Unterlagen für ZBR-Sitzungen.- Vorlagen, Schriftwechsel, Vermerke, Beratungsunterlagen und statistische Aufstellungen: Bd. 38
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BArch B 331-S/389
BArch B 331-S Landeszentralbank im Saarland
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3. Febr. bis 31. März 1971
Enthält u.a.:
Zusammenarbeit mit den Personalvertretungen im Sinn der Erlasse des Bundesministers für Verkehr vom 1. Juni 1970 ("Leber-Erlass") und des Bundesministers für Finanzen vom 24. Aug. 1970 ("Möller-Erlass").- Vorlage von E. Zachau (MdD)
25. Jan. 1971 (331. Sitzung)
Neufassung der Laufbahnvorschriften (BBkL V) und Einführung von Vorschriften für Beamte in Laufbahnen besonderer Fachrichtungen bei der Deutschen Bundesbank.- Vorlage von E. Zachau (MdD)
28. Jan. 1971 (331. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 18. Febr. 1971.- Beratungsunterlage (332. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
16. Febr. 1971 (332. Sitzung)
Inanspruchnahme des Lombardkredits im Hinblick auf den Beschluss des Zentralbankrats vom 12. Aug. 1970.- Vermerk der LZB-S; Schreiben der LZB-S
2. /Mai 02.1971 (333. Sitzung)
Änderung der Richtlinien für die Gewährung von verzinslichen Darlehen an Bankangehörige.- Vorlage von E. Zach au (MdD)
12. Febr. 1971 (333. Sitzung)
Versorgungsfall Prof. Dr. Otto Veit (ehemaliger LZB-Präs. H). - Bericht der vom ZBR eingesetzten Sonderommission 24. Febr. 1971 (333. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 2. März 1971.- Beratungsunterlage (333. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
1. März 1971 (333. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 17. März 1971.- Beratungsunterlage (334. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
15. März 1971 (334. Sitzung)
Änderung des Bekantmachungsverfahrens für die Verkaufssätze der durch die Deutsche Bundesbank begebenen Geldmarktpapiere.- Vorlage von B. Benning (MdD)
17. Sept. 1970 (335. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 30. März 1971.- Beratungsunterlage (335. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
29. März 1971 (335. Sitzung)
Zusammenarbeit mit den Personalvertretungen im Sinn der Erlasse des Bundesministers für Verkehr vom 1. Juni 1970 ("Leber-Erlass") und des Bundesministers für Finanzen vom 24. Aug. 1970 ("Möller-Erlass").- Vorlage von E. Zachau (MdD)
25. Jan. 1971 (331. Sitzung)
Neufassung der Laufbahnvorschriften (BBkL V) und Einführung von Vorschriften für Beamte in Laufbahnen besonderer Fachrichtungen bei der Deutschen Bundesbank.- Vorlage von E. Zachau (MdD)
28. Jan. 1971 (331. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 18. Febr. 1971.- Beratungsunterlage (332. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
16. Febr. 1971 (332. Sitzung)
Inanspruchnahme des Lombardkredits im Hinblick auf den Beschluss des Zentralbankrats vom 12. Aug. 1970.- Vermerk der LZB-S; Schreiben der LZB-S
2. /Mai 02.1971 (333. Sitzung)
Änderung der Richtlinien für die Gewährung von verzinslichen Darlehen an Bankangehörige.- Vorlage von E. Zach au (MdD)
12. Febr. 1971 (333. Sitzung)
Versorgungsfall Prof. Dr. Otto Veit (ehemaliger LZB-Präs. H). - Bericht der vom ZBR eingesetzten Sonderommission 24. Febr. 1971 (333. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 2. März 1971.- Beratungsunterlage (333. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
1. März 1971 (333. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 17. März 1971.- Beratungsunterlage (334. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
15. März 1971 (334. Sitzung)
Änderung des Bekantmachungsverfahrens für die Verkaufssätze der durch die Deutsche Bundesbank begebenen Geldmarktpapiere.- Vorlage von B. Benning (MdD)
17. Sept. 1970 (335. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 30. März 1971.- Beratungsunterlage (335. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
29. März 1971 (335. Sitzung)
Landeszentralbank Saarland, 1959-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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