > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Berlebeck, Bauerschaft (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 18, 29, 31, 32, 33, 39, 45, 49, 55
Betzen > Bauerschaft Wendlinghausen
Bexten > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Bexterbreden > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Bexterhagen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 211, 212, 215-217, 219, 225
Bielefeld, Stift St. Marien: 90
Biemsen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 210-212, 215-217, 219, 225
Biesen > Bauerschaft Barkhausen
Biesterfeld, Domäne(Amt Schwalenberg): 603
Billerbeck, Bauerschaft (Amt Schieder): 526, 528-530, 547, 557, 558, 562, 565, 570, 573, 576
Billinghausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 104, 107, 110, 112, 118, 126, 130
Bistrup > Bauerschaft Nalhof
Blomberg, Amt: 526-546
Blomberg, Stadt: 492-525
Blomenstein > Bauerschaft Sommersell
Blomenstein > Bauerschaft Wendlinghausen
Bodenkamp > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Bokelfenn > Bauerschaft Senne
Bollerbruch > Bauerschaft Müssen
Borkhausen, Gut (Amt Schieder): 495
Borlefzen (Vlotho): 238
Bösingfeld, Flecken, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 400, 403, 406-408, 418, 431-433, 445
Brackwede (Bielefeld): 151, 153
Brake, Amt: 353-391
Brake, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 358, 371-373, 375, 378, 383, 387
Brakelsiek, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599-602, 604, 605, 608, 612, 613
Bredaerbruch > Bauerschaft Matorf
Brede > Bauerschaft Kluckhof
Breden > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Bremke > Bauerschaft Oettern-Bremke
Bremke, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 396, 405, 422, 428, 430, 443
Brokerkrug > Bauerschaft Schmedissen
Brokermühle > Bauerschaft Mosebeck
Brokhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 54
Brokschmidt > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Brosen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 248, 252, 255, 258, 260, 263, 271, 279, 289
Bruch > Bauerschaft Hohenhausen
Brunsiek > Bauerschaft Tintrup
Brüntorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 256, 258, 260, 263, 272, 280, 293
Brüntrup, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648, 649, 650, 653, 654, 655, 658, 660, 669, 673, 679
Bülte > Bauerschaft Bremke
Büxten > Bauerschaft Lockhausen
Cappel, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 534, 537, 540, 545, 546
Cappel, Damenstift (Amt Lipperode): 688, 689
Dalbke > Bauerschaft Hohenhausen
Dalbke > Bauerschaft Senne
Dalborn, Bauerschaft (Amt Blomberg): 527-529, 535, 537, 538, 541, 545, 546
Dehlentrup, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Detmold, Amt > Vogteien Detmold und Falkenberg
Detmold, Kirchspiel: 36
Detmold, Stadt: 1-17, 394
Detmold, Vogtei: 18-23, 26-28, 30, 34-38, 41-44, 50-54, 57-59
Dicken, im > Bauerschaft Schönhagen
Diestelbruch > Bauerschaft Leistrup-Meiersfeld
Dinglinghausen > Bauerschaft Lütte
Döldissen > Bauerschaft Bechterdissen
Donop, Bauerschaft (Amt Blomberg): 527, 529, 536, 537, 538, 541, 545, 546
Dörenkrug > Bauerschaft Augustdorf
Dörentrup > Bauerschaft Hillentrup
Döringsfeld > Bauerschaft Remmighausen
Dorotheental > Bauerschaft Schönhagen
Drecken > Bauerschaft Schwelentrup
Drecken, auf dem > Bauerschaft Schönhagen
Dreckhof > Bauerschaft Heiden
Dreckhof > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Drexhagen > Bauerschaft Greste
Dudenhausen > Bauerschaft Schönhagen
Echternhagen > Bauerschaft Hohenhausen
Eckendorf, Gut (Amt Schötmar): 144
Ehrdissen > Bauerschaft Hovedissen
Ehrentrup, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 112, 117, 125, 130, 144
Ehrsen > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Ehrsen-Breden, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-207, 211, 212, 215-218, 224, 227
Eichholz > Bauerschaft Hohenhausen
Eichholz > Bauerschaft Spork
Eikernbrücke > Bauerschaft Kluckhof
Eikernkrug > Bauerschaft Kluckhof
Eikernmühle > Bauerschaft Kluckhof
Eikhof > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Eimke > Bauerschaft Asmissen
Eisbergen (Porta Westfalica): 238
Elbrinxen, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599-602, 604, 605, 609, 616
Elend > Bauerschaft Bavenhausen
Entenkrug > Bauerschaft Herrentrup
Entrup > Bauerschaft Entrup
Entrup, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 361, 370, 371-373, 375, 377, 382, 384
Erdbruch > Bauerschaft Kleinenmarpe
Erder, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 247, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 268, 278, 288
Erdsiek > Bauerschaft Oberwüsten
Ermgassen > Bauerschaft Greste
Eschenbruch, Bauerschaft (Amt Blomberg): 455, 457-459, 532, 537, 538, 541, 545, 546
Evenhausen > Bauerschaft Greste
Evenhauserholz > Bauerschaft Hovedissen
Exter, an der > Bauerschaft Asmissen
Extervogtei (Amt Sternberg): 394, 401
Falkenberg, Vogtei: 18, 24, 25, 29, 31-32, 39, 40, 45, 46, 49, 55, 56, 60, 61
Falkenhagen > Bauerschaft Rischenau
Falkenkrug > Bauerschaft Spork
Farmbeck > Bauerschaft Hillentrup
Farmbeck > Bauerschaft Schwelentrup
Faulensiek > Bauerschaft Kalldorf
Fermke > Bauerschaft Humfeld
Fischanger > Bauerschaft Schieder
Fissenknick > Bauerschaft Leistrup-Meiersfeld, Bauerschaft Oberschönhagen
Freismissen > Bauerschaft Tintrup
Friedenstal > Bauerschaft Humfeld
Fromhausen, Bauerschaft (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 18, 25, 29, 31-33, 39, 45, 49, 56
Fütig > Bauerschaft Nalhof
Gehrenberg > Bauerschaft Donop
Glashütte > Bauerschaft Elbrinxen
Glashütte > Bauerschaft Schieder
Glimke > Bauerschaft Unterwüsten
Göstrup, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 401, 405, 416, 419, 428, 430, 442
Graben > Bauerschaft Eschenbruch
Grastrup > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Grastrup-Hölsen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-207, 211, 212, 215-218, 224, 227
Greste, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 147, 148, 151-155, 157, 164
Gresterlake > Bauerschaft Greste
Grevenhagen, Bauerschaft (Amt Horn): 649, 650, 652-655, 658, 660, 662, 670, 674, 680
Gronhof > Bauerschaft Holzhausen
Großenmarpe, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 534, 537, 538, 540, 545, 546
Grotte > Bauerschaft Heiligenkirchen
Grünau > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Grund > Bauerschaft Bremke
Hagedorn (Steinheim): 599, 607
Hagen > Bauerschaft Osterhagen
Hagen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 117, 125, 129
Hagendonop > Bauerschaft Donop
Hahnberg > Bauerschaft Berlebeck
Hakedahl, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 54
Hakenheide > Bauerschaft Hovedissen
Hamelei > Bauerschaft Asmissen
Hankenegge > Bauerschaft Bentorf
Hardissen, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 121, 127, 133
Harkemissen > Bauerschaft Bentorf
Hasebeck, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 366, 367, 371-373, 375, 378, 383, 386
Haustenbeck, Bauerschaft (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 25, 29, 31, 32, 33, 39, 45, 47, 48, 49, 56
Hedderhagen, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Heerse, grundherrschaftliches Amt (im Amt Schötmar): 200, 201
Heerserheide > Bauerschaft Holzhausen
Heesten, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648-650, 652-655, 658, 660, 670, 674, 680
Hegerbeke > Bauerschaft Hohenhausen
Heide > Bauerschaft Kohlstädt
Heidelbeck, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 247, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 268, 278, 286
Heiden, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 121, 127, 132
Heiden, Vogtei: 22, 89, 91, 93, 95, 98, 101, 103, 105, 106, 108, 109, 121-124, 127, 128, 129-131, 132-133, 137-140
Heidenoldendorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18-20, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 52
Heidenthal > Bauerschaft Hiddesen
Heiligenkirchen, Bauerschaft (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 25, 29, 31-33, 39, 45, 49, 55
Heinebüchenbruch > Bauerschaft Schönhagen
Heipke > Bauerschaft Hovedissen
Heisundern > Bauerschaft Billinghausen, Bauerschaft Ehrentrup, Bauerschaft Müssen, Bauerschaft Wissent-rup
Hellberg > Bauerschaft Asendorf
Helle > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Hellerhausen > Bauerschaft Unterwüsten
Helpup > Bauerschaft Währentrup
Hemmensiek > Bauerschaft Westorf
Hengstheide > Bauerschaft Grastrup-Hölsen, Bauerschaft Lieme
Henkenbrink > Bauerschaft Sabbenhausen
Henstorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 238, 241, 242, 248, 252, 254, 258, 260, 263, 272, 280, 291
Herberhausen > Bauerschaft Hakedahl
Herbrechtsdorf > Bauerschaft Asendorf
Herford, Abtei: 90
Herrentrup, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 559, 563, 566, 571, 574, 577
Heßloh, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 121, 127, 133
Hestrup > Bauerschaft Großenmarpe
Hiddensen > Bauerschaft Eschenbruch
Hiddentrup > Bauerschaft Hörste
Hiddesen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 20, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 52
Hillentrup, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 363, 371-373, 375, 377, 382, 385, 392
Hirschberg > Bauerschaft Berlebeck
Hirschsprung > Bauerschaft Berlebeck
Hohenasch > Flecken Bösingfeld
Hohenbreden > Bauerschaft Grevenhagen
Hohenhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 248, 252, 255, 258, 260, 263, 271, 279, 289
Hohenhausen, Kirchspiel: 235
Hohenhausen, Vogtei/Amt: 235-242, 243-245, 248, 249, 252, 254-256, 258, 260, 262, 271-273, 279-281, 289-291, 293, 295, 599
Hohenwart > Bauerschaft Hakedahl
Hohle > Bauerschaft Osterhagen
Hollenstein > Bauerschaft Oberwüsten
Hollhöfen > Bauerschaft Wörderfeld
Hölsen > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Hölserheide > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Hölserheide > Bauerschaft Holzhausen
Holstenhöfen > Bauerschaft Istrup
Holzhausen, Bauerschaft (Amt Horn, bis 1817 Amt Detmold, Vogtei Falkenberg): 18, 25, 29, 31, 32, 33, 39, 659, 662, 670, 674, 680
Holzhausen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 210, 211, 212, 215-217, 219, 225, 228
Homeien > Bauerschaft Hillentrup
Höntrup, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 556, 563, 566, 571, 574, 578
Hörentrup > Bauerschaft Biemsen
Horn, Amt: 22, 645-681
Horn, Kirchspiel: 645
Horn, Stadt: 25, 621-645
Hornoldendorf, Bauerschaft (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 29, 31-33, 39, 45, 49, 56
Hornoldendorf, Gut (Amt Detmold, ehem. Vogtei Falkenberg): 33
Hörste, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 118, 126, 144
Hörstmar, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 121, 127, 133
Hovedissen, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 141, 143-145, 147, 148, 151-155, 158, 164
Hülsen > Bauerschaft Oberschönhagen
Humfeld, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 398, 402, 404, 413, 416, 425, 427, 441
Humfeld, Vogtei: 394
Hummerbruch > Bauerschaft Asmissen
Hummernbruch > Flecken Bösingfeld
Hummerntrup > Bauerschaft Wiembeck
Hummersen, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 603, 604, 605, 609, 615
Hündersen > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Hünkergrund > Bauerschaft Wörderfeld
Hüntrup > Bauerschaft Müssen
Huppigsberg > Bauerschaft Schwelentrup
Hüttenau > Bauerschaft Göstrup
Huxhagen > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Huxol > Bauerschaft Bavenhausen
Huxol > Bauerschaft Cappel
Iggenhausen > Bauerschaft Pottenhausen
Istorf > Bauerschaft Brüntorf
Istrup, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 532, 533, 537, 538, 539, 545, 546
Jägerborn > Bauerschaft Asmissen
Jerxen > Bauerschaft Jerxen-Orbke
Jerxen-Orbke, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Jerxerheide > Bauerschaft Jerxen-Orbke
Johannettenthal, Domäne (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 37
Jüchen > Bauerschaft Holzhausen
Junghärtchen > Bauerschaft Müssen
Kachtenhausen > Bauerschaft Wellentrup
Kachtenhauser Heide > Bauerschaft Wellentrup
Kalldorf, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 247, 250, 257, 259, 261, 265, 268, 278, 288
Kirchdonop > Bauerschaft Donop
Kirchheide > Bauerschaft Matorf
Kixmühle > Bauerschaft Oberwüsten
Klee > Bauerschaft Lüdenhausen
Kleindieke > Bauerschaft Schönhagen
Kleinenbruch > Bauerschaft Schlangen
Kleinenmarpe, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 535, 537, 538, 540, 545, 546
Kluckhof, Bauerschaft (Amt Brake), bis ca. 1780 zur > Bauerschaft Hasebeck: 375, 378, 381, 383, 386
Klus > Bauerschaft Eschenbruch
Klüt > Bauerschaft Dehlentrup
Klüterberg > Bauerschaft Brokhausen
Knaupsiek > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Knetterheide > Bauerschaft Werl-Aspe
Knonhof > Bauerschaft Werl-Aspe
Kochheide > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Kohlenberg > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Kohlstädt, Bauerschaft (Amt Horn, ehem. Vogtei Schlangen): 645-647, 649, 650, 652, 653-657, 660, 662, 664, 667, 675, 681
Köllerberg > Bauerschaft Humfeld
Köllergrund > Bauerschaft Rischenau
Köterberg, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 603-605, 609, 615
Krähenberg > Bauerschaft Heidenoldendorf
Kreienberg > Bauerschaft Ruensiek
Krentrup > Bauerschaft Hovedissen
Krentruperhagem > Bauerschaft Hovedissen
Kreuzkrug > Bauerschaft Berlebeck
Kriegerheide > Bauerschaft Werl-Aspe
Kropsheide > Bauerschaft Sonneborn
Krubberg > Bauerschaft Hillentrup, Bauerschaft Lüdenhausen
Kuhbusch > Bauerschaft Tintrup
Kükenbruch > Bauerschaft Laßbruch
Kükenbusch > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Kusenbaum > Bauerschaft Lockhausen
Küterbrok > Bauerschaft Heesten
Küterkrug > Bauerschaft Heesten
Kützehof > Bauerschaft Belle
Lage, Amt > Vogteien Lage und Heiden
Lage, Flecken bzw. Stadt: 62-88, 97, 100
Lage, Kirchspiel: 90
Lage, Vogtei: 22, 90, 92, 94, 96, 97, 99-102, 104, 107, 110, 111, 117-120, 125, 126, 134-136
Lake > Bauerschaft Heiden
Lakehof > Bauerschaft Belle
Landwehr > Bauerschaft Brake
Langenholzhausen, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhaus-en): 238, 241, 245, 246, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 267, 277, 283
Langenholzhausen, Kirchspiel: 236
Langenholzhausen, Vogtei: 236-241, 243-247, 250, 251, 254, 257, 259, 261, 265, 267, 268, 277, 278, 282-284, 286, 599
Laßbruch, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 401, 405, 417, 420, 428, 430, 442
Laubke > Bauerschaft Wiembeck
Leese, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 359, 371-373, 375, 377, 382, 384
Lehmkuhle > Bauerschaft Matorf
Leistrup > Bauerschaft Leistrup-Meiersfeld
Leistrup-Meiersfeld, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 53
Lemgo, Kloster St. Marien: 90
Lemgo, Stadt: 90, 303-352
Lenstrup > Bauerschaft Remmighausen
Leopoldshöhe > Bauerschaft Hovedissen
Leopoldstal, Bauerschaft (Amt Horn): 660, 670, 674, 680
Leuchte > Bauerschaft Bavenhausen
Lichtensberg > Bauerschaft Bentorf
Lieme, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 370, 371-373, 375, 377, 382, 384
Liemergrund > Bauerschaft Lieme
Lieth, in der > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Linderbruch > Bauerschaft Asmissen
Linderhof > Bauerschaft Asmissen
Linnemannsbusch > Bauerschaft Holzhausen
Linnemannsheide > Bauerschaft Holzhausen
Linnemannshof > Bauerschaft Holzhausen
Lipperode, Amt: 682-689
Lipperode, Bauerschaft (Amt Lipperode): 682-688
Lipperode, herrschaftliche Meierei: 682, 683
Lipperode, Kirchspiel: 682
Lipperreihe > Bauerschaft Senne
Lippstadt, Damenstift: 682
Lockhausen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 211, 212, 215-217, 219, 225
Lohhof > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Lohholz > Bauerschaft Mosebeck
Loßbruch, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 369, 371-373, 375, 378, 383, 387
Lothe, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 602, 604, 605, 608, 613
Lückhausen > Bauerschaft Hardissen
Lüdenhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 238, 241, 242, 248, 252, 254, 258, 260, 263, 271, 279, 289, 302
Lüerdissen, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 362, 371-373, 375, 377, 382, 385
Luhe > Bauerschaft Lüerdissen
Lütte, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 366, 371-373, 375, 378, 383, 386
Mackenbruch, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 148, 150-155, 158, 161, 166
Maddenmühle > Bauerschaft Herrentrup
Malmershaupt > Bauerschaft Göstrup
Marienfeld, Kloster (Harsewinkel): 90, 141
Marxberg > Bauerschaft Humfeld
Maspe, Gut (Amt Blomberg): 352
Maspe, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 532, 537, 538, 539, 545, 546
Maßbruch > Bauerschaft Hasebeck, Bauerschaft Lütte
Matorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 256, 258, 260, 263, 272, 280, 293
Meierberg > Bauerschaft Bremke, Bauerschaft Nalhof
Meiersfeld > Bauerschaft Leistrup-Meiersfeld
Meinberg, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648-650, 652-655, 658, 660, 662, 669, 670, 673, 679
Meinberg, Brunnen-Anlage: 660
Meinberg, Kirchspiel: 645, 656
Menkhausen > Bauerschaft Senne
Milse > Bauerschaft Bechterdissen
Minderkrug > Bauerschaft Brake
Moddenmühle > Bauerschaft Holzhausen
Mosebeck, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 54
Moshagen > Bauerschaft Hovedissen
Mossenberg > Bauerschaft Mossenberg-Wöhren
Mossenberg-Wöhren, Bauerschaft (Amt Blomberg): 528, 529, 533, 537-539, 545, 546
Mühlenberg > Bauerschaft Kluckhof
Mühlenkamp > Bauerschaft Laßbruch
Müssen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 112, 117, 125, 130
Nalhof, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 396, 405, 417, 421, 428, 430, 443
Nassengrund > Bauerschaft Istrup
Nebelhof > Bauerschaft Lockhausen
Nessenberg > Bauerschaft Tintrup
Nettling > Bauerschaft Hillentrup
Neuenkamp > Bauerschaft Hillentrup
Niederbarkhausen > Bauerschaft Asemissen u. grundherrschaftliches Amt Barkhausen
Niederbecksen (Bad Oeynhausen): 238
Niederbrüntorf > Bauerschaft Matorf
Niederheesten > Bauerschaft Heesten
Niedermeien > Bauerschaft Henstorf
Niederschönhagen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18-20, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 53
Nienhagen, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Nienhagen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 211, 212, 215, 217, 219, 225
Niese, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 603, 604, 605, 608, 614
Nieser Mühle, Obere > Bauerschaft Niese
Nieser Mühle, Untere und Mittlere > Bauerschaft Lothe
Niewald, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 121, 127, 132
Nolbeck > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Noltehof > Bauerschaft Schieder
Nösingfeld > Bauerschaft Rott
Oberbecksen (Bad Oeynhausen): 238
Obernhausen > Bauerschaft Barkhausen
Oberschönhagen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18-20, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 53
Oberwüsten, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-207, 211, 212, 215-217, 220, 226, 230
Oerlinghausen, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 148, 150-155, 157, 161, 162
Oerlinghausen, Kirchspiel: 145
Oerlinghausen, Vogtei/Amt: 141-166
Oestrup > Bauerschaft Cappel
Oetenhausen > Bauerschaft Währentrup
Oettern > Bauerschaft Oettern-Bremke
Oettern-Bremke, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 89, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Ohrsen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 117, 125, 129
Orbke > Bauerschaft Jerxen-Orbke
Ortmühle > Bauerschaft Barkhausen
Osterhagen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 256, 258, 260, 263, 272, 280, 289
Osterheide > Bauerschaft Greste, Bauerschaft Pottenhausen, Bauerschaft Wellentrup
Ottenhausen (Steinheim): 570
Ottenhausen > Bauerschaft Müssen
Paderborn, Domkapitel: 90, 141
Paderborn, Fürstbistum: 34
Paenbruch > Bauerschaft Rischenau
Pansheide > Bauerschaft Asemissen
Papenbruch > Bauerschaft Almena
Papenhausen > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Papierenbentrup > Bauerschaft Lütte
Patthorst > Bauerschaft Werl-Aspe
Pillenbruch > Bauerschaft Welstorf
Pivitsheide > Bauerschaft Pivitsheide V.H., Bauerschaft Pivitsheide V.L.
Pivitsheide V.H., Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Pivitsheide V.L., Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 118, 126
Pivitsort > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Pottenhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 104, 107, 110, 117, 125, 129
Pottenhauserheide > Bauerschaft Pottenhausen
Quentsiek > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Rafeld > Bauerschaft Brosen
Ratsiek > Bauerschaft Sabbenhausen
Reelkirchen, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 560, 563, 565, 573, 577
Reesenbusch > Bauerschaft Holzhausen
Reine > Bauerschaft Schönhagen
Reinertsberg > Bauerschaft Welstorf
Remmighausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18-20, 23, 26-28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 53
Rentorf > Bauerschaft Bavenhausen
Rethberg > Bauerschaft Asmissen
Retzen > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Retzen-Papenhausen, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 211, 212, 215-218, 224, 228
Retzerheide > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Rhiene > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Rhiene, im > Bauerschaft Lieme
Ribbentrup > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Rickbruch > Bauerschaft Bremke
Riechenberg > Bauerschaft Istrup
Ringe, im > Bauerschaft Hillentrup
Rischenau, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 603, 604, 605, 608, 614
Röen > Bauerschaft Vahlhausen
Rohbraken > Bauerschaft Laßbruch
Röhrentrup > Bauerschaft Dehlentrup
Röntorf > Bauerschaft Talle
Rotehof > Bauerschaft Ehrsen-Breden
Rothekuhle > Bauerschaft Sommersell
Rott, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 396, 405, 417, 418, 428, 430, 443
Ruensiek, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599, 601, 602, 604, 605, 608, 614
Sabbenhausen, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599-601, 603-605, 609, 616
Salze, an der > Bauerschaft Unterwüsten
Salzuflen, Stadt: 170-199
Sassenholz > Bauerschaft Grastrup-Hölsen
Schapeler > Bauerschaft Hörste
Schieder, Bauerschaft (Amt Schieder): 455, 457-459, 528, 549, 550, 562, 564, 572, 575
Schieder, Vogtei/Amt: 453-455, 457-459, 547-582
Schlangen, Bauerschaft (Amt Horn, ehem. Vogtei Schlangen): 645-647, 649-657, 660, 663, 664, 675, 681
Schlangen, Vogtei: 645-647, 649-657, 660, 663, 664, 675, 681
Schlehen > Bauerschaft Osterhagen
Schling > Bauerschaft Berlebeck
Schling > Bauerschaft Heiligenkirchen
Schmedissen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 23, 25-28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 53
Schmeltebruch > Bauerschaft Greste
Schneppel > Bauerschaft Nalhof
Schnorbeck > Bauerschaft Nalhof
Schönemark, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 23, 25-28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 53
Schönhagen, Bauerschaft (Amt Sternberg): 23, 392-394, 397, 403, 406, 409-410, 434, 436, 444
Schorbke > Bauerschaft Asmissen
Schötmar, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-207, 211, 212, 215-218, 224, 227
Schötmar, Kirchspiel: 216
Schötmar, Vogtei/Amt: 18, 200-234
Schuckenbaum > Bauerschaft Hovedissen
Schuckenhof > Bauerschaft Hovedissen
Schwaghof > Bauerschaft Unterwüsten
Schwalenberg, Amt: 599-620
Schwalenberg, Flecken: 583-598
Schwalenberg, Domäne: 583, 612
Schwarzenbrink > Bauerschaft Heidenoldendorf
Schweineberg > Bauerschaft Schwelentrup
Schwelentrup, Bauerschaft (Amt Sternberg): 392-394, 399, 402, 404, 414, 416, 425, 427, 442
Selbeck > Bauerschaft Sommersell
Selsen > Bauerschaft Brosen
Senne, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 161, 162
Senne, Oerlinghauser > Bauerschaft Senne
Senne, Wistinghauser > Bauerschaft Senne
Sibbentrup > Bauerschaft Bega
Siebenhöfen, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 556, 566, 571, 574, 578
Siebenhöfen, Ober- > Bauerschaft Siebenhöfen
Siebenhöfen, Unter- bzw. Nieder- > Bauerschaft Maspe
Siek > Bauerschaft Biemsen
Siekberg > Bauerschaft Schönhagen
Siekhof > Bauerschaft Schönhagen
Siekholz > Bauerschaft Eschenbruch
Silixen, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 236, 238, 241, 247, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 267, 277, 283
Sommersell, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 364, 371-373, 375, 377, 382, 385, 464
Sonneborn, Bauerschaft (Amt Barntrup): 392, 451-454, 456, 457, 460, 461, 465, 470, 475, 489, 490
Sophienanstalt > Bauerschaft Heiligenkirchen
Spork > Bauerschaft Hillentrup
Spork, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 20, 23, 26- 28, 30, 34, 35, 37, 41, 50, 52
Stadenhausen > Bauerschaft Ehrentrup
Stammhof > Bauerschaft Schieder
Stapelage > Bauerschaft Hörste
Stapelage, Kirchspiel: 90
Steinbrüntorf: 235
Steinegge > Bauerschaft Asmissen
Steinegge > Bauerschaft Schwelentrup
Steinheide > Bauerschaft Lockhausen
Steinheim: 599
Steinkamp > Bauerschaft Lüerdissen
Stemberg > Bauerschaft Berlebeck
Stemmen, Bauerschaft (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 246, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 267, 277, 282
Sternberg, Amt: 392-450
Strang > Bauerschaft Brüntorf
Strang > Bauerschaft Lieme
Strang > Bauerschaft Schönhagen
Struchtrup > Bauerschaft Sonneborn
Strüh, im > Bauerschaft Biemsen
Stühe > Bauerschaft Leese
Stuken > Bauerschaft Brake
Stukenbrock (Schloß Holte-Stukenbrock): 131, 155
Stukenbrock > Bauerschaft Biemsen
Stumpenhagen > Bauerschaft Wendlinghausen
Stutehof > Bauerschaft Lockhausen
Sültehof > Bauerschaft Heiden
Sunderhof > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Sundern > Bauerschaft Unterwüsten
Sylbach > Bauerschaft Holzhausen
Talle, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 256, 258, 260, 263, 273, 281, 295
Talle, Kirchspiel: 235
Tannenkrug > Bauerschaft Hovedissen
Teut > Bauerschaft Bega, Bauerschaft Humfeld
Tevenhausen > Bauerschaft Heidelbeck
Tiefental > Bauerschaft Hohenhausen
Tintrup, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 561, 563, 565, 573, 577
Tipp(e), auf dem > Bauerschaft Leese
Tötehof > Bauerschaft Heiligenkirchen
Trophagen, Bauerschaft (Amt Lage, ehem. Vogtei Heiden): 91, 93, 95, 103, 105, 106, 108, 122, 128, 133
Tünnerberg > Bauerschaft Bremke
Twelen > Bauerschaft Schönhagen
Uebbentrup > Bauerschaft Lockhausen
Uhlental > Bauerschaft Sonneborn
Unterwüsten, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-207, 211, 212, 215-217, 220, 226, 230
Vahlhausen > Bauerschaft Vahlhausen-Bellenberg
Vahlhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Detmold): 18, 19, 21, 26-28, 30, 34, 35, 37, 42, 51, 54
Vahlhausen-Bellenberg, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648-650, 652-655, 658, 660, 670, 674, 680
Varenholz, Amt > Vogteien Hohenhausen und Langenholzhausen
Varenholz, Flecken (Amt Varenholz bzw. ehem. Vogtei Langenholzhausen): 238, 241, 246, 250, 254, 257, 259, 261, 265, 267, 277, 282
Varenholz, Domäne: 259
Veldrom, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648-650, 652-655, 658, 660, 662, 670, 674, 680
Veltheim (Porta Westfalica): 238
Vinnen > Bauerschaft Lockhausen
Vogelhorst > Bauerschaft Lütte
Volkhausen > Bauerschaft Retzen-Papenhausen
Voßhagen > Bauerschaft Welstorf
Voßheide > Bauerschaft Hasebeck, Bauerschaft Kluckhof
Waddenhausen, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 117, 125, 129
Wahmbeck > Bauerschaft Wiembeck
Wahmbeckerheide > Bauerschaft Wiembeck
Währentrup, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 148, 150-155, 158, 166, 168
Waldemeine > Bauerschaft Unterwüsten
Waldheide > Bauerschaft Heidenoldendorf
Waldkrug > Bauerschaft Wiembeck
Wantrup > Bauerschaft Heiligenkirchen
Waterloo > Bauerschaft Bavenhausen
Wedderwillen > Bauerschaft Pottenhausen
Wehren, Bauerschaft (Amt Horn): 645, 648-650, 652-655, 658, 660, 669, 673, 679
Wellenbusch > Bauerschaft Lockhausen
Wellenheide > Bauerschaft Heiden
Wellentrup, Bauerschaft (Amt Oerlinghausen): 143-145, 148, 150-155, 158, 161, 166
Wellentrup, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 529, 548, 553, 563, 566, 571, 574, 578
Welstorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 249, 252, 256, 258, 260, 263, 273, 281, 289
Wendlinghausen, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 365, 370, 371-373, 375, 378, 383, 386
Wentorf > Bauerschaft Westorf
Werl > Bauerschaft Werl-Aspe
Werl-Aspe, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 210-212, 215-217, 220, 226, 230
Weslarn (Bad Sassendorf): 689
Westervinnen > Bauerschaft Lockhausen
Westervinnen, Gut (Amt Schötmar): 214
Westorf, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Hohenhausen): 235, 238, 241, 242, 248, 252, 255, 258, 260, 263, 273, 281, 295
Wiembeck, Bauerschaft (Amt Brake): 353-355, 368, 371-373, 375, 378, 383
Wiembeckerberg > Bauerschaft Hasebeck
Wiensiek > Bauerschaft Oberwüsten
Wilbasen > Bauerschaft Maspe
Wilberg > Bauerschaft Meinberg
Wilberg > Bauerschaft Schönemark
Windhof > Bauerschaft Ehrentrup
Winterberg > Bauerschaft Kalldorf
Wissentrup, Bauerschaft (Amt bzw. ehem. Vogtei Lage): 92, 94, 96, 97, 99, 100, 102, 104, 107, 110, 112, 117, 125, 130, 144
Wistinghausen > Bauerschaft Währentrup
Wittighöferheide > Bauerschaft Lieme
Wöbbel, Bauerschaft (Amt Schieder): 528, 547, 551, 552, 562, 564, 572, 575
Wöhren > Bauerschaft Mossenberg-Wöhren
Wörderfeld, Bauerschaft (Amt Schwalenberg): 599-601, 603-605, 609, 615
Wörfeld > Bauerschaft Barkhausen
Wülfentrup > Bauerschaft Wendlinghausen
Wülfer > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Wülfer-Bexten, Bauerschaft (Amt Schötmar): 200-206, 208, 210-212, 215-217, 219, 225, 228, 229
Wülferheide > Bauerschaft Wülfer-Bexten
Wüsten > Bauerschaft Oberwüsten u. Bauerschaft Unterwüsten
Wüsten, Kirchspiel: 216
Register der Personennamen:
Achelis, Feldmesser: 211
Altenbernd, Gustav, Feldmesser: 381, 437, 507, 537
Baar, Feldmesser: 168
Barkhausen, von, Familie: 90, 141
Buseke, Colon in Ottenhausen: 570
Cothmann, Familie: 90
Deppe, Th., Feldmesser: 302
Detering, Amtmann des Amtes Schötmar, zu Westervinnen: 214
Döringsfeld, Simon, aus Döringsfeld: 19
Ebeling, Carl, Feldmesser: 174, 175, 177, 537
Falkmann, Ferdinand Heinrich Conrad, Feldmesser: 414
Freund, Moritz, Pastor in Langenholzhausen: 236
Friedrichsmeier, Colon in Ottenhausen: 570
Friemel, Johann Christoph, Feldmesser: 19, 28, 97, 102, 103, 210
Gobbel, Familie in Horn: 141
Großkopf, C., Feldmesser: 644
Heimburg, Johann Rudolf, Feldmesser: 29, 31, 36, 64, 65, 104, 106, 107, 151, 153, 211, 254-256, 372, 457, 461, 463, 464, 583, 602, 603
Heßloh,Colon in Heßloh: 91
Hillebrand, Colon in Pillenbruch: 236
Hülsewede, Colon in Brackwede: 151, 153
Iggenhausen, Müller zu: 92
Kaiser, Colon in Ottenhausen: 570
Kellner, Th., Feldmesser: 65
Kerßenbrock, von, Familie: 398, 462-464, 470, 475, 479, 487, 490
Kesemeyer, Colon in Fromhausen: 24
Kleinsorge, Familie: 90
Knoch, Johann Ludwig, Archivar: 33, 72, 201, 204, 655
Krietenstein, Colon in Hagen: 92
Krop, Meier in Bega: 398
Krudup, Besitzer einer freien Stätte in Hillentrup: 372
Kuhlmann, Colon in Billerbeck: 570
Lindemann, Colon in Lüdenhausen: 302
Losberg, von, Familie: 36
Maertens, E. H. August, Feldmesser: 549-552, 554, 555, 557, 558
Merkel, Philipp August, Feldmesser: 319, 409
Nassau-Saarbrücken, von, Georg August: 394
Niederbarkhausen, Meyer zu: 149
Ostmann, Colon in Währentrup: 168
Overbeck, Heinrich Christian August, Feldmesser: 71, 112, 113, 320, 412, 413, 415, 419, 421-423, 553, 556, 559-561, 663, 664
Ramus, Feldmesser: 151
Rede, von dem, Winand: 366
Reinecke, L., Feldmesser: 1, 2, 47
Rohdewald, A., Geometer: 483
Scheffer, Ludwig Heinrich, Feldmesser: 407, 420
Schröder, Gesche, aus Cappel: 19
Schroer, Witwe: 90
Schuckmann, Familie: 144
Schultze, Colon in Anreppen: 682
Speiermann, Feldmesser: 26, 27, 30, 104, 105, 151, 153, 211, 254, 255, 372, 654
Stapelage, Meyer zu: 90
Steneberg, Hermann, Feldmesser: 3, 479, 537
Tappe, Johann Henrich, Bürger in Blomberg: 500
Torn, Familie: 90
Trump, Philipp, Beamter in Blomberg: 528
Uthoff, Heinrich, Bürger in Blomberg: 493
Wagener, R., Feldmesser: 174, 175, 589, 685
Wedeger, Herman de, in Hasebeck: 366
Wendt, de, Familie: 90
Wendt, de, Margarethe: 236
Wrede, Familie: 90
Literaturhinweise:
Die folgenden Hinweise richten sich besonders an denjenigen Benutzer, der am Beginn seiner dorf-, hof- oder familiengeschichtlicher Forschungen steht, und mögen ihm auch über die Arbeit an den Salbüchern hinaus nützlich sein. Eine auch nur annähernd vollständige Bibliographie wurde dabei nicht angestrebt. Die genannten Titel sind im Staatsarchiv Detmold und in der Lippischen Landesbibliothek Detmold greifbar.
Die Abkürzung ”Lipp. Mitt“ steht für: ”Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde“ (bis Bd.25, 1956: ”Mitteilungen aus der lippischen Geschichte und Landeskunde“)
Quellenkunde und Hilfsmittel
Allgemeines
Bahlow, Hans: Niederdeutsches Namenbuch, Walluf b. Wiesbaden 1972
Bruns, Karl: Die Amtssprache. Verdeutschung von Fremdwörter bei Gerichts- und Verwaltungsbehörden, 1892, Nachdruck hg. v. Alfred Bruns, Münster 1991
Dülfer, Kurt, und Hans-Enno Korn: Gebräuchliche Abkürzungen des 16.-20. Jahrhunderts, Marburg 1986
Erler, Adelbert, u. Ekkehard Stammler (Hg.): Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 5 Bde., Berlin 1971-1985
Grotefend, Hermann: Taschenbuch der Zeitrechnung, 13. Auflage, Hannover 1991 (Nachschlagewerk zum Auflösen von Datumsangaben in mittelalterlichen und frühneuzeitliche Quellen)
Grun, Paul Arnold, und Wilhelm Weidner: Latein für den Sippenforscher, 2 Bde., 1969, Nachdruck Limburg a. d. Lahn 1984
Grun, Paul Arnold: Leseschlüssel zu unserer alten Schrift, 1935, Nachdruck Limburg a. d. Lahn 1984
Grun, Paul Arnold: Schlüssel zu alten und neuen Abkürzungen. Wörterbuch lateinischer und deutscher Abkürzungen des späten Mittelalters und der Neuzeit, 1966, Nachdruck Limburg a. d. Lahn 1984
Habel, Edwin, und Friedrich Gröbel (Hg.): Mittellateinisches Glossar, 1959, Nachdruck Paderborn 1989 (Wörterbuch zur lateinischen Urkundensprache des Mittelalters)
Haberkern, Eugen und Joseph-Friedrich Wallach: Hilfswörterbuch für Historiker. Mittelalter und Neuzeit, 2 Bde., 8. Auflage, Tübingen/Basel 1995
Henning, Eckart, und Wolfgang Ribbe (Hg.): Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung, 11. Auflage 1995 (bietet zahlreiche Literaturhinweise und Hilfsmittel für die Quellenarbeit)
Kunze, Konrad: dtv-Atlas Namenkunde. Vor- und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet, München 1998
Lieberwirth, Rolf: Latein im Recht, 4. Auflage, Berlin 1996 (Lexikon historischer juristischer Formeln, sehr nützlich bei der Arbeit mit frühneuzeitlichen Quellen)
Lübben, August: Mittelniederdeutsches Handwörterbuch, 1888, Nachdruck Darmstadt 1995 (erschwingliche Kurzfassung des mehrbändigen ”Mittelniederdeutschen Wörterbuchs“ des gleichen Verfassers, erschließt die auch in Lippe bis ins 16. Jahrhundert gebräuchliche niederdeutsche Schriftsprache)
North, Michael (Hg.): Von Aktie bis Zoll. Ein historisches Lexikon des Geldes München 1995
Schomburg, Walter: Lexikon der deutschen Steuer- und Zollgeschichte. Abgaben, Dienste, Gebühren, Steuern und Zölle von den Anfängen bis 1806, München 1992
Sturm, Heribert: Unsere Schrift. Eine Einführung in die Schriftkunde, 1961, Nachdruck Neustadt a. d. Aisch 1998
Verdenhalven, Fritz: Alte Meß- und Währungssysteme aus dem deutschen Sprachgebiet. Was Familien- und Lokalgeschichtsforscher suchen, Neustadt a. d. Aisch 1993 (überarbeitete Fassung des Klassikers ”Alte Münzen, Maße und Gewichte aus dem deutschen Sprachgebiet“)
Verdenhalven, Fritz: Die deutsche Schrift - The German Script. Ein Übungsbuch, 2. Auflage, Neustadt a. d. Aisch 1991
Verdenhalven, Fritz: Familienkundliches Wörterbuch, 3. Aufl,. Neustadt a. d. Aisch 1992
Völer-Rasor, Anette (Hg.): Oldenbourg Geschichte Lehrbuch - Frühe Neuzeit, München 2000 (richtet sich vorrangig an Studenten, ist aber im Gegensatz zu ähnlichen Studienbüchern so ansprechend gestaltet und größtenteils gut lesbar geschrieben, daß es auch dem interessierten Laien einen Einblick in Themen und Methoden der geschichtswissenschaftlichen Erforschung des 16. bis 18. Jahrhunderts bietet)
Witthöft, Harald: Umrisse einer historischen Metrologie zum Nutzen der wirtschafts- und sozialgeschichtlichen Forschung, 2 Bde., Göttingen 1979 (stellt die Entwicklung der Maßsysteme im norddeutschen Raum dar)
Regionales
Adressbuch für das Fürsthentum Lippe, Detmold 1901 (nennt die erwachsenen Einwohner - Männer sowie ledige und verwitwete Frauen - aller Gemeinden mit Angabe des genauen Wohnplatzes und des Berufes in der Reihenfolge der Hausnummern, für die Städte auch in alphabetischer Folge.)
Hengst, Karl: Westfälisches Klosterbuch. Lexikon der vor 1815 errichteten Stifte und Klöster von ihrer Gründung bis zu ihrer Aufhebung, 2 Bde., Münster 1992-1994 (da viele Klöster in Lippe über grundherrschaftliche Rechte verfügten, ist dieses Lexikon hilfreich für die gezielte Suche nach der jeweiligen Literatur und den Quellenbeständen)
Kittel, Erich, u. Karl Sundergeld (Bearb.): Das älteste lippische Landschatzregister aus dem Ende des 14. Jahrhunderts für die Kirchspiele Detmold, Heiligenkirchen, Meinberg und Cappel, in: Lipp. Mitt. 23, 1954, S. 38-51
Platenau, Fritz: Plattdeutsches Wörterbuch in Istruper Mundart, Detmold 1978 (Wörterbuch zur lippischen Mundart)
Preuß, Otto, u. August Falkmann (Bearb.): Lippische Regesten, 4 Bde., Detmold/Lemgo 1860-1868 (erschließt Urkunden zur lippischen Geschichte von den Anfängen bis 1536 und bleibt ein unentbehrliches Standardwerk, entspricht aber in vielen Details - gerade die frühesten Überlieferungen betreffend - nicht mehr dem heutigen Kenntnisstand)
Stöwer, Herbert (Bearb.): Die ältesten lippischen Landschatzregister (in Vorbereitung)
Stöwer, Herbert (Bearb.): Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618, Münster 1964
Stöwer, Herbert, u. Fritz Verdenhalven (Bearb.): Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster 1969
Stöwer, Herbert: Die Bedeutung der Schatzungsregister für die landesgeschichtliche Forschung, in: Lipp. Mitt. 41, 1972, S. 94-107
Stöwer, Herbert: Lippische Flurkarten der Zeit vor dem Urkataster, in: Lipp. Mitt. 36, 1967, S. 119-128
Stöwer, Herbert: Salbücher oder Urbare als Quellen der Regionalgeschichte, in: Lipp. Mitt. 65, 1996, S. 89-106
Verdenhalven, Fritz (Bearb.): Die Auswanderer aus dem Fürstentum Lippe (bis 1877), Detmold 1980
Verdenhalven, Fritz (Bearb.): Die Auswanderer aus dem Fürstentum Lippe (1878-1900), Detmold 1995
Verdenhalven, Fritz (Bearb.): Die Familiennamen in den lippischen Landgemeinden um 1780, in: Lipp. Mitt. 28, 1959, S. 123-162 (alphabetischer Index, anhand der Salbücher zusammengestellt)
Verdenhalven, Fritz (Bearb.): Die lippischen Landschatzregister von 1535, 1545, 1562 und 1572, Münster 1969
Verdenhalven, Fritz: Die lippischen Währungs- und Geldverhältnisse. Zur Geschichte der Landeswährung und des Geldtransfers seit dem 17. Jahrhundert, in: Lipp. Mitt. 56, 1987, S. 51-74
Weerth, Otto: Das Papier und die Papiermühlen im Fürstentum Lippe, in: Lipp. Mitt. 2, 1904, S. 1-130 (hilfreich zur Datierung von nicht datierten Schriftstücken anhand des Wasserzeichens)
Wehlt, Hans-Peter: Lippische Regesten. Neue Folge, Detmold 1989ff. (diese bislang in sechs Lieferungen vorliegende Lose-Blatt-Sammlung erschließt Urkunden zur lippischen Geschichte von den Anfängen bis 1563; die beigefügte Bibliographie führt alle weiteren für Lippe einschlägigen Regesten- und Urkundenwerke auf)
Bibliographische Hilfsmittel
Lippische Bibliographie, Bd.1: Berichtszeitraum -1956, bearb. v. Wilhelm Hansen, Detmold 1957, Bd.2: Berichtszeitraum 1957-1975, bearb. v. Ernst Fleischhack, Detmold 1982
Die Lippische Landesbibliothek Detmold (LLB) erfaßt alle zu Lippe, lippischen Orten, Familien, Personen usw. erscheinende Literatur, inklusive kleinerer Artikel in Zeitschriften u. ä. und sogenannter ”grauer“ Literatur und erschließt sie nach einer Sachsystematik. Im Katalograum der LLB können diese Titel nach dem jeweils aktuellen Stand recherchiert werden. Die bis 1975 erschienenen Titel dokumentieren die genannten beiden Bände ”Lippische Bibliographie“. Für die Erscheinungsjahre 1976-1986 ist auf die ”Lippische Jahresbibliographie“ zu verweisen. 1987 begann die EDV-Erfassung der Neuerscheinungen. Seit 1997 gibt die LLB eine neue, regelmäßig aktualisierte ”Lippische Bibliographie“ auf CD-ROM heraus, die in absehbarer Zeit alle seit 1976 erschienenen Titel umfassen soll. Nähere Informationen: Lippische Landesbibliothek Detmold, Hornsche Str. 41, 32756 Detmold, Tel. 05231-926600, Homepage: www.llb-detmold.de.
Archivübersichten
Aktuelle Informationen zu allen Archiven in Westfalen-Lippe und ihren Beständen sind im Internet über www.archive.nrw.de greifbar.
Bockhorst, Wolfgang (Bearb.): Adelsarchive in Westfalen, Münster 1998
Bruns, Alfred (Bearb.): Handbuch der Kommunalarchive in Nordrhein-Westfalen. Teil 2: Landesteil Westfalen-Lippe, Münster 1996
Die Bestände des Nordrhein-Westfälischen Personenstandsarchivs Westfalen-Lippe bis 1874/75, 2. Auflage, Detmold 1991
Die Bestände des Nordrhein-Westfälischen Staatsarchivs Detmold und des Personenstandsarchivs Westfalen-Lippe. Kurzübersicht, Neubearbeitung, Detmold 1994
Die Bestände des Nordrhein-Westfälischen Staatsarchivs Münster, Kurzübersicht, Neubearbeitung, Münster 1990
Lippe im 16.-19. Jahrhundert
Angermann, Gertrud: Volksleben im Nordosten Westfalens zu Beginn der Neuzeit. Eine wachsende Bevölkerung im Kräftefeld von Reformation und Renaissance, Obrigkeit und Wirtschaft (Minden-Herford-Ravensberg-Lippe), Münster 1995
Arndt, Johannes, u. Peter Nitschke (Hg.): Kontinuität und Umbruch in Lippe. Sozialpolitische Verhältnisse zwischen Aufklärung und Restauration 1750-1820, Detmold 1994
Arndt, Johannes: Das Fürstentum Lippe im Zeitalter der Französischen Revolution 1770-1820, Münster/New York 1992
Bulst, Neithard, Jochen Hoock u. Wolfgang Kaiser (Hg.): Die Grafschaft Lippe im 18. Jahrhundert. Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft eines deutschen Kleinstaates, Bielefeld 1993
Donop, von, Wilhelm Gottlieb Levin: Historisch-geographische Beschreibung der Fürstlich Lippeschen Lande, 1790, Nachdruck hg. v. Herbert Stöwer, Lemgo 1984
Kittel, Erich: Heimatchronik des Kreises Lippe, 2. Auflage, Köln 1978
Pilzer, Harald, u. Annegret Tegtmeier-Breit (Hg.): Lippe 1848. Von der demokratischen Manier, eine Bittschrift zu überreichen, Detmold 1998
Rinke, Bettina (Hg.): Lippe 1618-1648. Der lange Krieg, der ersehnte Frieden, Detmold 1998
Schäfer, Ingrid: ”Ein Gespenst geht um“. Politik mit der Holznot in Lippe 1750-1850. Eine Regionalstudie zur Wald- und Technikgeschichte, Detmold 1992
Schilling, Heinz: Konfessionskonflikt und Staatsbildung. Eine Fallstudie über das Verhältnis von religiösem und sozialem Wandel in der Frühneuzeit am Beispiel der Grafschaft Lippe, Gütersloh 1980
Steinbach, Peter: Der Eintritt Lippes in das Industriezeitalter. Sozialstruktur und Industrialisierung des Fürstentums Lippe im 19. Jahrhundert, Lemgo 1976
Stöwer, Herbert (Bearb.): Lippische Landesbeschreibung von 1786, Detmold 1973
Verdenhalven, Fritz, u. Hanns-Peter Fink: Das Diarium Lippiacum des Amtmanns Anton Henrich Küster, Detmold 1998 (der 1758 in Schötmar verstorbene Amtmann hielt in seinem ”Diarium“ nach Jahren geordnet Vorkommnisse in Lippe fest, mit Schwerpunkt auf der zweiten Hälfte des 17. und ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts)
Wilbert, Gisela, Gerd Schwerhoff und Jürgen Scheffler (Hg.): Hexenverfolgung und Regionalgeschichte. Die Grafschaft Lippe im Vergleich, Bielefeld 1994
Ländliche Gesellschaft
Bartelt, Fritz, Sigrun Brunsiek und Sabine Klocke-Daffa: Landleben in Lippe 1850-1950, 3 Bde., Detmold/Lemgo 1991-1999
Faassen, van, Dina: Die lippische Landwirtschaft - Ein Berufsstand im Wandel. 150 Jahre LLHV (Lippischer Landwirtschaftlicher Haupt-Verein) 1844-1994, Bad Salzuflen-Schötmar 1994
Fleege-Althoff, Fritz: Die lippischen Wanderarbeiter, Detmold 1928
Frank, Michael: Dörfliche Gesellschaft und Kriminalität. Das Fallbeispiel Lippe 1650-1800, Paderborn 1995
Geiger, Ellynor: Die soziale Elite der Hansestadt Lemgo und die Entstehung eines Exportgewerbes auf dem Lande in der Zeit von 1450 bis 1650, Detmold 1976
Halle, Uta, Frank Huismann und Roland Linde (Hg.): Dörfliche Gesellschaft und ländliche Siedlung. Lippe und das Hochstift Paderborn in überregionaler Perspektive, Bielefeld 2001 (im Druck)
Linderkamp, Heike: ”Auf Ziegelei“ an der Niederelbe. Zur saisonalen Wanderarbeit lippischer Ziegler im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert, Stade 1992
Lourens, Piet, u. Jan Lucassen: Arbeitswanderung und berufliche Spezialisierung. Die lippischen Ziegler im 18. und 19. Jahrhundert, Osnabrück 1999
Potente, Dieter: Ländliche Gesellschaft im Zeitalter der Revolutionen. Wandlungen der ländlichen Sozialstruktur im ehemaligen Fürstentum Lippe von 1770 bis 1850, Dissertation Münster 1987
Walz, Rainer: Hexenglaube und magische Kommunikation im Dorf der Frühen Neuzeit. Die Verfolgungen in der Grafschaft Lippe, Paderborn 1993
Siedlung und Höfe
Brand, Friedrich: Zur Genese der ländlich-agraren Siedlung im lippischen Osning-Vorland, Münster 1967
Gerking, Willy: Die Wüstungen des Kreises Lippe. Eine historisch-archäologische und geographische Studie zum spätmittelalterlichen Wüstungsgeschehen in Lippe, Münster 1995
Hansen, Wilhelm: Hauswesen und Tagewerk im alten Lippe. Ländliches Leben in vorindustrieller Zeit, Münster 1982
Hohenschwert, Friedrich, u. a.: Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland Bd. 10: Der Kreis Lippe, 2 Teilbde., Stuttgart 1985 (Die Beiträge des ersten Teilbandes bieten einen Überblick über die Siedlungsentwicklung Lippes von den Anfängen bis zum Spätmittelalter)
Hüls, Hans: Heiden in Lippe. Zur Genese und Struktur eines dörflichen Lebensraumes, Detmold 1973 (umfassendste siedlungsgeographisch-historische Untersuchung eines lippischen Dorfes)
Kuhlmann, Martin: Bevölkerungsgeographie des Landes Lippe, Remagen 1954
Müller, Gunter (Bearb.): Westfälischer Flurnamenatlas, 1. Lieferung, Bielefeld 2000 (vier weitere Lieferungen sollen bis 2004 erscheinen)
Ottolien, Wolfgang: Die Zuspätgekommenen. Ländliche Unterschichten in Lippe 1535-1882, Detmold 1993
Preuß, Otto: Die lippischen Familiennamen mit Berücksichtigung der Ortsnamen, 2. Auflage, Detmold 1887
Preuß, Otto: Die lippischen Flurnamen, Detmold 1893
Stiewe, Heinrich: Lippische Bauernhöfe des 16.-19. Jahrhundert. Ein Beitrag zur ländlichen Hausforschung, 2. Auflage, Detmold 1997
Grundherrschaft und bäuerliche Rechte
Arndt, Johannes: Der Fall ”Meier Cordt contra Graf zur Lippe“. Ein Untertanenprozeß vor den Territorial- und Reichsgerichten zwischen 1680 und 1720, Wetzlar 1990
Führer, Georg Ferdinand: Kurze Darstellung der Meyerrechtlichen Verfassung in der Grafschaft Lippe (...), Lemgo 1804
Hüllinghorst, Bernd: ”Daß keine ärmere geplagte leute in der Graffschaft Lippe wohneten!“ Die lippische Leibherrschaft im 17. Jahrhundert, in: Der Weserraum zwischen 1500 und 1650. Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in der Frühen Neuzeit, Marburg 1992, S. 93-114
Hüllinghorst, Bernd: Rebellion im Amt Iggenhausen? Bäuerlicher Widerstand gegen feudale Herrschaft in Lippe, dargestellt am Streit um die Leibeigenschaft der Vitifreien (1589-1721), in: Lipp. Mitt. 61, 1992, S. 41-98
Kiewning, Hans: Das lippische Hagenrecht, in: Lipp. Mitt. 16, 1938, S. 63-110
Krawinkel, H. August: Die Grundherrschaft in Lippe, in: Lipp. Mitt. 15, 1935, S. 82-162
Loos, Wolfgang: Die ”Versteinerung“ der Familiennamen im früheren Fürstentum Lippe, in: Lipp. Mitt. 42, 1973, S. 91-115
Meyer, Bernhard: Das Colonatsrecht mit besonderer Berücksichtigung Rücksicht auf dessen geschichtliche Entwickelung und jetzigen Zustand im Fürstenthum Lippe, 2 Bde., Lemgo/Detmold 1855
Mundhenk, Johannes: Zum Grundbesitz der Benediktinerabtei Werden-Helmstedt und des Benediktinerklosters Abdinghof zu Paderborn in Holzhausen bei Horn, in: Lipp. Mitt. 50, 1981, S. 38-71
Schöning, Artur: Der Grundbesitz des Klosters Corvey in Lippe, 4 Bde., Detmold 1958-1960 (eine Materialsammlung von häufig kaum inhaltlich verbundenen Einzelinformationen; die Identifizierung der in den ältesten Corveyer Quellen genannten Höfe ist hier in vielen Fällen fragwürdig und nicht ausreichend begründet; für den Forscher dringend notwendig ist das zusätzliche Heranziehen der Arbeiten von Hans Hermann Kaminsky: Studien zur Reichsabtei Corvey in der Salierzeit, Köln u.a. 1972, und Leopold Schütte: Die alten Mönchslisten und die Traditionen von Corvey, Teil 2: Indices und andere Hilfsmittel, Paderborn 1992)
Stöwer, Herbert: Der mittelalterliche Besitz des Klosters Gehrden in Lippe und Ravensberg, in: Lipp. Mitt. 66, 1997, S. 25-38
Tasche, Albrecht: Das Lippische Höferecht, Lage 1909
Tasche, Friedrich: Rückblick auf das lippische Kolonatsrecht, in: Lipp. Mitt. 39, 1970, S. 117-136
Weiß, Erich: Zur geschichtlichen Entwicklung des ländlichen Bodenordnungsrechts im lippischen Landesteil Nordrhein-Westfalens, in: Lipp. Mitt. 59, 1990, S. 171-269
Einige ausgewählte neuere Dorfgeschichten
Reden, von, Dankward, und Roland Linde (Hg.): Hillentrup. Kirchdorf und Bauerschaft, Dörentrup-Hillentrup 1994
Rhiemeier, Günter: Hörstmar. Vom Urdorf zur ländlichen Wohngemeinde, Lemgo 1989
Rügge, Nicolas: Lüerdissen. Geschichte eines lippischen Dorfes, Lemgo-Lüerdissen 1994
Rügge, Nicolas: Hardissen. Eine lippische Ortsgeschichte, Lage 1997
Schanz, Wolfgang, u. a.: Almena. Geschichte eines Dorfes, 2 Bde., Extertal-Almena 1991
Stiewe, Heinrich (Hg.): Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken (in Vorbereitung)
Hinweise auf ergänzende Quellen
Die folgende Übersicht soll auf weitere Quellenbestände des Staatsarchivs Detmold zur lippische Orts- und Hofgeschichtsforschung des 16. bis 19. Jahrhunderts aufmerksam machen. Die für den Einstieg wichtigsten Bestände sind durch Fettdruck hervorgehoben. Für nähere Informationen vgl. Staatsarchiv Detmold, Kurzübersicht, und Linde, Vorfahren- und Familienforschung (siehe Anhang), sowie die jeweiligen Findbücher. Eine kontinuierlich aktualisierte Beständeübersicht des Staatsarchivs findet sich auf der Homepage der Archive in Nordrhein-Westfalen (www.archive.nrw.de).
L 1 - L 4: Urkunden
L 6: Lehnssachen
L 12 - L 14: Regierungsprotokolle
L 18 - L 36, L 95 I u. III: Ältere Akten der Ämter und Städte (darin auch jeweils Akten zu einzelnen Ortschaften, Familien und Höfen.)
L 54: Kanzleiprotokolle
L 56 - L 60: Dreißigjähriger Krieg
L 61: Siebenjähriger Krieg
L 65: Ältere Akten der Kirchenverwaltung (Konsistorium)
L 66 - L 73: Ältere Akten der Kirchspiele
L 77 A: Allgemeine und innere Verwaltung
L 82: Prozeßakten des Reichskammergerichts. Vgl. Margarete Bruckhaus u. Wolfgang Bender (Bearb.): Inventar der lippischen Reichskammergerichtsakten, 2 Bde., Detmold 1997 (erschließt auch zahlreiche Prozesse um die Rechte einzelner lippischer Höfe)
L 83 A-B: Prozeßakten der Justizkanzlei
L 83 E: Freilassungen aus der gräflich-lippischen Eigenbehörigkeit
L 83 G: Akten der Justizkanzlei, betreffend Schulden u. ä.
L 84 I-II: Prozeßakten des Hofgerichts
L 85: Prozeßakten des Geistlichen Gerichts (enthält vor allem Ehesachen)
L 86: Prozeßakten des Kriminalgerichts
L 88 Barntrup, Blomberg etc.: Prozeßakten der städtischen Gerichte
L 89 A: Gogerichtsregister der einzelnen Ämter (vor dem Gogericht wurden altägliche Streitfälle und mindere Vergehen verhandelt, zum Beispiel uneheliche Geburten und ”vorzeitiger Beischlaf“, außerdem sind in den Registern die Zahlungen von Weinkäufen und Sterbfällen bzw. Erbteilen festgehalten)
L 90: Testamente, Nachlässe, Vormundschaften
L 108 A: Eheprotokolle und sonstige Gerichtsprotokolle der Ämter und Städte
L 108 Alverdissen, L 108 Brake usw.: Jüngere Akten der Ämter
L 112 A: Lippische Kirchenbücher (weitere lippische Kirchenbücher befinden sich im Archiv der Lippischen Landeskirche und bei den jeweiligen Pfarrämtern; Mikrofiches aller lippischen Kirchenbücher stehen im Lesesaal des Staatsarchivs zur Verfügung)
L 114 Beermann, von Blomberg usw.: einzelne Familien-, Guts- und Hofarchive
D 69: Stiftungen
D 73: Karten
D 75: Bilder
P 1 A: Duplikate sämtlicher lippischen Kirchenbücher von 1840 bis 1875
An gedruckten Quellen sind vor allem die Lippischen Intelligenz-Blätter (1767-1842) zu nennen, die durch handschriftliche Personen-, Orts- und Sachregister (Bibliothekssignatur des Staatsarchivs: F1, Registerbände 1-16) hervorragend erschlossen sind. Auch für die Jahrgänge 1843-1873 der Fürstlich Lippischen Regierungsblätter liegen jahrgangsweise erstellte Register vor (Bibliothekssignatur des Staatsarchivs: F1, Registerbände 17-33). Beide Anzeiger enthalten auch zahlreiche Nachrichten zu einzelnen Höfen. - Hinzuweisen ist auch auf das Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.
Genealogische, orts- und hofgeschichtliche Nachlässe und Sammlungen finden sich in den Beständegruppen D 72 und D 77. Die umfangreichste genealogische Sammlung des Staatsarchivs ist der Bestand D 77 Brenker, dessen Angaben allerdings häufig der Überprüfung bedürfen. Von den kleineren Nachlässen sind D 72 Kenter, D 72 Redeker und D 72 Verdenhalven hervorzuheben. Ein wichtiger Neuzugang ist der Nachlaß D 72 Schering, die wie die Sammlung Brenker alphabetisch nach Familiennamen geordnet ist. Unveröffentlichte Ausarbeitungen zur Familien-, Orts- und Landesgeschichte sind im Bestand D 71 zusammengefaßt (erschlossen durch Findbücher und Stichwortkartei).
Währungs- und Maßeinheiten:
Die folgende Übersicht greift die in Lippe gängigen Rechnungseinheiten heraus, die auch die üblicherweise in den Salbüchern benutzt wurden. Zu weiteren Details vgl. Verdenhalven, Landschatzregister 1535-1572, S.XIIff.; Stöwer, Landschatzregister 1590-1618, S.XIVff.; Stöwer/Verdenhalven, Salbücher, S. XLIV; Stöwer, Lippische Landesbeschreibung von 1786, S. XXVI, sowie die weiteren unter "Quellenkunde und Hilfsmittel" genannten Nachschlagewerke.
Währungseinheiten
Im 16. und frühen 17. Jahrhundert noch keine feste Landeswährung; es dominierte die Gulden-Währung:
1 Gold-Gulden bzw. -Florin = 4 Ort = 40 Mariengroschen;
1 Mariengroschen = 8 Pfennige
·
1636 bis 1846 lippische Währung:
1 Reichstaler = 36 Mariengroschen = 216 Pfennig;
1 Mariengroschen = 6 Pfennige
·
1847-1875 preußische Währung:
1 Taler = 30 Silbergroschen = 360 Pfennige;
1 Silbergroschen = 12 Pfennige
·
seit 1876 Reichswährung:
1 Mark = 100 Pfennige
Flächenmaße
bis 1871 lippische Maße:
1 Fuder = 4 Molt = 48 Scheffelsaat (= 8,24 Hektar);
1 Scheffelsaat = 8 Metzen = 80 Quadratruten (= 1717 m2);
1 Morgen = 1 ¿ Scheffelsaat = 4 Gart (= 2575,5 m2)
seit 1872 metrisches System:
Worterklärungen:
Das folgende Verzeichnis kann nur eine Auswahl an Begriffen, die in den Salbüchern vorkommen, bieten. Vgl. zu sonstigen Begriffen Stöwer/Verdenhalven, Salbücher, S. 525-532, und weitere, unter "Quellenkunde und Hilfsmittel" genannte Nachschlagewerke. Die Erläuterungen beziehen sich stets auf die lippischen Verhältnisse.
Aestimation/ Aestimierung: Veranlagung eines Grundstückes zur > Kontribution
Amt: 1) Landesherrliche Verwaltungseinheit, bestehend aus mehreren > Bauerschaften, ggf. unterteilt in Vogteien; dem Amt stehen der adlige Drost (diese Position verschwindet im 18. Jahrhundert) und der bürgerliche Amtmann vor; 2) alte grundherrschaftliche Verwaltungseinheit (Villikation), die sich nicht über ein Gebiet, sondern über die zugehörigen Höfe definiert; in der Frühen Neuzeit existierten noch die Ämter Barkhausen und Heerse (Besitzungen des Bischofs von Paderborn) und das Amt Iggenhausen (Besitzung des Klosters Corvey); 3) in Lippe übliche Bezeichnung für eine städtische Handwerker- und Händlerzunft
amtsfrei > frei
ausgegangener Hof: verwaister, nicht mehr bewirtschafteter Hof
Backs: Backhaus
Bauerrichter: Vertreter der landesherrlichen Verwaltung in der Bauerschaft, hat trotz der Bezeichnung nur exekutive, keine rechtsprechende Funktionen
Bauerschaft: Kleinste ländliche Verwaltungseinheit (unterhalb der > Ämter und Vogteien), kann mehrere Orte umfassen
Besatzungsrecht: Recht des Grund- bzw. Landesherren, einen ”ausgegangenen“ Hof mit einem neuen Besitzerpaar zu besetzen
Binnenkötter: Bewohner eines Miethäuschens, das zum Zubehör eines > Colonates gehört
Brautschatz: Abfindung der nicht anerbenden Kinder vom elterlichen Hof, in der Regel zur Hochzeit übergeben; zum Brautschatz gehörten je nach Wirtschaftskraft des Hofes Bargeld, Getreide, Vieh, Möbel, Wagen usw.
Brüchte: Strafgebühr
Burg: in den Salbüchern Bezeichnung für ein (spätmittelalterliches) steinernes Speichergebäude, das mit einem Wassergraben umgeben war (”Bauernburg“)
Burgfestdienst, -tage, -geld: Allgemeine Pflicht aller Untertanen zu Dienstverrichtungen an den landesherrlichen Befestigungsanlagen, meist drei Tage im Jahr, gelegentlich durch eine Geldabgabe abgelöst
Colon, Colonat: ein Colon ist jeder Besitzer eines zur Zahlung der > Kontribution verpflichteten Hofes (Colonat), unabhängig von dessen Größe; der Begriff wurde im 18. Jahrhundert gebräuchlich; die Colone sind nach dem Umfang und Ertrag ihres Gutes eingeteilt in Besitzerklassen: die spanndienstpflichtigen > Vollmeier (Vollspänner) und > Halbmeier (Halbspänner), sowie die handdienstpflichtigen Großkötter, Mittelkötter, Kleinkötter, > Hoppenplöcker, > Straßenkötter
dreisch: brach, unbeackert
Egetkötter: steht in der bäuerlichen Hierarchie im 17. Jahrhundert in einigen Ämtern (u. a. Varenholz und Schötmar) zwischen den Großköttern und den Halbspännern, dient gemeinsam mit einem weiteren Bauern mit der Egge und muß dafür vermutlich ein Pferd stellen
eigenbehörig/ Eigenbehörigkeit: 1) im engeren Sinne nur auf die persönliche Abhängigkeit bezogen, meist aber 2) Abhängigkeitsverhältnis, bei dem Leibherr und Grundherr identisch sind
Eigenhäuser: Im Amt Schwalenberg gebräuchliche Bezeichnung für > Colone, die kein Ackerland, sondern nur ihr eigenes Haus besaßen, analog zu den > Straßenköttern in den anderen Ämtern
Eigentumsgefälle: > Weinkauf und > Sterbfall bzw. Erbteil
Einlieger: auch Heuerling genannt; besitzt im Gegensatz zum > Colon weder Haus noch Hof, sondern wohnt zur Miete und hat günstigstenfalls ein wenig Garten- und Ackerland pacht- oder pfandweise in Gebrauch; muß sich ”seiner Hände Arbeit nähren“, also von Lohnarbeit, Leineweben, Garnspinnen u. ä. Tätigkeiten existieren
Elocation: Zwangsbewirtschaftung eines überschuldeten Hofes durch die Verwaltung, vor allem in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts praktiziert; die Ländereien wurden dabei bis zur finanziellen Gesundung des Hofes parzellenweise verpachtet
Erbteil/ Erbteilung: > Sterbfall
frei, Freiheit: meint entweder die völlige persönliche Unabhängigkeit (Personalfreiheit) oder eine besondere Form ”milderer“ Abhängigkeit; zu letzteren Freien gehören die Vitifreien (nach St. Vitus, dem Schutzpatron des Klosters Corvey), die Amtsfreien bzw. Amtsmeier (> Amt als grundherrschaftliche Verwaltungseinheit) und die Hagenfreien
Freikauf: Ablösung aus der > Eigenbehörigkeit
Freischilling: Abgabe an den Landesherren, die aus dem Nachlaß freier Hofbesitzer zu zahlen war
Gefälle, ungewisse: > Eigentumsgefälle
Gemeinheit: gemeinschaftlicher Grundbesitz mehrerer Bauern oder eines ganzes Dorfes, meist zur Rinder-, Schaf- und Schweinehaltung genutzt (> Hude)
Großkötter: > Colone, Kötter
hagenfrei, Hagenfreie: > frei, Freiheit, Hagenrecht
Hagenrecht > besondere Rechtsform, mit der im Hochmittelalter neugegründete Hagensiedlungen ausgestattet wurden; die weitgehenden Freiheiten sollten Siedler anlocken
Halbmeier/ Halbspänner: spanndienstpflichtiger Bauer; zwei Halbspänner stellen bei den Diensten zusammen ein volles Gespann von sechs (oder vier) Pferden
Halbscheid: Hälfte
Hartkorn: Gerste, Roggen, Weizen
Hausmann/ Hausfrau: der Hofbesitzer und seine Frau
Heuerling > Einlieger
Hofgerichtssteuer: Steuer zur Unterhaltung des 1596 gegründeten Hofgerichts
Hofraum: Grundfläche, auf der das Wohnhaus und die Nebengebäude des Hofes stehen, meistens mit Bäumen bestanden und im > ”Zuschlag“
Hofspiekergeld: in Blomberg eine auf bestimmten Grundstücken lastende, an die Stadt zu zahlende Abgabe
Hoppenplöcker: > Colone, Kötter; der Name leitet sich ab von Dienstpflichten in den landesherrlichen Hopfengärten, die aber nicht von allen sogenannten Hoppenplöckern eingefordert wurden
Hude: Freilandhaltung von Rindvieh und Schafen, auch Eichelmast der Schweine, meist genossenschaftlich auf Privatgrundstücken und auf den > Gemeinheiten ausgeübt
Kirchspiel: 1) Kirchengemeinde, 2) Pfarrbezirk
Kleinkötter: > Colone, Kötter
Knickgeld: Abgabe vom Knick (Hecke)
Kontribution: zunächst Kriegssteuer im Dreißigjährigen Krieg, nach 1648 allgemeine Grundsteuer anstelle des > Landschatzes
Korn partim: Getreidemenge, die zu gleichen Teilen aus > Hartkorn und aus Hafer besteht
Kötter: im 16. und frühen 17. Jahrhundert Sammelbezeichnung für zu Handdiensten verpflichtete Besitzer kleinerer Höfe und Stätten; später sind mit dem Begriff meist > Binnenkötter gemeint
Landschatz: Frühe Form der Grundsteuer, unregelmäßig erhoben vom 15. bis zum frühen 17. Jahrhundert
Leibzucht: 1) die Nutzungs- und Versorgungsrechte des Altenteilers (Leibzüchter) gegenüber dem Hofbesitzer, 2) Altenteilerhaus
Ma(h)lvieh: Das mit einem Malzeichen für die Hudeberechtigung gekennzeichnete Vieh
Malzgeld: zunächst (1605-1615) Abgabe für das Schroten von Malz, dann (seit 1615) ständige landesherrliche Abgabe, die von allen Untertanen erhoben wurde
Meier: 1) in der mittelalterlichen Grundherrschaft vom Grundherrn eingesetzter Verwalter des Fronhofs (curia) und Vorsteher der zu einer Villikation (grundherrschaftlichen Verwaltungseinheit) gehörigen abhängigen Bauernstätten (Mansen, Hufen), lateinisch ”maior“ (”der Ältere“), auch ”villicus“ und ”Schultheiß“ bzw. ”Schult(z)e“ genannt; 2) im frühneuzeitlichen Lippe synonym für Besitzer eines spanndienstpflichtigen Hofes (> Vollspänner/Vollmeier, Halbspänner/Halbmeier); 3) gelegentlich auch synonym für > Colone insgesamt
meierstättisch: grundherrschaftlich abhängiger Hof, dessen Besitzer > frei ist oder einen anderen Leibherren hat (im Gegensatz zum > eigenbehörigen Hof)
Michaelis: 29. September
Mittelkötter: > Colone, Kötter
Mittsommer-, Mittwinterschatz: Abgabe an den Landesherren, zu zahlen am 24. Juni und 25. Dezember
Mon(a)tgeld: monatlich erhobener Steuerbetrag
Neuwohner: Neusiedler, häufig für die ersten Jahre abgabenfrei
Ort-Tage: Dienstpflicht gegenüber dem Grundherren, später gegenüber dem Landesherren, meist jährlich acht Tage
Petri (Stuhlfeier): 22. Februar
P(f)achtkorn: die festgelegte, dem Grundherrn jährlich zu entrichtende Abgabe an Getreide, auch ”Schuld“ genannt
Paragialamt: ein > Amt (Verwaltungsbezirk), das von einer Nebenlinie des Regentenhauses verwaltet wird; so verfügte zum Beispiel die Nebenlinie Lippe-Brake zwischen 1613 und 1709 über die Paragialämter Brake, Blomberg und Barntrup
Plöger, Pflüger: im 16. Jhdt. im Amt Horn Sammelbezeichnung für spann- bzw. pflugdienstpflichtige Hofbesitzer, also > Voll- und Halbspänner
Prästanda/ Prästationen: Sammelbegriff für alle auf dem > Colonat lastenden Natural- und Geldabgaben sowie Dienstpflichten
Rauchhuhn: Eine Naturalabgabe von jeder Wohnstätte
Restanten: Steuer- und Abgabeschulden
rühmen, sich: etwas behaupten, ohne es beweisen zu können, vor allem in Bezug auf Freiheitsrechte (”rühmt sich der Freiheit“)
Sackzehnt: Getreideabgabe in festgelegter Höhe anstelle des rauhen bzw. Schofzehnten, > Schof, Zehnte
Samtamt: Ein > Amt, das zugleich zwei Landesherrschaften angehört, zum Beispiel das lippisch-paderbornische Amt Schwalenberg
Scheuren, Scheuer: Scheune
Schnat: Grenze
Schof: Bund Korn oder Stroh
Schofzehnt: eigentliche Form des Getreidezehnten, wird im Auftrag des Zehnterren direkt vom Feld geholt
Schuld > Pachtkorn
Simplum: Einheitssatz der > Kontribution
Spieker: Speichergebäude
Sterbfall: auch Erbteil bzw. Erbteilung genannt; Geldabgabe der Erben eines verstorbenen Eigenbehörigen an den Leibherren, berechnet sich nach dem persönlichen, mobilen Nachlaß
Stiege: zwanzig Stück
Stot(t)en: ein- bis zweijähriges Pferd, das noch nicht angespannt wird
Straßenkötter: > Colone, Kötter; der Name bezieht sich darauf, daß die meisten Straßenkötter über keinen eigenen > Hofraum verfügen, sondern ihr Haus direkt an der Straße errichten
Urkund: Nebenabgabe an den Landesherren im Zusammenhang mit > Weinkauf und > Sterbfall
Vierzehnnächter: seltene Bezeichnung für einen > Spanndienstpflichtigen im Amt Blomberg (muß alle zwei Wochen, also ”14-nächtig“ dienen)
vitifrei > frei
Vogtei > Amt
Vollmeier, Vollspänner: Höchste bäuerliche Besitzerklasse, Angehörige müssen mit einem vollen Gespann von sechs Pferden zum Dienst erscheinen
Weinkauf: Geldabgabe an den Grundherren, zahlbar bei Besitzerwechsel (meist Heirat des Anerben) und Wiederverheiratung
Zehnt: in der Karolingerzeit etablierte, von allen Höfen erhobene Kornabgabe (zehnte Teil der Ernte) an den jeweiligen Bischof; die Zehntrechte über einzelne Höfegruppen und Dörfer gerieten später meist in den Besitz anderer geistlicher Institutionen oder weltlicher Herren; > Schofzehnt, Sackzehnt
Zuschlag: Hecken oder Zäune als Abgrenzung eines Grundstücks
Konkordanz der alten und neuen Signaturen:
Alte SignaturNeue Signatur
Amt Barntrup Nr. 1L 101 C I Nr. 451
Amt Barntrup Nr. 2L 101 C I Nr. 452
Amt Barntrup Nr. 3L 101 C I Nr. 453
Amt Barntrup Nr. 4aL 101 C I Nr. 454
Amt Barntrup Nr. 4bL 101 C I Nr. 455
Amt Barntrup Nr. 5L 101 C I Nr. 456
Amt Barntrup Nr. 6aL 101 C I Nr. 457
Amt Barntrup Nr. 6bL 101 C I Nr. 458
Amt Barntrup Nr. 6cL 101 C I Nr. 459
Amt Barntrup Nr. 7L 101 C I Nr. 460
Amt Barntrup Nr. 8L 101 C I Nr. 461
Amt Barntrup Nr. 9L 101 C I Nr. 462
Amt Barntrup Nr. 10L 101 C I Nr. 463
Amt Barntrup Nr. 11L 101 C I Nr. 464
Amt Barntrup Nr. 12L 101 C I Nr. 465
Amt Barntrup Nr. 13L 101 C I Nr. 466
Amt Barntrup Nr. 14L 101 C I Nr. 467
Amt Barntrup Nr. 15L 101 C I Nr. 468
Amt Barntrup Nr. 16L 101 C I Nr. 469
Amt Barntrup Nr. 17L 101 C I Nr. 470
Amt Barntrup Nr. 18L 101 C I Nr. 471
Amt Barntrup Nr. 19L 101 C I Nr. 472
Amt Barntrup Nr. 20L 101 C I Nr. 473
Amt Barntrup Nr. 21L 101 C I Nr. 474
Amt Barntrup Nr. 22L 101 C I Nr. 475
Amt Barntrup Nr. 23L 101 C I Nr. 476
Amt Barntrup Nr. 24L 101 C I Nr. 477
Amt Barntrup Nr. 25L 101 C I Nr. 478
Amt Barntrup Nr. 26L 101 C I Nr. 479
Amt Barntrup Nr. 27L 101 C I Nr. 480
Amt Barntrup Nr. 28L 101 C I Nr. 481
Amt Barntrup Nr. 29L 101 C I Nr. 482
Amt Barntrup Nr. 30L 101 C I Nr. 483
Amt Barntrup Nr. 31L 101 C I Nr. 484
Amt Barntrup Nr. 32L 101 C I Nr. 485
Amt Barntrup Nr. 33L 101 C I Nr. 486
Amt Barntrup Nr. 34L 101 C I Nr. 487
Amt Barntrup Nr. 35L 101 C I Nr. 488
Amt Barntrup Nr. 36L 101 C I Nr. 489
Amt Barntrup Nr. 37L 101 C I Nr. 490
Amt Barntrup Nr. 38L 101 C I Nr. 491
Amt Blomberg Nr. 1L 101 C I Nr. 526
Amt Blomberg Nr. 2L 101 C I Nr. 527
Amt Blomberg Nr. 3L 101 C I Nr. 528
Amt Blomberg Nr. 4L 101 C I Nr. 529
Amt Blomberg Nr. 5L 101 C I Nr. 530
Amt Blomberg Nr. 6L 101 C I Nr. 531
Amt Blomberg Nr. 7L 101 C I Nr. 532
Amt Blomberg Nr. 8L 101 C I Nr. 533
Amt Blomberg Nr. 9L 101 C I Nr. 534
Amt Blomberg Nr. 10L 101 C I Nr. 535
Amt Blomberg Nr. 11L 101 C I Nr. 536
Amt Blomberg Nr. 12L 101 C I Nr. 537
Amt Blomberg Nr. 13L 101 C I Nr. 538
Amt Blomberg Nr. 14L 101 C I Nr. 539
Amt Blomberg Nr. 15L 101 C I Nr. 540
Amt Blomberg Nr. 16L 101 C I Nr. 541
Amt Blomberg Nr. 17L 101 C I Nr. 542
Amt Blomberg Nr. 18L 101 C I Nr. 543
Amt Blomberg Nr. 19L 101 C I Nr. 544
Amt Blomberg Nr. 20L 101 C I Nr. 545
Amt Blomberg Nr. 21L 101 C I Nr. 546
Amt Brake Nr. 1L 101 C I Nr. 353
Amt Brake Nr. 2L 101 C I Nr. 354
Amt Brake Nr. 3L 101 C I Nr. 355
Amt Brake Nr. 4L 101 C I Nr. 356
Amt Brake Nr. 5L 101 C I Nr. 357
Amt Brake Nr. 6L 101 C I Nr. 358
Amt Brake Nr. 7L 101 C I Nr. 359
Amt Brake Nr. 8L 101 C I Nr. 360
Amt Brake Nr. 9L 101 C I Nr. 361
Amt Brake Nr. 10L 101 C I Nr. 362
Amt Brake Nr. 11L 101 C I Nr. 363
Amt Brake Nr. 12L 101 C I Nr. 364
Amt Brake Nr. 13L 101 C I Nr. 365
Amt Brake Nr. 14L 101 C I Nr. 366
Amt Brake Nr. 15L 101 C I Nr. 367
Amt Brake Nr. 16L 101 C I Nr. 368
Amt Brake Nr. 17L 101 C I Nr. 369
Amt Brake Nr. 18L 101 C I Nr. 370
Amt Brake Nr. 19L 101 C I Nr. 371
Amt Brake Nr. 20L 101 C I Nr. 372
Amt Brake Nr. 21L 101 C I Nr. 373
Amt Brake Nr. 22L 101 C I Nr. 374
Amt Brake Nr. 23L 101 C I Nr. 375
Amt Brake Nr. 24L 101 C I Nr. 376
Amt Brake Nr. 25L 101 C I Nr. 377
Amt Brake Nr. 26L 101 C I Nr. 378
Amt Brake Nr. 27L 101 C I Nr. 379
Amt Brake Nr. 28L 101 C I Nr. 380
Amt Brake Nr. 29L 101 C I Nr. 381
Amt Brake Nr. 30L 101 C I Nr. 382
Amt Brake Nr. 31L 101 C I Nr. 383
Amt Brake Nr. 32L 101 C I Nr. 384
Amt Brake Nr. 33L 101 C I Nr. 385
Amt Brake Nr. 34L 101 C I Nr. 386
Amt Brake Nr. 35L 101 C I Nr. 387
Amt Brake Nr. 36L 101 C I Nr. 388
Amt Brake Nr. 37L 101 C I Nr. 389
Amt Brake Nr. 38L 101 C I Nr. 390
Amt Brake Nr. 39L 101 C I Nr. 391
Amt Detmold Nr. 1L 101 C I Nr. 18
Amt Detmold Nr. 2L 101 C I Nr. 19
Amt Detmold Nr. 3L 101 C I Nr. 20
Amt Detmold Nr. 4L 101 C I Nr. 21
Amt Detmold Nr. 5L 101 C I Nr. 22
Amt Detmold Nr. 6L 101 C I Nr. 23
Amt Detmold Nr. 7L 101 C I Nr. 24
Amt Detmold Nr. 8L 101 C I Nr. 25
Amt Detmold Nr. 9L 101 C I Nr. 26
Amt Detmold Nr. 10L 101 C I Nr. 27
Amt Detmold Nr. 11L 101 C I Nr. 28
Amt Detmold Nr. 12L 101 C I Nr. 29
Amt Detmold Nr. 13L 101 C I Nr. 30
Amt Detmold Nr. 14L 101 C I Nr. 31
Amt Detmold Nr. 15L 101 C I Nr. 32
Amt Detmold Nr. 16L 101 C I Nr. 33
Amt Detmold Nr. 17L 101 C I Nr. 34
Amt Detmold Nr. 18L 101 C I Nr. 35
Amt Detmold Nr. 19L 101 C I Nr. 36
Amt Detmold Nr. 20L 101 C I Nr. 37
Amt Detmold Nr. 21L 101 C I Nr. 38
Amt Detmold Nr. 22L 101 C I Nr. 39
Amt Detmold Nr. 23L 101 C I Nr. 40
Amt Detmold Nr. 24L 101 C I Nr. 41
Amt Detmold Nr. 25L 101 C I Nr. 42
Amt Detmold Nr. 26L 101 C I Nr. 43
Amt Detmold Nr. 27L 101 C I Nr. 44
Amt Detmold Nr. 28L 101 C I Nr. 45
Amt Detmold Nr. 29L 101 C I Nr. 46
Amt Detmold Nr. 30L 101 C I Nr. 47
Amt Detmold Nr. 31L 101 C I Nr. 48
Amt Detmold Nr. 32L 101 C I Nr. 49
Amt Detmold Nr. 33L 101 C I Nr. 50
Amt Detmold Nr. 34L 101 C I Nr. 51
Amt Detmold Nr. 35L 101 C I Nr. 52
Amt Detmold Nr. 36L 101 C I Nr. 53
Amt Detmold Nr. 37L 101 C I Nr. 54
Amt Detmold Nr. 38L 101 C I Nr. 55
Amt Detmold Nr. 39L 101 C I Nr. 56
Amt Detmold Nr. 40L 101 C I Nr. 57
Amt Detmold Nr. 41L 101 C I Nr. 58
Amt Detmold Nr. 42L 101 C I Nr. 59
Amt Detmold Nr. 43L 101 C I Nr. 60
Amt Detmold Nr. 44L 101 C I Nr. 61
Amt Horn Nr. 1aL 101 C I Nr. 645
Amt Horn Nr. 1bL 101 C I Nr. 646
Amt Horn Nr. 1cL 101 C I Nr. 647
Amt Horn Nr. 1dL 101 C I Nr. 648
Amt Horn Nr. 2L 101 C I Nr. 649
Amt Horn Nr. 3L 101 C I Nr. 650
Amt Horn Nr. 4L 101 C I Nr. 651
Amt Horn Nr. 5L 101 C I Nr. 652
Amt Horn Nr. 6L 101 C I Nr. 653
Amt Horn Nr. 7L 101 C I Nr. 654
Amt Horn Nr. 8L 101 C I Nr. 655
Amt Horn Nr. 9L 101 C I Nr. 656
Amt Horn Nr. 10L 101 C I Nr. 657
Amt Horn Nr. 11L 101 C I Nr. 658
Amt Horn Nr. 12L 101 C I Nr. 659
Amt Horn Nr. 13L 101 C I Nr. 660
Amt Horn Nr. 14L 101 C I Nr. 661
Amt Horn Nr. 15L 101 C I Nr. 662
Amt Horn Nr. 16L 101 C I Nr. 663
Amt Horn Nr. 17L 101 C I Nr. 664
Amt Horn Nr. 18L 101 C I Nr. 665
Amt Horn Nr. 19L 101 C I Nr. 666
Amt Horn Nr. 20L 101 C I Nr. 667
Amt Horn Nr. 21L 101 C I Nr. 668
Amt Horn Nr. 22L 101 C I Nr. 669
Amt Horn Nr. 23L 101 C I Nr. 670
Amt Horn Nr. 24L 101 C I Nr. 671
Amt Horn Nr. 25L 101 C I Nr. 672
Amt Horn Nr. 26L 101 C I Nr. 673
Amt Horn Nr. 27L 101 C I Nr. 674
Amt Horn Nr. 28L 101 C I Nr. 675
Amt Horn Nr. 29L 101 C I Nr. 676
Amt Horn Nr. 30L 101 C I Nr. 677
Amt Horn Nr. 31L 101 C I Nr. 678
Amt Horn Nr. 32L 101 C I Nr. 679
Amt Horn Nr. 33L 101 C I Nr. 680
Amt Horn Nr. 34L 101 C I Nr. 681
Amt Lage Nr. 1aL 101 C I Nr. 89
Amt Lage Nr. 1bL 101 C I Nr. 90
Amt Lage Nr. 2L 101 C I Nr. 91
Amt Lage Nr. 3L 101 C I Nr. 92
Amt Lage Nr. 4L 101 C I Nr. 93
Amt Lage Nr. 4aL 101 C I Nr. 94
Amt Lage Nr. 5L 101 C I Nr. 95
Amt Lage Nr. 5aL 101 C I Nr. 96
Amt Lage Nr. 6L 101 C I Nr. 97
Amt Lage Nr. 7L 101 C I Nr. 98
Amt Lage Nr. 8L 101 C I Nr. 99
Amt Lage Nr. 9L 101 C I Nr. 100
Amt Lage Nr. 10L 101 C I Nr. 101
Amt Lage Nr. 11L 101 C I Nr. 102
Amt Lage Nr. 12L 101 C I Nr. 103
Amt Lage Nr. 13L 101 C I Nr. 104
Amt Lage Nr. 14L 101 C I Nr. 105
Amt Lage Nr. 15L 101 C I Nr. 106
Amt Lage Nr. 16L 101 C I Nr. 107
Amt Lage Nr. 17L 101 C I Nr. 108
Amt Lage Nr. 18L 101 C I Nr. 109
Amt Lage Nr. 19L 101 C I Nr. 110
Amt Lage Nr. 20L 101 C I Nr. 111
Amt Lage Nr. 21L 101 C I Nr. 112
Amt Lage Nr. 22L 101 C I Nr. 113
Amt Lage Nr. 23L 101 C I Nr. 114
Amt Lage Nr. 24L 101 C I Nr. 115
Amt Lage Nr. 25L 101 C I Nr. 116
Amt Lage Nr. 26L 101 C I Nr. 117
Amt Lage Nr. 27L 101 C I Nr. 118
Amt Lage Nr. 28L 101 C I Nr. 119
Amt Lage Nr. 29L 101 C I Nr. 120
Amt Lage Nr. 30L 101 C I Nr. 121
Amt Lage Nr. 31L 101 C I Nr. 122
Amt Lage Nr. 32L 101 C I Nr. 123
Amt Lage Nr. 33L 101 C I Nr. 124
Amt Lage Nr. 34L 101 C I Nr. 125
Amt Lage Nr. 35L 101 C I Nr. 126
Amt Lage Nr. 36L 101 C I Nr. 127
Amt Lage Nr. 37L 101 C I Nr. 128
Amt Lage Nr. 38L 101 C I Nr. 129
Amt Lage Nr. 39L 101 C I Nr. 130
Amt Lage Nr. 40L 101 C I Nr. 131
Amt Lage Nr. 41L 101 C I Nr. 132
Amt Lage Nr. 42L 101 C I Nr. 133
Amt Lage Nr. 43L 101 C I Nr. 134
Amt Lage Nr. 44L 101 C I Nr. 135
Amt Lage Nr. 45L 101 C I Nr. 136
Amt Lage Nr. 46L 101 C I Nr. 137
Amt Lage Nr. 47L 101 C I Nr. 138
Amt Lage Nr. 48L 101 C I Nr. 139
Amt Lage Nr. 49L 101 C I Nr. 140
Amt Lipperode Nr. 1L 101 C I Nr. 682
Amt Lipperode Nr. 2L 101 C I Nr. 683
Amt Lipperode Nr. 3L 101 C I Nr. 684
Amt Lipperode Nr. 4L 101 C I Nr. 685
Amt Lipperode Nr. 5L 101 C I Nr. 686
Amt Lipperode Nr. 6L 101 C I Nr. 687
Amt Lipperode Nr. 7L 101 C I Nr. 688
Amt Lipperode Nr. 8L 101 C I Nr. 689
Amt Oerlinghausen Nr. 1aL 101 C I Nr. 141
Amt Oerlinghausen Nr. 1bL 101 C I Nr. 142
Amt Oerlinghausen Nr. 1cL 101 C I Nr. 143
Amt Oerlinghausen Nr. 2L 101 C I Nr. 144
Amt Oerlinghausen Nr. 3L 101 C I Nr. 145
Amt Oerlinghausen Nr. 3aL 101 C I Nr. 146
Amt Oerlinghausen Nr. 4L 101 C I Nr. 147
Amt Oerlinghausen Nr. 5L 101 C I Nr. 148
Amt Oerlinghausen Nr. 5aL 101 C I Nr. 149
Amt Oerlinghausen Nr. 6L 101 C I Nr. 150
Amt Oerlinghausen Nr. 7L 101 C I Nr. 151
Amt Oerlinghausen Nr. 8L 101 C I Nr. 152
Amt Oerlinghausen Nr. 9L 101 C I Nr. 153
Amt Oerlinghausen Nr. 10L 101 C I Nr. 154
Amt Oerlinghausen Nr. 11L 101 C I Nr. 155
Amt Oerlinghausen Nr. 12L 101 C I Nr. 156
Amt Oerlinghausen Nr. 13L 101 C I Nr. 157
Amt Oerlinghausen Nr. 14L 101 C I Nr. 158
Amt Oerlinghausen Nr. 15L 101 C I Nr. 159
Amt Oerlinghausen Nr. 16L 101 C I Nr. 160
Amt Oerlinghausen Nr. 17L 101 C I Nr. 161
Amt Oerlinghausen Nr. 18L 101 C I Nr. 162
Amt Oerlinghausen Nr. 19L 101 C I Nr. 163
Amt Oerlinghausen Nr. 20L 101 C I Nr. 164
Amt Oerlinghausen Nr. 21L 101 C I Nr. 165
Amt Oerlinghausen Nr. 22L 101 C I Nr. 166
Amt Oerlinghausen Nr. 23L 101 C I Nr. 167
Amt Oerlinghausen Nr. 24L 101 C I Nr. 168
Amt Schieder Nr. 1L 101 C I Nr. 547
Amt Schieder Nr. 2L 101 C I Nr. 548
Amt Schieder Nr. 3L 101 C I Nr. 549
Amt Schieder Nr. 4L 101 C I Nr. 550
Amt Schieder Nr. 5L 101 C I Nr. 551
Amt Schieder Nr. 6L 101 C I Nr. 552
Amt Schieder Nr. 7L 101 C I Nr. 553
Amt Schieder Nr. 8L 101 C I Nr. 554
Amt Schieder Nr. 9L 101 C I Nr. 555
Amt Schieder Nr. 10L 101 C I Nr. 556
Amt Schieder Nr. 11L 101 C I Nr. 557
Amt Schieder Nr. 12L 101 C I Nr. 558
Amt Schieder Nr. 13L 101 C I Nr. 559
Amt Schieder Nr. 14L 101 C I Nr. 560
Amt Schieder Nr. 15L 101 C I Nr. 561
Amt Schieder Nr. 16L 101 C I Nr. 562
Amt Schieder Nr. 17L 101 C I Nr. 563
Amt Schieder Nr. 18L 101 C I Nr. 564
Amt Schieder Nr. 19L 101 C I Nr. 565
Amt Schieder Nr. 20L 101 C I Nr. 566
Amt Schieder Nr. 21L 101 C I Nr. 567
Amt Schieder Nr. 22L 101 C I Nr. 568
Amt Schieder Nr. 23L 101 C I Nr. 569
Amt Schieder Nr. 24L 101 C I Nr. 570
Amt Schieder Nr. 25L 101 C I Nr. 571
Amt Schieder Nr. 26L 101 C I Nr. 572
Amt Schieder Nr. 27L 101 C I Nr. 573
Amt Schieder Nr. 28L 101 C I Nr. 574
Amt Schieder Nr. 29L 101 C I Nr. 575
Amt Schieder Nr. 30L 101 C I Nr. 576
Amt Schieder Nr. 31L 101 C I Nr. 577
Amt Schieder Nr. 32L 101 C I Nr. 578
Amt Schieder Nr. 33L 101 C I Nr. 579
Amt Schieder Nr. 34L 101 C I Nr. 580
Amt Schieder Nr. 35L 101 C I Nr. 581
Amt Schieder Nr. 36L 101 C I Nr. 582
Amt Schötmar Nr. 1aL 101 C I Nr. 200
Amt Schötmar Nr. 1bL 101 C I Nr. 201
Amt Schötmar Nr. 1cL 101 C I Nr. 202
Amt Schötmar Nr. 1dL 101 C I Nr. 203
Amt Schötmar Nr. 2L 101 C I Nr. 204
Amt Schötmar Nr. 3L 101 C I Nr. 205
Amt Schötmar Nr. 4L 101 C I Nr. 206
Amt Schötmar Nr. 5L 101 C I Nr. 207
Amt Schötmar Nr. 6L 101 C I Nr. 208
Amt Schötmar Nr. 7L 101 C I Nr. 209
Amt Schötmar Nr. 8L 101 C I Nr. 210
Amt Schötmar Nr. 9L 101 C I Nr. 211
Amt Schötmar Nr. 10L 101 C I Nr. 212
Amt Schötmar Nr. 11L 101 C I Nr. 213
Amt Schötmar Nr. 12L 101 C I Nr. 214
Amt Schötmar Nr. 13L 101 C I Nr. 215
Amt Schötmar Nr. 14L 101 C I Nr. 216
Amt Schötmar Nr. 15L 101 C I Nr. 217
Amt Schötmar Nr. 16L 101 C I Nr. 218
Amt Schötmar Nr. 17L 101 C I Nr. 219
Amt Schötmar Nr. 18L 101 C I Nr. 220
Amt Schötmar Nr. 19L 101 C I Nr. 221
Amt Schötmar Nr. 20L 101 C I Nr. 222
Amt Schötmar Nr. 21L 101 C I Nr. 223
Amt Schötmar Nr. 22L 101 C I Nr. 224
Amt Schötmar Nr. 23L 101 C I Nr. 225
Amt Schötmar Nr. 24L 101 C I Nr. 226
Amt Schötmar Nr. 25L 101 C I Nr. 227
Amt Schötmar Nr. 26L 101 C I Nr. 228
Amt Schötmar Nr. 27L 101 C I Nr. 229
Amt Schötmar Nr. 28L 101 C I Nr. 230
Amt Schötmar Nr. 29L 101 C I Nr. 231
Amt Schötmar Nr. 30L 101 C I Nr. 232
Amt Schötmar Nr. 31L 101 C I Nr. 233
Amt Schötmar Mr. 32L 101 C I Nr. 234
Amt Schwalenberg Nr. 1L 101 C I Nr. 599
Amt Schwalenberg Nr. 2L 101 C I Nr. 600
Amt Schwalenberg Nr. 3L 101 C I Nr. 601
Amt Schwalenberg Nr. 4L 101 C I Nr. 602
Amt Schwalenberg Nr. 5L 101 C I Nr. 603
Amt Schwalenberg Nr. 6L 101 C I Nr. 604
Amt Schwalenberg Nr. 7L 101 C I Nr. 605
Amt Schwalenberg Nr. 8L 101 C I Nr. 606
Amt Schwalenberg Nr. 9L 101 C I Nr. 607
Amt Schwalenberg Nr. 10L 101 C I Nr. 608
Amt Schwalenberg Nr. 11L 101 C I Nr. 609
Amt Schwalenberg Nr. 12L 101 C I Nr. 610
Amt Schwalenberg Nr. 13L 101 C I Nr. 611
Amt Schwalenberg Nr. 14L 101 C I Nr. 612
Amt Schwalenberg Nr. 15L 101 C I Nr. 613
Amt Schwalenberg Nr. 16L 101 C I Nr. 614
Amt Schwalenberg Nr. 17L 101 C I Nr. 615
Amt Schwalenberg Nr. 18L 101 C I Nr. 616
Amt Schwalenberg Nr. 19L 101 C I Nr. 617
Amt Schwalenberg Nr. 20L 101 C I Nr. 618
Amt Schwalenberg Nr. 21L 101 C I Nr. 619
Amt Schwalenberg Nr. 22L 101 C I Nr. 620
Amt Sternberg Nr. 1aL 101 C I Nr. 392
Amt Sternberg Nr. 1bL 101 C I Nr. 393
Amt Sternberg Nr. 2L 101 C I Nr. 394
Amt Sternberg Nr. 3L 101 C I Nr. 395
Amt Sternberg Nr. 4L 101 C I Nr. 396
Amt Sternberg Nr. 5L 101 C I Nr. 397
Amt Sternberg Nr. 6L 101 C I Nr. 398
Amt Sternberg Nr. 7L 101 C I Nr. 399
Amt Sternberg Nr. 8L 101 C I Nr. 400
Amt Sternberg Nr. 9L 101 C I Nr. 401
Amt Sternberg Nr. 10L 101 C I Nr. 402
Amt Sternberg Nr. 11L 101 C I Nr. 403
Amt Sternberg Nr. 12L 101 C I Nr. 404
Amt Sternberg Nr. 13L 101 C I Nr. 405
Amt Sternberg Nr. 14L 101 C I Nr. 406
Amt Sternberg Nr. 15L 101 C I Nr. 407
Amt Sternberg Nr. 16L 101 C I Nr. 408
Amt Sternberg Nr. 17L 101 C I Nr. 409
Amt Sternberg Nr. 18L 101 C I Nr. 410
Amt Sternberg Nr. 19L 101 C I Nr. 411
Amt Sternberg Nr. 20L 101 C I Nr. 412
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Amt Sternberg Nr. 24L 101 C I Nr. 416
Amt Sternberg Nr. 25L 101 C I Nr. 417
Amt Sternberg Nr. 26L 101 C I Nr. 418
Amt Sternberg Nr. 27L 101 C I Nr. 419
Amt Sternberg Nr. 28L 101 C I Nr. 420
Amt Sternberg Nr. 29L 101 C I Nr. 421
Amt Sternberg Nr. 30L 101 C I Nr. 422
Amt Sternberg Nr. 31L 101 C I Nr. 423
Amt Sternberg Nr. 32L 101 C I Nr. 424
Amt Sternberg Nr. 33L 101 C I Nr. 425
Amt Sternberg Nr. 34L 101 C I Nr. 426
Amt Sternberg Nr. 35L 101 C I Nr. 427
Amt Sternberg Nr. 36L 101 C I Nr. 428
Amt Sternberg Nr. 37L 101 C I Nr. 429
Amt Sternberg Nr. 38L 101 C I Nr. 430
Amt Sternberg Nr. 39L 101 C I Nr. 431
Amt Sternberg Nr. 40L 101 C I Nr. 432
Amt Sternberg Nr. 41L 101 C I Nr. 433
Amt Sternberg Nr. 42L 101 C I Nr. 434
Amt Sternberg Nr. 43L 101 C I Nr. 435
Amt Sternberg Nr. 44L 101 C I Nr. 436
Amt Sternberg Nr. 45L 101 C I Nr. 437
Amt Sternberg Nr. 46L 101 C I Nr. 438
Amt Sternberg Nr. 47L 101 C I Nr. 439
Amt Sternberg Nr. 48L 101 C I Nr. 440
Amt Sternberg Nr. 49L 101 C I Nr. 441
Amt Sternberg Nr. 50L 101 C I Nr. 442
Amt Sternberg Nr. 51L 101 C I Nr. 443
Amt Sternberg Nr. 52L 101 C I Nr. 444
Amt Sternberg Nr. 53L 101 C I Nr. 445
Amt Sternberg Nr. 54L 101 C I Nr. 446
Amt Sternberg Nr. 55L 101 C I Nr. 447
Amt Sternberg Nr. 56L 101 C I Nr. 448
Amt Sternberg Nr. 57L 101 C I Nr. 449
Amt Sternberg Nr. 58L 101 C I Nr. 450
Amt Varenholz Nr. 1aL 101 C I Nr. 235
Amt Varenholz Nr. 1bL 101 C I Nr. 236
Amt Varenholz Nr. 2L 101 C I Nr. 237
Amt Varenholz Nr. 3L 101 C I Nr. 238
Amt Varenholz Nr. 3aL 101 C I Nr. 239
Amt Varenholz Nr. 4L 101 C I Nr. 240
Amt Varenholz Nr. 4aL 101 C I Nr. 241
Amt Varenholz Nr. 5L 101 C I Nr. 242
Amt Varenholz Nr. 6L 101 C I Nr. 243
Amt Varenholz Nr. 7L 101 C I Nr. 244
Amt Varenholz Nr. 8L 101 C I Nr. 245
Amt Varenholz Nr. 9L 101 C I Nr. 246
Amt Varenholz Nr. 10L 101 C I Nr. 247
Amt Varenholz Nr. 11L 101 C I Nr. 248
Amt Varenholz Nr. 12L 101 C I Nr. 249
Amt Varenholz Nr. 13L 101 C I Nr. 250
Amt Varenholz Nr. 14L 101 C I Nr. 251
Amt Varenholz Nr. 15L 101 C I Nr. 252
Amt Varenholz Nr. 16L 101 C I Nr. 253
Amt Varenholz Nr. 17L 101 C I Nr. 254
Amt Varenholz Nr. 18L 101 C I Nr. 255
Amt Varenholz Nr. 19L 101 C I Nr. 256
Amt Varenholz Nr. 20L 101 C I Nr. 257
Amt Varenholz Nr. 21L 101 C I Nr. 258
Amt Varenholz Nr. 22L 101 C I Nr. 259
Amt Varenholz Nr. 23L 101 C I Nr. 260
Amt Varenholz Nr. 24L 101 C I Nr. 261
Amt Varenholz Nr. 25L 101 C I Nr. 262
Amt Varenholz Nr. 26L 101 C I Nr. 263
Amt Varenholz Nr. 27L 101 C I Nr. 264
Amt Varenholz Nr. 28L 101 C I Nr. 265
Amt Varenholz Nr. 29L 101 C I Nr. 266
Amt Varenholz Nr. 30L 101 C I Nr. 267
Amt Varenholz Nr. 31L 101 C I Nr. 268
Amt Varenholz Nr. 32L 101 C I Nr. 269
Amt Varenholz Nr. 33L 101 C I Nr. 270
Amt Varenholz Nr. 34L 101 C I Nr. 271
Amt Varenholz Nr. 35L 101 C I Nr. 272
Amt Varenholz Nr. 36L 101 C I Nr. 273
Amt Varenholz Nr. 37L 101 C I Nr. 274
Amt Varenholz Nr. 38L 101 C I Nr. 275
Amt Varenholz Nr. 39L 101 C I Nr. 276
Amt Varenholz Nr. 40L 101 C I Nr. 277
Amt Varenholz Nr. 41L 101 C I Nr. 278
Amt Varenholz Nr. 42L 101 C I Nr. 279
Amt Varenholz Nr. 43L 101 C I Nr. 280
Amt Varenholz Nr. 44L 101 C I Nr. 281
Amt Varenholz Nr. 45L 101 C I Nr. 282
Amt Varenholz Nr. 46L 101 C I Nr. 283
Amt Varenholz Nr. 47L 101 C I Nr. 284
Amt Varenholz Nr. 48L 101 C I Nr. 285
Amt Varenholz Nr. 49L 101 C I Nr. 286
Amt Varenholz Nr. 50L 101 C I Nr. 287
Amt Varenholz Nr. 51L 101 C I Nr. 288
Amt Varenholz Nr. 52L 101 C I Nr. 289
Amt Varenholz Nr. 53L 101 C I Nr. 290
Amt Varenholz Nr. 54L 101 C I Nr. 291
Amt Varenholz Nr. 55L 101 C I Nr. 292
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Amt Varenholz Nr. 63L 101 C I Nr. 300
Amt Varenholz Nr. 64L 101 C I Nr. 301
Amt Varenholz Nr. 65L 101 C I Nr. 302
Stadt Blomberg Nr. 1L 101 C I Nr. 492
Stadt Blomberg Nr. 2L 101 C I Nr. 493
Stadt Blomberg Nr. 3L 101 C I Nr. 494
Stadt Blomberg Nr. 4L 101 C I Nr. 495
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Stadt Blomberg Nr. 7L 101 C I Nr. 498
Stadt Blomberg Nr. 8L 101 C I Nr. 499
Stadt Blomberg Nr. 9L 101 C I Nr. 500
Stadt Blomberg Nr. 10L 101 C I Nr. 501
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Stadt Blomberg Nr. 23L 101 C I Nr. 514
Stadt Blomberg Nr. 24L 101 C I Nr. 515
Stadt Blomberg Nr. 25L 101 C I Nr. 516
Stadt Blomberg Nr. 26L 101 C I Nr. 517
Stadt Blomberg Nr. 27L 101 C I Nr. 518
Stadt Blomberg Nr. 28L 101 C I Nr. 519
Stadt Blomberg Nr. 29L 101 C I Nr. 520
Stadt Blomberg Nr. 30L 101 C I Nr. 521
Stadt Blomberg Nr. 31L 101 C I Nr. 522
Stadt Blomberg Nr. 32L 101 C I Nr. 523
Stadt Blomberg Nr. 33L 101 C I Nr. 524
Stadt Blomberg Nr. 34L 101 C I Nr. 525
Stadt Detmold Nr. 1L 101 C I Nr. 1
Stadt Detmold Nr. 2L 101 C I Nr. 2
Stadt Detmold Nr. 3L 101 C I Nr. 3
Stadt Detmold Nr. 4L 101 C I Nr. 4
Stadt Detmold Nr. 5L 101 C I Nr. 5
Stadt Detmold Nr. 6L 101 C I Nr. 6
Stadt Detmold Nr. 7L 101 C I Nr. 7
Stadt Detmold Nr. 8L 101 C I Nr. 8
Stadt Detmold Nr. 9L 101 C I Nr. 9
Stadt Detmold Nr. 10L 101 C I Nr. 10
Stadt Detmold Nr. 11L 101 C I Nr. 11
Stadt Detmold Nr. 12L 101 C I Nr. 12
Stadt Detmold Nr. 13L 101 C I Nr. 13
Stadt Detmold Nr. 14L 101 C I Nr. 14
Stadt Detmold Nr. 15L 101 C I Nr. 15
Stadt Detmold Nr. 16L 101 C I Nr. 16
Stadt Detmold Nr. 17L 101 C I Nr. 17
Stadt Horn Nr. 1aL 101 C I Nr. 621
Stadt Horn Nr. 1bL 101 C I Nr. 622
Stadt Horn Nr. 1cL 101 C I Nr. 623
Stadt Horn Nr. 1dL 101 C I Nr. 624
Stadt Horn Nr. 2L 101 C I Nr. 625
Stadt Horn Nr. 3L 101 C I Nr. 626
Stadt Horn Nr. 3aL 101 C I Nr. 627
Stadt Horn Nr. 3bL 101 C I Nr. 628
Stadt Horn Nr. 4L 101 C I Nr. 629
Stadt Horn Nr. 5L 101 C I Nr. 630
Stadt Horn Nr. 6L 101 C I Nr. 631
Stadt Horn Nr. 7L 101 C I Nr. 632
Stadt Horn Nr. 8L 101 C I Nr. 633
Stadt Horn Nr. 9L 101 C I Nr. 634
Stadt Horn Nr. 10L 101 C I Nr. 635
Stadt Horn Nr. 11L 101 C I Nr. 636
Stadt Horn Nr. 12L 101 C I Nr. 637
Stadt Horn Nr. 13L 101 C I Nr. 638
Stadt Horn Nr. 14L 101 C I Nr. 639
Stadt Horn Nr. 15L 101 C I Nr. 640
Stadt Horn Nr. 16L 101 C I Nr. 641
Stadt Horn Nr. 17L 101 C I Nr. 642
Stadt Horn Nr. 18L 101 C I Nr. 643
Stadt Horn Nr. 19L 101 C I Nr. 644
Stadt Lage Nr. 1L 101 C I Nr. 62
Stadt Lage Nr. 2L 101 C I Nr. 63
Stadt Lage Nr. 3L 101 C I Nr. 64
Stadt Lage Nr. 4L 101 C I Nr. 65
Stadt Lage Nr. 5L 101 C I Nr. 66
Stadt Lage Nr. 6L 101 C I Nr. 67
Stadt Lage Nr. 7L 101 C I Nr. 68
Stadt Lage Nr. 8L 101 C I Nr. 69
Stadt Lage Nr. 9L 101 C I Nr. 70
Stadt Lage Nr. 10L 101 C I Nr. 71
Stadt Lage Nr. 11L 101 C I Nr. 72
Stadt Lage Nr. 12L 101 C I Nr. 73
Stadt Lage Nr. 13L 101 C I Nr. 74
Stadt Lage Nr. 14L 101 C I Nr. 75
Stadt Lage Nr. 15L 101 C I Nr. 76
Stadt Lage Nr. 16L 101 C I Nr. 77
Stadt Lage Nr. 17L 101 C I Nr. 78
Stadt Lage Nr. 18L 101 C I Nr. 79
Stadt Lage Nr. 19L 101 C I Nr. 80
Stadt Lage Nr. 20L 101 C I Nr. 81
Stadt Lage Nr. 21L 101 C I Nr. 82
Stadt Lage Nr. 22L 101 C I Nr. 83
Stadt Lage Nr. 23L 101 C I Nr. 84
Stadt Lage Nr. 24L 101 C I Nr. 85
Stadt Lage Nr. 25L 101 C I Nr. 86
Stadt Lage Nr. 26L 101 C I Nr. 87
Stadt Lage Nr. 27L 101 C I Nr. 88
Stadt Lemgo Nr. 1L 101 C I Nr. 303
Stadt Lemgo Nr. 2L 101 C I Nr. 304
Stadt Lemgo Nr. 3L 101 C I Nr. 305
Stadt Lemgo Nr. 4L 101 C I Nr. 306
Stadt Lemgo Nr. 5L 101 C I Nr. 307
Stadt Lemgo Nr. 6L 101 C I Nr. 308
Stadt Lemgo Nr. 7L 101 C I Nr. 309
Stadt Lemgo Nr. 8L 101 C I Nr. 310
Stadt Lemgo Nr. 9L 101 C I Nr. 311
Stadt Lemgo Nr. 10L 101 C I Nr. 312
Stadt Lemgo Nr. 11L 101 C I Nr. 313
Stadt Lemgo Nr. 12L 101 C I Nr. 314
Stadt Lemgo Nr. 13L 101 C I Nr. 315
Stadt Lemgo Nr. 14L 101 C I Nr. 316
Stadt Lemgo Nr. 15L 101 C I Nr. 317
Stadt Lemgo Nr. 16L 101 C I Nr. 318
Stadt Lemgo Nr. 17L 101 C I Nr. 319
Stadt Lemgo Nr. 18L 101 C I Nr. 320
Stadt Lemgo Nr. 19L 101 C I Nr. 321
Stadt Lemgo Nr. 20L 101 C I Nr. 322
Stadt Lemgo Nr. 21L 101 C I Nr. 323
Stadt Lemgo Nr. 22L 101 C I Nr. 324
Stadt Lemgo Nr. 23L 101 C I Nr. 325
Stadt Lemgo Nr. 24L 101 C I Nr. 326
Stadt Lemgo Nr. 25L 101 C I Nr. 327
Stadt Lemgo Nr. 26L 101 C I Nr. 328
Stadt Lemgo Nr. 27L 101 C I Nr. 329
Stadt Lemgo Nr. 28L 101 C I Nr. 330
Stadt Lemgo Nr. 29L 101 C I Nr. 331
Stadt Lemgo Nr. 30L 101 C I Nr. 332
Stadt Lemgo Nr. 31L 101 C I Nr. 333
Stadt Lemgo Nr. 32L 101 C I Nr. 334
Stadt Lemgo Nr. 33L 101 C I Nr. 335
Stadt Lemgo Nr. 34L 101 C I Nr. 336
Stadt Lemgo Nr. 35L 101 C I Nr. 337
Stadt Lemgo Nr. 36L 101 C I Nr. 338
Stadt Lemgo Nr. 37L 101 C I Nr. 339
Stadt Lemgo Nr. 38L 101 C I Nr. 340
Stadt Lemgo Nr. 39L 101 C I Nr. 341
Stadt Lemgo Nr. 40L 101 C I Nr. 342
Stadt Lemgo Nr. 41L 101 C I Nr. 343
Stadt Lemgo Nr. 42L 101 C I Nr. 344
Stadt Lemgo Nr. 43L 101 C I Nr. 345
Stadt Lemgo Nr. 44L 101 C I Nr. 346
Stadt Lemgo Nr. 45L 101 C I Nr. 347
Stadt Lemgo Nr. 46L 101 C I Nr. 348
Stadt Lemgo Nr. 47L 101 C I Nr. 349
Stadt Lemgo Nr. 48L 101 C I Nr. 350
Stadt Lemgo Nr. 49L 101 C I Nr. 351
Stadt Lemgo Nr. 50L 101 C I Nr. 352
Stadt Salzuflen Nr. 1L 101 C I Nr. 169
Stadt Salzuflen Nr. 2L 101 C I Nr. 170
Stadt Salzuflen Nr. 3L 101 C I Nr. 171
Stadt Salzuflen Nr. 4L 101 C I Nr. 172
Stadt Salzuflen Nr. 5L 101 C I Nr. 173
Stadt Salzuflen Nr. 6L 101 C I Nr. 174
Stadt Salzuflen Nr. 7L 101 C I Nr. 175
Stadt Salzuflen Nr. 8L 101 C I Nr. 176
Stadt Salzuflen Nr. 9L 101 C I Nr. 177
Stadt Salzuflen Nr. 10L 101 C I Nr. 178
Stadt Salzuflen Nr. 11L 101 C I Nr. 179
Stadt Salzuflen Nr. 12L 101 C I Nr. 180
Stadt Salzuflen Nr. 13L 101 C I Nr. 181
Stadt Salzuflen Nr. 14L 101 C I Nr. 182
Stadt Salzuflen Nr. 15L 101 C I Nr. 183
Stadt Salzuflen Nr. 16L 101 C I Nr. 184
Stadt Salzuflen Nr. 17L 101 C I Nr. 185
Stadt Salzuflen Nr. 18L 101 C I Nr. 186
Stadt Salzuflen Nr. 19L 101 C I Nr. 187
Stadt Salzuflen Nr. 20L 101 C I Nr. 188
Stadt Salzuflen Nr. 21L 101 C I Nr. 189
Stadt Salzuflen Nr. 22L 101 C I Nr. 190
Stadt Salzuflen Nr. 23L 101 C I Nr. 191
Stadt Salzuflen Nr. 24L 101 C I Nr. 192
Stadt Salzuflen Nr. 25L 101 C I Nr. 193
Stadt Salzuflen Nr. 26L 101 C I Nr. 194
Stadt Salzuflen Nr. 27L 101 C I Nr. 195
Stadt Salzuflen Nr. 28L 101 C I Nr. 196
Stadt Salzuflen Nr. 29L 101 C I Nr. 197
Stadt Salzuflen Nr. 30L 101 C I Nr. 198
Stadt Salzuflen Nr. 31L 101 C I Nr. 199
Stadt Schwalenberg Nr. 1aL 101 C I Nr. 583
Stadt Schwalenberg Nr. 1bL 101 C I Nr. 584
Stadt Schwalenberg Nr. 2L 101 C I Nr. 585
Stadt Schwalenberg Nr. 3L 101 C I Nr. 586
Stadt Schwalenberg Nr. 4L 101 C I Nr. 587
Stadt Schwalenberg Nr. 5L 101 C I Nr. 588
Stadt Schwalenberg Nr. 6L 101 C I Nr. 589
Stadt Schwalenberg Nr. 7L 101 C I Nr. 590
Stadt Schwalenberg Nr. 8L 101 C I Nr. 591
Stadt Schwalenberg Nr. 9L 101 C I Nr. 592
Stadt Schwalenberg Nr. 10L 101 C I Nr. 593
Stadt Schwalenberg Nr. 11L 101 C I Nr. 594
Stadt Schwalenberg Nr. 12L 101 C I Nr. 595
Stadt Schwalenberg Nr. 13L 101 C I Nr. 596
Stadt Schwalenberg Nr. 14L 101 C I Nr. 597
Stadt Schwalenberg Nr. 15L 101 C I Nr. 598

Die Bauerschaftskapitel werden jeweils durch ein alphabetis-ches Register der Hofnamen eröffnet. file://fn@90 Es folgt dann eine Abschrift des zwischen 1769 und 1776 angefertigten Protokolls der ”Gemeinheits-Gerechtigkeiten und Huden“ der jeweiligen Bauerschaft. Hierin werden die verschiedenen Rechte der individuellen und genossenschaftlichen Rinder- und Schafweid-ung sowie Schweinemast festgehalten. Im Findbuch wird dieses Protokoll verkürzt als ”Hudebeschreibung“ bezeichnet.Die Höfe werden in der Reihenfolge der 1766 vergebenen Hausnummern abgehandelt. file://fn@91 Die Kopfzeile nennt Nummer, Name und Besitzerklasse. Es folgt eine einleitende Bemerkung zur grundherrschaftlichen Bindung des Hofes, besonders häufig diese: ”Ist gnädigster Landesherrschaft leibeigen und entrichtet an Höchstdieselbe bey Vorfällen die Eigenthumsgefälle“, womit Weinkauf und Erbteil gemeint waren (siehe Kapitel "Vom Nutzen der lippischen Salbücher"). Ans-chließend wird der immobile Besitz aufgelistet: Hofraum, Gebäude, Gärten, Ackerland (”Ländereyen“), Wiesen, privates Weideland (”Huden“), Holzungen (”Holtzwachs“), Teiche und schließlich die Huderechte (”Gemeinheitsnutzungen“). Zu jedem Besitz wird der jährlich Ertragswert in Reichstaler, Mariengroschen und Pfennigen angegeben, bei den Parzellen zusätzlich die Flächengröße in Scheffelsaat und Metzen sowie der jeweilige Ertragswert pro Scheffelsaat. Es schließt sich eine Zusammenstellung aller ”Prästationen“, also aller Geld- und Naturalabgaben sowie Dienstpflichten an, differenziert nach den Inhabern dieser Rechtstitel. An erster Stelle steht dabei immer der Landesherr.Fallbeispiel: Da der Hof Bade, Waddenhausen Nr. 1, auf einen Jahresertrag von 161 Tlr. 5 Gr. 5 ¿ Pf. taxiert worden war, wurde er der Besitzerklasse der großen Halbmeier zugerechnet. file://fn@92 Zu seiner grundherrschaftlichen Bindung heißt es: ”Ist ein St. Viti-Freyer. Entrichtet, wenn ein Colonus stirbt, nach Corvey den besten hinterlaßenen Rock; wenn ein Colonus heyrathet nach dem adelichen Hause Iggenhausen zum Weinkaufe 10 Tlr., an gnädigste Landesherrs-chaft aber Sterbfalls-Urkund.“ Nachträglich wurde hinzugefügt: ”Von Seiten des Hauses Iggenhausen wird der Bestimmung des Weinkaufs zu 10 Tlr. widersprochen und behauptet, daß solcher bed-ungen werden müßte“, also die Höhe des Weinkaufs jedesmal neu auszuhandeln sei. Bade verfügte über einen ”Hof[raum] im Zus-chlage“ von 4 Schl. Größe, der mit Obstbäumen besetzt war. Acht Gebäude gab es auf dem Hof: Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen, Schafstall, Backhaus, Speicher (”Spiecker“), Scheune (”Scheuer“) und einen ”Kohlschoppen“. Der weitere Grundbesitz an Gärten, Ackerl-and, Wiesen, Weiden und Holzungen umfaßte 25 Parzellen mit zus-ammen ungefähr 4 Fuder 14¿ Schl. Umfang (= ca. 35,5 Hektar). ”Auf die Gemeinheit gehört er mit all seinem Vieh, so viel und so wen-ig er auch hat, die Melckekühe treibt er aber die meiste Zeit in seinen Kuhkamp. Er will dahero um sein Recht zu conserviren [bewahren] hier ansetzen laßen: 4 Kühe, 8 Rinder, 10 Schweine, Schäferey-Nutz-en von 70 Stück.“An Abgaben entrichtet er der Landesherrschaft den Petrischatz (2 Tlr. 7 Gr. 3 Pf.), ein Schaflamm oder 20 Gr. sowie den Sackzehnten auf den herrschaftlichen Boden (jährlich 6 ¿ Schl. Roggen, 6 ¿ Schl. Gerste und 13 Schl. Hafer). An Diensten leistete er drei Tage pro Jahr mit seinem Zuspänner Hasselmann. Hinzu kamen fallweise Extradiens-te (Extra-Gespann-, Forst- und Jagdspanndienste). Dem Pastor zu Lage schuldete er ”jährlich einen Ausspann zu pflügen, ums andere Jahr [alle zwei Jahre] eine Holtzfuhr alleine [ohne Zuspänner], bittw-eise gegen Mahlzeiten“. Dem Küster zu Lage mußte er jährlich 1 Mettwurst, 1 Schl. Roggen und Eier (keine Mengenangabe) abliefern sowie ihm alle drei Jahre eine Holzfuhr leisten. Dem Adelsgut Iggenhausen war er verpflichtet mit jährlich 22 Schl. Roggen, 13 ¿ Schl. Hafer - bei der Ablieferung erhielt er Essen und Trinken - sowie 5 Hühner und 24 Gr. Kuhgeld. Vom wöchentlichen Wagen- oder Pflug-Dienst konnte er sich gegen 10 Tlr. jährlich entbinden lassen. Tat er dies nicht, stand bei der Ablieferung ”seinen Knechten eine Mittagss-peise“ zu. Der Zehnte war inzwischen fixiert worden. Zehntherr Lieutenant Tilhen zu Leese erhielt jährlich 7 Schl. Roggen, 7 Schl. Gerste und 14 Schl. Hafer (”bey der Ablieferung muß Essen und Trincken gegeben werden“), ferner eine Gans, ein Huhn, ein Ferkel oder 9 Gr., ”demnächst aber das 10te Fohlen, Kalb und Lamm und von jedem gesäten Schl. Leinsamen 1 Stück Grobgarn oder 3 Gr.“ Nach Corvey waren immerhin noch jährlich 1 Freischilling und 24 Eier zu entrichten.Das Salbuchwerk von 1780/82 ist das erste, das kontinuierlich aktualisiert wurde. Leider sind die Änderungen und die Eintrag-ungen neuer Colonate zunächst nur in Ausnahmefällen datiert. Erst ab 1828 wurde die genaue Datierung jedes Zusatzes zum Salbuch üblich. Um diese Zeit wurden die 1780/82 angelegten Bände allerdings eines nach dem anderen geschlossen und durch neue Bände ersetzt.Die Salbücher von 1818/29:Kanzleisekretär Gregorius wies 1817 daraufhin, daß es notwend-ig sei, von den Salbüchern von 1780/82 in absehbarer Zeit revidierte Abschriften anzufertigen, da ”außer den häufigen Veränderungen durch Kauf und Verkauf auch das Zerreißen [Aufteilen] der Höfe und die vielen Retaxationen [Neubewert-ungen] statt gehabet haben“. file://fn@93 Mit dieser Aufgabe wurde ab dem Herbst 1817 der Organist und freiberufliche Copist Simon August Langewort beschäftigt. Als erstes wurde er mit einem Salbuchauszug für die Bauerschaft Holzhausen beauftragt, da diese kurz zuvor vom Amt Detmold getrennt und an das Amt Horn angegliedert worden war. Er legte diesen Band am 6.1.1818 vor, Anfang 1819 dann mit dem Salbuch des Amtes Oerlinghausen den ersten vollständigen Band.Die Bearbeitung war langwierig, da die Vorlagen im Gebrauch standen und immer wieder von Behörden angefordert wurden. Daher arbeitete der Copist an mehreren Bände gleichzeitig. 1821 beendete Langewort, der inzwischen der Lebenshaltungsk-osten wegen von Detmold nach Heiligenkirchen gezogen war - den Band Amt Brake. Es ist das einzige Mal, das auf dem originalgetreu von der Vorlage übernommenen Titelblatt auch das Jahr der Abschrift vermerkt wurde. file://fn@94 Am 17.1.1824 überr-eichte Langewort der Katasterkommission den Band für die Vogtei Hohenhausen. Im Sommer 1825 wurde Langewort für die drei bis dahin vorliegenden Bände eine ”außerordentliche Belohnung“ von 30 Tlr. zuerkannt. Gleichwohl gab es immer wieder Streit um die Bezahlung der abgelieferten Auftragsarb-eiten.Eine zufällig erhaltene Rechnung des Buchbinders Schenck vom 23.9.1826 über ”4 St[ück] Saalbücher für die Vogtei Langenholzhausen Amts Varenholz für das Jahr 1780 in Perg-ament“ zeigt einen weitere Fertigstellung an. file://fn@95 Im November 1827 waren die Salbücher der Vogteien Detmold und Falkenb-erg sowie der Ämter Horn und Schötmar vollendet, wie immer in jeweils zwei Ausgaben. Im April 1828 lagen der Kommiss-ion erste Proben der gedruckten Salbuchformulare vor, die dem Schreiber die weitere Arbeit erleichtern sollte. 1829 reichte Langewort die Bände für die Vogteien Lage und Heiden ein, die tatsächlich bereits auf Vordrucken abgefaßt sind. file://fn@96 Unerwartet sah er sich ”außer Brot gesetzt und arbeitslos geworden“, da die noch ausstehenden Salbücher des Amtes Schwalenberg und der Vogtei Schlangen nicht abgeschrieben werden sollten und die Neubearbeitung des Amtes Schieder dem Bedienten Tölken übertragen worden war. Tatsächlich wurden die Salbücher der Vogtei Schlangen 1831/32 und des Amtes Schwalenberg 1843 neu geschrieben, aber nicht mehr durch Langewort.Damit endet der Aktenvorgang, der eine genauere zeitliche Einordnung der bisher schematisch auf ca. 1830 datierten vorletzten Salbuchgeneration erlaubt. Die alten Salbücher von 1780/82 wurden allerdings noch bis ca. 1835 parallel weiterben-utzt, wie datierte Nachträge zeigen, bevor man sie endgültig ausmusterte. Die neuen Salbücher blieben bis in die 1850er Jahre in Gebrauch. Die zahlreichen Nachträge zeigen, daß die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse immer stärker in Bewegung gerieten. Grundstücke wechselten den Besitzer, alte Höfe wurden parzelliert, viele neue Stätten gegründet, Gemeinh-eiten geteilt, Dienste und Abgaben abgelöst.Fallbeispiel: Der Colon Bade, Waddenhausen Nr. 1, konnte seinen Besitz in dieser Zeit beisammenhalten, allerdings auch nichts hinzugewinnen. file://fn@97 Auch daß er 1847 sein Leibzuchtshaus ersatzlos abbrach, zeugt nicht von wirtschaftlichem Wachstum. Da die Wirtschaftsgeb-äude nicht zur Taxierung herangezogen wurden, ist erst im folgenden Salbuch von 1855 erkennbar, daß auch die übrigen 1781 erwähnten Bauten mit Ausnahme des Wohnhauses nicht mehr vorhanden waren. Doch immerhin konnte Bade einige schwere Lasten ablösen, u. a. den an die Familie Tilhen zu entrichtenden Sackzehnten (1843) und ebenso den landesherrlichen Sackzehnten (1847). Auch von den Dienstpflichten kaufte Bade sich frei. Auf dem neugegründeten, nunm-ehr außerhalb des Ortskerns gelegenen Friedhof der Kirchengemeinde Lage erwarb die Familie zwei Erbbegräbnisse.Die Salbücher von 1853/60:Ein letztes Mal wurde das Salbuchwerk von 1780/82 in den 1850er Jahren auf den aktuellen Stand gebracht. Zunächst ließ die Rentkammer Konzeptbände erstellen, die weitgehend volls-tändig überliefert sind, für die Forschung aber nur geringe Bedeutung haben. Zwischen 1853 und 1860 wurden in allen Ämtern dann die neuen Salbücher in Gebrauch genommen. Sie sind alle mehrbändig und in jeweils zwei Ausgaben erhalten. Die Vorbemerkung des Salbuchwerks von 1780/82 wurden den neuen Büchern in ergänzter Form vorangestellt. Die Bauers-chaftskapitel beginnen wiederum mit den Hudebeschreibungen von 1769/76, gelegentlich um Nachträge ergänzt. Statt der bisher üblichen alphabetischen Namensregister begnügte man sich nunmehr mit Übersichten in der Reihenfolge der Hausn-ummern (im Findbuchtext als ”numerische Register“ bezeichnet), die leichter zu ergänzen waren.In den Einzeleintragungen entfielen nunmehr die eigentlich schon seit 1808 obsoleten Vorbemerkungen zur grundherrs-chaftlichen Bindung des Hofes, ebenso verzichtete man auf die Bezeichnung der Besitzerklasse. Auf die Kopfzeile mit Hausn-ummer und Hofnamen folgten in bewährter Weise die Besitz-ungen und die ”Prästationen“ (Abgabe- und Dienstpflichten). Die Parzellengrößen wurden - falls nicht eine Neuvermessung durchgeführt worden war - weiterhin in den Maßangaben von 1780/82 geführt, nur das jetzt zusätzlich als kleinste Maßeinheit die Quadratrute hinzugefügt wurde (siehe Anhang). Statt vorher z.B. ”1 Schl. 4 ¿ Mtz.“ liest man nun ”1 Schl. 4 Mtz. 5 QR“. Die geschätzten Jahreserträge der einzelnen Parzelle wurden weiterhin mit dem ”Taxatum a Schfl.Saat“, also der Bewertung pro Scheffelsaat, und ”Taxatum totale“ aufgeschlüss-elt angegeben. Allerdings waren die Geldwerte umgerechnet worden, denn 1847 hatte Lippe das preußische Währungssystem übernommen (siehe Anhang). file://fn@98 Während der Laufzeit verkaufte Parzellen sind lesbar gestric-hen. Wie im vorhergehenden Salbuchwerk begonnen werden im Anschluß an den Basistext Veränderungen kurz protokolliert und mit Tagesdatum und der laufenden Nummer des Ges-chäftstagebuches versehen. Ebenfalls lesbar gestrichen sind abgelöste Prästationen, nur daß hier Datum und Geschäftsnumm-er am Rand notiert wurden. file://fn@99 Als Neuerung hinzu kam laut Verordnung vom 23.3.1864 über die Eintragung von Bes-itzveränderungen file://fn@100 der Vermerk der Überschreibung des gesamten Colonats, ob im Erbgang oder durch Verkauf, an den nachfolgenden Besitzer, wiederum mit Tagesdatum und Ges-chäftsnummer. Der Name des neuen Besitzers wurde in der Kopfzeile nachgetragen, und zwar mit Vornamen und gelegentl-ich auch mit Berufsangabe, zum Beispiel ”Vieregge, j. [jetzt] Vieregge, Wilhelm“, oder ”Meinhard, j. Kuhlmann, Theodor, Landwirth“. Mit der Verordnung von 1864 war nämlich auch die Abschaff-ung des Hofnamens verbunden. file://fn@101 Ein Colon, der durch Heirat oder Kauf auf den Hof gekommen war, sollte nunmehr seinen väterlichen Namen als amtlichen Familiennamen beibehalten und an seine Kinder vererben, der Hofname bestenfalls als Beiname erhalten bleiben.Fallbeispiel: Am Grundbesitz des Hofes Bade, Waddenhausen Nr. 1, hat sich während der Laufzeit des letzten Salbuches des Amtes Lage wenig getan. file://fn@102 Bemerkenswert ist, daß von dem 1781 vorhandenen Bes-tand an Wohn- und Wirtschaftsgebäuden 1855 nur noch das Wohnhaus übrig war. Am 20.7.1861 tauschte der Besitzer einen Teil eines Ackerstückes mit dem Gut Iggenhausen gegen eine Wiese. Insg-esamt acht Parzellen wurden am 16.3.1880 an die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft verkauft. Nur einen Besitzerwechsel verz-eichnet das Salbuch: Am 17.4.1874 wurde der Hof ”zufolge Anerb-enrechts auf Wilhelm Bade eingetragen“. Einige Prästationen konnten bis zur Schließung des Salbuchs - im Falle Waddenhausens am 23.12.1890 - abgelöst werden, nämlich die dem Pastor und dem Küster in Lage zustehenden Abgaben und Dienste (1858 und 1883) sowie das Weinkaufs-Urkund-Geld, das dem Landesherren zu zahlen war (1887). Die ehemals der Abtei Corvey und nunmehr dem Landesh-erren zukommenden ”Gefälle“, u. a. der beste Rock ”beim Absterben des Colons“, waren in eine Geldrente von 5 Sgr. 8 Pf. umgewandelt worden, wie einer nicht datierten Randbemerkung zu entnehmen ist.Das Ende der Salbücher kam mit zwei Verordnungen des Jahres 1882 zum Kataster- und Grundbuchwesen. file://fn@103 Während die Vermessung und Kartierung des Grundbesitzes sowie die Berechnung der Grundsteuer nun Angelegenheit der Kataster'-e4mter wurde, ging die Funktion der Dokumentierung der Bes-itzrechte und der Lasten auf die bei den Amtsgerichten eingerichteten Grundbuchämter über. Die Salbuchführung endete auch innerhalb der einzelnen Ämter bauerschaftsweise zu unterschiedlichen Zeitpunkten zwischen 1886 und 1895, weswegen auch für einzelne Bände kein einheitliches Schlußd-atum genannt werden kann. Im Findbuchtext zeigen Laufzeit-en wie zum Beispiel ”1856-1887/92“ diesen Umstand an. Der datierte Schlußvermerk findet sich entweder am Ende des Bauerschaftsk-apitels oder im Anschluß an die Hudebeschreibung, gelegentl-ich fehlt er aber auch. Die zeitlich und inhaltlich anschließenden Grundbücher des Fürstentums Lippe sind Teil des Bestandes D 23 A. Diese Bände lagern in der Außenstelle des Staatsarchivs Detmold im Schloß Alverdissen (Gemeinde Barntrup) und können dort eingesehen werden. Auf Anfrage werden einzelne Grundbücher und Grundbuchakten (Bestand D 23 B) aber auch nach Detmold zur Benutzung im Lesesaal entliehen [Anmerkung: Die Grundbücher und Grundakten lagern heute ebenfalls in Detmold].Sonderentwicklungen:Mit der Vollendung des Salbuchwerkes von 1780/82 war die Vermessungsarbeit für die Grafschaft Lippe noch nicht volls-tändig abgeschlossen. Nach der Wiedereinlösung des an Hann-over verpfändeten Amtes Sternberg 1782 sowie dem Rückerwerb der zeitweilig von Schaumburg-Lippe verwalteten Ämter Schieder (1789) und Blomberg (1838) mußte die Arbeit wieder aufgenommen werden. In diesen Fällen wurden Flurk-arten der jeweiligen Bauerschaften erstellt, was den Fortgang der Arbeiten natürlich verlangsamte. So kann erst das letzte Salbuchwerk von 1853ff. als komplette katastermäßige Erfass-ung des steuerpflichtigen Grundbesitzes in Lippe gelten.Erst in den 1840er Jahren hatte auch die einheitliche Erfassung der Städte begonnen. file://fn@104 Salbuchähnliche Aufzeichnungen der lippischen Städte beginnen zwar schon in der Zeit des Dreißigj-ährigen Krieges; im Bestand L 101 C I sind die ältesten die von Blomberg aus dem Jahre 1634 (in Nr. 492) und von Horn von ca. 1640 und 1644 (Nr. 622-623). file://fn@105 Doch war die Anlage und Führung der Salbücher bis ins 19. Jahrhundert hinein Angeleg-enheit der einzelnen Stadträte, die keiner landesherrlichen Koordination unterlagen. Für eine eingehendere Betrachtung der städtischen Salbuchentwicklung müßten die Bände in den jeweiligen Stadtarchiven mit hinzugezogen werden, was im Rahmen dieser Verzeichnung nicht geleistet werden konnte.Die Salbücher:VorbemerkungIm Zuge der Neuverzeichnung des Bestandes wurden die Salbuchbände fortlaufend numeriert. Die vorgefundene Reihenf-olge blieb dabei gewahrt.Jeweils zu Beginn erscheinen fettgedruckt die mit ”L 101 C I Nr.“ beginnende Bestellnummer und der Titel des Bandes. Die Titel wurden möglichst einheitlich gebildet und weichen daher gelegentlich von Rückenaufschriften und Titelblättern (beides nur selten original erhalten) ab. Das Jahr der Entstehung wurde der Übersichtlichkeit halber in den Titel integriert. Ein ”[d]“ in eckigen Klammern hinter der Jahreszahl weist auf eine Datier-ung anhand von Quellen aus dem gleichen Entstehungszus-ammenhang hin, die aber mit Hilfe der Wasserzeichen und ähnlichen Kriterien zusätzlich überprüft wurde. Diese Datierung wird ggf. durch eine zusätzliche Laufzeitangabe ergänzt.Im folgenden Absatz werden in der Regel die betroffenen Bauerschaften bzw. bei städtischen Salbüchern die erfaßten Einwohnergruppen aufgeführt. Bei Salbüchern der Zeit vor 1800, die auch auf Mikrofiches vorliegen, wird in runden Klammern angegeben, auf welcher Seite bzw. auf welchem Blatt der entsprechende Abschnitt beginnt. Nur bei kompliziert-eren Fällen ist zusätzlich vermerkt, bis zu welcher Seite bzw. bis zu welchem Blatt sich der Abschnitt erstreckt, und ggf., in welcher Reihenfolge die Blätter ursprünglich gelegen haben. Bricht die Paginierung innerhalb eines Bandes ab und beginnt wieder mit Seite/Blatt 1, so wird die Seiten- bzw. Blattangabe mit ”1. Zählung“ und ”2. Zählung“ präzisiert.Die Rubrik ”Angaben in den Einzeleinträgen“ schlüsselt auf, welche Informationen zum einzelnen Hof bzw. Grundbesitzer gegeben werden. Angaben zur Eigenbehörigkeit sind unter dem Stichwort ”Grundherrschaft“ subsumiert. Mit ”Besitzerklasse“ sind Klassifizierungen der Höfe mit Begriffen wie ”Vollspänn-er“, ”Straßenkötter“ u. ä. gemeint. Die genannten Abgabep-flichten werden nur nach Geld- und Naturalabgaben unters-chieden, nicht nach ihrem rechtlichen Charakter.Die Rubrik ”enthält auch“ bezieht sich auf den jeweiligen Band insgesamt. Die Seiten- bzw. Blattangaben erfolgen wie oben erläutert. Wird keine besondere Datierung gegeben, stammt der entsprechende Abschnitt aus der Entstehungszeit des Salbuchs. Finden sich einzelne Quellentypen an verschieden-en Stellen des Bandes, ohne daß sie einzeln aufgeführt werden können, zum Beispiel Dokumente zu einzelnen Höfen, wird darauf mit der Angabe ”(div.)“ aufmerksam gemacht. Angaben mit der Formulierung ”zu den Bauerschaften“ sind so zu verstehen, daß das Register, die tabellarische Übersicht u. ä. zu Beginn oder am Ende des jeweiligen Bauerschaftsabschnittes zu finden ist.Die Salbücher der Zeit vor 1800 sind auf Mikrofiches verfilmt worden. Die Fiches werden unter den im Findbuch angegeben-en Nummern mit der Bestandssignatur L 101 C I im Lesesaal aufbewahrt.Detmold im Jahr 2000gez. Roland Linde

Die Bauerschaftskapitel werden jeweils durch ein alphabetis-ches Register der Hofnamen eröffnet. file://fn@90 Es folgt dann eine Abschrift des zwischen 1769 und 1776 angefertigten Protokolls der ”Gemeinheits-Gerechtigkeiten und Huden“ der jeweiligen Bauerschaft. Hierin werden die verschiedenen Rechte der individuellen und genossenschaftlichen Rinder- und Schafweid-ung sowie Schweinemast festgehalten. Im Findbuch wird dieses Protokoll verkürzt als ”Hudebeschreibung“ bezeichnet.Die Höfe werden in der Reihenfolge der 1766 vergebenen Hausnummern abgehandelt. file://fn@91 Die Kopfzeile nennt Nummer, Name und Besitzerklasse. Es folgt eine einleitende Bemerkung zur grundherrschaftlichen Bindung des Hofes, besonders häufig diese: ”Ist gnädigster Landesherrschaft leibeigen und entrichtet an Höchstdieselbe bey Vorfällen die Eigenthumsgefälle“, womit Weinkauf und Erbteil gemeint waren (siehe Kapitel "Vom Nutzen der lippischen Salbücher"). Ans-chließend wird der immobile Besitz aufgelistet: Hofraum, Gebäude, Gärten, Ackerland (”Ländereyen“), Wiesen, privates Weideland (”Huden“), Holzungen (”Holtzwachs“), Teiche und schließlich die Huderechte (”Gemeinheitsnutzungen“). Zu jedem Besitz wird der jährlich Ertragswert in Reichstaler, Mariengroschen und Pfennigen angegeben, bei den Parzellen zusätzlich die Flächengröße in Scheffelsaat und Metzen sowie der jeweilige Ertragswert pro Scheffelsaat. Es schließt sich eine Zusammenstellung aller ”Prästationen“, also aller Geld- und Naturalabgaben sowie Dienstpflichten an, differenziert nach den Inhabern dieser Rechtstitel. An erster Stelle steht dabei immer der Landesherr.Fallbeispiel: Da der Hof Bade, Waddenhausen Nr. 1, auf einen Jahresertrag von 161 Tlr. 5 Gr. 5 ¿ Pf. taxiert worden war, wurde er der Besitzerklasse der großen Halbmeier zugerechnet. file://fn@92 Zu seiner grundherrschaftlichen Bindung heißt es: ”Ist ein St. Viti-Freyer. Entrichtet, wenn ein Colonus stirbt, nach Corvey den besten hinterlaßenen Rock; wenn ein Colonus heyrathet nach dem adelichen Hause Iggenhausen zum Weinkaufe 10 Tlr., an gnädigste Landesherrs-chaft aber Sterbfalls-Urkund.“ Nachträglich wurde hinzugefügt: ”Von Seiten des Hauses Iggenhausen wird der Bestimmung des Weinkaufs zu 10 Tlr. widersprochen und behauptet, daß solcher bed-ungen werden müßte“, also die Höhe des Weinkaufs jedesmal neu auszuhandeln sei. Bade verfügte über einen ”Hof[raum] im Zus-chlage“ von 4 Schl. Größe, der mit Obstbäumen besetzt war. Acht Gebäude gab es auf dem Hof: Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen, Schafstall, Backhaus, Speicher (”Spiecker“), Scheune (”Scheuer“) und einen ”Kohlschoppen“. Der weitere Grundbesitz an Gärten, Ackerl-and, Wiesen, Weiden und Holzungen umfaßte 25 Parzellen mit zus-ammen ungefähr 4 Fuder 14¿ Schl. Umfang (= ca. 35,5 Hektar). ”Auf die Gemeinheit gehört er mit all seinem Vieh, so viel und so wen-ig er auch hat, die Melckekühe treibt er aber die meiste Zeit in seinen Kuhkamp. Er will dahero um sein Recht zu conserviren [bewahren] hier ansetzen laßen: 4 Kühe, 8 Rinder, 10 Schweine, Schäferey-Nutz-en von 70 Stück.“An Abgaben entrichtet er der Landesherrschaft den Petrischatz (2 Tlr. 7 Gr. 3 Pf.), ein Schaflamm oder 20 Gr. sowie den Sackzehnten auf den herrschaftlichen Boden (jährlich 6 ¿ Schl. Roggen, 6 ¿ Schl. Gerste und 13 Schl. Hafer). An Diensten leistete er drei Tage pro Jahr mit seinem Zuspänner Hasselmann. Hinzu kamen fallweise Extradiens-te (Extra-Gespann-, Forst- und Jagdspanndienste). Dem Pastor zu Lage schuldete er ”jährlich einen Ausspann zu pflügen, ums andere Jahr [alle zwei Jahre] eine Holtzfuhr alleine [ohne Zuspänner], bittw-eise gegen Mahlzeiten“. Dem Küster zu Lage mußte er jährlich 1 Mettwurst, 1 Schl. Roggen und Eier (keine Mengenangabe) abliefern sowie ihm alle drei Jahre eine Holzfuhr leisten. Dem Adelsgut Iggenhausen war er verpflichtet mit jährlich 22 Schl. Roggen, 13 ¿ Schl. Hafer - bei der Ablieferung erhielt er Essen und Trinken - sowie 5 Hühner und 24 Gr. Kuhgeld. Vom wöchentlichen Wagen- oder Pflug-Dienst konnte er sich gegen 10 Tlr. jährlich entbinden lassen. Tat er dies nicht, stand bei der Ablieferung ”seinen Knechten eine Mittagss-peise“ zu. Der Zehnte war inzwischen fixiert worden. Zehntherr Lieutenant Tilhen zu Leese erhielt jährlich 7 Schl. Roggen, 7 Schl. Gerste und 14 Schl. Hafer (”bey der Ablieferung muß Essen und Trincken gegeben werden“), ferner eine Gans, ein Huhn, ein Ferkel oder 9 Gr., ”demnächst aber das 10te Fohlen, Kalb und Lamm und von jedem gesäten Schl. Leinsamen 1 Stück Grobgarn oder 3 Gr.“ Nach Corvey waren immerhin noch jährlich 1 Freischilling und 24 Eier zu entrichten.Das Salbuchwerk von 1780/82 ist das erste, das kontinuierlich aktualisiert wurde. Leider sind die Änderungen und die Eintrag-ungen neuer Colonate zunächst nur in Ausnahmefällen datiert. Erst ab 1828 wurde die genaue Datierung jedes Zusatzes zum Salbuch üblich. Um diese Zeit wurden die 1780/82 angelegten Bände allerdings eines nach dem anderen geschlossen und durch neue Bände ersetzt.Die Salbücher von 1818/29:Kanzleisekretär Gregorius wies 1817 daraufhin, daß es notwend-ig sei, von den Salbüchern von 1780/82 in absehbarer Zeit revidierte Abschriften anzufertigen, da ”außer den häufigen Veränderungen durch Kauf und Verkauf auch das Zerreißen [Aufteilen] der Höfe und die vielen Retaxationen [Neubewert-ungen] statt gehabet haben“. file://fn@93 Mit dieser Aufgabe wurde ab dem Herbst 1817 der Organist und freiberufliche Copist Simon August Langewort beschäftigt. Als erstes wurde er mit einem Salbuchauszug für die Bauerschaft Holzhausen beauftragt, da diese kurz zuvor vom Amt Detmold getrennt und an das Amt Horn angegliedert worden war. Er legte diesen Band am 6.1.1818 vor, Anfang 1819 dann mit dem Salbuch des Amtes Oerlinghausen den ersten vollständigen Band.Die Bearbeitung war langwierig, da die Vorlagen im Gebrauch standen und immer wieder von Behörden angefordert wurden. Daher arbeitete der Copist an mehreren Bände gleichzeitig. 1821 beendete Langewort, der inzwischen der Lebenshaltungsk-osten wegen von Detmold nach Heiligenkirchen gezogen war - den Band Amt Brake. Es ist das einzige Mal, das auf dem originalgetreu von der Vorlage übernommenen Titelblatt auch das Jahr der Abschrift vermerkt wurde. file://fn@94 Am 17.1.1824 überr-eichte Langewort der Katasterkommission den Band für die Vogtei Hohenhausen. Im Sommer 1825 wurde Langewort für die drei bis dahin vorliegenden Bände eine ”außerordentliche Belohnung“ von 30 Tlr. zuerkannt. Gleichwohl gab es immer wieder Streit um die Bezahlung der abgelieferten Auftragsarb-eiten.Eine zufällig erhaltene Rechnung des Buchbinders Schenck vom 23.9.1826 über ”4 St[ück] Saalbücher für die Vogtei Langenholzhausen Amts Varenholz für das Jahr 1780 in Perg-ament“ zeigt einen weitere Fertigstellung an. file://fn@95 Im November 1827 waren die Salbücher der Vogteien Detmold und Falkenb-erg sowie der Ämter Horn und Schötmar vollendet, wie immer in jeweils zwei Ausgaben. Im April 1828 lagen der Kommiss-ion erste Proben der gedruckten Salbuchformulare vor, die dem Schreiber die weitere Arbeit erleichtern sollte. 1829 reichte Langewort die Bände für die Vogteien Lage und Heiden ein, die tatsächlich bereits auf Vordrucken abgefaßt sind. file://fn@96 Unerwartet sah er sich ”außer Brot gesetzt und arbeitslos geworden“, da die noch ausstehenden Salbücher des Amtes Schwalenberg und der Vogtei Schlangen nicht abgeschrieben werden sollten und die Neubearbeitung des Amtes Schieder dem Bedienten Tölken übertragen worden war. Tatsächlich wurden die Salbücher der Vogtei Schlangen 1831/32 und des Amtes Schwalenberg 1843 neu geschrieben, aber nicht mehr durch Langewort.Damit endet der Aktenvorgang, der eine genauere zeitliche Einordnung der bisher schematisch auf ca. 1830 datierten vorletzten Salbuchgeneration erlaubt. Die alten Salbücher von 1780/82 wurden allerdings noch bis ca. 1835 parallel weiterben-utzt, wie datierte Nachträge zeigen, bevor man sie endgültig ausmusterte. Die neuen Salbücher blieben bis in die 1850er Jahre in Gebrauch. Die zahlreichen Nachträge zeigen, daß die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse immer stärker in Bewegung gerieten. Grundstücke wechselten den Besitzer, alte Höfe wurden parzelliert, viele neue Stätten gegründet, Gemeinh-eiten geteilt, Dienste und Abgaben abgelöst.Fallbeispiel: Der Colon Bade, Waddenhausen Nr. 1, konnte seinen Besitz in dieser Zeit beisammenhalten, allerdings auch nichts hinzugewinnen. file://fn@97 Auch daß er 1847 sein Leibzuchtshaus ersatzlos abbrach, zeugt nicht von wirtschaftlichem Wachstum. Da die Wirtschaftsgeb-äude nicht zur Taxierung herangezogen wurden, ist erst im folgenden Salbuch von 1855 erkennbar, daß auch die übrigen 1781 erwähnten Bauten mit Ausnahme des Wohnhauses nicht mehr vorhanden waren. Doch immerhin konnte Bade einige schwere Lasten ablösen, u. a. den an die Familie Tilhen zu entrichtenden Sackzehnten (1843) und ebenso den landesherrlichen Sackzehnten (1847). Auch von den Dienstpflichten kaufte Bade sich frei. Auf dem neugegründeten, nunm-ehr außerhalb des Ortskerns gelegenen Friedhof der Kirchengemeinde Lage erwarb die Familie zwei Erbbegräbnisse.Die Salbücher von 1853/60:Ein letztes Mal wurde das Salbuchwerk von 1780/82 in den 1850er Jahren auf den aktuellen Stand gebracht. Zunächst ließ die Rentkammer Konzeptbände erstellen, die weitgehend volls-tändig überliefert sind, für die Forschung aber nur geringe Bedeutung haben. Zwischen 1853 und 1860 wurden in allen Ämtern dann die neuen Salbücher in Gebrauch genommen. Sie sind alle mehrbändig und in jeweils zwei Ausgaben erhalten. Die Vorbemerkung des Salbuchwerks von 1780/82 wurden den neuen Büchern in ergänzter Form vorangestellt. Die Bauers-chaftskapitel beginnen wiederum mit den Hudebeschreibungen von 1769/76, gelegentlich um Nachträge ergänzt. Statt der bisher üblichen alphabetischen Namensregister begnügte man sich nunmehr mit Übersichten in der Reihenfolge der Hausn-ummern (im Findbuchtext als ”numerische Register“ bezeichnet), die leichter zu ergänzen waren.In den Einzeleintragungen entfielen nunmehr die eigentlich schon seit 1808 obsoleten Vorbemerkungen zur grundherrs-chaftlichen Bindung des Hofes, ebenso verzichtete man auf die Bezeichnung der Besitzerklasse. Auf die Kopfzeile mit Hausn-ummer und Hofnamen folgten in bewährter Weise die Besitz-ungen und die ”Prästationen“ (Abgabe- und Dienstpflichten). Die Parzellengrößen wurden - falls nicht eine Neuvermessung durchgeführt worden war - weiterhin in den Maßangaben von 1780/82 geführt, nur das jetzt zusätzlich als kleinste Maßeinheit die Quadratrute hinzugefügt wurde (siehe Anhang). Statt vorher z.B. ”1 Schl. 4 ¿ Mtz.“ liest man nun ”1 Schl. 4 Mtz. 5 QR“. Die geschätzten Jahreserträge der einzelnen Parzelle wurden weiterhin mit dem ”Taxatum a Schfl.Saat“, also der Bewertung pro Scheffelsaat, und ”Taxatum totale“ aufgeschlüss-elt angegeben. Allerdings waren die Geldwerte umgerechnet worden, denn 1847 hatte Lippe das preußische Währungssystem übernommen (siehe Anhang). file://fn@98 Während der Laufzeit verkaufte Parzellen sind lesbar gestric-hen. Wie im vorhergehenden Salbuchwerk begonnen werden im Anschluß an den Basistext Veränderungen kurz protokolliert und mit Tagesdatum und der laufenden Nummer des Ges-chäftstagebuches versehen. Ebenfalls lesbar gestrichen sind abgelöste Prästationen, nur daß hier Datum und Geschäftsnumm-er am Rand notiert wurden. file://fn@99 Als Neuerung hinzu kam laut Verordnung vom 23.3.1864 über die Eintragung von Bes-itzveränderungen file://fn@100 der Vermerk der Überschreibung des gesamten Colonats, ob im Erbgang oder durch Verkauf, an den nachfolgenden Besitzer, wiederum mit Tagesdatum und Ges-chäftsnummer. Der Name des neuen Besitzers wurde in der Kopfzeile nachgetragen, und zwar mit Vornamen und gelegentl-ich auch mit Berufsangabe, zum Beispiel ”Vieregge, j. [jetzt] Vieregge, Wilhelm“, oder ”Meinhard, j. Kuhlmann, Theodor, Landwirth“. Mit der Verordnung von 1864 war nämlich auch die Abschaff-ung des Hofnamens verbunden. file://fn@101 Ein Colon, der durch Heirat oder Kauf auf den Hof gekommen war, sollte nunmehr seinen väterlichen Namen als amtlichen Familiennamen beibehalten und an seine Kinder vererben, der Hofname bestenfalls als Beiname erhalten bleiben.Fallbeispiel: Am Grundbesitz des Hofes Bade, Waddenhausen Nr. 1, hat sich während der Laufzeit des letzten Salbuches des Amtes Lage wenig getan. file://fn@102 Bemerkenswert ist, daß von dem 1781 vorhandenen Bes-tand an Wohn- und Wirtschaftsgebäuden 1855 nur noch das Wohnhaus übrig war. Am 20.7.1861 tauschte der Besitzer einen Teil eines Ackerstückes mit dem Gut Iggenhausen gegen eine Wiese. Insg-esamt acht Parzellen wurden am 16.3.1880 an die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft verkauft. Nur einen Besitzerwechsel verz-eichnet das Salbuch: Am 17.4.1874 wurde der Hof ”zufolge Anerb-enrechts auf Wilhelm Bade eingetragen“. Einige Prästationen konnten bis zur Schließung des Salbuchs - im Falle Waddenhausens am 23.12.1890 - abgelöst werden, nämlich die dem Pastor und dem Küster in Lage zustehenden Abgaben und Dienste (1858 und 1883) sowie das Weinkaufs-Urkund-Geld, das dem Landesherren zu zahlen war (1887). Die ehemals der Abtei Corvey und nunmehr dem Landesh-erren zukommenden ”Gefälle“, u. a. der beste Rock ”beim Absterben des Colons“, waren in eine Geldrente von 5 Sgr. 8 Pf. umgewandelt worden, wie einer nicht datierten Randbemerkung zu entnehmen ist.Das Ende der Salbücher kam mit zwei Verordnungen des Jahres 1882 zum Kataster- und Grundbuchwesen. file://fn@103 Während die Vermessung und Kartierung des Grundbesitzes sowie die Berechnung der Grundsteuer nun Angelegenheit der Kataster'-e4mter wurde, ging die Funktion der Dokumentierung der Bes-itzrechte und der Lasten auf die bei den Amtsgerichten eingerichteten Grundbuchämter über. Die Salbuchführung endete auch innerhalb der einzelnen Ämter bauerschaftsweise zu unterschiedlichen Zeitpunkten zwischen 1886 und 1895, weswegen auch für einzelne Bände kein einheitliches Schlußd-atum genannt werden kann. Im Findbuchtext zeigen Laufzeit-en wie zum Beispiel ”1856-1887/92“ diesen Umstand an. Der datierte Schlußvermerk findet sich entweder am Ende des Bauerschaftsk-apitels oder im Anschluß an die Hudebeschreibung, gelegentl-ich fehlt er aber auch. Die zeitlich und inhaltlich anschließenden Grundbücher des Fürstentums Lippe sind Teil des Bestandes D 23 A. Diese Bände lagern in der Außenstelle des Staatsarchivs Detmold im Schloß Alverdissen (Gemeinde Barntrup) und können dort eingesehen werden. Auf Anfrage werden einzelne Grundbücher und Grundbuchakten (Bestand D 23 B) aber auch nach Detmold zur Benutzung im Lesesaal entliehen [Anmerkung: Die Grundbücher und Grundakten lagern heute ebenfalls in Detmold].Sonderentwicklungen:Mit der Vollendung des Salbuchwerkes von 1780/82 war die Vermessungsarbeit für die Grafschaft Lippe noch nicht volls-tändig abgeschlossen. Nach der Wiedereinlösung des an Hann-over verpfändeten Amtes Sternberg 1782 sowie dem Rückerwerb der zeitweilig von Schaumburg-Lippe verwalteten Ämter Schieder (1789) und Blomberg (1838) mußte die Arbeit wieder aufgenommen werden. In diesen Fällen wurden Flurk-arten der jeweiligen Bauerschaften erstellt, was den Fortgang der Arbeiten natürlich verlangsamte. So kann erst das letzte Salbuchwerk von 1853ff. als komplette katastermäßige Erfass-ung des steuerpflichtigen Grundbesitzes in Lippe gelten.Erst in den 1840er Jahren hatte auch die einheitliche Erfassung der Städte begonnen. file://fn@104 Salbuchähnliche Aufzeichnungen der lippischen Städte beginnen zwar schon in der Zeit des Dreißigj-ährigen Krieges; im Bestand L 101 C I sind die ältesten die von Blomberg aus dem Jahre 1634 (in Nr. 492) und von Horn von ca. 1640 und 1644 (Nr. 622-623). file://fn@105 Doch war die Anlage und Führung der Salbücher bis ins 19. Jahrhundert hinein Angeleg-enheit der einzelnen Stadträte, die keiner landesherrlichen Koordination unterlagen. Für eine eingehendere Betrachtung der städtischen Salbuchentwicklung müßten die Bände in den jeweiligen Stadtarchiven mit hinzugezogen werden, was im Rahmen dieser Verzeichnung nicht geleistet werden konnte.Die Salbücher:VorbemerkungIm Zuge der Neuverzeichnung des Bestandes wurden die Salbuchbände fortlaufend numeriert. Die vorgefundene Reihenf-olge blieb dabei gewahrt.Jeweils zu Beginn erscheinen fettgedruckt die mit ”L 101 C I Nr.“ beginnende Bestellnummer und der Titel des Bandes. Die Titel wurden möglichst einheitlich gebildet und weichen daher gelegentlich von Rückenaufschriften und Titelblättern (beides nur selten original erhalten) ab. Das Jahr der Entstehung wurde der Übersichtlichkeit halber in den Titel integriert. Ein ”[d]“ in eckigen Klammern hinter der Jahreszahl weist auf eine Datier-ung anhand von Quellen aus dem gleichen Entstehungszus-ammenhang hin, die aber mit Hilfe der Wasserzeichen und ähnlichen Kriterien zusätzlich überprüft wurde. Diese Datierung wird ggf. durch eine zusätzliche Laufzeitangabe ergänzt.Im folgenden Absatz werden in der Regel die betroffenen Bauerschaften bzw. bei städtischen Salbüchern die erfaßten Einwohnergruppen aufgeführt. Bei Salbüchern der Zeit vor 1800, die auch auf Mikrofiches vorliegen, wird in runden Klammern angegeben, auf welcher Seite bzw. auf welchem Blatt der entsprechende Abschnitt beginnt. Nur bei kompliziert-eren Fällen ist zusätzlich vermerkt, bis zu welcher Seite bzw. bis zu welchem Blatt sich der Abschnitt erstreckt, und ggf., in welcher Reihenfolge die Blätter ursprünglich gelegen haben. Bricht die Paginierung innerhalb eines Bandes ab und beginnt wieder mit Seite/Blatt 1, so wird die Seiten- bzw. Blattangabe mit ”1. Zählung“ und ”2. Zählung“ präzisiert.Die Rubrik ”Angaben in den Einzeleinträgen“ schlüsselt auf, welche Informationen zum einzelnen Hof bzw. Grundbesitzer gegeben werden. Angaben zur Eigenbehörigkeit sind unter dem Stichwort ”Grundherrschaft“ subsumiert. Mit ”Besitzerklasse“ sind Klassifizierungen der Höfe mit Begriffen wie ”Vollspänn-er“, ”Straßenkötter“ u. ä. gemeint. Die genannten Abgabep-flichten werden nur nach Geld- und Naturalabgaben unters-chieden, nicht nach ihrem rechtlichen Charakter.Die Rubrik ”enthält auch“ bezieht sich auf den jeweiligen Band insgesamt. Die Seiten- bzw. Blattangaben erfolgen wie oben erläutert. Wird keine besondere Datierung gegeben, stammt der entsprechende Abschnitt aus der Entstehungszeit des Salbuchs. Finden sich einzelne Quellentypen an verschieden-en Stellen des Bandes, ohne daß sie einzeln aufgeführt werden können, zum Beispiel Dokumente zu einzelnen Höfen, wird darauf mit der Angabe ”(div.)“ aufmerksam gemacht. Angaben mit der Formulierung ”zu den Bauerschaften“ sind so zu verstehen, daß das Register, die tabellarische Übersicht u. ä. zu Beginn oder am Ende des jeweiligen Bauerschaftsabschnittes zu finden ist.Die Salbücher der Zeit vor 1800 sind auf Mikrofiches verfilmt worden. Die Fiches werden unter den im Findbuch angegeben-en Nummern mit der Bestandssignatur L 101 C I im Lesesaal aufbewahrt.Detmold im Jahr 2000gez. Roland Linde
Umfang:
696 Amtsbücher 1528-1895, weitere ca. 1230 Amtsbücher unverzeichnet. - Findbuch: L 101 C I und Zugangslisten L 101 C I - C IV.
Verwandte Bestände und Literatur:
Anhang:

Anhang:
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Rechteinformation:
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.