Nationalsozialismus
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 26 Fasc. 1
26 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Nationalsozialismus
1931 - 1935
Enthält: Ausarbeitung D. Strathmanns (Erlangen) über die nationalsozialistische Weltanschauung (2 Ex.), 14.4.1931; Punkt 24 des Parteiprogramms der NSDAP; Hitlers Reichstagsrede vom 23.3.1933 (in: Christliche Welt), 8.4.1933; Bericht über die Rede v. Papens auf der Jahresversammlung des Universitätsbundes Marburg, 17.6.1934; Innenminister Frick an Pfr. Hossenfelder betr. taktisches Vorgehen bei der Schaffung einer deutschen Einheitskirche, 4.9.1934; Zuständigkeiten des Reichs und Preußens in Kirchenangelegenheiten, 16.7.1935
Darin: verschiedene Zeitungsartikel betr. Nürnberger Parteitag 1935, konfessionelle Jugendverbände, Saarlandeingliederung, Ideologie des NS-Staates, Beamtenvereidigung, Verhältnis des Staates zur Kirche, Röhms "Liebesbriefe" etc.; Gesamtverband der ehr. Gewerkschaften Deutschlands (Hg.), Der Nationalsozialismus, o.J.; Ehren-Rangliste (der NSDAP), Berlin 1931; Gerdemann, W. / Winfried, H., Christenkreuz oder Hakenkreuz, Köln 1931; Gesamtverband deutscher antikommunistischer Vereinigungen e.V. (Hg.), Ein Kampf um Deutschland, Berlin 1933; Weidenbach, R., 30. Januar 1933 - 30. Januar 1934. Das erste Jahr. Ein Querschnitt durch die wichtigsten Ereignisse seit der Machtergreifung durch Adolf Hitler, Sonderdruck der Magdeburgischen Zeitung zum 30. Januar 1934; Wecken, F., Die Ahnentafel als Nachweis deutscher Abstammung. "Der arische Blutnachweis", Leipzig 1933; von Viebahn, B., Nationalsozialismus und Christentum, Breslau 1934; Schemm, H. (Hg.), Nationalsozialistische Erziehung, 4/1934; Seidler, A., Der Wander-Dienst, o.J.; Steinacher, H., Rede zur Saarbrücker Pfingsttagung des BDA, Mainz 1934; verschiedene Mitteilungs- und Flugschriften
Darin: verschiedene Zeitungsartikel betr. Nürnberger Parteitag 1935, konfessionelle Jugendverbände, Saarlandeingliederung, Ideologie des NS-Staates, Beamtenvereidigung, Verhältnis des Staates zur Kirche, Röhms "Liebesbriefe" etc.; Gesamtverband der ehr. Gewerkschaften Deutschlands (Hg.), Der Nationalsozialismus, o.J.; Ehren-Rangliste (der NSDAP), Berlin 1931; Gerdemann, W. / Winfried, H., Christenkreuz oder Hakenkreuz, Köln 1931; Gesamtverband deutscher antikommunistischer Vereinigungen e.V. (Hg.), Ein Kampf um Deutschland, Berlin 1933; Weidenbach, R., 30. Januar 1933 - 30. Januar 1934. Das erste Jahr. Ein Querschnitt durch die wichtigsten Ereignisse seit der Machtergreifung durch Adolf Hitler, Sonderdruck der Magdeburgischen Zeitung zum 30. Januar 1934; Wecken, F., Die Ahnentafel als Nachweis deutscher Abstammung. "Der arische Blutnachweis", Leipzig 1933; von Viebahn, B., Nationalsozialismus und Christentum, Breslau 1934; Schemm, H. (Hg.), Nationalsozialistische Erziehung, 4/1934; Seidler, A., Der Wander-Dienst, o.J.; Steinacher, H., Rede zur Saarbrücker Pfingsttagung des BDA, Mainz 1934; verschiedene Mitteilungs- und Flugschriften
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ
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