Staatliches Forstamt Peine (Bestand)
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NLA WO, 1013 S Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.7 Forstverwaltung >> 3.4.7.1 Forstämter
1965-1996
Enthält: u.a. Forst-, Natur- u. Landschaftsschutz; Öffentlichkeitsarbeit; Realverband u. Betriebsgemeinschaft Hämelerwald; Kontakte u. Patenschaften zu DDR u. Forstbehörden in den neuen Bundesländern
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Forstamt Peine betreute Ende der 1970er Jahre die Revierförstereien Berghöpen (Ademissen), Fürstenau, Hämelerwald (Lehrte) und Meerdorf, seit den 1980er Jahren auch Druffelbeck. Ihm oblag auch die Sorge für zahlreiche Betreuungsforsten. Der Zuständigkeitsbereich des Forstamtes erstreckte sich über den Landkreis Peine hinaus auch auf Teile des Landkreises Gifhorn (Maaßeler Lindenwald) und des damaligen Landkreises Hannover (Hämeler Wald). Das Forstamt Peine wurde zum 1. Oktober 1997 aufgelöst, sein Gebiet fiel weitgehend an das Forstamt Braunschweig, die Revierförsterei Druffelbeck dagegen an das Forstamt Fallersleben.
Stand: August 2016
Bestandsgeschichte: Das Staatsarchiv Wolfenbüttel war nur in der Zeit von 1978 bis zu seiner Schließung 1997 für dieses Forstamt zuständig. In der Zeit vor 1978 lag die Kompetenz beim Niedersächsischen Hauptstaatsarchiv Hannover. Die Verzeichnung, Ordnung und Eingabe des Bestandes in die EDV (AIDA) erledigte Rainer Lohlker.
Stand: 10. November 2004
Bearbeiter: Rainer Lohlker (2004)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Forstamt Peine betreute Ende der 1970er Jahre die Revierförstereien Berghöpen (Ademissen), Fürstenau, Hämelerwald (Lehrte) und Meerdorf, seit den 1980er Jahren auch Druffelbeck. Ihm oblag auch die Sorge für zahlreiche Betreuungsforsten. Der Zuständigkeitsbereich des Forstamtes erstreckte sich über den Landkreis Peine hinaus auch auf Teile des Landkreises Gifhorn (Maaßeler Lindenwald) und des damaligen Landkreises Hannover (Hämeler Wald). Das Forstamt Peine wurde zum 1. Oktober 1997 aufgelöst, sein Gebiet fiel weitgehend an das Forstamt Braunschweig, die Revierförsterei Druffelbeck dagegen an das Forstamt Fallersleben.
Stand: August 2016
Bestandsgeschichte: Das Staatsarchiv Wolfenbüttel war nur in der Zeit von 1978 bis zu seiner Schließung 1997 für dieses Forstamt zuständig. In der Zeit vor 1978 lag die Kompetenz beim Niedersächsischen Hauptstaatsarchiv Hannover. Die Verzeichnung, Ordnung und Eingabe des Bestandes in die EDV (AIDA) erledigte Rainer Lohlker.
Stand: 10. November 2004
Bearbeiter: Rainer Lohlker (2004)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
0,2
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ