Verteilung von Druckschriften und Handzetteln
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A 200/3785
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Öffentliche Sicherheit und Ordnung >> Öffentliche Ordnung >> Umzüge und Versammlungen. Pressewesen
1959-1955
Enthält u.a.:
- Gemeinsamer Erlaß des Wirtschafts- und des Innenministeriums über den Vertrieb von Druckschriften der "WATCH TOWER BIBLE AND TRACT SOCIETY" durch die Missionsdiener von "Jehovas Zeugen" vom 05.01.1955
- Schr. des Regierungspräsidiums vom 16.02.1953 betr. verbotener Plakatschlag des Zentralkomitees der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
- Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung der inneren und technischen Abteilung vom 29.10.1951 betr. Verteilung von Druckschriften auf städtischen Straßen und Plätzen
- Schr. des Innenministeriums Württemberg-Hohenzollern vom 12.12.1951 betr. Vertrieb der Zeitschrift "Der Wachtturm" durch Angehörige der Vereinigung "Jehovas Zeugen"
- Schr. des Innenministeriums Württemberg-Hohenzollern vom 17.03.1951 betr. Verbot der Einfuhr gewisser Druckschriften und ähnlicher Erzeugnisse
- Schr. des Innenministeriums Württemberg-Hohenzollern vom 05.10.1951 betr. Aufruf der Volkskammer der DDR
- Schr. des Bundesministeriums des Innern vom 16.06.1951 betr. Verbot kommunistischer Zeitungen
- Schr. des Commissariat pour le land Württemberg-Hohenzollern vom 16.01.1951 betr. Verbot von bestimmten Nummern der Wochenzeitschrit "Der Stern" durch die hohe alliierte Kommission
- Schr. des Commissariat pour le land Württemberg-Hohenzollern vom 28.06.1950 betr. Beschlagnahme einer Ausgabe der Zeitung "Unser Tag"
- Gemeinsamer Erlaß des Wirtschafts- und des Innenministeriums über den Vertrieb von Druckschriften der "WATCH TOWER BIBLE AND TRACT SOCIETY" durch die Missionsdiener von "Jehovas Zeugen" vom 05.01.1955
- Schr. des Regierungspräsidiums vom 16.02.1953 betr. verbotener Plakatschlag des Zentralkomitees der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
- Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung der inneren und technischen Abteilung vom 29.10.1951 betr. Verteilung von Druckschriften auf städtischen Straßen und Plätzen
- Schr. des Innenministeriums Württemberg-Hohenzollern vom 12.12.1951 betr. Vertrieb der Zeitschrift "Der Wachtturm" durch Angehörige der Vereinigung "Jehovas Zeugen"
- Schr. des Innenministeriums Württemberg-Hohenzollern vom 17.03.1951 betr. Verbot der Einfuhr gewisser Druckschriften und ähnlicher Erzeugnisse
- Schr. des Innenministeriums Württemberg-Hohenzollern vom 05.10.1951 betr. Aufruf der Volkskammer der DDR
- Schr. des Bundesministeriums des Innern vom 16.06.1951 betr. Verbot kommunistischer Zeitungen
- Schr. des Commissariat pour le land Württemberg-Hohenzollern vom 16.01.1951 betr. Verbot von bestimmten Nummern der Wochenzeitschrit "Der Stern" durch die hohe alliierte Kommission
- Schr. des Commissariat pour le land Württemberg-Hohenzollern vom 28.06.1950 betr. Beschlagnahme einer Ausgabe der Zeitung "Unser Tag"
1 Faszikel
Sachakte
Druckschriften, Verteilung von
Flugblätter, Verteilung
Jehovas Zeugen, Der Wachtturm
Kommunistische Zeitungen, Verbot
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED)
Wachtturm (Zeugen Jehovas), Verteilung
Zeitungen, kommunistische, Verbot
Zeugen Jehovas
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ