Evangelische Deutsche im Ausland
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8SL 055B Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter, 47
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Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter >> 0 Kirchengemeinde und Verfassung >> 06 Ev. Kirche im Rheinland, EKU, EKD
1843-1974
Enthält: Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten; Schreiben zur Evangelischen Mission unter Heiden 1843; Die deutsche Evangelische Kirchengemeinde zu Konstantinopel - Darstellung der Verhältnisse 1855; Jahrestag der Gründung der deutschen Evangelischen Kirchengemeinde zu Jerusalem 1856; Mitteilung an unsere Freunde Nr. 7, Paris, den 7. Julius 1863 ( ev.-ref.) 1863; Königliches Landes-Konsistorium (Hannover): Jahresbericht: Die Gemeinden der deutschen evangelisch-lutherischen Synode Südafrikas in den Jahren 1914 und 1915 1916; Ev.-luth. Hilfswerk für die Ukraine, gedruckter Bericht über den Stand über den Fortgang und gegenwärtigen Stand der evangelischen Bewegung unter den Ukrainern 1933; Der Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchenausschuß, Berlin, 4. April 1933: Vertraulich ! Infos betr. “Brüder in Not”, "Hungersnot in Rußland”; “Hungerkatastrophe auch in den deutschen Wolgakolonien" 1933; Landesbischof Wurm, Ein Wort an die Christenheit im Ausland 1946; Werbung von Pfarrern für den Dienst in Südamerika 1957; EKD-Kirchliches Aussenamt: Mitarbeiterbrief Nr.1 1974; Bericht zur Lage der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Chile 1974;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ
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