Einzelne Brandfälle in Tübingen
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A 150/7213
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Bau- und Feuerpolizei. Verkehrswsen. Öffentliche Gewässer >> Feuerpolizei
1939-1944
Enthält:
- Schriftstücke über folgende Brandfälle in Tübingen (Datum, Ort, Besitzer)
- 14.07.1939 Bläsiberg, Freiherr Hans von Zwierlein
- 01.09.1939 Österbergstr. 2/1, Württembergische Evangelisch Landeskirche
- 26.09.1939 Kirchgasse 4 und 6, Konrad Seitz und Emilie Eizenberger
- 04.10.1939 Alter Rauns 16, Hauptlehrer Zeile
- 06.05.1939 Waldhäuser Str. 29, Albertine v. Hofacker
- 13.11.1939 Ob dem Himmelreich, Friedrich Zundel
- 24.12.1939 Hechinger Str. 203, Hermann Beck
- 15.01.1949 Steinlachstr. 5, Linus Landenberger
- 20.02.1940 Schleichstr. 4, Universitätsfrauenklinik, Land Württemberg
- 27.01.1940 Keplerstr. 2, Reichsanitätsschule der NSDAP
- 06.04.1940 Waldhäuserstr. 115, Anna Lorenz
- 21.04.1940 Schleichstr. 13, Gewächshaus in der Augenklinik, Land Württemberg
- 15.04.1940, Denzenbergstr. 53, Dr. Ernst Sittig
- 15.05.1940 Schaffhausenstr. 69/1, Fa. Adolf Sidler & Co.
- 15.06.1940 Waldhörnlestr. 67, Ölmühlegebäude, Hans Feyerabend
- 03.09.1940 Christopfstr. 6, Evangelisches Missionsgesellschaft in Basel
- 25.01.1941 Hirschauer Str., Robert Bauer
- 02.02.1941 Kornhausstr. 11, Max Bernhardt
- 06.02.1941 Dürrstr. 39, Otto Krehl
- 28.01.1941 Ammergasse 1, Hermann Schach
- 14.02.1941 Wilhelmstr. 22, Württ. Hohenz. Privatbank
- 22.03.1941 Karlstr. 8, Klara Henning
- 29.03.1941 Wildermuthstr. 4/2, Geschwister Jäger
- 22.04.1940 Hechinger Str. 203, Herm. Beck Möbelfabrik
- 08.01.1941 Hans Schemm-Str. 10, Katharine Breuning
- 10.08.1941 Wildermuthstr. 10a, Mathilde Perthes
- 18.10.1941 Gewand Sarchhalde, Wilhelmine Schmid
- April 1941 Hindenburgplatz 7, Albert Schaal
- 07.01.1941 Kupferhammer 5, Hermann Zanker
- Schriftstücke über folgende Brandfälle in Tübingen (Datum, Ort, Besitzer)
- 14.07.1939 Bläsiberg, Freiherr Hans von Zwierlein
- 01.09.1939 Österbergstr. 2/1, Württembergische Evangelisch Landeskirche
- 26.09.1939 Kirchgasse 4 und 6, Konrad Seitz und Emilie Eizenberger
- 04.10.1939 Alter Rauns 16, Hauptlehrer Zeile
- 06.05.1939 Waldhäuser Str. 29, Albertine v. Hofacker
- 13.11.1939 Ob dem Himmelreich, Friedrich Zundel
- 24.12.1939 Hechinger Str. 203, Hermann Beck
- 15.01.1949 Steinlachstr. 5, Linus Landenberger
- 20.02.1940 Schleichstr. 4, Universitätsfrauenklinik, Land Württemberg
- 27.01.1940 Keplerstr. 2, Reichsanitätsschule der NSDAP
- 06.04.1940 Waldhäuserstr. 115, Anna Lorenz
- 21.04.1940 Schleichstr. 13, Gewächshaus in der Augenklinik, Land Württemberg
- 15.04.1940, Denzenbergstr. 53, Dr. Ernst Sittig
- 15.05.1940 Schaffhausenstr. 69/1, Fa. Adolf Sidler & Co.
- 15.06.1940 Waldhörnlestr. 67, Ölmühlegebäude, Hans Feyerabend
- 03.09.1940 Christopfstr. 6, Evangelisches Missionsgesellschaft in Basel
- 25.01.1941 Hirschauer Str., Robert Bauer
- 02.02.1941 Kornhausstr. 11, Max Bernhardt
- 06.02.1941 Dürrstr. 39, Otto Krehl
- 28.01.1941 Ammergasse 1, Hermann Schach
- 14.02.1941 Wilhelmstr. 22, Württ. Hohenz. Privatbank
- 22.03.1941 Karlstr. 8, Klara Henning
- 29.03.1941 Wildermuthstr. 4/2, Geschwister Jäger
- 22.04.1940 Hechinger Str. 203, Herm. Beck Möbelfabrik
- 08.01.1941 Hans Schemm-Str. 10, Katharine Breuning
- 10.08.1941 Wildermuthstr. 10a, Mathilde Perthes
- 18.10.1941 Gewand Sarchhalde, Wilhelmine Schmid
- April 1941 Hindenburgplatz 7, Albert Schaal
- 07.01.1941 Kupferhammer 5, Hermann Zanker
1 Faszikel
Sachakte
Brandfälle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ