Referate und Material Israel und Judentum
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7NL 018 Professor Dr. Heinz Kremers Professor Dr. Heinz Kremers
Professor Dr. Heinz Kremers >> D. Materialsammlungen >> 1. Zum Thema Judentum und Israel
1985-1987
Enthält: u.a.: Informationsblatt von Kerk en Israël August 1985; Ausstellungskonzept der Konferenz landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden zum Kirchentag 1985 in Düsseldorf unter dem Motto: Juden und Christen - biblische Schöpfung in jüdischer und christlicher Tradition; Aufsatz von Prof. Dr. Matthias Kohn über das Gemälde 'Die Zerstörung Jerusalems durch Titus' von v. Kaulbach mit Fotos und Korrespondenz; Vortrag von Franklin H. Littell über Holocaust and Genocide: The essential Dialectic, Jerusalem 31. Mai 1986; Vortrag von Jürgen Seim am 17.3.1987 zum Verhältnis von Juden und Christen: Auf einem gemeinsamen Weg zum Heil?; Bericht Paul Gerhard Arings über Christen und Juden heute am Beispiel eines Rabbiners aus Toronto [1988?]; Aufsatz von Karl-Heinz Minz, Gott ist Einer. Plakat einer Relecture der Gotteslehre. Kopie aus: Im Gespräch mit dem dreieinigen Gott. Festschrift zum 65. Geburtstag von Wilhelm Breuning, Düsseldorf o.J.; Aufsatz von David Flusser über das Schisma zwischen Judentum und Christentum o.D. (Schreibm. Ms.); Materialdienst vom Ev. Arbeitskreis Kirche und Israel in Hessen und Nassau 1985-1987.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.04.2026, 02:12 MESZ