Persönliche Dokumente von Louis Edwin Illig (geb. 02.06.1872 in Chemnitz, verst. 11.08.1922 in Chemnitz ?) und Ehefrau Ida Helene verw. Meißner geb. Landrock (geb. 18.02.1873 in Zwickau, verst. 13.04.1944 in Crimmitschau)
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33310 Nachlass Lieselotte Uhlig, Nr. 27 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
33310 Nachlass Lieselotte Uhlig
33310 Nachlass Lieselotte Uhlig >> 2. Familiengeschichtliche Sammlungen >> 2.1. Familien Streicher und Meißner
1889 - 1944
Enthält: Zeugnis der Maschinen-Fabrik C. H. Weißbach, Chemnitz über die Lehrzeit von 1886 bis 1890.- Zeugnis der Gewerblichen Fortbildungsschule des Handwerkervereins zu Chemnitz vom 16.12.1889.- Arbeitsbescheinigung der Chemischen Fabrik vorm. Beyerlein & Schmidt, Altenburg, 1892.- Bürgerschein der Stadt Chemnitz für den Eisendreher, Sept. 1898.- Quittungskarte der Betriebskrankenkasse der Crimmitschauer Maschinenfabrik, 1902.- Bescheinigung über die Eheschließung mit Anna Martha Bräutigam in Crimmitschau am 15.04.1902.- Impfscheine für die Söhne Kurt Fritz Illig, geb. 28.06.1903 und Edwin Karl Illig, geb. 25.11.1904.- Trauschein mit Ida Helene verw. Meißner geb. Landrock in Crimmitschau am 25.03.1920.- Nachlassdokumente für den am 11.08.1922 verstorbenen Maschinenfabrikanten Louis Edwin Illig.- Arbeitszeugnis der Mobilen Etappen-Kommandantur 167 für Helene Meißner von 1918.- Text der Sterbeanzeige für Helene verw. Illig verw. gew. Meißner geb. Landrock vom 15.04.1944 von den Hinterbliebenen Gertrud Streicher geb. Meißner und Carl Streicher.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ