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. Undatierte Schreiben des 17. Jahrhunderts: Band 2
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Enthält u.a.: Bewerbung des Wilhelm Moritz Heinrich Gefferd um eine Hofstelle
Enthält u.a.: Fahnung nach dem Dieb Johann Heinrich Gumbel (Gumpel) aus Quadshausen
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Ferdinand Maximilian von Weichs wegen Totschlags
Enthält u.a.: Lieferung von Geldern durch Jakob Schwartz an Katharina von Seelbach
Enthält u.a.: Abwanderung des nassauischen Adels in die Burg Friedberg zur Erlangung der Immedietät
Enthält u.a.: Rechtsverfahren der Familie von Holdinghausen vor dem Reichskammergericht
Enthält u.a.: Investitur der Lehen nach dem Tod des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Gebet des Königs Gustav Adolf von Schweden ('Ein inbrünstiges Gebett, so Ihro Kays. May. auß Schweden zu Gott unterm Freyen Hiemell im Feldte ahm Wasser strohm gethan')
Enthält u.a.: Französischsprachiges Gedicht für Heinrich Petri in Siegen
Enthält u.a.: Eheschließung des nassauischen Mundkochs Johannes Schuß
Enthält u.a.: Einrichtung von Winterquartieren in Wilgersdorf und Burbach
Enthält u.a.: Französische Pensionen für den Wild- und Rheingrafen, Kaspar von Schönberg, Anton von Eltz, Ernst von Mandesloh, die Grafen von Westerburg und Betzstein
Enthält u.a.: Bericht über die Verschwörung gegen den König von England
Enthält u.a.: Vormundschaft über die Grafen von Hanau
Enthält u.a.: Bericht des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen über das Betragen seines Bruders
Enthält u.a.: Vergleichsvertrag zwischen der Stadt Straßburg und dem Kardinal von Lothringen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gefferd, Heldenier, de Montaigne, Wilhelm Moritz Heinrich Gefferd, Christoph Paul Hänn, Dr. Georg Fabritius, Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar, Johannes Fuchs, Johann Simon Berg, Theiß Brommer aus Niederneisen, Jakob Senkell (?), Graf Johann Ernst von Nassau-Siegen, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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