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Gemeindebürger- und Beisitzrecht; Erwerbung durch Aufnahme, Buchstabe S
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A 70 Registratur von 1857, 19. Jahrhundert >> Regiminalverwaltung >> Bildung und Einteilung der Gemeinde >> Bürger- und Beisitzrecht
1808-1870
Enthält:
- Sonntag, Friederich, 1808
- Schott, Carl Friedrich (Oberjustizrat), unentgeltliches Bürgerrecht, 1818-1819
- Straßer, Johannes (Orgel- und Instrumentenmacher), 1818
- Schmid, Christian (Schneider), 1819
- Schall, Anton (Gipser), 1818
- Schäfer, Johann Georg (Orgelmacher), 1819
- Scheck, Friedrich, 1821
- Stängele, Jakob (Zimmergesell), u. a. Eingabe der Tübinger Zimmerleute gegen die Bürgerrechtsaufnahme, 1820-1821
- Schmidhuber, Johannes (Bediensteter des Obersthofmeister von Seckendorff) 1822
- Sinn, Johann Friederich, u. a. beiliegende Eingabe der Glasermeister, 1824
- Sautter, Christian, 1826
- Stumpp, Christoph Friederich, 1827
- Stahl, Carl Friederich (Hüttenschreiber), 1829
- von Seybothen
- Dr. Schütz, unentgeltliches Bürgerrecht, 1831
- Seeger, Johann Christian, 1831
- Schmid, Andreas (Schuhmacher), 1832
- Simon, Joseph Bernhard (Zitronenhändler), mit beiliegender Eingabe der Vorsteher der Handlungsinnung, 1831-1832
- Sarwey (Diakon), 1833
- Sauter, Jacob Friedrich, 1836
- Schneider, Johann Christof, 1837
- Seelos, Carl Meinrad (Uhrenmacher), 1837
- Schmid, Franz Anton (Schreiner), 1838
Sautter, Friedrich, 1839
- Schweizer, Christian Gottlob (Schmied), 1840-1842
- Schaber, Georg Balthas, 1840
- Schrader (Professor), Ehrenbürgerrecht, 1845
- Sigwart, Ernst, 1847
- Stecher, Leonhard (Werkmeister), 1847
- Schmierer, Johann Friederich, 1850
- Schurr, Gottlieb, 1854
- Schweickhardt, Heinrich (Kaufmann), 1856
- Scheising, Anton, 1861
- Schittenhelm, Johann Georg, 1863
- Sakmann, Christian (Blindenlehrer), 1863
- Schönemann, Johann David, 1865
- Sattler, Markus, 1866
- Schlotz, Johann Jakob, 1867
- Sießer, Jakob Leonhardt, 1867
- Schmid, Christian Friederich, 1867
- Sautter, Georg Christoph (Wagner), 1867
- Schneider, Peter (Schuhmacher), 1867
- Schaible, Johannes, 1869
- Siegel, Heinrich Wilhelm (Schneider), 1865
- Schrade, Johann Carl Christian, 1869
- Stotz, Joseph (Schlosser), 1870
- Steck, Matthäus, 1870
- Schober, Gottlieb (Schreiner), 1838
Quadr. 1-49
Sachakte
Sakmann, Christian, (Blindenlehrer)
Sarwey, N.N., (Diakon)
Sattler, Markus
Sauter, Jacob Friedrich
Sautter, Christian
Sautter, Friedrich
Sautter, Georg Christoph, (Wagner)
Schaber, Georg Balthas
Schäfer, Johann Georg, (Orgelmacher)
Schaible, Johannes
Schall, Anton, (Gipser)
Scheck, Friedrich
Scheising, Anton
Schittenhelm, Johann Georg
Schlotz, Johann Jakob
Schmid, Andreas, (Schuhmacher)
Schmid, Christian, (Schneider)
Schmid, Christian Friedrich
Schmid, Franz Anton, (Schreiner)
Schmidhuber, Johannes, (Bediensteter)
Schmierer, Johann Friederich
Schneider, Johann Christof
Schneider, Peter, (Schuhmacher)
Schober, Gottlieb, (Schreiner)
Schönemann, Johann David
Schott, Carl Friedrich, (Oberjustizrat)
Schrade, Johann Carl Christian
Schrader, N.N., (Professor)
Schurr, Gottlieb
Schütz, N.N., (Doktor)
Schweickhardt, Heinrich, (Kaufmann)
Schweizer, Christian Gottlob, (Schmied)
Seckendorff, N.N. von, (Obersthofmeister)
Seeger, Johann Christian
Seelos, Carl Meinrad, (Uhrmacher)
Seybothen, N.N. von
Siegel, Heinrich Wilhelm, (Schneider)
Sießer, Jakob Leonhardt
Sigwart, Ernst
Simon, Joseph Bernhard, (Zitronenhändler)
Sinn, Johann Friederich
Sonntag, Friederich
Stahl, Carl Friederich, (Hüttenschreiber)
Stängle, Jakob, (Zimmergesell)
Stecher, Leonhard, (Werkmeister)
Steck, Matthäus
Stotz, Joseph, (Schlosser)
Straßer, Johannes, (Orgel- und Instrumentenmacher)
Stumpp, Christoph Friederich
Gemeindebürger- und Beisitzrecht
Beisitzrecht
Handlungsinnung
Zimmerleute
Glasermeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.