Landesschau Journal
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 S984085/601
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998 >> August 1998
11. August 1998
Eingeschränktes Fahrverbot aufgrund hoher Ozon-Werte; Hitzewelle in Baden-Württemberg; Heizölpreise auf dem Tiefstand; Ölfirmen BP und Amoco wollen fusionieren; Bundesumweltministerin Angela Merkel legt Atomsicherheitsbericht vor; 11 Opfer des Bombenanschlags auf die US-Botschaft Nairobi vorübergehend in Ramstein aufgebahrt; Streit um Kreuze in der Nähe des ehemaligen Vernichtungslagers Auschwitz; Unwetter in Südkorea sorgen für Überschwemmungen; Niederschlag bundesweiter Atomausstiegsdebatte in Heilbronn; Spendenaffäre um Landesumwelt- und Verkehrsminister Baden-Württemberg Hermann Schaufler; Fristlose Kündigung von 83 EDEKA-Angestellten im Rhein-Neckar-Kreis; Bauernhof in Unterschneidheim abgebrannt; Begeisteter Empfang für Jan Ulrich in Merdingen; 24-Stunden-Standesamt in Rechberghausen
0'18
Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
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- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
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