Aalen, German Properties and general Correspondenc
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 384 s 12 b 30-3 f 1
1016
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 384 Mikrofiches von den OMGUS-Akten
Mikrofiches von den OMGUS-Akten >> 2. Administration >> 2.3. Property Adviser >> 2.3.1. Property Control Branch
Juli 1946-August 1948
Enthält: Financial investigations, check of A and K properties of Kreis Aalen, recommendation for release;
General correspondence with the District offices Heilbronn, Aalen and Ulm.
Intus: Description of properties A. 21. May 1946.
Special Branch Investigation on Dr. Otto May, Westhausen,
Kreis Aalen. 30. August 1946 to November 1947.
Investigation on the Castle in Ellwangen. December 1946.
General correspondence with the District offices Heilbronn, Aalen and Ulm.
Intus: Description of properties A. 21. May 1946.
Special Branch Investigation on Dr. Otto May, Westhausen,
Kreis Aalen. 30. August 1946 to November 1947.
Investigation on the Castle in Ellwangen. December 1946.
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ