Warendorf in der Nachkriegszeit
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S 06 Audiovisuelles Material, 7
S 06 Audiovisuelles Material Audiovisuelles Material
Audiovisuelles Material >> Städte und Gemeinden
1949-1951
Inhalt: Enthält: - 1949-1950: Die neue Emsbrücke (0:10) - 02. April 1950: DIe Brücke wird eingeweiht (7:00) - 16. April 1950: Erstkommunion an St. Laurentius (10:46) - 14. Mai 1950: Die "Lyra" spielt Jux-Fußball (13:04) - 11. Juni 1950: Das 100. Schützenfest der "Eintracht" (15:02) - Sommer 1950: Fußballspiele des SV Warendorf 1911 (16:35) - 23. Juni 1950: Der erste Spatenstich zum "Theater am Wall" (19:44) - Juni 1950: Mit Ringbecks Bussen über Land (23:33) - 25. Juni 1950: Das Sängertreffen des Sängerkreises Emsland 25:56) - 09. Juli 1950: Die Grundsteinlegung der Volkschule (28:07) - 05. November 1950: Die Einweihung der Ludgerisierdlung (31:11) - 27.-29. April 1951: Die Warendorfer Reitertage (33:05) - 29. April 1951: Der Rat empfängt seine Ehrengäste (37:44) - 29. April 1951: Nach dem Festakt im "Theater am Wall" (39:00) - 29. April 1951: Die Modenscha des "Moderings" (41:35) - 30.April 1951: Die Einweihung der Gedächtniskapelle (47:19) - 02. Mai 1951: Der Kinderfestzug zur 750-Jahr-Feier (49:45) - 03. Mai 1951: Staffelläufe am Bürgerschützenhof (54:19) - 06. Mai 1951: Das Treffen der "Ehemaligen" auf dem Markt (55:47) - 06. Mai 1951: Der große Festzug zum Stadtjubiläum (57:16) - April / Mai 1951: Die erste Kirmes auf dem Lohwall (58:18)
1 VHS
Audio-Visuelle Medien
Std. / Min. / Sek.: ca. 60 min
Digital vorhanden zur Benutzung im Lesesaal
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Eiling, Klaus, Filmmaterial
Schütte, Willi, Recherchen
Elpers, Wolfgang, Recherchen
Heinermann, Konrad, Recherchen
Brand, Torsten, Musik
Krewerth, Rainer A., Text und Sprecher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ