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1585-1586
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Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 3 16. Jahrhundert >> 3.4 1576-1599
1585-1586, (1591)
Enthält u.a.: Anspruch des Pastors zu Haarhausen auf den Zehnten zu Bruch
Enthält u.a.: Baufälligkeit der Mühle zu Diez und Anlegung eines Brunnens
Enthält u.a.: Geldforderungen des Cornelius Friesenhain in Freudenberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um ein Kirchenlehen zu Höhn
Enthält u.a.: Gewährung von Stipendien
Enthält u.a.: Finanzangelegenheiten der Gräfin Katharina von Schwarzburg
Enthält u.a.: Gefangenschaft des Markgrafen Jakob III. von Baden-Hochberg
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Stadt Moers
Enthält u.a.: Ausweisung protestantischer Geistlicher aus Wesel
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg und den Wetterauer Grafen über Geleits- und Zollrechte
Enthält u.a.: Ansprüche des Grafen Ludwig von Sayn-Wittgenstein auf das Haus Bruch
Enthält u.a.: Vermessung der Mehlkästen in der Ordensmühle zu Dillenbrg (?)
Enthält u.a.: Maßnahmen des Herzogs Wilhelm von Jülich-Kleve gegen Räuberei und Plünderei
Enthält auch: Peter Leuck in Niederscheld ./. Gerhard Schneider in Ittenau (?): Schädigung
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Erich Bach in Freudenberg, Gräfin Katharina von Schwarzburg, Johann von Glauburg, Otto von Grünrade, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Johann Ludwig von Hatzfeld, Philipp von Wildungen, Hermann von Wied
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.