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[Klänge aus dem Orient], Gedichtzyklus, Arbeitsmanuskript, [zwischen März und Anfang Juni 1838].
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA I 57
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 01. Werke >> 01.01. Lyrik >> 01.01.01. Gedichte
[1838]
Enthält: - [S. 1] Maimuna oder der Barmekiden Untergang, [Bajazeth], der Fischer, der Kaufmann, Verflucht, herrlich, Unerhört - [S. 2] O Nacht du flatterndes Gezelt [Vers 1-3, abgebrochen] - [S. 4] O Mon[d]Nacht, du flatterndes Gezelt!, Wer bist du doch o Mädchen, Unaussprechlich, Der Gärtner, Der Greis, Verhenkert, Verteufelt, geplagt, getreu, freundlich, verliebt [Schilt mich nicht du strenger Meister], Das Kind, [verliebt, Mutter löse die Spangen mir], [bezaubernd], Unbeschreiblich
2 Bl.
225 mm x 382 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte, Grafitstift
Vom Manuskript abweichende bevorzugte Titel: - Der Barmekiden Untergang (Maimuna oder der Barmekiden Untergang) - O Nacht! du goldgesticktes Zelt (O Mon[d]Nacht, du flatterndes Gezelt!). Für beide unter dem gleichen Titel, verliebt, stehenden Gedichte wurden zur Unterscheidung die Incipits mit angegeben. Lit.: HKA I/3 S. 1660-1679; II/2 S. 355-356, 359-404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.