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Korrespondenz zwischen den Landgrafen v. Hessen über die Verwaltung der ehemaligen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 5 Die Kinder Landgraf Philipps des Großmütigen (außer Georg I.) >> 5.3 Philipp v. Hessen-Rheinfels (Marburg 22.4.1541 - Rheinfels 20.11.1583)
1583-1584
Enthält u.a.: Vorschläge über die Verteilung der Kapitalschulden Landgraf Philipps unter die Erben
Enthält u.a.: Schuldenverzeichnis der Niedergrafschaft Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Namentliches Verzeichnis der noch ausstehenden Pensionszahlungen des Landgrafen Philipp v. Hessen-Rheinfels
Enthält u.a.: Verzeichnis der Klipperschulden Landgraf Philipps
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Aufteilung des Nachlasses Landgraf Philipps unter seinen Brüdern
Enthält u.a.: Ernte und Abgabe von Frucht (Lieferzettel, Rechnungen)
Enthält u.a.: Abführung von Türkensteuern
Enthält u.a.: Verzeichnis über in Homburg v. der Höhe gefangene Fische
Enthält u.a.: Stumpfrechnungen [= Schlussrechnungen] der Ämter Homburg v. der Höhe und Schotten
Enthält u.a.: Verzeichnis der gräflich-diezischen Lehensleute und ihrer Güter
Enthält u.a.: Register über die Tranksteuer
Enthält u.a.: Abhaltung von Verhandlungen in Treysa
Enthält u.a.: Verzeichnis der auf dem Tag in Treysa angefertigten und erlassenen Schriftstücke
Enthält u.a.: Brandstiftung im Dorf Padersberg; Abgabe von Flößholz an die Brandgeschädigten
Enthält u.a.: Verwaltung der ehemals gräflich-diezischen Ämter
Enthält u.a.: Reparatur eines Schiffes in Rheinfels
Enthält u.a.: Verzeichnisse der Lehensleute Landgraf Philipps
Enthält u.a.: Verhandlungen über den Rheinzoll
Enthält u.a.: Verhandlungen über Finanzfragen zwischen den Landgrafen v. Hessen (u. a. 'Gemeiner Verlag', Schulden Landgraf Philipps, Steuern)
Enthält u.a.: Gesuch der Anna Elisabeth v. Hessen-Rheinfels um Übertragung eines Lehens
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Zehrgelder für den französischen Sekretär Antonius de Trahos
Enthält u.a.: Verhandlungen über die gemeinsame Verwaltung der Landgrafschaft (u. a. Unterhaltung eines Archivs, Lehensfragen, Streitigkeiten mit Kurpfalz)
Enthält u.a.: Besichtigung des landgräflichen Hauses in Rheinfels durch Landgraf Wilhelm; Abtransport einer Orgel
Enthält u.a.: Schreiben der Kurfürsten v. Mainz, Trier und Pfalz an die Landgrafen v. Hessen über den Rheinzoll (Abschrift)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Treysaer Abschied
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Rheinfels, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Anna Elisabeth (Hessen-Rheinfels, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Wilhelm (Hessen-Kassel, Landgraf, IV.)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Marburg, Landgraf, IV.)
Vermerke: Deskriptoren: Homburg v. der Höhe
Vermerke: Deskriptoren: Treysa
Vermerke: Deskriptoren: Padersberg
Vermerke: Deskriptoren: Diez (Grafen)
Vermerke: Deskriptoren: Rheinfels
Vermerke: Deskriptoren: Trahos, Antonius de
Vermerke: Deskriptoren: Kurpfalz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.