Rundschreiben und Erklärungen des Pfarrernotbundes
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5.19 Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf, 20
5.19 Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf
Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf
1933-1934
Enthält u.a.: Offener Brief an Pfarrer Weidemann; Aufrufe zur Kirchenwahl 1933; Offener Brief an Reichsbischof Ludwig Müller betr. Vertrag mit der Hitlerjugend; Rundschreiben an die Pfarrer betr. der Gleichschaltung der kirchlichen Jugend; Brief an Reichsinnenminister Wilhelm Frick betr. der Denunzierung Karl Barths durch die Deutschen Christen; Rundschreiben des Pfarrernotbundes mit Stellungnahme zur Sportpalastrede am 13.11.1933; Bericht über die kirchliche Lage von Landesbischof Wurm; Erstfassungen einer kirchlichen Verfassung der Deutschen Evangelischen Kirche; Formulierung der kirchlichen Aufgaben in Anbetracht der kirchpolitischen Situation; Teilnehmerliste der Bekenntnissynode vom 29.-31.05.1934
Darin: Presseberichte der Zeitschriften ”Die Reformation", ”Barmer Sonntagsblatt", ”Mitteilungsblatt der Deutschen evangelischen Kirche" und ”Kirchliche Rundschau für Rheinland und Westfalen"; Broschüreprobedruck: ”Im Kampf um die Kirche"; Broschüre: ”Handreichung zur Abwehr gegenwärtiger Irrlehren in der evangelischen Kirche"; Broschüre ”Die bekennende Kirche"
Darin: Presseberichte der Zeitschriften ”Die Reformation", ”Barmer Sonntagsblatt", ”Mitteilungsblatt der Deutschen evangelischen Kirche" und ”Kirchliche Rundschau für Rheinland und Westfalen"; Broschüreprobedruck: ”Im Kampf um die Kirche"; Broschüre: ”Handreichung zur Abwehr gegenwärtiger Irrlehren in der evangelischen Kirche"; Broschüre ”Die bekennende Kirche"
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ