Unterlagen des Vikars Martin Elbert
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3.51 Dahlkötter, Christoph Wilken; Pfarrer, 3
3.51 Dahlkötter, Christoph Wilken; Pfarrer Dahlkötter, Christoph Wilken; Pfarrer
Dahlkötter, Christoph Wilken; Pfarrer >> Private und berufliche Unterlagen
1985 - 1988
Enthält u.a.: Ablauf einer Trauerfeier; Ablauf eines Gottesdienstes; Unterlagen die theologische Prüfung Martin Elbert betreffend; Unterrichtsentwurf von Martin Elbert; Hochzeitseinladung von Martin Elbert und Sabine Fasse von 1986; Plan für die Kinderbibelwoche 1987; Predigten von Martin Elbert
Darin: Zeitungsartikel "Das Experiment ist gelungen" vom 18.8.1990; Einladung zum Einführungsgottesdienst von Martin Elbert; Zeitungsartikel "Die ersten im Kirchenkreis Münster: Ehepaar Elbert teilt sich den Dienst"; Gemeindebrief aus Münster-Coerde von November 1988; Gemeindebrief aus Münster-Corede von Juni 1988; Seite 35 bis 40 des Kirchlichen Amtsblattes der Evangelischen Kirche von Westfalen Nr. 2 vom 19.3.1985
Darin: Zeitungsartikel "Das Experiment ist gelungen" vom 18.8.1990; Einladung zum Einführungsgottesdienst von Martin Elbert; Zeitungsartikel "Die ersten im Kirchenkreis Münster: Ehepaar Elbert teilt sich den Dienst"; Gemeindebrief aus Münster-Coerde von November 1988; Gemeindebrief aus Münster-Corede von Juni 1988; Seite 35 bis 40 des Kirchlichen Amtsblattes der Evangelischen Kirche von Westfalen Nr. 2 vom 19.3.1985
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ